Archiv des Jahres: 2012

Wie schicke ich Bilder per Email die ich mit meinem Handy aufgenommen habe…

Hallo werte Männerwelt, ein Bild direkt vom Handy zu schicken ist bei den heutigen Modellen nicht direkt zu empfehlen.

Die Auflösung ist riesig, sendet es euch doch mal selber 🙂

Man sieht jeden Pickel, das wollen wir doch nicht. ( ja auch wir Männer sind eitel)

 

Also öffnet das Bild mit Paint (falls ihr kein Office habt) und verkleinert es auf 800*600, da geht kein Detail verloren von der Größe, könnt ihr mir glauben als Mann.

Falls ihr Officepaket habt, dann einfach rechtsklick aufs Bild und “Öffnen mit..” auswählen. Dort nehmt ihr einfach den “Microsoft Office Picture Manager”, damit geht es noch schneller und einfacher.

Warum ich dies schreibe?

Weil es manche schaffen mit 3 Bildern eine sagenhafte Größe ihrer E-Mail hinzubekommen, so das ich dann von Hand eingreifen muss das sie ankommt.

Ich danke euch, und gerne könnte ihr in den Kommentaren noch bessere Tipps posten.

Danke an alle

Over and out

Der Maschinenraum

P.S.: Heute ist System Administrator Appreciation Day, lobbet den Herren 🙂

Veröffentlicht unter Allgemein, Neues aus dem Maschinenraum | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Es sollte wieder alles gehen,

und das dann auch noch schneller als vorher 🙂

Der Sonntag ist gerettet .

Veröffentlicht unter Neues aus dem Maschinenraum | Verschlagwortet mit | 5 Kommentare

Hengste erziehen

Ob ich in dem Buch herausfinde wie ich mir meine Fickhengste am besten heranziehe? *grins*

(Und wer jetzt Schlechtes denkt, es geht nicht um Sex mit Tieren, das lehne ich radikal ab)

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Über die Unfähigkeit fremd zu gehen

“Tut mir leid, aber ich kann das nicht!”, sagte er leise und löste sein Gesicht von meinen Brüsten.

“Jetzt kommt gleich, das hat aber nichts mit dir zu tun”, dachte ich und prompt kam es.

Das ist der Standardspruch wenn einer plötzlich nicht mehr will, meiner war das übrigens früher auch oft. Hab dann mit “schlechtem Gewissen”angefangen, aber Tatsache war, der Kerl hat es nicht gebracht.

Und dann erklärte er es mir. Verheiratet mit einer tollen Frau, zwei Kinder. Schon nach dem ersten Kind haben sexuelle Aktivitäten nachgelassen und nach dem zweiten dann nahezu vollständig aufgehört. Ratlos sah er aus und geknickt. Ob er sie bedrängt hat, fragte ich ihn, aber er verneinte das und selbst machen würde sie es sich auch nicht.

Klischeehafte Situation, wie sie vielerorts und oft vorkommt, dachte ich so bei mir, während er weiter erklärte, auf dem Bett sitzend und ich nackt darin liegend. Oft und lange haben sie darüber diskutiert, er habe sogar einen Freifahrtsschein, weil sie ihm nicht im Wege stehen will und er ausreichend zu Sex kommt. Das sei schon mächtig viel, andere hätten das schließlich nicht. Es würde nicht bedeuten, dass er mich nicht nochmal besuchen will, im Gegenteil, er wolle nur noch einiges sortieren, wie er es nannte.

Sehr verwirrt war er, denn er hatte sich über die Möglichkeit fremd gehen zu “dürfen” sehr gefreut. Und dann das! Und das trotz Freifahrtsschein. Er verstand die Welt nicht mehr. Auf Nachfragen antwortete er, er sei noch nie fremd gegangen, mal Gefummel und so, aber nicht gefickt.

Gern hätte ich es ihm gesagt, was da passiert war, aber ich fand es besser ihn das selbst herausfinden zu lassen. Gleichzeit kam der Gedanke, ich könnte ja mal wieder meinen Fans etwas schreiben. Bestimmt werden sich viele hier wiederfinden können mit dem Problem und auch mit meiner Lösung, bzw Erklärung.

Gehen wir nochmal zurück. Ein junger Mann mit Freifahrtsschein von seiner Frau aus und einer tollen Frau im Bett (er steht auf reif und rund mit großer Oberweite, war also genau sein Typ), der Ständer war auch perfekt, also sein Schwanz hätte da auch super mitgemacht, aber er konnte nicht. Er musste aufhören, von mir abrücken.

Und warum? Weil er sich bewusst wurde, dass er diesen wunderschönen Schwanz lieber in seine Frau gesteckt hätte. Dass er Zärtlichkeiten lieber mit ihr getauscht hätte, dass er es vor allem gern gehabt hätte, wenn sie ihm zeigt, wie geil sie auf ihn ihn ist, wie geil er sie immer noch machen kann. Er würde Neues lieber mit ihr erobern, statt mit einer ihm völlig fremden Frau, für die seine Zärtlichkeiten gar nicht wichtig sind und die bei mir auch völlig falsch sind. So etwas wie innigen Sex in einer Ehe kann man eben nicht bei einem Fickdate erleben und die Dinge, die man dabei tut nun mal nicht eins zu eins übertragen.

