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See you tonight
Die SMS kam am Mittag. Mit einer für mich erstaunlichen Sehnsucht, die ich vorher so nicht kannte, dachte ich gerade intensiv an ihn. “See you tonight”, schrieb er in der Nachricht, sonst nichts. Meine Gedanken rasten sogleich in meinem Kopf: Wie meint er das? Würde er tatsächlich kommen und wann? Er war doch beruflich unterwegs und zu mir zu kommen war gar nicht sein Weg, im Gegenteil, einen großen Umweg hätte er nehmen müssen. Muss ich Koffer packen? Ach nein, erst muss ich ihm antworten und nochmals nachfragen, wie genau er das meint.
Die Antwort kam sofort: “Gegen 22 Uhr bin ich bei dir!”
Wie ein kleines Mädchen hüpfte ich in der Wohnung umher und klatschte in die Hände. Wenn mich einer gesehen hätte, hätte er gedacht, ich bin komplett bekloppt. “Ist das Liebe?”, fragte ich mich.
Wo ist mein Koffer, überlegte ich und was brauche ich alles? Die Matratzenauflage war das Erste, was mir einfiel. Mit ihm zusammen brauche ich eine wassserdichte Unterlage, sonst kann ich mich nicht gehen lassen. Etwas Öl brauche ich und meinen Massagestab und und und. Etwas zu essen brauchte ich ja auch noch, denn in unserem Liebesnest, das außerhalb meiner Wohnung lag, gab es nichts zu essen und zu trinken. Ich war nicht rasiert, hatte nicht meine schönen Dessous gewaschen und ich hatte vor seinem Eintreffen noch einen Termin, sodass die Zeit furchtbar knapp war. “Egal,” dachte ich, “er nimmt mich, wie ich bin!”
Ja, er nimmt mich. Er fragt nicht, er wartet nicht, bis ich ihm entgegen gehe; er kommt und nimmt mich. Wortlos, seinen Blick immerzu auf mein Gesicht gerichtet, meine Augen suchend. Seine Hände fassen und führen mich, so, wie er es will, bestimmend, aber nicht grob. Bei dieser bestimmenden Zärtlichkeit zerfließe ich in seinen Händen, möchte ich hineinfallen in ihn. Gegenwehr gibt es nicht. Lange vorher habe ich aufgemacht und erwarte seine Hände, seinen nach mir schmeckenden Mund, seinen Hengstschwanz und seine wunderbare Zunge, die meine Möse schmatzen und sabbern lässt, kaum dass sie sie berührt. Alleine der Gedanke an seine Zunge lässt sie beben!
Dann kam die nächste SMS: “Freue mich auf dich und Käsebrot”. Bei unserem ersten Treffen hatte ich Appenzeller Käse und leckeres frisches Brot gekauft und nach dem Ficken stand ich auf und sagte: “Ich mache dir Kaffee und ein Käsebrot”. Beim späteren Telefonat fragte ich ihn, ob er noch etwas bräuchte außer Käse, da entgegnete er: “Ich brauche nur dich!”
Aber ich schweife ab!
Auf der Fahrt zu unserem Liebesnest fragte ich mich, ob er wohl schon dort war, wo und wie er mich empfangen würde. Ich hatte Herzklopfen wie früher als junges Mädchen, das auf dem Schulhof stand und von ihrem Schwarm nur angesehen wurde, um feuerrot dabei zu werden.
Durch das Fenster sah ich Licht, er war also schon da. Ich schloss auf und sah ihn nackt im Bett liegen, seinen Schwanz in der Hand und er empfing mich mit den Worten: “Schau, wer hier auf dich wartet”. So schnell ich konnte entledigte ich mich meines Rucksacks und meiner Klamotten, ich wollte ihn so schnell wie möglich spüren. Er war ganz warm. Ich legte mich auf ihn, rieb mich an seiner Haut und küsste ihn. “Wie habe ich dich vermisst, ich kann es gar nicht sagen, wie sehr”, flüsterte ich ihm ins Ohr, “Und ich dich erst”, antwortete er. Sonst sagten wir kein einziges Wort.
Es war dunkel in dem Eck, in dem das Bett stand, so dass ich ihn fast nicht erkennen konnte, aber ich roch ihn. “Endlich wieder seine Haut riechen”, dachte ich. Ihn anfassen, seine Hände überall auf meinem Körper spüren, seinen Atem trinken und seinen Duft, seine Lippen schmecken, die tiefen Küsse genießen. Die vielen Tage, Stunden und Minuten der drängenden und dumpfen Sehnsucht fanden ihr Ende.
Ich wusste, wenn er seinen Schwanz tief in meine Möse stecken würde, würde er sagen: “Ich bin daheim!” Da musste ich plötzlich an unser erstes Treffen denken, nur dass es da anders herum war. Er kam zu mir in der Nacht. Es war ein unglaubliches Treffen. “Das glaubt mir kein Mensch,” sagte ich danach zu ihm. Ich konnte es selbst kaum glauben, was da passiert war.
xxxx
Wir hatten ausgemacht, er ruft an, wenn er da ist und nachdem ich die halbe Nacht gewartet hatte, schlief ich doch ein. Wie aus der Ferne nahm ich irgendwann wahr, dass sich jemand an der Tür zu schaffen machte, leise klopfte. Da stand ich schlaftrunken auf. Als ich die Tür öffnete, strahlte mir das Laternenlicht ins Gesicht, deshalb sah ich ihn nicht richtig, nur ein Paar Umrisse und musste mir erst die Augen reiben.
Und dann sah ich ihn vor mir. Mein allererster Gedanke war: “Mein Gott, ist der schön!”
