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Schlagwort-Archiv: Schwanz
Geschützt: Rund ums Blasen
Veröffentlicht unter Erotische Fotografie
Verschlagwortet mit blasen, Schwanz
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Welcher Typ Lover bist du?
Es gibt ja verschiedene Typen von Lovern.
Da gibt es z.B. den distanzierten. Der stellt nach dem Sex sofort alles ab an Gefühlen und Gedanken rund ums Thema. In dem Moment, in dem sich die Tür hinter ihm schließt, bin ich vergessen. Der ist erstmal nur froh, dass er nicht mehr (not)geil ist, sondern für den Moment befriedigt. Von so einem höre und lese ich erst wieder, wenn der Lustpegel irgendwo angelangt ist, wo seine Gedanken und sein Schwanz ihn mehr als zu ertragen belästigen. Dann fällt ihm die wieder ein, mit welcher Frau er guten Sex hatte und ruft sie an. Aber nicht, um ihr gut zu tun, oder weil er sie mag, sondern weil sie ihn von den lästigen Gedanken befreit und seinen Schwanz zur Ruhe bringt.
Dann gibt es den problembeladenen Typen, der in Wahrheit keinen guten Sex sucht, sondern ein bisschen Geschmuse mit viel gesabberten Küssen (igitt !), was vielleicht mit Ficken endet und er dann natürlich genug Zeit mitbringt, um eine kostenlose Eheberatung inklusive zu genießen. Solche Typen haben meist Angst vor Frauen und kuschen daheim.
Die distanzlosen wollen gleich nach dem ersten Telefonat, wohlgemerkt ohne dass man vorher Sex hatte, geschweige denn, sich kennt, wissen, mit wem ich mich treffe, wieviel Kerle ich schon im Bett hatte, ob es Andere neben ihm gibt usw. mit solchen Typen ist guter Sex meist nicht möglich, denn sie wollen besitzen, ohne etwas dafür zu tun…mehr nicht.
Extrem häufig sind die gedankenlosen. Da frage ich mich oft, wie die ihr Leben meistern. Sie kommen zum Fickdate ohne Gummi, wohlgemerkt zum ersten und das, obwohl sie Familie haben. Manchmal habe ich den Eindruck, sie haben noch mal richtig Lust auf Sex. Es scheint als wäre ihnen einfach nur langweilig. So orientierungslos rennen sie einer Sensation hinterher, ohne zu wissen, wo die sich befinden könnte, sie wollen einfach nur raus aus der Einöde. Es sieht aus als seinen sie fremdbestimmt.
Am schlimmsten sind die vorsichtigen Lover. Sie suchen nach Sicherheiten, geben ihre Nummer/Gesichtsfoto nicht raus, wollen möglichst eine sterilie Möse zum Lecken haben, haben furchtbar Angst vor Krankheiten, versichern sich hundert Mal vorher, dass keine finanziellen Interessen vorhanden sind (was sie dennoch nie glauben!!!) und wollen mit ihren Texten nicht mit der Tür ins Haus fallen, erscheinen mir dadurch langweilig und kommen auch nicht zu Schuss. Wenn ich ihnen dann sage, dass ich die direkte Sprache liebe, dann sind sie wie umgedreht, aber dann wird die Sprache vulgär und abturnend für mich. Sie sind beim Sex so vorsichtig, dass sie sich nichts trauen…. einfach nur gäääääääääääääääääääähn !!! Diese Typen sind nicht selten eng mit den problembeladenen verbunden…siehe oben!
Der neugierige, offene Lovertyp ist mir am liebsten. Für ihn ist wichtig, dass was passiert und zwar so, dass er möglichst noch etwas dabei lernt und er nicht im sexuellen Einerlei versinkt. Er macht alles mit, will alles probieren und hält sich dabei wenig an Äußerlichkeiten auf, bei ihm geht es um die Sache. Er sucht sich Frauen, die ihn nicht heiraten wollen und mit denen die pure Lust ohne Beziehungsfrust möglich ist. Sie zeigen sich gern und stillen wollüstig meinen Hunger nach Exhibitionismus durch Fotoshootings beim Sex mit anschließendem Veröffentlichen des Materials.
