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Tagebuch aktuell

 

Nachdem ich oft Lust verspüre einige kurze Gedanken/Erlebnisse/Fantasien nieder zu schreiben, das Wenige aber dann meist nicht ausreicht einen ganzen Artikel zu verfassen, habe ich mich entschlossen hier einen einzigen Artikel einzustellen und im Anschluss an diesen Einführungstext die kurzen Passagen oder Gedanken einzufügen.         Die neu verfassten stehen jeweils immer an Anfang.  Eigentlich bin ich keine Tagebuchschreiberin, aber ich möchte auch nicht, dass die teilweise schönen Textschnipsel einfach so verschwinden. Wie sonst von mir anders gewohnt, verzichte ich hier allerdings auf Rechtschreibkontrolle.

 

Manchmal frage ich mich was sich so manche Männer denken, wenn sie mich anschreiben. Sie sind so dermaßen Realitätsfern, sonst wüssten sie, dass sie mich erst gar nicht anschreiben brauchen. Mit hässlichem wilden Sauerkraut im Gesicht, mit kleinen Schwänzen und die Postleitzahl von sonstwo. Es scheint nur darum zu gehen schriftlich Kontakt zu haben. Ist denen dann langweilig? Ich habe dann immer das Gefühl, die verschwenden meine Zeit.

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So lange hatte ich ihn schon nicht mehr gesehen. Meine Möse hatte Entzugserscheinungen, denn schon bevor er in mich eindrang, spritzte sie ihm über den Schwanz. Das fand ich beeindruckend! xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet???? Ich singe im Chor und da gerade mit einem neuen Dirigenten. Bei ihm lernte ich, was es bedeutet “keusch” zu singen. Insgeheim musste ich grinsen und dachte: Das wäre dann wohl das einzige an mir, das keusch ist!

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Am See fiel er über mich her. Fasste mich überall an und verschlang mich mit seinen Augen und Händen bis er kam. Danach sagte er, da wir nicht gefickt hätten, wäre das kein richtiger Sex gewesen….na gut, dachte ich. Beim nächsten Treffen fickte er mich und weil er nicht spritzte dabei sagte er, das sei ja gar nicht richtig gefickt. Also fasste ich es so zusammen: “Wir haben ein bisschen gefingert, du hast gespritzt, wir haben ein bisschen gefickt, aber das ist kein Sex?” Da musste er lachen und fragte: “Wie heißt du eigentlich?”

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An der Hotelrezeption traf ich auf ihn. genau wie ich, wollte er auch bezahlen. Er tat als beachtete er mich nicht. Mein erster Gedanke war, ihm sei es unangenehm auf mich zu treffen und das nach dieser Nacht. Dann ging er auch noch an sein Handy, noch bevor ich etwas mit ihm sprechen konnte. Da ich ihn nichts sprechen hörte, nahm ich an, er wollte sich nur von der Rezeption wegbewegen und so tun, als würde er telefonieren, nur damit ich ihn nicht ansprach. OK, dachte ich. Ich bezahlte also und verließ das Hotel. Gerade als ich mich damit abgefunden hatte, dass er in der Öffentlichkeit nicht mit mir zusammen gesehen werden wollte, sah ich ihn auf den Parkplatz fahren und aussteigen. Er kam auf mich zu, ich stieg auch aus und obwohl da viele Menschen waren umarmten und küssten wir uns ganz lang und innig und es schien ihm egal zu sein, wer zusah und wer nicht.

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Als wir so zusammen lagen wurde ihm kalt. Ich stand auf, holte meine Decke und da fragte er: “Ist das die Decke in der du heute Nacht geschlafen hast? Das ist finde ich toll mich damit jetzt zuzudecken.” Irgendwie kam ich mir da “besonders” vor dabei. Wie wenn man glücklich ist etwas von seinem Idol zu besitzen.

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Gestern vor dem Spiel gegen Italien hat es Lahm vorgelesen. Egal welche sexuellen Neigungen die Menschen haben so ist ihnen dennoch mit Respekt zu begegnen.
Leider sieht das in der Realität oft anders aus. Eine sexuell aktive Frau wird schnell als Nutte betitelt, auf jeden Fall ist das allein schon Grund genug sie schlecht zu behandeln, oder gar zu beschimpfen!
So sieht die traurige Realität aus … bzw erfahre ich das fast täglich!