Schön, nicht nur im Sinne von Aussehen, sondern sein Wesen strahlte. Ich hatte das Gefühl ihn schon Jahre zu kennen. Alles an ihm war schön, seine Augen, sein Blick, selbst die Art wie sein Blick auf mich fiel war schön! Er stand da groß und stämmig, so fest wie ein Fels in der Brandung. Er verströmte Ruhe, doch wie es in ihm toben musste, konnte ich nur erahnen. Mir ging es genauso. In meinem Kopf rauschte es, die Ungeduld, die immer währende Unrast fielen von mir ab, von da an wollte ich ihn nur noch spüren!
Er kam sofort auf mich zu. Ich weiß nicht mehr genau, was er sagte und ich glaube ich hörte gar nicht richtig hin, konnte nicht anders als mich sofort an ihn zu drücken, meinen Kopf auf seine Brust zu legen, dabei schlang er seine Arme um mich. Es war so schön, dass er endlich da war. Die Anspannung war unerträglich geworden in den Tagen davor, besonders in den letzten Stunden.
Vor zwei Jahren etwa schrieb er mich das erste Mal bei Poppen an, aber da die Entfernung so groß war, schrieb ich ihm, dass das nichts bringen würde. Als es mich dann aber beruflich in seine Nähe verschlug, eröffnete ich ein neues Profil, damit ich in der Postleitzahlensuche besser gefunden werden konnte, so schrieb er mich wieder an, da ich wohl gut in sein Beuteschema passe. Er kam mir gleich bekannt vor, bzw das Foto war es, was ich kannte und was mir ein gewisses Gefühl des Erkennens brachte. Wir wechselten ein Paar Nachrichten, tauschten Fotos aus und irgendwann telefonierten wir. Die Telefonate dauerten ab einem gewissen Zeitpunkt immer länger, auch die Häufigkeit steigerte sich dauernd. Indem wir uns dadurch sehr viel näher kamen, dachte ich mehrmals am Tag an ihn. Seine Stimme klang in meinem Ohr vertraut und innig. Unmerklich kam er mir näher und näher, schlich sich leise in mein Herz, ohne dass es mir wirklich bewusst wurde. Ich freute mich den ganzen Tag auf die Telefonate mit ihm. Und wenn ich in dieser Zeit ein Fickdate hatte fühlte es sich so ein bisschen an wie fremdgehen.
Einmal sagte er sogar er hätte sich wohl ein bisschen in mich verliebt. Damals dachte ich, wie kann er das nur sagen, sowas passiert doch nicht, wenn man nur telefoniert oder miteinander Nachrichten schreibt. Ich fand das eher befremdlich, dass er das so einfach sagen konnte. Doch ich war es längst auch in ihn…verliebt! Wieso sonst fühlte ich mich schlecht, wenn ich mit einem Anderen auch nur ein Kaffeedate ausmachte?
So lange hatte ich mich nach diesem Moment gesehnt und nun war er da. Wir küssten uns. Schmeckten uns zum ersten Mal. Wir hatten ausgemacht auf jeden Fall erstmal einen Kaffee miteinander zu trinken, da wir uns schließlich nicht kannten und keiner von uns beiden wissen konnte, ob es wirklich passt oder nicht. Auch wenn wir oft und viele Stunden telefonierten und uns sehr mochten, war es nicht sicher. Wir wussten beide wie Fantasien wirken können. Sie erscheinen so real und nahe und wenn man die Person dann trifft, kann das ganze Gedankengebilde plötzlich platzen. Später sagte er mir: “Gespräche hatten wir genug, es mussten endlich Taten folgen!”
Er packte mich leicht an meinen Armen und schob mich rückwärts in Richtung Bett, warf mich darauf. Ohne zu überlegen, wie fremdgesteuert, zog ich mich aus, ich wollte ihn unbedingt haben und zwar jetzt, wollte in ihn kriechen, mich mit Haut und Haaren hingeben…nehmen lassen! Von vorher Kaffee trinken war keine Rede mehr, ich vergaß es einfach. Ich vergaß auch darüber nachzudenken, wie das wohl bei ihm ankommen muss, wenn ich mich so mir nichts dir nichts von einem Fremden einfach so ficken lasse, ohne ein Wort, ohne jegliches Kennenlernen. Er wollte es, also nahm ich ihn. Seinen Schwanz, seine Küsse, seine Hände und Schwere, die ich als angenehm empfand. So nah bei mir!
Nachdem auch er nackt war, warf er sich auf mich und schob mir seinen Schwanz in meine Möse, dabei streichelte er mein Gesicht und küsste mich. Seine Zunge und sein Schwanz fanden gleichzeitig ihr Ziel und ließen uns zu einer Einheit verschmelzen. Leise knurrte er dabei. Seine tiefe Stimme ließ dieses Knurren sehnsüchtig, leidenschaftlich klingen, aber auch erlösend und doch vermittelte es, dass kein Widerstand geduldet wurde. Mich zu fügen war ein Herzenswunsch.
So schnell und mit so wenig real gewechselten Worte hatte ich noch nie mit jemandem Sex. Er fickte mich quasi im Kaltstart, ohne Lecken vorher, ohne gestreichelt zu werden und doch zitterte und bebte ich sofort wie kurz vor einem Orgasmus. Es war als würde sich jede Faser meines Körpers ihm entgegen drängen und es dauerte nicht lange und ich kam…unglaublich!
