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Schlagwort-Archiv: Männer
Geschützt: Die schönsten Fotos aus Shootings mit Männern
Veröffentlicht unter Erotische Fotografie
Verschlagwortet mit Augen, erotisch, ficken, Fotos, Frauen, Männer, Paare, pornografisch, Shooting
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Lustlosigkeit der Ehefrauen
Ich treffe ganz oft auf Männer, die mir erzählen, dass ihre Ehefrauen keine Lust mehr auf Sex haben. Da habe ich mich natürlich gefragt, warum das so ist? Wenn ich da von mir ausgehe kann ich nur sagen, wenn ich absolut geil gefickt wurde und befriedigt bin, dann will ich das wieder haben und zwar so schnell wie möglich. Ist das Fazit also, die Männer befriedigen ihre Frauen nicht gut genug… suchen sie nur den schnellen Sex, weil im Alltag zu wenig Zeit ist dafür?
Viele Männer führen auch an, dass nach den Geburten der Wunsch nach Sex fast ganz aufhört. Gerade nach der Geburt der Kinder ist eine Frau zunächst mehr Mutter als Ehefrau. Wenn der Mann dann drängelt, weil er die Zeichen der Zeit nicht erkennt und die Zeit nutzt, sich mehr als Vater zu erleben, dann beginnt meines Erachtens schon die Schieflage. Die Frau fühlt sich nicht verstanden und es ist ja wirklich nicht ganz zu verstehen, warum ein Mann nicht gern Vater sein möchte, sondern seine Geilheit vor alles stellt!
Es wird dann so lange gedrängelt, bis Frau nachgibt und mal schnell die Beine breit macht. Wenn MANN dann wirklich drüber steigt, ist es gelaufen mit der Lust der Frau, vielleicht auf alle Zeiten. Wäre es nicht schöner, wenn er es nicht täte, sondern ihr zu verstehen geben würde, dass er Geduld hat und darauf wartet, dass sie wieder Lust bekommt? Wenn er ihr anbietet, sie ohne Sex zu massieren und ihr gut zu tun, dann wird die Lust im Laufe der Zeit wieder aufkommen…. das weiß ich aus Erfahrung. Das Wichtigste ist, dass er sie auch eine zeitlang als Mutter seiner Kinder erlebt und sie genau dafür liebt und schätzt.
Aber wie ist das bei den Frauen? Sie kochen und putzen für ihre Männer, fühlen sich aber bei sexuellen Dingen nicht in die Pflicht genommen? Ich habe mich nie gescheut meinen Mann zu blasen, wenn er sehr geil war. Mir war es wichtig, dass er sich mit mir wohlfühlt und sich seine Lust nicht anderswo befriedigen lässt. Wenn ich seine Hemden bügle, warum sollte ich mich nicht um seine Lust kümmern?
Veröffentlicht unter Wie ich ticke!
Verschlagwortet mit Alltag, Lustlosigkeit, Männer, Mutter, Sex
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Wie ist das mit dem Jagen?
Männer sind die Jäger und das sind sie schon immer gewesen. Gibt FRAU sich ihnen hin, ohne dass die Männer es sich erjagt haben, dann verlieren sie schnell das Interesse.
Dieser Urinstinkt (oder was immer das ist) ist eingebrannt und wirkt noch heute.
Irgendwie weigere ich mich aber daraus ein Spiel zu machen. Will ich einen Mann, dann zeige ich mich ihm, tue aber so, wie wenn ich ihn nicht sehe, damit er mich jagen kann? Muss ich so tun, wie wenn er mir egal ist, obwohl ich geil auf ihn bin?
Aus Erfahrung weiß ich, dass es nicht gut ist einem Mann zu sagen, oder zu schreiben, wie geil ich auf ihn bin und dass ich ihn will. Auf der anderen Seite mag ich dieses Spiel nicht spielen, damit er sich gut fühlt, denn dann fühle ich mich nicht mehr gut, weil ich etwas spielen muss, was ich unsinnig finde!
Da braucht es erwachsene Männer und mit erwachsen meine ich nicht das Alter.
Männer, die sich für erwachsen halten, weigern sich manchmal die Arbeit des Jagens zu tun und dabei Beharrlichkeit zu zeigen und verlieren aber dennoch das Interesse, wenn sie nur zugreifen müssen. Sie kehren das dann einfach um und erwarten nun, dass FRAU ihnen hinterher läuft und sie anhimmelt, aber wehe, sie tut das nicht! Dann sind sie auch noch beleidigt… und da ist er wieder, der kleine Junge, der nicht erwachsen geworden ist.
Veröffentlicht unter Wie ich ticke!