Früher hat man solche Frauen als Hexen verbrannt. Wenn eine Frau sehr leidenschaftlich war oder viele Sexpartner und Neigungen hatte, so hat sie die Männer damit in den Bann geschlagen und konnte nur eine Hexe sein. Im Hexenhammer kann man sowas wunderbar nachlesen. Da geht es nicht darum verhext worden zu sein, sondern das ganze Buch strotzt von Beschreibungen sexueller Art in Bezug auf Frauen.

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Wie schaffen die Kerle das bloß immer. Gleich nach dem Abspritzen klingelt entweder das Telefon, oder eine SMS kommt und sie müssen dringend weg. Jammere ich, dass sie zu schnell abhauen, klammere ich in ihren Augen zu sehr, denn ich habe schließlich keinerlei Rechte und wenn ich, um die Rechtfertigung abzubrechen sage: “Ja geh nur!”, dann muss ich mir anhören, dass das zu wenig ist an Reaktion, dürfte schon ein bisschen mehr sein. Also was wollen sie denn nun, eine Frau die rumjammert, dass sie nicht alleine gelassen werden will, oder eine Frau, die ihren Hengst ernst nimmt und ihn ziehen lässt, wenn es etwas Wichtigeres gibt?

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Seit wir ficken, gefällt mir kein Anderer mehr!

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Das erste Mal, dass das einer richtig verstand. Wenn ich sage, ich wolle ihn nicht teilen, im Club zum Beispiel, dann dachten viele Männer, ich will sie heiraten, oder sie für eine Beziehung binden. Er verstand es richtig. “Du bist einfach nur egoistisch!”, sagte er und da hat er Recht. Ich gehe doch nicht mit einem tollen Hengst in einen Club, um mich dann von einem weniger interessanten Mann ficken zu lassen und ihn einer Frau zu überlassen, die ihn vielleicht noch nicht einmal so genießen würde, wie ich es immer tue.

Also ihr Männer, wenn ich euch ganz will für mich alleine bedeutet das nicht, dass ich euch heiraten will *zwinker* Ich mag einfach nur nicht einen tollen Schwanz und Ficker teilen! Reagiere ich so, ist es eher als Kompliment zu sehen, denn als zwanghaftes Anbinden.

Meine Erfahrung im Club ist die, dass wenn Frauen ihre Männer anpreisen wie sauer Bier, dann taugen sie nichts….also Finger weg…bzw Möse, das wird nix. Alles, was gut ist, teilt FRAU nicht, so einfach ist das!!!! Er sagte dann noch, er würde doch nicht mit mir in einen Club gehen wollen, um dann zuzuschauen, wie Andere mich nehmen… das war süß!

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Schon seit Monaten sehne ich die Wechseljahre herbei. Mich endlich nicht mehr mit der Periode abplagen zu müssen, nicht zu wissen, wann sie kommt und wann ich wieder einsatzbereit für Sex bin, denn die meisten Männer mögen keinen Sex während der Tage, geschweige denn, dass sie dabei lecken.

So brauchte ich einen extra Koffer, um mit meinem Lieblingsfickhengst zwei Tage unbeschwert ficken zu können, da ich Unmengen Handtücher und Unterlagen einpacken musste. Beim Ficken sagte ich ihm, dass ich so froh wäre, wäre das endlich vorbei. Da hielt er inne und sagte: “Und wenn du dann wegen der ganzen Hormonschwankungen keine Lust mehr hast auf Ficken?” Ich antwortete: “Na, ich merke das ja dann nicht mehr, dass ich was vermisse, denn ich hab ja eh keine Lust mehr!”. “Aber ich, ich würde dich sehr vermissen, was ist dann mit mir?”, fragte er. Sein bekümmertes Gesicht ließen mir dann meine Periode nicht mehr so schlimm erscheinen.

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So geil verfickte Tage hatte ich schon lange nicht mehr. Es bestätigte sich wieder, dass es umso besser wird, je öfter man sich trifft!

Fremde Haut ist anstrengend und unbefriedigend!

Ich will nur noch bekannte Haut !!!  *grins*

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So, es ist soweit, zieh dich aus, mach die Beine breit, jetzt gibts die Bescherung, denn es ist Weihnachtszeit

Das stand in der SMS.