Schwanzgröße
Dicke Schwänze fühlen sich DOCH besser an. Aber dicke Schwänze sind noch lange keine Garantie für einen geilen Fick! Guter Sex hängt von vielen anderen Dingen ab! Männer, die ihre Befriedigung aus der Lust der Frau ziehen, sind die besseren Liebhaber. Wenn MANN nur auf sich schaut, kann er noch so einen großen Schwanz haben, das wird einfach nur mega schlechter Sex werden.
Männer mit großen Schwänzen sind zwar wesentlich selbstbewusster und sind im allgemeinen lockerer im Umgang mit Sexualität und Frauen, aber sie ruhen sich allerdings auch sehr gern darauf aus und geben sich nicht die Mühe, die FRAU braucht!
Wenn ich so in Partnerportalen lese, wie groß angeblich die Schwänze sind, dann stelle ich im Nachhinein oft fest, dass die meisten Kerle Umfang mit dem Durchmesser verwechseln und die Länge vom Anus bis Eichel messen!
Durchmesser ist nicht gleich Umfang!!!! Durchmesser müsst ihr euch so vorstellen: Einfach eine Nadel auf dem kürzesten Weg (also nicht diagonal)mittig an der dicksten Stelle durch den Schwanz stechen… und die Entfernung zwischen Nadeleintrittsstelle und Austrittsstelle DAS ist der Durchmesser!!! Klingt komisch… ist aber so
Nur zum Vergleich: eine 0,33 Bierflasche hat am Boden 6cm Durchmesser !
Guten Sex hatte ich bisher mit groß und mit kleinschwänzigen Männern. Wichtig dabei war sich auf mich einzulassen, sich mir zuzuwenden und zu fühlen, was ich brauche und was mir gut tut. Gute Liebhaber lassen sich aber auch etwas sagen und können nonverbale Signale sehr gut deuten und umsetzen. Wichtig dabei war immer das WOLLEN. Wer nicht gern leckt, wird niemals gut lecken können… das gilt im Umkehrschluss auch für das Blasen.
Veröffentlicht unter Wie ich ticke!
Verschlagwortet mit Befriedigung, fühlen, Liebhaber, Schwanz, Schwanzgröße
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Den Kopf verlieren
Von ihm sah ich als Erstes seinen Po. Einen runden, wohlgeformten unbehaarten Po. Ich war gerade mit einigen Männern auf der Spielwiese im Swingerclub, als er sich dazwischendrängte und mich in Besitz nahm.
Er war der einzige mir fremde Mann, mit dem ich im Club unglaublich guten Sex hatte. Eigentlich war mir das nicht so angenehm, einen Mann erst einmal per Hinterteil kennen zu lernen, aber er leckte wirklich sehr gut und sein Schwanz schmeckte mir, also ließ ich ihn gewähren. Seine Hände waren überall und er gab mir zu verstehen, dass er meinen Körper begehrte, auch wenn ich Komplexe hatte, weil ich meine fraulich runde Figur nicht so besonders mochte.
Nach kurzer Zeit hatte ich meinen ersten Orgasmus und bäumte mich wild unter ihm auf. Da drehte er sich um und ich sah zum ersten Mal sein Gesicht. Es war ganz nass. Was mir als Erstes auffiel, waren seine warmen, mich bewundernden Augen, die mich umhüllten. Ich nahm es in meine Hände und zog ihn zu mir heran, leckte ihm meine Nässe von den Wangen und küsste seine warmen, weichen Lippen. Dieser Duft … und dieser Kuss!
Schon beim Eindringen kam ich gleich ein zweites Mal und er flüsterte mir ins Ohr: „Ich würde gern ganz in dich kriechen.“ Er kniete sich aufrecht vor mich, packte mich an den Oberschenkeln und zog mich zu sich heran. Mein Po lag nun auf seinen Oberschenkeln, sein Glied war tief in meiner Möse versunken und er schaute mich an.