Doch das war nicht das Ende. Es ging einfach weiter. Fisten, Spritzen, Natursektspiele ohne ein Wort zu wechseln, einfach sich hingeben, hineintauchen in jedes Liebesspiel. Schnell fand er meine Lustpunkte, sicher, wie mit einem genau auf mich abgestimmt funktionierenden Navigationssystem. Er musste nur ein Bein, mein linkes Bein, in seine Armbeuge legen und so stieß er mir mal heftig, mal gefühlvoll genüsslich an meinen Nirvanapunkt, wie ich ihn nenne und schon fing ich an zu fliegen, irgendwohin zwischen Himmel und Erde. Genießen, hinnehmen, fordern, empfangen und geben. Stundenlang …bis zur Erschöpfung. Wir konnten einfach nicht aufhören, die ganze Nacht nicht. Sogen uns ineinander auf. Überzogen den Anderen mit unseren Liebessäften, Gerüchen und heißem Schweiß, bis jede unserer Poren nur einen einzigen, nämlich den gemeinsamen Geruch verströmte.
Den intensivsten und größten Kick schenkte er mir als er unter mir lag, ich meine Möse auf sein Gesicht drückte und sagte: “Maul auf und schluck!” Er tat es einfach und ich pisste ihm in den Mund und auch wenn er sich verschluckte und dabei etwas daneben ging, war es ein tolles Erlebnis. Mein nasses Luder auf seinem Gesicht zu reiben, bis er fast keine Luft mehr bekam und ihm beim Orgasmus ins Gesicht zu spritzen, das war der Gipfel. Später als er zwischen meinen Beinen lag und meinen Natursekt erwartete, aber nichts mehr kam, weil ich ihn zappeln lassen wollte, da flüsterte er plötzlich die schönsten Worte, die für mich in diesem Moment zu sagen gewesen wären: “Bitte, bitte, bitte!”
Ein Mann, der mich wunderbar fickte, der mich so zärtlich und gefühlvoll küsst wie kein Anderer, dessen Zunge mich in den Wahnsinn treiben könnte…ausgerechnet er empfindet in sich leichte devote Neigungen, die ich so sehr liebe. Der innigste Moment war der, als ich mich von seinem Gesicht löste und in seine großen dunklen Augen blickte. Er schaute mich an und in seinem Blick war so viel zärtliche Hingabe, die alles bisher mit ihm erlebte in den Schatten stellte und die einen wunderbaren Zauber auf unser Zusammensein in unserem Liebesnest legte. Das war auch der Moment, in dem es endgültig um mich geschehen war. Von da an empfand ich nämlich ein bisschen Angst, was wohl die Zukunft bringen würde. Niemals mehr hätte ich das vergessen können und nimmermehr darauf verzichten.
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten, Tagebuch
Verschlagwortet mit Augen, Gesicht, Möse, Schwanz
Ein Kommentar
Verrückt nach dir
“Würde ich eine Geschichte über uns schreiben, würde ich sie ´Verrückt nach dir´ nennen”, flüsterte ich dir ins Ohr. Da hatte ich noch ganze genaue Vorstellungen, was ich da wie schreiben würde, hatte ich doch sogar die ein oder andere Formulierung bereits im Kopf.
In deinen Armen zu liegen und mir von dir vorlesen zu lassen, war ein wunderschönes Erlebnis, das mir sogar ein bisschen die Tränen in die Augen steigen ließ. Ganz leise formte ich die Worte mit meinen Lippen nach, da ich die Texte auswendig konnte. “Ach wenn ich doch nur die Zeit anhalten könnte!”, dachte ich.
Die Tiefe unserer Verbundenheit schien vor dem Treffen noch beängstigend, nun war das aber verschwunden und ich genoß das Einssein mit dir.
“Was passiert da nur mit mir?” fragte ich mich, traute mich aber nicht, dir diese Frage zu stellen, weil ich es nicht ertragen hätte, wenn du es auch nicht gewusst hättest, oder dir unsicher geworden wärst, was diese Frage bedeutet.
Woran liegt es, dass nichts mehr ist, wie es vorher war?
Es gab einige Momente in unserem stundenlangen Liebesspiel vorher, in denen ich hätte “Ich liebe dich”, sagen wollen, aber ich tat es nicht, weil diese Worte zu billig gegen das geklungen hätten, was ich wirklich fühle.
Eins sein mit dir! Das fühle ich, wenn du mir deinen großen Schwanz tief in meine Möse stößt, einen bestimmten Punkt triffst und mir damit in Ekstase den Atem raubst, oder mir mit deinen Lippen den Atem nimmst, die mir gierig den Mund verschließen so, als wäre es das Letzte, was in Todeserwartung noch zu tun ist.
Du hast es lange vor mir gewusst!
Nein, das stimmt nicht, ich wusste es als ich dein Foto sah, habe es aber verdrängt, weil ich es damals nie für möglich hielt. Ja, was eigentlich hielt ich nicht für möglich?
Also hast es du doch vor mir gewusst!
Du kommst auf mich zu, kaum nachdem sich die Hoteltüre schließt, und nimmst mich einfach! Du nimmst mich, wie wenn ich dir gehören würde, mit einer Bestimmtheit und Selbstverständlichkeit, die beim ersten Treffen sehr befremdlich für mich war, aber auch reizvoll. Auch wenn ich die Wahl hatte zu gehen, war die Situation dennoch ausweglos für mich. Du nimmst mich und ich gehe nicht, weil ich keinen Ausweg weiß und ich ihn auch nicht wissen will. Ich lasse mich hineinfallen, weil es Bestimmung ist. Mein Verstand sagt “Geh!”, doch mein Körper sagt bebend und tröpfelnd “nimm mich” und siegt so über die Bedenken.
Ferdinand will sich zwischen Luise und das Schicksal werfen so, dass sie keine Engel mehr braucht. Ich brauche auch keinen Engel mehr, denn du bist bei mir und nimmst mich. Sei mein Ferdinand! Oder lieber doch nicht? Denn am Ende stirbt er mit seiner Luise, weil sie nicht zusammen sein konnten. Wie Romeo und Julia und Tristan und Isolde auch!