Verschlagwortet mit jagen, Jäger, Männer
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Erster Swingerclubbesuch
Wir hatten viel über Swingerclubs gehört und gelesen, Robert noch mehr als ich. Alleine die Frage, was man dort anzieht, beschäftigte uns einen ganzen Tag. Wir liefen von einem Kaufhaus in das nächste und probierten viele Sachen an. Robert fand das sehr erregend, mit mir in die enge Kabine zu gehen und mich beim Umziehen zu beobachten. Auch wenn er mich nicht anfasste, sah ich seinen Steifen unter der Jeans abgezeichnet. Die Verkäuferinnen schauten uns meist mit einem verstohlenen Blick nach, aber das störte uns nicht.
Robert fand, dass an mir ein erotischer Body am besten aussah und kaufte mir einen in Lila mit einem spitzenbesetztem Décolleté und durchsichtigem Bauchteil. Ich musste mehrere Größen probieren, da das BH-Teil immer zu klein war und Robert es schrecklich fand, meinen Busen so eingeschnürt zu sehen. Am Ende probierte ich einen in der Größe 85 F an, der mir dann endlich passte.
Wir entschieden uns für einen Club mit Pärchenzimmer und meldeten uns für einen Samstagabend an. In so einem Paareraum durfte kein Männerüberschuss herrschen, Frauenüberschuss schon. Das sollte Paaren die Möglichkeit geben, sich ungestört und in der Öffentlichkeit beim Liebesspiel zu zeigen, ohne dass sich Singlemänner einmischten und damit störten.
Als Anfänger wollten wir uns fremde Männer nicht gleich zulassen, für uns beide war es schon eine enorme Überwindung, vor vielen uns unbekannten Menschen Sex miteinander zu haben.
Im Internet sah ich mir Clubs an, die ein Ampelzimmer hatten. Das fand ich eine gelungene Idee. Vor der Tür befand sich eine Ampel, meist auf Karton gemalt und manchmal sogar eine echte. Die Paare konnten sie nach ihren Wünschen einstellen. Rot bedeutet, die Tür bleibt zu und Zuschauer sind unerwünscht. Gelb signalisiert: die Tür darf geöffnet werden und Zuschauer sind eingeladen. Grün sagt: jeder, der mag, kann sich dazugesellen. So konnte man sich zum Beispiel erst einmal ungestört dem Vorspiel hingeben und später die Ampel auf gelb schalten, damit man beim Verkehr Zuschauer hatte.
Immer wieder drängten sich mir Fantasien auf, bei denen ich Sex mit einer Frau hatte. Ich stellte mir vor, eine Möse zu lecken, den Saft zu schmecken und den Busen der Frau zu liebkosen.
Die Tür des Clubs öffnete ein netter junger Mann, der nur mit einem sehr knappen Ledertanga bekleidet war. Wir sagten ihm unsere Namen und dass wir neu waren. Wir sollten uns umziehen und uns bei ihm melden, meinte er freundlich, damit er mit uns einen Rundgang durch den Club machen könne. Dabei erklärte er uns auch die Regeln und auf was wir zu achten hätten.
Er ging mit uns durch alle Räume. Der Club war sehr schön eingerichtet und sauber, mit großer Außenfläche, die Getränke waren gut gekühlt und das Buffet reichhaltig. Auf Podesten lagen nebeneinander mehrere Matratzen, farblich mit der Einrichtung abgestimmt. Überall waren kleine Kissen und Körbchen mit Kondomen und Kosmetiktüchern. Sogar eine Sauna und ein Whirlpool waren vorhanden.
Nach dem Rundgang tranken wir etwas an der sehr schön ausgestatteten Bar und schauten uns die anderen Besucher an. Ich war richtig deprimiert, weil nur junge Leute da waren. Die Frauen waren alle sehr hübsch und sexy angezogen. Sie zeigten sich gern und sonnten sich in den Blicken der umstehenden Männer.
Robert hatte nur Augen für mich und konnte es nicht lassen, dauernd an mir herumzufummeln. Wir gingen nach oben in das Pärchenzimmer und machten es uns gemütlich. Robert begann, mich zu streicheln und zog mich dabei aus. Dabei beobachtet zu werden störte mich zwar sehr, aber es war auf eine ganz besondere Art auch erregend.
Als er mich gerade genussvoll leckte, betrat ein anderes Pärchen leise die Lusthöhle. Sie waren älter als wir und wirkten cluberfahren, ich hatte sie beim Rundgang schon in einem anderen Raum, in ihr Spiel vertieft, gesehen.