Statt dem Fest der Liebe, wollten wir ein Fickfest feiern. Also zog ich mich aus, meine Strapse und meinen Hüftmieder an und legte mich ins Bett, machte die Beine breit, zog die Schamlippen der schon sabbernden Möse auseinander und wartete auf ihn!!!!!!!

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Als er seine Schuhe zuband sah ich, wie er lächelte und leicht seinen Kopf schüttelte. “Was gibt es zu grinsen?”, fragte ich ihn. “Ich bin so froh, dich kennengelernt zu haben. Doch wirklich! Du bereicherst mein Leben, das hätte ich nie gedacht!” Darauf war ich nicht gefasst, aber es stimmte. Es ist sehr selten, wenn es beim Sex so gut passt, wie bei uns. Daher bereichert es auch mein Leben. Es sind kurze Ausflüge ins Glück…wie ein glücklicher Urlaub, Abschalten vom Alltag. Besser als jede Kur!!!

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Ich kenne viele  Männer, die ihre Frauen nach einer gewissen Zeit wieder zurück wollten, obwohl sie sie wegen einer Anderen verlassen hatten. Umgekehrt kenne ich keine Frau. Keine wollte ihren Mann zurück!!!!

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Egal mit wem ich über meine gespannte Trennungssituation daheim spreche, wird mir geraten auszuziehen. Was ist das für eine Welt, wo jeder einfach immer nur wegrennt?  Ich will das nicht!! Es muss doch möglich sein einen distanzierteren Umgang mit meinem Mann zu erreichen so, dass die Stimmung daheim anfänglich erträglich ist, später sogar entspannt. Meinen Sohn würde ich als Alibi nehmen!!! Sowas muss ich mir anhören!!! Aber er ist aufgewachsen mit Mama und Papa und will nun nicht, dass sich etwas ändert, nur weil sich seine Eltern nicht mehr vertragen. Warum soll ich ihm etwas antun, was er nicht will (ich habe ihn gefragt) nur weil ich nicht in der Lage bin meine Dinge zu regeln ohne wegzulaufen????

Vielleicht ist es doch ganz gut, dass es alle sagen, denn ich werde jedes Mal immer nur noch eindeutiger in meiner Entscheidung es weiter zu versuchen.

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Ich dusche mich nie, wenn wir uns wieder trennen. “Ich nehme dich mit”, sage ich  zu ihm. “Wenn ich mich heute Abend ausziehe, rieche ich dich!”

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Gestern sagte mir jemand,  ich würde glücklich aussehen. Mir gefällt es, wenn es anderen Menschen auffällt. Ich könnte ja jetzt sagen Glück kommt durch viel Sex, aber so stimmt das nicht, jedenfalls nicht ganz. Wenn man Glück ausstrahlt stimmt alles, sollte man meinen, aber meine Trennungssituation sagt da was anderes. So sind es also ganz bestimmte Dinge die dazu beitragen sich glücklich zu fühlen und vor allem es dann auch auszustrahlen.  Es ist eine Kunst Glück höher einzustufen für sich und sein Leben als Pech. Oder nehme ich Glück nur deshalb so sehr wahr, weil ich auch Pech kenne und in jeder Situation meines Lebens mich entscheide, was ich höher bewerte?

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Heute sagte mir jemand am Telefon was für eine schöne Stimme ich habe. Ich war den Tränen nahe.

Jeder, wirklich jeder sagt mir, dass ich eine schöne Stimme habe. Sogar Frauen und seither es mir auch Frauen sagten, glaubte ich es. Nur heute war es etwas Besonderes, dass er es mir sagte.

Gestern hatte ich eine Allergieattacke. Binnen Minuten ging mir der Hals zu und ich hatte erst Mühe zu atmen, bis es dann fast nicht mehr ging. Minutenlang hatte ich Angst zu sterben. Nie mehr hätte jemand meine Stimme gehört. Nach ganz viel Kortison ließ die Schwellung nach und konnte wieder etwas atmen, aber sprechen konnte ich stundenlang nicht.

Ich habe meine Stimme wieder und mein Leben, aber ich habe viel über das Sterben nachgedacht heute.

 

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Wie sagt man jemandem, dass man ihn vermisst, ohne dass er gleich denkt, ich will ihn heiraten. Das Gefühl dass ich zu ihm habe ist sehr stark und ich habe heftige Sehnsucht nach ihm, aber ich kann es ihm nicht sagen! Er würde denken, ich will mehr, was ich definitiv nicht will. Weil mein Gefühl zu ihm sehr intensiv ist, würde das in allem was ich sage oder schreibe mitschwingen und falsche Signale senden.