Huch, eigentlich wollte ich schreiben, wie geil der Sex ist mit dir. Wollte eine Geschichte schreiben und in meinen Blog einstellen, dass den Kerlen der Sabber aus dem Mund läuft, wenn sie ihn lesen und dann das!
Vielleicht kommt das noch, wenn ich es laufen lasse und geschehen? Es geschehen lassen gehört zu meinen Stärken. Wie das Geschehenlassen, wenn du mich nimmst, auch wenn ich es gar nicht so will!
Es ist, wie wenn ich durch dich etwas lernen muss. Und ich habe schon viel gelernt! Ich habe gelernt, dass ich mit egoistischen Gedanken nicht glücklich werden kann. Ich habe gelernt, in Liebe loszulassen, um viel mehr zu erhalten als ich je erhalten habe von einem Mann.
Acht Stunden waren wir zusammen und haben doch nichts mehr gemacht als uns zu genießen, zu halten, zu spüren. Ich hatte meine Fotoausrüstung dabei. Viel Zeit hatte ich darauf verwandt einige Spielsachen zusammen zu suchen und einzupacken. In meinem Kopf rasten vorher die Ideen für Fotos hin und her und ich fühlte eine Spannung in mir, wie es wohl sein würde, würde ich die Galerie in meinen Blog stellen und die vielen sehnsüchtigen und neidischen Kommentare lesen können, wie geil die Fotos sie gemacht haben, wie sehr sie gern deinen Platz einnehmen wollen.
Wie du mich anschaust! Wie soll ich da an Fotos denken, oder an irgendetwas außerhalb dieses Zimmers? Ach nein, des Bettes. Noch nicht einmal das Zimmer sehe ich. Ich sehe nur dich, wie du mich anschaust, wie du mich nimmst. Deine Hände streicheln über meine Wangen, wenn du mich küsst. Es ist, wie wenn du meine Seele streichelst.
Wenn du mir dann aber einige Tage später mit Nachdruck sagst, dass du keine feste Bindung eingehen willst, es mehrmals klar machst, was du willst und was nicht, dann irritiert mich das sehr, denn deine Hände und Blicke beim Küssen sagen da etwas vollkommen anderes, nämlich: “Ich liebe dich!”
Wenn ich rufe: “Fick das nasse Luder!”, dann klingt das wie ein Satz, der nicht von dieser Welt ist, so, als würde er die Erhabenheit der Situation entweihen. Aber er tut es doch nicht. In Raserei sprudeln die Worte nur so aus mir heraus und stacheln dich nur noch mehr an. Wenn du mich so fickst und ich dich anstachle, dann gehört das alles zu unserer Welt, es ist alles eins. Nichts frivoles ist in diesen Worten!
Ich habe das einmal in einem Gedicht verarbeitet und ich finde, es passt wunderbar hier hinein zum Thema “Ins Nirvana ficken”, wie ich das nenne:
…
massive Konvulsionen treiben meinen Geist
zwischen Himmel und Erde
dann … und nur dann ist es mir egal, ob ich sterbe oder nicht
wie von Ferne spüre ich die Masse deines Körpers
atemlos
der kleine Bruder des Todes ist der Schlaf
die große Schwester die Ekstase
du sprichst zu mir, ich höre es nicht
du hast mich dieser Welt enthoben
in himmlische Gefilde
mein Karma schaffend
ich bin daheim
“Du riechst so gut”, sagtest du und krochst mit deinem Kopf unter die Bettdecke, rochst an meiner Brust, meiner Möse und sogst den Duft tief in deinen Bauch hinein, als wolltest du ihn mitnehmen und konservieren. Auspacken und riechen können, wann immer du es brauchst und willst und sehnst!
Als ich das letzte Mal ging, war ich ein bisschen neidisch darauf, dass du in unserem verfickten Bett schlafen wirst, die ganzen Gerüche um dich herum, die zerknitterten, feuchten Laken spürend. In meine Nacht konnte ich das nicht mitnehmen. Aber am Morgen roch ich dich beim Aufwachen, wie wenn du direkt neben mir liegen würdest. Ich war noch voll von deinem Duft, auch auf meinem Haar und noch ganz warm von dir. Der Geruch von Schweiß und Lust und Gier und Leidenschaft umhüllte meine Nase. Eine Mischung zwischen Sahne, Mösenduft und unserem Schweiß. Der Duft war so stark, fast beißend, dass ich ganz kurz die Hoffnung hatte, wenn ich die Augen aufmache, würdest du neben mir liegen und mich anblicken.
So ließ ich die Augen zu und träumte nur einen kurzen Moment noch das Einssein mit dir. Doch je mehr ich aufwachte, je klarer wurde mir, du bist nicht mehr da!
Inzwischen versuche ich krampfhaft eine richtig geile Situation zu erinnern, die ich hier aufschreiben kann, wollte ich doch eine frivole Geschichte über uns schreiben, eine, die unsere Unersättlichkeit aneinander ausdrückt. Ich finde einfach keine Wörter, die beschreiben, wie ich dir ins Gesicht spritzte als du mich geleckt hast und ich dabei geil gekommen. Ich sehe doch nur immer dein Gesicht über mir und spüre doch nur immer deine Lippen auf meinem Mund und deine Hände auf meiner Haut, deinen Körper dicht an meinem, wie aufsaugend kleben.