Fast sehnsüchtig erzählte er von ihr und in jedem Wort schrie er innerlich mit: Warum liebt/will sie mich nicht mehr.

Es ist das Weggestoßen sein, dass ihn so trifft. Nicht mehr sexuell attraktiv für seine Ehepartnerin zu sein ist schrecklich, das muss auch MANN erst mal verkraften. Er sagt, sie hätte keine Lust mehr auf Sex, aber genauso könnte sie sagen, ich habe keinen Bock mehr auf dich! So empfindet er es jedenfalls, auch wenn er es nicht offen sagt.

Ich kann mir gut vorstellen wie das bei den Beiden zugeht. Er macht ihr sicher noch Komplimente und schmachtet sie an, sie dagegen tut im Bad so als würde sie diesen tollen Schwanz gar nicht bemerken und auch nicht diesen schönen Körper. Er ist ein Mann nach dem sich sicher die ein oder andere Frau umdreht…warum bloß nicht seine Frau?

Wenn die Familie eine Zeit lang wichtiger ist als Sex, dann ist das nur natürlich, aber wenn beide zulassen, dass sie sich ganz aus der Ehe verdrückt, dann haben beide einen sehr großen Fehler gemacht. Da müssen beide an einem Strang ziehen und die Lust auf Sex wach halten. Das muss nicht stoisches Ficken sein und auch nicht oft. Sich Zeit füreinander nehmen, gegenseitig massieren, küssen, streicheln und dafür einen festen Rahmen haben würde reichen. Ist das schon nicht mehr möglich, dann stimmt etwas nicht an der Beziehung und zwar nicht erst seit der letzten Schwangerschaft. Oft ist es so, dass die zweiten Kinder nur kommen, um die Familie zu stabilisieren, weil einer von beiden, oder sogar beide unbewusst merken, es stimmt was nicht. Statt es auszusprechen und daran zu arbeiten wird das Kitten der Ehe ohne Beziehungsarbeit durch ein weiteres Kind erledigt. Leider nur scheinbar, denn die Probleme verschwinden ja nicht, nur weil man sie verdrängt und lieber ein weiteres Kind benutzt um dadurch zu erreichen, dass man sich nicht trennen darf.

Das, was ihm heroisch erscheinen mag, nämlich dass ihm seine Frau einen Freifahrtsschein gibt, ist in Wahrheit nur ein Schutz ihn nicht mehr an sich heran lassen zu müssen, oder nicht so oft. Am liebsten wäre sie ihn ganz los, aber das traut sie sich nicht, diejenige zu sein, die die Familie zerstört. Fakt ist, das Ehefundament bröckelt schon länger und nicht allein durch sie.

Um zur Ausgangsfrage zurück zu gehen. Er kann nicht fremd gehen, weil das, was er dafür braucht nicht in anderen Frauen/Situationen vorhanden ist. Sex scheint für ihn etwas ganz Besonderes zu sein und die Frau hierzu kann daher nicht wahllos ersetzt werden und seine Gefühle sind dabei nicht so mir nichts dir nichts auf eine andere Frau übertragbar. Wenn er Sex nicht komplett abspalten kann und er ihn quasi ganz neu für sich erfindet, auch ohne küssen und schmusen und allzu viel Nähe, dann wird das nichts, fürchte ich. Oder wenn, dann kommt er einer anderen Frau so nahe, dass das schon wieder gefährlich ist für die Ehe, die ja eigentlich gerettet werden sollte durch das Fremdgehen. Müssen dann also noch mehr Kinder her? Wird der Ein oder Andere fragen? Ja, das kann schon möglich sein!

Veröffentlicht unter Tagebuch, Wie ich ticke! | Verschlagwortet mit , , , , , | 5 Kommentare

Neues Erleben

Nach wunderschönem Sex lagen wir nebeneinander und erzählten uns ein bisschen. Der Duft von Geilheit, seiner Sahne und meinem Lustsaft, lag noch in der Luft. Seine Fingerspitzen wanderten auf meinem noch heißen, verschwitzen Körper umher. Mit beiden Händen nahm er mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Ich hatte plötzlich das Verlangen mich enger an ihn zu drängen. Er roch wunderbar nach uns und während ich das wahrnahm sagte er mir, dass ich wunderbar duftete und mein Lustsaft köstlich schmeckte. Ich legte mein Bein über seine Hüfte und griff nach seinem Schwanz, der schon wieder heiß und fest pulsierte. Noch näher drängte ich meine Möse an ihn und rieb mit seiner strammen Eichel meine Perle. Die war noch nass und klebrig von der Sahne, die er auf meine Möse gespritzt hatte. Seine Berührungen waren langsam, sehr sehr zärtlich und innig. Mit den Fingerspitzen streichelte er sacht meine Knospen. Sogleich spürte ich, wie meine Möse wieder anfing Saft zu produzieren, kaum dass er begann mit seinen Fingern beide Brüste zu streicheln. Meine Brustwarzen stellten sich auf und wurden hart und groß und dunkel. Ein unsichtbares Band war da zwischen Perle und Knospe. Je intensiver er meine Brustwarzen knetete, je empfänglicher war meine Perle für das Reiben mit der Eichel an ihr.