Was vermisse ich denn eigentlich? Seinen Schwanz, seine Hände, oder was? Würde es besser bei ihm ankommen, wenn ich ihm schreibe, dass ich seinen Schwanz vermisse? Das wäre jedenfalls nicht so gefühlsbetont. Ich will aber auch vermeiden, dass er sich auf seinen Schwanz reduziert fühlt.

Also wie schreibe ich es ihm?

Warum kann ich nicht sagen, wie ich mich fühle und was ich fühle, ohne dauernd daran denken zu müssen, was ich damit anrichte, oder auslöse? Ich mag auch keine Dramen haben, oder einen Mann, der lieber wegrennt, wenn es zu intensiv wird als es einfach zu genießen.

Es gibt Situationen, da könnte ich: Ich liebe dich sagen, aber das stimmt nur in diesem Moment, also sage ich es nicht. Im Moment könnte ich ihm sehnsüchtig ins Ohr flüstern, dass ich seinen Schwanz, seine Haut, seine Hände und seinen Mund vermisse, aber ich sage es nicht. Dennoch will ich ihm mitteilen, dass ich ihn bald wieder sehen will, weil der Sex mit ihm wunderschön ist.

Also was schreibe ich ihm nun?

Ich schrieb… ich vermisse dich in mir

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Es gibt zwei verschiedene Arten von Fickhengsten. Die, von denen ich mich unbedingt sofort ablenken muss…und die, die diejenigen sind, die mich ablenken können.

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Diesen Text bekam ich kürzlich. Bisher gibt es dazu noch keine Geschichte, ja noch nicht einmal ein Erleben, aber wenn es sie geben sollte, werde ich sie aufschreiben und hier veröffentlichen. Jedenfalls hat sie mich schon sehr beschäftigt…erregt und mit Spannung geladen!

 

Ich bin am Dienstag so ab ca. 18.00 Uhr im Hotel…….

….du bekommst , wenn du da bist, eine SMS mit dem Hinweis, raus zu gehen und dich in ein bestimmtes, leeres Auto zu setzen.

Du setzt die Augenbinde auf, die auf dem Sitz liegt. Eine Tür geht auf, der Motor wird gestartete. Du gehst davon aus, dass ich es bin. Die Fahrt geht los……

Eine Hand schiebt sich zwischen deine Beine…….

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nachdem du über mich hergefallen warst, mich erstmal innerlich erforscht hast mit deinem harten schwanz…wild und leidenschaftlich, ich gekommen war und dir über den schwanz gespritzt hatte, hast du dich plötzlich neben mich gelegt und mich angeschaut. dabei gestreichelt. meinen körper erkundet. du hast mich geleckt und mir gesagt, dass ich wunderbar dufte und schmecke, woraufhin ich sagte, dass ich dich auch probieren wolle. du hast dich also hingelegt, ich habe mich auf deinen schwanz gesetzt, um ihn schön nass und schleimig, voll von meiner lust zu machen und dann kauerte ich mich zwischen deinen beinen und leckte ihn ab…. sowas geht natürlich nicht lange gut, dann brauche ich nachschub. setze mich also wieder auf deinen schwanz und drücke dir meine titten ins gesicht. dann hast du mich gepackt, auf den rücken gedreht und gerufen: ich muss da wieder rein…und dann hast du mich eine halbe ewigkeit gefickt. keine ahnung wie lange, keine ahnung wie oft. zwischendurch, immer dann, wenn dein schwanz pause brauchte, hast du mich gefistet, aber auch nur immer so lange, bis ich dich total nass gespritzt hatte und dich das so anstachelte, dass du nochmals über mich herfallen musstest. schweiß und sonstiger nässe gebadet hörte ich dich irgendwann leise flüstern: und bist du wieder da?

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Nur wenn wir zusammen in einem  Bett sind ist er ganz bei mir. Er muss nicht in mir sein, oder etwas mit mir tun, er muss nur mit mir im Bett sein. Ich mag es, wenn er ganz bei mir ist. Außerhalb des Bettes hat er immer so einen gehetzten Blick, wie dass eines gejagten Tieres. Ständig blickt er um sich und ist auf der Hut. Seinen Blick kann er nicht, wie so ganz anders während wir im Bett sind, auf mich gerichtet lassen. Er sieht aus, wie wenn er immerzu rechnet und sich dafür konzentrieren muss.