+++
Plötzlich bekam ich heftiges Heimweh. Nach deinem Anruf fand ich keine Ruhe mehr. Nochmal deine Stimme zu hören, obwohl du nicht mehr bei mir warst, war wohl der Auslöser, auch wenn ich in den noch warmen, feuchten Laken lag und ich deine Wärme, wenn auch nur aus der Ferne empfinden konnte. Erst dachte ich, ich würde gern bei meinem Sohn sein, aber das war Quatsch, der brauchte mich nicht. Was war das also? Das Heimweh? Soll ich es dir sagen? Es war Trauer. Die Trauer, ohne dich in diesem verfickten Bett zu liegen. Trauer und Schmerz aushalten kann ich viel besser daheim in meinem Zimmer, in meiner Burg. Es ist dort einfacher, die Trauer der Trennung nach so einer Nacht zu ertragen und die ewige, endlos scheinende Zeit danach bis zum nächsten Treffen!
“Wir bleiben für immer zusammen, wenn du willst, bis zu unserem Tod”, sagtest du. Es klang wie in der Zeremonie einer Hochzeit: Bis dass der Tod euch scheidet. Wir können doch eine heimliche Hochzeit feiern. Eine, die nur in unserer Welt geschieht. Als ich im Restaurant nach einer Speisekarte und Essensbestellung für das Zimmer fragte, ging es mir wie selbstverständlich über die Lippen als ich sagte: “Mein Mann steht im Stau, ich weiß nicht, wann er da sein wird”. In dem Moment, in dem ich das sagte, warst du mein Mann. Wenn ich im Alltag “mein Mann” sage, meine ich natürlich meinen Ehemann. Außerhalb meines Alltages und Umfelds bist du mein Mann und ich deine Frau.
Eine heimliche Hochzeit!
Eine Fickaffärenhochzeit! Oder eine Fickehe? Wie kann man das nennen, was wir dann haben, wenn wir eine heimliche Hochzeit feiern, die nur in unserer Welt stattfindet? Von einer Ehe, von der niemand weiß außer uns und denen, die uns auf unserem Affärenalltag begleiten, wie die Kellnerin im Restaurant des Hotels? Für sie, und nur für diese Menschen, auf die wir noch treffen werden, sind wir Mann und Frau.
Wenn dir etwas geschieht, ich würde es nie erfahren!
“Ich will noch mehr!”. Das sagtest du, nachdem so viele Säfte flossen, so viele Gefühle gestanden wurden und ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, dass es nun nicht mehr zu steigern ist.
“Noch mehr?”, fragte ich erstaunt!
“Noch viel mehr!”
Und das nach dieser Nacht. Was ist es, was du noch mehr möchtest? Dachte ich doch, wir haben uns ausgekostet, aneinander sattgetrunken? Aber nein, das geht ja gar nicht!
Wenn wir ficken, schließt sich ein Kreis. Unten der Schwanz in meiner Möse, der die Nirvanastelle findet und oben dein Mund, deine Lippen, deine Zunge, wie sie sich wie festhakt zu einem Kreis. Die Energien, die Gefühle, ja und die Liebe fließen von mir zu dir und wieder von dir, ein bisschen umgewandelt, zu mir zurück und indem ich sie so aufnehme, wie sie von dir kommen, leiste ich auch Umwandlungsarbeit. Der Kreis ist geschlossen.
Geile Texte meiner Fans
Hier will ich geile Geschichten, die mir meine Fans senden, einstellen. Es wird selbst erlebtes dabei sein, aber auch Fantasiegeschichten möchte ich gern hier veröffentlichen.
Das ist zwar nicht geil, aber herzlich schön und ein Kompliment an mich:
Tolle Stimme sanft und Klar
Blaue Augen strahlen Klar
Tolle Brüste deren Knospen ich leider nicht sah
Der erste eindruck Wunderbar
Hätte am liebsten mich vergriffen an den Geilen grossen titten
In gedanken sah ich gross vor meinem Gesicht ihren geilen schoss
und noch eins:
üppige Weiblichkeit voller Verlangen,
schon in vielen Leben gefangen.
Verlieb in die Momente der Lust,
du bist dir deiner Natur bewusst,
und es ist mir klar…du bist einfach wunderbar.
Hier nimmt ein Tag ein gutes Ende:
Der Tag hätte nicht schlimmer anfangen können.
Auf der Arbeit hatte ich einen gleich morgens einen Auftrag versaut, Mittags gab es nichts Vernünftiges in der Kantine und Abends versetzten mich meine Freunde.
So saß ich allein in der kleinen Bar an der Ecke und trank einen Gin Tonic um den Tag zu vergessen.
Nach dem, ich weiß nicht mehr genau, zweiten oder dritten Drink kamen 2 Damen in die Bar und begannen verschiedene Männer anzusprechen, zum Schluss kamen sie auf mich zu und spätestens jetzt war es klar, dass sie schnellen Sex für Geld anboten. Und als die eine anfing mir am Hemdkragen rumzuspielen, hatte ich nur noch das Bedürfnis mich zu besaufen und nach Hause zu gehen.