„Du bist so schön“, sagte er, „genau mein Typ.“ Dabei streichelte er meinen Bauch, als wenn er geahnt hätte, dass ich ihn nicht gern anschaute. Dass ich vier Kinder geboren und gestillt hatte, sah man meinem Körper an und meine mollige Figur tat ihr übriges dazu. Aber er sagte nur: „Ich werde jedes Gramm streicheln und jede deiner Hautfalten küssen.“
In diesem Moment bemerkte ich erst, dass alle anderen Männer verschwunden waren. Ich war irritiert.
Er packte meine Oberarme und zog mich zu sich hoch. Ich schlang meine Arme um ihn, war ihm nun ganz nah und sein Schwanz drang ganz tief in mich. Er hatte einen riesengroßen Penis, der mir ziemlich schmerzhaft meine Gebärmutter nach oben schob, aber ich spürte es nur wie aus einer großen Entfernung, denn ich hatte schon den nächsten Orgasmus. Dieser Mann fickte mich von einem Höhepunkt zum anderen, in den verschiedensten Stellungen. Ich konnte nicht damit aufhören, seine Hände waren überall und seine Ausdauer schien ewig anzuhalten.
„Du hast einen Prachtarsch!“, sagte er mit keuchender Stimme.
„Dann pack ihn und zieh ihn fest an dich ran!“, rief ich ihm zu. Tief gruben sich seine Finger in mein Fleisch und auch wenn es weh tat, war es wunderbar, in seinem Besitz zu sein.
Auf einmal legte er sich hin, alle Viere von sich gesteckt. Ich kauerte mich zwischen seine Beine und leckte seine Eier und seinen Schwanz ab wie ein Eis.
„Du schmeckst so gut“, schwärmte ich.
„Das ist überhaupt kein Wunder, er schmeckt nach dir und nur nach dir, so schmeckst du, du schmeckst toll!“, gab er zurück. Dann nahm ich seine Eichel in meinen Mund und leckte sie ab. Ich spannte meine Lippen an und fuhr damit an seinem Schwanz auf und ab. Mit einer Hand knetete ich sacht seine Eier. Ganz tief verschwand sein wunderschöner Schwanz in meinem Mund und dann fing ich an zu saugen.
„Mein Gott“, rief er aus, „du bläst wie eine Göttin!“
„Ich schmecke mich nicht mehr, ich muss mir wieder was holen“, sagte ich frivol lächelnd und kniete mich über ihn, legte seinen Schwanz längs in meine heiße Spalte und rieb ihn mit meinem Mösensaft ein. Er knetete dabei meinen Busen, kam zu mir hoch, saugte und leckte meine Knospen.
„Bitte, reite mich!“, flüsterte er mir ins Ohr.
„Nee, nee“, lehnte ich ab, „jetzt muss ich erst noch einmal meinen Saft ablecken.“
Ich kauerte mich also wieder zwischen seine Beine und blies ihn weiter, bis er heftig zuckend kam. Es war so viel, dass es mir aus den Mundwinkeln herauslief. Ich beugte mich über ihn und nun war er es, der mein Gesicht in seine Hände nahm, es an sich zog und sein Sperma auf meiner Wange ableckte. Wir teilten uns seinen Lustsaft und küssten uns innig, wie angesaugt klebte mein Mund an seinem, die Zungen ineinander verschlungen, wir waren nicht fähig, dies zu beenden. Sein Schwanz, sein Mund, seine Hände, es passte einfach alles zusammen.
„Gehen wir zusammen duschen? Ich würde dich gern einseifen!“, fragte er mich.
„Ja, ich komme mit“, antwortete ich. Zum ersten Mal sah ich ihn mir ganz an. Er war sehr groß, schlank, hatte eine Halbglatze, volle Lippen und diese warmherzigen Augen. Keine Schönheit, aber das war nicht wichtig. Wichtig war, wie er mit mir umging und das war herrlich!