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Giftzwerge

Wann immer mir ein Mann ungefragt eine völlig überflüssige Nachricht bei poppen schrieb, etwa weil ihm mein Profiltext zu lang war, dann war er klein. Nicht nur seine Körpergröße, sondern auch sein Schwanz. Alle gefährlich aggressiven Männer in der Geschichte waren Giftzwerge. Da wäre z.B. Hitler, oder Napoleon.

Versuchen sie sich so zu behaupten, oder einfach nur in den Vordergrund zu drängen? Nur, was bezwecken sie damit? Fangen sie eine Konversation mit einem unterschwelligen Vorwurf an, dann können sie sich doch ausrechnen, dass MANN die Frau vergrault, statt sie ins Bett zu bekommen. Oder wissen sie es am Ende vorher, dass sie sie nicht ins Bett bekommen und sind deshalb so abwertend bis beleidigend?

Dann käme vor der Absage schon die Retourkutsche.

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Entlieben- Wie macht FRAU das?

Sogar beim Entlieben reagiere ich diesmal so ganz anders als sonst. Früher zog ich los in Pornokinos, oder Clubs, traf mich mit vielen fremden Kerlen und ließ mir jeden Gedanken an IHN aus dem Hirn ficken. Das hat immer wunderbar funktioniert. Es war aufregend und so wahnsinnig geil verrucht! Ich habe diese Wahllosigkeit und diesen Fatalismus sehr geliebt. Dem großen Schmerz musste etwas Großes entgegen gesetzt werden. Die Kerle in den Kinos und Clubs fanden das immer klasse.

Diesmal musste ich das gar nicht. Und warum war der Leidensdruck nicht so groß, dass ich losziehen musste? Genau! Es war richtig, dass ich das tat! Er hat sich mit seinem Verhalten so ganz allmählich von selbst aus meinem Hirn entfernt. Es gibt Dinge, die ich mir nun einmal nicht antun muss. Bei allen Problemen, die in einer wie auch immer gearteten Beziehung entstehen können, ist das Vorzeichen relevant. Im Wust der Welt und in jedem Chaos müssen sich diese beiden Menschen immer anschauen, dürfen sich nicht aus den Augen verlieren.

Ich war zu meinem Erstaunen sogar erleichtert, das hat sich unglaublich gut angefühlt. Ich war wieder bei mir!

Und wer zieht nun bei all dem den Kürzeren? Genau! Die Kerle, die mir gern das Hirn rausgefickt hätten.

vergl. https://unausgefuellte.de/blog/2010/11/16/es-ist/

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See you tonight

Die SMS kam am Mittag. Mit einer für mich erstaunlichen Sehnsucht, die ich vorher so nicht kannte, dachte ich gerade intensiv an ihn. “See you tonight”, schrieb er in der Nachricht, sonst nichts. Meine Gedanken rasten sogleich in meinem Kopf: Wie meint er das? Würde er tatsächlich kommen und wann? Er war doch beruflich unterwegs und zu mir zu kommen war gar nicht sein Weg, im Gegenteil, einen großen Umweg hätte er nehmen müssen. Muss ich Koffer packen? Ach nein, erst muss ich ihm antworten und nochmals nachfragen, wie genau er das meint.

Die Antwort kam sofort: “Gegen 22 Uhr bin ich bei dir!”

Wie ein kleines Mädchen hüpfte ich in der Wohnung umher und klatschte in die Hände. Wenn mich einer gesehen hätte, hätte er gedacht, ich bin komplett bekloppt. “Ist das Liebe?”, fragte ich mich.

Wo ist mein Koffer, überlegte ich und was brauche ich alles? Die Matratzenauflage war das Erste, was mir einfiel. Mit ihm zusammen brauche ich eine wassserdichte Unterlage, sonst kann ich mich nicht gehen lassen. Etwas Öl brauche ich und meinen Massagestab und und und. Etwas zu essen brauchte ich ja auch noch, denn in unserem Liebesnest, das außerhalb meiner Wohnung lag, gab es nichts zu essen und zu trinken. Ich war nicht rasiert, hatte nicht meine schönen Dessous gewaschen und ich hatte vor seinem Eintreffen noch einen Termin, sodass die Zeit furchtbar knapp war. “Egal,” dachte ich, “er nimmt mich, wie ich bin!”