Die Erlösung kam dann in Form einer nicht besonders hübschen, etwas übergewichtigen, aber nicht dicken Frau, die ich vorher nicht wahrgenommen hatte. Sie kam zu uns rüber, drängte die beiden Damen zur Seite und sagte etwas wie „Tut mir leid, dass ich so lange weg war. Wer sind die Damen, Schatz?“
Die Mädels zogen dann auch ab und ich setzte mich mit Marion an ihren Tisch und wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Irgendwann verließen wir die Bar und gingen noch ein wenig spazieren. Das Wetter war gut und wir landeten in einem kleinen Park an einem Ort, der von drei Seiten nicht einsehbar war. Die ruhige Atmosphäre, die Sympathie und der Alkohol taten ihr übriges und bald knutschten wir wie wild rum und zogen uns gegenseitig aus. Sie blies mir den Marsch und rollte ein Gummi über meinen Schwanz, während ich sie fingerte. Dann lehnte sie sich breitbeinig über eine Parkbank. Tief und hart drang ich in sie ein und sie hielt sehr gut dagegen. Als wir grade voll bei der Sache waren, kam ein Päärchen um die Ecke, das auch schon wild am fummeln war. Marion drehte sich kurz um und sagte „Mach weiter!“, was ich dann auch tat. Das Päärchen schaute uns kurz an, entledigte sich seiner Klamotten und stellte sich neben uns an die Parkbank und begann eine wilde Fickerei, wobei sie immer wieder versuchte Marion an die Brüste oder mir an die Eier zugreifen. Nach einer kurzen „Fickpause“ und einer Zigarette fragten Gabi und Max, das Paar, ob wir nicht mal die Partner tauschen wollten. Auch hier wurde es ziemlich geil, besonders weil Gabi und Marion nun fummelten und knutschten, was das Zeug hielt. Kurz bevor ich kam, drehte Gabi sich um und ich durfte ihr meinen Saft in den Mund spritzen. Marion und Max hielten noch etwas länger aus und auch seinen Saft zog Gabi sich rein.Danach fuhr ich nach Hause mit der Gewissheit: Wenn der Tag beschissen anfängt, kann er eigenlich nur noch gut enden.
Diese hier ist von einem Bi Mann, der gern die Sahne aus Mösen leckt und gern bläst, oder geblasen wird.
Hier ein Erlebnis, dass Du gern veröffentlichen kannst. Wir waren zu dritt und nach einiger Zeit mit gegenseitigem fingern, lecken und spielen lag sie auf dem Rücken, er kniete neben ihrem Kopf und sie blies ihm den Schwanz. Sie war so gut zugänglich, dass ich mir ein Komdom griff und sie fickte. Während ich ihre Knospen leckte, sah ich zu wie sie ihm bis zum Samenerguss blies. Dann gab ich ihr einen intensiven Zungenkuss. Sein Geschmack in ihrem Mund war so geil, dass ich ins Kondom abgespritzt habe. Mit seinem Saft auf der Zunge habe ich sie dann zum Höhepunkt geleckt. Mir wäre es natürlich lieber gewesen, ich hätte ohne Gummi in ihr abgespritzt…Du weisst warum.
Und gleich noch eine vom gleichen Verfasser:
Ich werde Dir jetzt mein erstes Squirtingerlebnis schildern.
Bisher habe ich nur eine Frau kennen gelernt, die wirklich richtig squirten kann. Ansonsten jeder übliche Feuchtigkeitsstand: von etwas feucht bis Klitschnass 🙂
Beim ersten mal (bei ihr) hat sie Handtücher bereitgelegt und ich fragte sie, was das soll.
Sie kannte meine Leidenschaft, auf den Körper zu spritzen und es abzulecken, aber dafür würde doch ein Handtuch reichen um Flecken im Laken zu vermeiden und nicht gleich drei….
Sie meinte, dass sie manchmal sehr heftig kommt und es daher nass werden kann. Es war ihr wohl ein wenig unangenehm. Mein Interesse war natürlich sofort geweckt und ich habe natürlich sofort klar gestellt, dass es kein Grund für Peinlichkeiten wäre, sondern sehr erwünscht wenn es richtig nass wird.
Das hat dann wohl eine Menge Druck von ihr genommen, wie ich später am Ergebniss bemerkt habe.
Wir fingerten, kniffen, leckten uns. Es ging eher etwas rauh zur Sache, wobei sie die Oberhand behielt. Ich hatte einige Mal ihre Nasse Muschi im Gesicht, wenn sie sich auf mich setzte. Bei einer dieser Gelegenheiten habe ich den Spiess umgedreht und meine Zunge nicht mehr von ihr gelassen. Sie zuckte, quiekte und es war schwierig, nicht abgeworfen zu werden, aber manchmal muss man auch mal Luftholen. Während ich also Atem schöpfte und sie fingerte, zog sie plötzlich mit geübten Griffen die Handtücher unter ihr Becken. Kurz darauf sprudelte es aus ihr heraus. Ich war überrascht und es klatschte mir ins Gesicht. Ein paar Sekunden vergingen bis ich reagierte und meinen Mund auf ihre Schamlippen drückte und mit der Zunge in sie eindrang.
Nach ihrem Abgang sah ich natürlich, dass die Handtücher nicht gereicht haben….
Ich revanchierte mich mit einem herrlichen Abgang auf ihre Titten, aber gegen ihre Menge war es nur ein Tropfen
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten
Verschlagwortet mit Zungenkuss Sein Geschmack
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Gedicht an eine Sub
Ich bin zwar selbst sehr dominant und konnte mir nie vorstellen einmal eine Sub zu sein. Mein bester Freund ist dominant und er meinte, ich müsse das auch mal erleben…nur einmal probieren. Also begab ich mich in seine Hände.
Es war furchtbar schön!
Die Betonung auf furchtbar. Ich brach nicht ab, weil er mein Freund war. So schön wie es war, muss ich das nicht wieder haben…vielleicht mit ihm irgendwann, aber wenn, dann nur mit ihm.