In der Dusche drängten wir uns eng aneinander.
„Ich kann einfach nicht meine Finger von dir lassen. Du bist so weich, wie elektrisch geladen. Es passt selten so gut, wenn ich in Clubs gehe.“
Wir küssten uns und ich ließ mich einfach in seine Arme fallen; ich war mir sicher, das er mich auffangen würde. Das warme Wasser lief über uns und die Welt um mich versank. Er schien genau zu wissen, was ich brauchte, genau zu fühlen, wie und wann ich wo angefasst werden wollte. Das fand ich ganz erstaunlich.
Meine Hände wanderten über seinen Po zu seinem Penis, der abermals fest und dick war.
„Hast du etwa schon wieder Lust?“, fragte ich ihn überrascht.
„Na, bei der Frau? Er war noch gar nicht richtig schlaff!“, antwortete er.
Er schlang seine langen, kräftigen Arme um mich, hob mich hoch und legte meine Beine um seine Hüften. Ich klammerte mich an seinen Schultern fest und mit den Beinen zog ich ihn immer weiter an mich heran, sodass meine Möse an seinem Bauch rieb, das machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Er drückte mich an die Kachelwand, hielt mich mit seinen Händen am Po fest und drang in mich ein. Ich legte nur meinen Kopf auf seine Schulter, schloss die Augen und ließ alles geschehen. Wie im Rausch nahm ich kaum noch wahr, was um uns herum geschah. Die Wellen der Lust rissen mich mit sich und das warme Wasser plätscherte weiter überall auf mich.
Als er mich wieder herunterließ, konnte ich kaum stehen. Besorgt streichelte er mein Gesicht. Meine Knie zitterten und mir war schwindlig. Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich mich abtrocknen und wieder anziehen konnte.
* * *
Robert war unterdessen in der Sauna gewesen, er hatte von all dem nichts mitbekommen. Er wäre sehr eifersüchtig gewesen, auch wenn er vorher nie einen Grund dazu gehabt hatte. Aber bei Peter war das anders.
Als ich mit einem Getränk auf der Couch im Wohnzimmer saß, wurde mir plötzlich bewusst, dass ich nicht auf einem Kondom bestanden hatte und dass ich mir von einem Fremden in den Mund hatte spritzen lassen. Ich erschrak. Das war mir noch nie passiert, ich hatte doch tatsächlich den Kopf verloren! Und ich hatte eine wichtige Regel gebrochen – ich hatte ihn geküsst, heiß und innig geküsst!
Ich, die ich immer den Kopf oben trug, ihn nie verlor, sich zwar ungehemmt hingeben konnte, aber immer einen Blick hatte, der über mir schwebte und über alles wachte. Ausgerechnet ich! Wie zog ich über Menschen her, die über Geschehenes lapidar sagen konnten: „Es ist halt einfach passiert!“ Ich hatte dann immer geantwortet: „Nichts, absolut nichts passiert einfach nur so!“ Nun hatte ich die Erfahrung gemacht, dass ich auch nicht gegen unerwartete Situationen gefeit bin. Aber die Erfahrung war wunderschön, so sehr sie mich auch irritierte.
Als Robert aus der Sauna kam, sagte ich ihm, dass ich nach Hause mochte, da mir schlecht sei. Die Wahrheit war: ich musste dort weg. Weglaufen vor dem Mann, der mir und meiner Ehe gefährlich werden konnte. Also fuhren wir heim.
* * *
In den nächsten Wochen dachte ich viel an den Mann aus dem Club und überlegte, dass es wahrscheinlich nur eine einmalige Sache gewesen war. Ich hatte das schon häufiger erlebt, wenn ich guten Sex mit einem Mann gehabt hatte, dass sich das nicht unbedingt bei einem weiteren Kontakt wiederholte. Aber das redete ich mir nur ein, um nicht mehr an ihn zu denken. Ich sehnte mich nach seinen Händen, seiner Zunge und nach der Nähe zu ihm.