Ja, er nimmt mich. Er fragt nicht, er wartet nicht, bis ich ihm entgegen gehe; er kommt und nimmt mich. Wortlos, seinen Blick immerzu auf mein Gesicht gerichtet, meine Augen suchend. Seine Hände fassen und führen mich, so, wie er es will, bestimmend, aber nicht grob. Bei dieser bestimmenden Zärtlichkeit zerfließe ich in seinen Händen, möchte ich hineinfallen in ihn. Gegenwehr gibt es nicht. Lange vorher habe ich aufgemacht und erwarte seine Hände, seinen nach mir schmeckenden Mund, seinen Hengstschwanz und seine wunderbare Zunge, die meine Möse schmatzen und sabbern lässt, kaum dass sie sie berührt. Alleine der Gedanke an seine Zunge lässt sie beben!

Dann kam die nächste SMS: “Freue mich auf dich und Käsebrot”. Bei unserem ersten Treffen hatte ich Appenzeller Käse und leckeres frisches Brot gekauft und nach dem Ficken stand ich auf und sagte: “Ich mache dir Kaffee und ein Käsebrot”. Beim späteren Telefonat fragte ich ihn, ob er noch etwas bräuchte außer Käse, da entgegnete er: “Ich brauche nur dich!”

Aber ich schweife ab!

Auf der Fahrt zu unserem Liebesnest fragte ich mich, ob er wohl schon dort war, wo und wie er mich empfangen würde. Ich hatte Herzklopfen wie früher als junges Mädchen, das auf dem Schulhof stand und von ihrem Schwarm nur angesehen wurde, um feuerrot dabei zu werden.

Durch das Fenster sah ich Licht, er war also schon da. Ich schloss auf und sah ihn nackt im Bett liegen, seinen Schwanz in der Hand und er empfing mich mit den Worten: “Schau, wer hier auf dich wartet”. So schnell ich konnte entledigte ich mich meines Rucksacks und meiner Klamotten, ich wollte ihn so schnell wie möglich spüren. Er war ganz warm. Ich legte mich auf ihn, rieb mich an seiner Haut und küsste ihn. “Wie habe ich dich vermisst, ich kann es gar nicht sagen, wie sehr”, flüsterte ich ihm ins Ohr, “Und ich dich erst”, antwortete er. Sonst sagten wir kein einziges Wort.

Es war dunkel in dem Eck, in dem das Bett stand, so dass ich ihn fast nicht erkennen konnte, aber ich roch ihn. “Endlich wieder seine Haut riechen”, dachte ich. Ihn anfassen, seine Hände überall auf meinem Körper spüren, seinen Atem trinken und seinen Duft, seine Lippen schmecken, die tiefen Küsse genießen. Die vielen Tage, Stunden und Minuten der drängenden und dumpfen Sehnsucht fanden ihr Ende.

Ich wusste, wenn er seinen Schwanz tief in meine Möse stecken würde, würde er sagen: “Ich bin daheim!” Da musste ich plötzlich an unser erstes Treffen denken, nur dass es da anders herum war. Er kam zu mir in der Nacht. Es war ein unglaubliches Treffen. “Das glaubt mir kein Mensch,” sagte ich danach zu ihm. Ich konnte es selbst kaum glauben, was da passiert war.

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Wir hatten ausgemacht, er ruft an, wenn er da ist und nachdem ich die halbe Nacht gewartet hatte, schlief ich doch ein. Wie aus der Ferne nahm ich irgendwann wahr, dass sich jemand an der Tür zu schaffen machte, leise klopfte. Da stand ich schlaftrunken auf. Als ich die Tür öffnete, strahlte mir das Laternenlicht ins Gesicht, deshalb sah ich ihn nicht richtig, nur ein Paar Umrisse und musste mir erst die Augen reiben.

Und dann sah ich ihn vor mir. Mein allererster Gedanke war: “Mein Gott, ist der schön!”

Schön, nicht nur im Sinne von Aussehen, sondern sein Wesen strahlte. Ich hatte das Gefühl ihn schon Jahre zu kennen. Alles an ihm war schön, seine Augen, sein Blick, selbst die Art wie sein Blick auf mich fiel war schön! Er stand da groß und stämmig, so fest wie ein Fels in der Brandung. Er verströmte Ruhe, doch wie es in ihm toben musste, konnte ich nur erahnen. Mir ging es genauso. In meinem Kopf rauschte es, die Ungeduld, die immer währende Unrast fielen von mir ab, von da an wollte ich ihn nur noch spüren!