Das, was er mir danach schrieb, kopiere ich für euch hier rein. Und natürlich meine Antwort darauf folgt im Anschluss:
der gereiften
der unersaettlichen
der die angst ueberwindenden sub gewidmet
truegerisch schillernd
ohne schleier
deine scham , dein reiz dein verderbnis
offenbart
hingestreckt
in den augen des herrn
spiegeln sich die traenen des gluecks
wir trafen uns
schwaermten vom exzess
gemeinsam ins reich der obsession (besessenheit)
du fleischfarben
versprichst trost und forderst
unendliche erziehung
wuetende zaerlichkeit
verwandelte sich in gier
ich stand vor dir
wichste
deine schreie formten sich zu einem gebet
ich drehte mich um
sah im spiegel
die koerperliche verkleidung deiner lust
so unendlich nackt
ich schauderte
begriff deine schoenheit
das sinnbild unserer ausweglosigkeit
entsprach einem verhuellten leichnam
inmitten der nacht
weckte ich dich
fickte dich in den mund
kitzelte deine tiefen loecher
entlud mich
laechelte
begriff , erfasste das neue ufer
schwamm im meer der steine
zutiefst verletzt
sah ich das unglueck
das gegenwaertige
das kommende
ueberlebte
begleitete dein hinabgleiten
eine heimliche hochzeit
°°°°°°°°°°°°°
Nun mein Antwortgedicht:
Angst vor meinem Mut
Gedanken schwirren
verruchter Keller
doch unerbittlich ist die Neugierde
ich bin zwei
die Eine, die Andere
wissen nicht, was sie wollen
die Eine, die Angst hat, weglaufen will, sich nicht traut
die Andere kaum hörbar
doch der Saft läuft unaufhörlich
wahrhaftig und laut rinnt er
Verwirrung
mein Körper sagt „nimm mich”
und siegt über die Bedenken
aus dem heißen kopf sind
die Gedanken an Vernunft ausgeflogen
wie ein Vogel aus der Gefangenschaft
Küsse gierig und sanft zugleich
mit Hingabe meinem Körper widmen
die Nässe fühlend
rieche mit Inbrunst an deinen Händen
versunken in Salz und Lust
du gibst meiner gierigen Zunge deine starken,
nach mir schmeckenden Finger
der schwere Geruch von Geilheit schwebt über uns
riechst du es????
deine Hände sind fest gekrallt
in meinem „süßen Arsch”, (wie du ihn nennst)
modellieren wie aus Lehm das Gebilde deiner Gedanken
bis zum Rausch
massive Konvulsionen treiben meinen Geist
zwischen Himmel und Erde
dann … und nur dann ist es mir egal, ob ich sterbe oder nicht
der Seeligkeit hingegeben
bin ich nicht mehr bei mir
möchte zitternd in dich kriechen
du hältst mich, wenn meine Beine versagen
keuchend
heißer Atem an deinem Ohr
drückst du mich fest gegen die Wand
meine Tränen nässen dein Jackett
wie von Ferne spüre ich die Masse deines Körpers
atemlos
der kleine Bruder des Todes ist der Schlaf
die große Schwester die Ekstase
du sprichst zu mir, ich höre es nicht
du hast mich dieser Welt enthoben
in himmlische Gefilde
mein Karma schaffend
ich bin daheim
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten, Gedichte Sprüche
Verschlagwortet mit devot, dominant, Exzess, Gedicht, Sub
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Kopfkino
Ich träume einmal, ich wache auf, weil er mich berührt. Als ich mir den Schlaf aus den Augen reiben will, bemerke ich, dass meine Hände gefesselt und meine Augen verbunden sind. Ich liege auf der Seite, seine sich sanft bewegende Hand schiebt sich zwischen meine Beine. Er kniet neben mir und streichelt mit der anderen Hand meinen Kopf. Dabei lässt er, wie zufällig, seinen Daumen über meine Lippen streifen und dringt leicht in meinen Mund ein, damit ich ihn öffne. Eine stoische Ruhe liegt über dem Bett.
Meine Neugierde veranlasst mich, die Augen öffnen zu wollen, aber es gelingt mir nicht, weil die Augenbinde ziemlich fest über den Augen gebunden ist.
‚Lass sie zu und genieße diesen Moment’, denke ich und lasse mich wieder ein bisschen tiefer in den Schlaf gleiten, deutlich das Pochen zwischen meinen Beinen spürend.
Er rückt höher an meinen Kopf heran und lässt seinen steifen Schwanz in meinen halb geöffneten Mund gleiten. Willig nehme ich ihn auf, lecke über die wunderbar schmeckende, pralle Eichel. Der herbe Duft seiner Männlichkeit umhüllt mein Gesicht und ich atme ihn tief in meinen Bauch hinein … ja, er raubt mir die Sinne.
Die Bewegungen seiner Hand zwischen meinen Beinen werden intensiver. Ohne es bewusst zu wollen, schiebe ich mein Becken dieser sich rhythmisch bewegenden Hand entgegen.
Plötzlich ändert sich das Bild in meinem Traum. Ich habe keine Augenbinde mehr an. Der Mann ist Peter. Er dreht mich auf den Rücken, kniet nun zwischen meinen gespreizten Beinen, leckt sich die Lippen ab, als er meine geschwollene Möse betrachtet und packt meine Schenkel, die er weit auseinander drückt, um sie noch gieriger ansehen zu können. Die Bestimmtheit, mit der er das tut, erregt mich. Auch so breitbeinig und offen vor ihm zu liegen, mich anbietend, lässt mein Blut stürmisch in den Adern rauschen. Ich füge mich gern und vorbehaltlos. Als er in mich eindringen will, wache ich mit einem heftigen Orgasmus auf.
Dieser Traum verfolgte mich über Tage hinweg und hinterließ eine immerwährende, unterschwellig wütende Erregung, die meine Fantasie anregte. Allerdings in einer Weise, wie ich sie vorher nicht vermutet hätte.