In dieser Zeit kam mir immer wieder ein Gedicht von Hermann Hesse in den Sinn:
Wie der stöhnende Wind durch die Nacht
stürmt mein Verlangen nach dir
jede Sehnsucht ist aufgewacht
oh du, der mich krank gemacht
was weißt du von mir?
Leise lösch ich mein spätes Licht
fiebernde Stunden zu wachen
und die Nacht hat dein Angesicht
und der Wind, der von Liebe spricht
hat dein unvergessliches Lachen.
Als wir uns bei einem weiteren Clubbesuch wieder trafen, nahm er mich abermals in Besitz. Es war wie beim ersten Treffen, nur sagte ich ihm vorher, dass er diesmal unbedingt an Kondome denken müsse. Er sagte, er hätte es auch vergessen und dass es ihm auch noch nie passiert sei.
Eine seltsame Innigkeit erfasste uns, eine Vertrautheit, die rein gefühlsmäßig meiner Empfindung nach schon ewig bestand. Der Sex mit ihm war wie beim ersten Mal. So sehr ich es genoss, so viel Angst hatte ich auch. Hätte er mich nach meiner Telefonnummer gefragt, ich hätte sie ihm gegeben. Das war mir unheimlich!
Als wir später beim Essen zusammensaßen, fragte er mich nach meiner Begleitung.
„Das ist mein Mann“, erklärte ich.
„Und du bist so richtig verheiratet, mit Kindern, Haus und Hof?“
„Ja“, nickte ich. Seine Enttäuschung war riesengroß, das sah ich ihm an, er hatte sich tatsächlich Hoffnungen gemacht. Seine Augen schauten mich traurig an, als er meinte: „Du bist meine Traumfrau, weißt du das?“
* * *
Als ich später mit Robert Sex hatte und sich Peter dazugesellte, spürte Robert sofort, dass etwas nicht stimmte und das nicht nur, weil Peter versuchte, ihn wegzudrängen, sondern weil er spürte, wie sehr ich mich anstrengte, meine innigen Gefühle zu Peter zu kontrollieren. Ich konnte mich nicht mehr fallen lassen, sondern bemühte mich, nur still dazuliegen. Einige Minuten genügten Robert, um zu begreifen, was im Gange war.
„Zieh dich an, wir gehen!“, rief er und er sagte das in einem solchen Tonfall, dass jede Diskussion überflüssig war.
Im Auto fragte mich Robert aus, und da ich ihn nicht anlügen konnte und wollte, erzählte ich ihm alles. Dass ich meinen Kopf verloren hatte und mir dieser Mann näher gekommen war als sonst irgendjemand vor ihm. Ich erzählte ihm aber auch, dass mir sehr wohl aufgefallen war, dass mich Peter regelrecht in Besitz nahm, dass bei beiden Treffen nach kurzer Zeit alle Männer um mich herum verschwunden waren und dass mir so etwas gar nicht gefiel. Ich erklärte Robert, dass er keine Angst haben müsse und fragte, ob er mich für so dumm hielte, mich an einen Mann zu hängen, der mich einengte, wo ich doch einen toleranten, freizügigen Mann hätte, der mir meine Freiheit ließ, die mir immer wichtiger als alles andere gewesen war.
„Wir gehen da nie mehr hin!“, bestimmte Robert und ich nickte nur mit dem Kopf. Dann meinte er ruhig: „Ich finde deine Ehrlichkeit sehr gut und fühle mich sicher damit.“
In den folgenden Tagen versuchte ich, mich abzulenken und nicht mehr an Peter zu denken, aber das klappte nicht. Eine Woche später gingen wir wieder in einen Club, dieses Mal in einen anderen. Ich musste die ganze Zeit an Peter denken. Der Abend war die totale Pleite, es war langweilig und die Männer gefielen mir alle nicht. Ich wollte früh wieder nach Hause. Robert sah mich an, als wisse er genau, woher der Wind weht. „Er hat dich versaut“, meinte er kurz.
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten
Verschlagwortet mit Den Kopf, Kondom, Männer, Schwanz, Sex
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