Er kam sofort auf mich zu. Ich weiß nicht mehr genau, was er sagte und ich glaube ich hörte gar nicht richtig hin, konnte nicht anders als mich sofort an ihn zu drücken, meinen Kopf auf seine Brust zu legen, dabei schlang er seine Arme um mich. Es war so schön, dass er endlich da war. Die Anspannung war unerträglich geworden in den Tagen davor, besonders in den letzten Stunden.

Vor zwei Jahren etwa schrieb er mich das erste Mal bei Poppen an, aber da die Entfernung so groß war, schrieb ich ihm, dass das nichts bringen würde. Als es mich dann aber beruflich in seine Nähe verschlug, eröffnete ich ein neues Profil, damit ich in der Postleitzahlensuche besser gefunden werden konnte, so schrieb er mich wieder an, da ich wohl gut in sein Beuteschema passe. Er kam mir gleich bekannt vor, bzw das Foto war es, was ich kannte und was mir ein gewisses Gefühl des Erkennens brachte. Wir wechselten ein Paar Nachrichten, tauschten Fotos aus und irgendwann telefonierten wir. Die Telefonate dauerten ab einem gewissen Zeitpunkt immer länger, auch die Häufigkeit steigerte sich dauernd. Indem wir uns dadurch sehr viel näher kamen, dachte ich mehrmals am Tag an ihn. Seine Stimme klang in meinem Ohr vertraut und innig. Unmerklich kam er mir näher und näher, schlich sich leise in mein Herz, ohne dass es mir wirklich bewusst wurde. Ich freute mich den ganzen Tag auf die Telefonate mit ihm. Und wenn ich in dieser Zeit ein Fickdate hatte fühlte es sich so ein bisschen an wie fremdgehen.

Einmal sagte er sogar er hätte sich wohl ein bisschen in mich verliebt. Damals dachte ich, wie kann er das nur sagen, sowas passiert doch nicht, wenn man nur telefoniert oder miteinander Nachrichten schreibt. Ich fand das eher befremdlich, dass er das so einfach sagen konnte. Doch ich war es längst auch in ihn…verliebt! Wieso sonst fühlte ich mich schlecht, wenn ich mit einem Anderen auch nur ein Kaffeedate ausmachte?


So lange hatte ich mich nach diesem Moment gesehnt und nun war er da. Wir küssten uns. Schmeckten uns zum ersten Mal. Wir hatten ausgemacht auf jeden Fall erstmal einen Kaffee miteinander zu trinken, da wir uns schließlich nicht kannten und keiner von uns beiden wissen konnte, ob es wirklich passt oder nicht. Auch wenn wir oft und viele Stunden telefonierten und uns sehr mochten, war es nicht sicher. Wir wussten beide wie Fantasien wirken können. Sie erscheinen so real und nahe und wenn man die Person dann trifft, kann das ganze Gedankengebilde plötzlich platzen. Später sagte er mir: “Gespräche hatten wir genug, es mussten endlich Taten folgen!”

Er packte mich leicht an meinen Armen und schob mich rückwärts in Richtung Bett, warf mich darauf. Ohne zu überlegen, wie fremdgesteuert, zog ich mich aus, ich wollte ihn unbedingt haben und zwar jetzt, wollte in ihn kriechen, mich mit Haut und Haaren hingeben…nehmen lassen! Von vorher Kaffee trinken war keine Rede mehr, ich vergaß es einfach. Ich vergaß auch darüber nachzudenken, wie das wohl bei ihm ankommen muss, wenn ich mich so mir nichts dir nichts von einem Fremden einfach so ficken lasse, ohne ein Wort, ohne jegliches Kennenlernen. Er wollte es, also nahm ich ihn. Seinen Schwanz, seine Küsse, seine Hände und Schwere, die ich als angenehm empfand. So nah bei mir!

Nachdem auch er nackt war, warf er sich auf mich und schob mir seinen Schwanz in meine Möse, dabei streichelte er mein Gesicht und küsste mich. Seine Zunge und sein Schwanz fanden gleichzeitig ihr Ziel und ließen uns zu einer Einheit verschmelzen. Leise knurrte er dabei. Seine tiefe Stimme ließ dieses Knurren sehnsüchtig, leidenschaftlich klingen, aber auch erlösend und doch vermittelte es, dass kein Widerstand geduldet wurde. Mich zu fügen war ein Herzenswunsch.