Die Frau des Pärchens legte sich direkt neben mich und schob ihre Hand zwischen uns. Ich schaute sie an und griff nach ihrer Hand. Sie zog sie nicht weg. Sachte streichelte ich ihre Hüften mit dem Handrücken und sie ließ es geschehen. Da rollte ich mich zu ihr und fing an, ihre Brustwarzen zu lecken und ihren Bauch zu streicheln. Die Männer zogen sich zurück und schauten unserem Treiben zu. Es war völlig neu für mich, eine Brustwarze zu knabbern, sie zu lecken und bei einer fremden Frau mit der Hand die Möse zu erkunden. Ich war aufgeregt wie nie zuvor. Robert meinte später, ich hätte ein ganz rotes Gesicht gehabt.
Mit sanfter Gewalt drückte sie mich auf die Matratze zurück und kniete sich über mich. Sie drückte mir, mit dem Becken kreisend, ihre Möse ins Gesicht und erkundete währenddessen meine Lustgrotte. Wir leckten uns gegenseitig.
Meinen Mösensaft mochte ich gern, doch ihrer schmeckte mir überhaupt nicht, aber ich leckte sie weiter. Ich saugte ihre Klitoris in meinen Mund und lutschte daran wie an einer Eichel, sie stöhnte und wurde wild. Meine Möse bearbeitete sie für meine Begriffe viel zu fest und lecken konnte sie auch nicht gut. Aber in dieser Situation zu sein war derart faszinierend, dass ich das nicht beenden wollte.
Die Männer begannen irgendwann, sich einzumischen. Zu viert streichelten wir uns gegenseitig und als ich mich zwischen ihre Beine kauerte und sie leckte, fickte mich ihr Mann dabei von hinten. Robert wurde von ihr geblasen.
Als ich nach einiger Zeit frisch geduscht vor meinem Teller mit Häppchen und Salat saß, wurde mir erst bewusst, was passiert war. Dieses Erlebnis musste ich erst einmal Revue passieren lassen und verdauen. Beim Biss in ein Kanapee roch ich an meinen Fingern noch ihren Mösensaft, der einen sehr unangenehmen Geruch hatte. Auch wenn sie nicht so roch, wie ich mir das gewünscht hätte, war es dennoch gut gewesen, dass ich unser Spiel nicht beendet hatte. Dieses Erlebnis überhaupt gehabt zu haben, fand ich schon erstaunlich genug und durchaus faszinierend.
Einen Orgasmus hatte ich den ganzen Abend nicht, ich war viel zu aufgeregt gewesen. Ich wollte nach Hause fahren. Robert wäre zwar gern noch in die Sauna gegangen, gab aber dann doch nach. Auf dem Weg nach Hause hing ich meinen Gedanken nach. Aufgeputscht von den neuen Erlebnissen und Erfahrungen, gepaart mit meinen Gedanken, steigerte sich meine Lust immer mehr.
“Halt irgendwo an, ich muss jetzt ficken!“, forderte ich Robert auf. Wir liebten uns im Auto bis tief in die Nacht, in wilder Raserei und mit heftigen Orgasmen.
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten
Verschlagwortet mit Erster Swingerclubbesuch, Frau, Männer, Möse
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Komplizierte Männer
Habe inzwischen schon viele Männer kennengelernt, die von sich behaupten, sie seien kompliziert. In Wahrheit waren sie nur schlecht erzogen, hatten keinen Benehmen, wussten nicht, wie man mit Frauen umgeht, waren schlichtweg Stoffel, die Frauen gering schätzten und/oder sogar schlecht behandelten. Das tarnen sie dann es als kompliziert… wohl, weil keiner mehr mit ihnen umgehen will, aber das ist nun mal so, wenn man denn so kompliziert ist. Meist haben sie nur eine weniger ausgeprägte Intelligenz, halten sich aber für die Größten.
Unter einem komplizierten Menschen stelle ich mir etwas ganz anderes vor. Einen Menschen, der sehr genau weiß, was er tut, was er will und nicht will, der vielschichtig und intelligent ist, der alles und jedes hinterfragt und sein Gegenüber in Null Komma Nix enttarnt. So ein Mensch wäre kompliziert, weil ich ihm nichts vorspielen könnte, weil ich bei ihm nur mit der Wahrheit weiter kommen würde, bzw. Umgang haben könnte. Der emphatisch genug ist, die Dinge zu durchschauen und der genaue Vorstellungen davon hat, wie das, nein sein Leben, zu verlaufen hat. Der also kein Theater spielen muss und auch nicht sehen will, außer am Theater ![]()
Eine andere Gattung Mann sind die, die unkomplizierte Frauen suchen, oder unkomplizierten Sex. Solche Männer sind selbst so kompliziert (wie oben beschrieben), dass sie mit unkomplizierten Frauen, so wie ich sie verstehe, gar nicht umgehen können. Denn das ist ja das, was sie nicht können…sich hemmungslos und natürlich ausleben mit Hirn und Verstand.