* * *
Seine Kleidervorschriften kenne ich ganz genau. Schwarzer Minirock, halterlose Strümpfe, Pumps und tief ausgeschnittenes, durchsichtiges Oberteil. Einen Slip duldet er nicht, denn er will, wann immer er Lust dazu hat, Zugriff auf meine nackte Haut und meine offene Möse haben. Im Restaurant habe ich breitbeinig zu sitzen und auf Befehl Kostproben meines Mösensaftes auf meinem Finger bereitzuhalten. Oder er steckt mir selbst unter dem Tisch seinen Finger in meine Lustgrotte, den ich dann vor aller Augen ablecken muss.
Im Restaurant ist er höflich und zuvorkommend, er hilft mir in den Mantel und macht mir Komplimente. Kaum im Hotelzimmer angekommen, drückt er mich gegen die Wand, rammt mir sein Knie zwischen meine Beine und erreicht, dass ich sie weit auseinander stellen muss. Er reißt mir den Mantel vom Leib und schiebt mir den Rock hoch. Sein Blick ist gierig, aber auch zärtlich.
Mit seiner großen Hand fährt er mir von hinten, über den Nacken streichelnd, ins Haar, packt es und zieht meinen Kopf zurück.
„Küss mich!“, befiehlt er und ich öffne meinen Mund, um seine Zunge zu empfangen. Tief in den Hals stößt er mit seiner Zunge, er raubt mir den Atem und reibt dabei seinen Oberschenkel an meiner schon nassen Möse.
Plötzlich hört er auf, mich zu küssen und zieht mich, noch mit seiner Hand in meinem Haar, nach unten in die Knie.
„Mach mir die Hose auf!“ Ganz nah steht er vor mir und ich öffne seinen Gürtel, dann den Reißverschluss seiner Hose. Sein Schwanz kommt mir entgegen, denn in seiner Hose ist kaum noch Platz für ihn.
„Streck deine Zunge heraus! Ich will sie ansehen, während du ihn mir langsam wichst“, sagt er, atemlos vor Geilheit. Ich tue, was er befohlen hat und strecke meine Zunge ganz weit heraus. Er lässt seine Spucke auf meine Zunge tropfen, während ich ihn langsam und genüsslich wichse.
In der Hocke muss ich die Beine weit spreizen und ich kann den Duft meines Lustsaftes riechen. Ich bin so geil, dass ich mich mit der anderen Hand zu streicheln beginne.
Dann schiebt er mir seinen prallen Penis tief in den Mund. Ausweichen kann ich nicht, denn mein Kopf ist an der Wand, ich muss ihn gewähren lassen, auch als ich zu würgen beginne.
„Setz dich aufs Bett und ziehe deine Bluse aus“, ist sein nächster Befehl. Jetzt sehe ich, dass er auf dem Tischchen neben dem Bett verschiedene Sachen bereit gelegt hatte. Sie lassen eine Vorahnung zu, was er noch mit mir vorhat und meine Fantasie ist kaum zu bändigen.
Er nimmt ein Seil und schnürt mir meine Brüste fest, sodass sie prall nach vorn stehen. Immer wieder knetet er sie, küsst und leckt sie. Ich schaue ihm dabei zu und wünsche mir, er würde meine Möse lecken und mich mit einem Orgasmus von dieser unbändigen Wollust befreien. Tatsächlich kniet er vor mir, als wenn er meine Gedanken lesen könnte und leckt meinen Kitzler. Seine schnelle Zunge bringt mich schnell bis kurz vor den Orgasmus. Dann hört er auf, mich zu lecken und genießt es, dass ich ihn anflehe, weiterzumachen.
Er zieht mich zu sich hoch und küsst mich innig, packt mich dann aber an den Oberarmen, wirft mich auf das Bett, dreht mich um und fesselt meine Hände am Bett.
„Heb deinen Arsch und mach die Beine so breit wie du kannst“, sagt er kurz und beginnt gleich, mit Melkfett meinen Anus einzureiben. Mit einem großen Dildo spielt er an meiner Möse und ich wünsche mir, er möge ihn mir tief hineinrammen. Statt dessen verschließt er mit einem Analplug meinen Po. Er liebt es, beim Ficken eine Enge zu spüren und ich bin gern ganz ausgefüllt.
Er packt meinen Arsch, zieht meine Möse über seinen Schwanz und gibt mir mit seinen Händen zu verstehen, dass ich ihn so ficken soll. Rhythmisch und fest schiebe ich mich immer wieder auf seinen Schwanz. Seine Hände wandern zu meinen prallen Brüsten und streicheln die Knospen. Zwischendurch schlägt er mit der flachen Hand auf meine Brüste. Es tut sehr weh, aber es stachelt mich auch an. Ich drohe vor Geilheit zu zerspringen, aber er lässt mich nicht kommen. Er zieht seinen Penis aus mir heraus, kommt vor mich und fickt mich in meinen Mund.
„Dein Mösensaft schmeckt dir doch so gut. Ja, leck alles ab.“
Dann muss ich mich auf den Rücken legen. Er setzt sich auf meine Brüste und fickt meinen Mund. Dabei dirigiert er fest meinen Kopf an den Haaren. Kurz bevor er kommt, zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzt mir seine Sahne über das ganze Gesicht.
Mit einem weiteren Seil fesselt er meine Oberschenkel fest aneinander, schiebt mir einen dicken Dildo zwischen die Schenkel und Schamlippen und stellte die Vibration auf höchste Stufe. Aus den verklebten Augen kann ich wenig erkennen. Er sitzt auf dem Bett und schaut mir zu, wie ich versuche, zu kommen. Als die Wellen des ersten Orgasmus’ abebben, geht er ins Bad und duscht sich. Ich bleibe mit dem vibrierenden Dildo zwischen meinen Schamlippen alleine.
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Verschlagwortet mit Haut, Kopfkino. Traum, Möse, nackt
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