So schnell und mit so wenig real gewechselten Worte hatte ich noch nie mit jemandem Sex. Er fickte mich quasi im Kaltstart, ohne Lecken vorher, ohne gestreichelt zu werden und doch zitterte und bebte ich sofort wie kurz vor einem Orgasmus. Es war als würde sich jede Faser meines Körpers ihm entgegen drängen und es dauerte nicht lange und ich kam…unglaublich!

Doch das war nicht das Ende. Es ging einfach weiter. Fisten, Spritzen, Natursektspiele ohne ein Wort zu wechseln, einfach sich hingeben, hineintauchen in jedes Liebesspiel. Schnell fand er meine Lustpunkte, sicher, wie mit einem genau auf mich abgestimmt funktionierenden Navigationssystem. Er musste nur ein Bein, mein linkes Bein, in seine Armbeuge legen und so stieß er mir mal heftig, mal gefühlvoll genüsslich an meinen Nirvanapunkt, wie ich ihn nenne und schon fing ich an zu fliegen, irgendwohin zwischen Himmel und Erde. Genießen, hinnehmen, fordern, empfangen und geben. Stundenlang …bis zur Erschöpfung. Wir konnten einfach nicht aufhören, die ganze Nacht nicht. Sogen uns ineinander auf. Überzogen den Anderen mit unseren Liebessäften, Gerüchen und heißem Schweiß, bis jede unserer Poren nur einen einzigen, nämlich den gemeinsamen Geruch verströmte.

Den intensivsten und größten Kick schenkte er mir als er unter mir lag, ich meine Möse auf sein Gesicht drückte und sagte: “Maul auf und schluck!” Er tat es einfach und ich pisste ihm in den Mund und auch wenn er sich verschluckte und dabei etwas daneben ging, war es ein tolles Erlebnis. Mein nasses Luder auf seinem Gesicht zu reiben, bis er fast keine Luft mehr bekam und ihm beim Orgasmus ins Gesicht zu spritzen, das war der Gipfel. Später als er zwischen meinen Beinen lag und meinen Natursekt erwartete, aber nichts mehr kam, weil ich ihn zappeln lassen wollte, da flüsterte er plötzlich die schönsten Worte, die für mich in diesem Moment zu sagen gewesen wären: “Bitte, bitte, bitte!”

Ein Mann, der mich wunderbar fickte, der mich so zärtlich und gefühlvoll küsst wie kein Anderer, dessen Zunge mich in den Wahnsinn treiben könnte…ausgerechnet er empfindet in sich leichte devote Neigungen, die ich so sehr liebe. Der innigste Moment war der, als ich mich von seinem Gesicht löste und in seine großen dunklen Augen blickte. Er schaute mich an und in seinem Blick war so viel zärtliche Hingabe, die alles bisher mit ihm erlebte in den Schatten stellte und die einen wunderbaren Zauber auf unser Zusammensein in unserem Liebesnest legte. Das war auch der Moment, in dem es endgültig um mich geschehen war. Von da an empfand ich nämlich ein bisschen Angst, was wohl die Zukunft bringen würde. Niemals mehr hätte ich das vergessen können und nimmermehr darauf verzichten.

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Wabbelbauch, runder Po und Hängetitten

In der letzten Zeit scheine ich vermehrt auf Männer zu treffen, die MEHR an einer Frau mögen und das auch gern auf Fotos von mir sehen wollen. Aus ästhetischen Gründen habe ich es bisher immer vermieden meinen Wabbelbauch und meine Hängetitten zu zeigen.  Schön drappiert in geilen Dessous habe ich mich viel lieber gezeigt.

Nun will ich das ändern und habe alte und neue Fotos rausgesucht, die genau das ganz ungeschminkt zeigen.  Allerdings hat die Seite ein anderes Passwort, weil ich es nur denjenigen zeigen möchte, die das auch wirklich sehen wollen.

Unter “Erotische Fotos” werde ich eine ähnlich lautende  Galerie hochladen.

Bitte fragt mich nach dem Passwort nur dann, wenn ihr wirklich darauf steht, auf Beschimpfungen und Beleidigungen hab ich echt keinen Bock!

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