Mit jedem Stöhnen wurde sein Kneten fester. Ich dachte noch, wenn er sie noch fester anpacken würde, dann würde ich das Ganze beenden. Und er packte sie fester an. Aber statt ich das unterband spürte ich, wie meine Perle anschwoll und mir die geilsten Empfindungen schenkte. Ich rieb seine Eichel noch schneller und fester an meiner Klitoris. Je heftiger ich stöhnte, je fester drückte er meine Knospen. Es war wie ein hin und her schaukeln der Gefühle von Schmerz und Lust. Ein Aufschaukeln und Anschwillen der Ekstase. Es tat sehr weh aber ich spürte nur Geilheit. Doch dann war mir das alles viel zu viel und zuckte zurück. Sofort waren die Reize nicht mehr so, wie sie vorher waren und ich drängte mich wieder näher an ihn, um ihn zu ermutigen doch weiter zu machen, was er dann auch tat. Ich ließ es einfach laufen. Genoss den Schmerz und die Lust gleichermaßen, konzentrierte mich kein bisschen auf einen Orgasmus. Die Ambivalenz meiner Gefühle war so neu für mich, dass ich es einfach nur noch nachspüren wollte, was da eigentlich mit mir passierte.

Doch dann kam er, der Orgasmus, ungewollt aus heiterem Himmel. Heftig und zuckend quoll es aus mir heraus und über mich. Und dann gleich noch einmal.

Die Kunst ist, Irritationen hinter sich lassen zu können. Mutig weiter zu gehen und sich nicht an Dinge krallen, die einen nur festhalten. Es nicht kontrollieren zu wollen, sondern sich einlassen. Das ist es, was so außergewöhnlich ist. Mut wird reich beschenkt.

Orgasmen hatte ich viele, auch viele hintereinander, aber noch nie welche, die so befriedigend waren. Mein Becken hat sich angefühlt wie ein weiches, warmes, rundes Etwas, was ich gar nicht so recht beschreiben kann. Wohlig war es und Befriedigung pur. Noch niemals vorher erlebte ich so etwas. 

Was war da passiert?

Lange nachdem er schon weg war machte ich mir noch Gedanken. Diese Befriedigung fühlte sich so echt an. Waren die anderen Situationen in denen ich satt war von Orgasmen unecht? Ich machte mir Sorgen, ob ich dazu zukünftig auch ihn und den Schmerz brauche, um dieses absolut befriedigende Gefühl nochmals zu erleben. Aus der SM Szene kenne ich den Ausdruck des “Erfüllungsgehilfen”. Oft habe ich mich als dominante Frau so gefühlt…ausgenutzt zu werden, nicht das spielen und tun zu können, was ich will, sondern nur den Sklaven im Auge zu behalten, der mir das Eine oder Andere gestattete zu tun. Aber nicht alles! Denn letztendlich gab er vor, was passierte und was nicht.

Meine Stärke war schon immer meine Schicksalsergebenheit. Vielleicht sollte ich die Dinge einfach nur annehmen, die auf mich zukommen. Nicht zu viel Zeit damit zu verschwenden es zu versuchen einzuordnen und zu sortieren. Wie diese Situation, die ich beschrieb. Wir waren eigentlich fertig mit dem Sex, beide befriedigt und matt und verschwitzt nebeneinander liegend. Ich erwartete nichts mehr und ich wollte auch nichts mehr. Und dann ergab sich etwas völlig Neues. Hätten wir vorher darüber gesprochen, oder er es sich gewünscht, dann hätte ich mich da sicher nicht so unbefangen darauf einlassen können. Ich hätte es ihm nicht gestattet und ich hätte ihn auch noch nicht Mal ein Stück weit gewähren lassen mir weh zu tun.

Das Erstaunlichste war, dass ich am nächsten Tag nichts spürte an meinen Brustwarzen. Sonst hatte ich immer lange danach noch ein Schmerzempfinden, wenn ein Liebhaber sich meinen Brüsten allzu lange gewidmet hatte.

Zukünftig werde ich mir nicht mehr so viele Gedanken machen, glaube ich! Auf der anderen Seite wäre dieser Text nicht entstanden. Für mich ordnet sich immer ganz viel, wenn ich die Dinge aufschreibe. Danke an alle die bis zum Ende durchgehalten haben und wenn ihr mir was zu diesem Text schreiben wollt, dann klickt auf Kontakt und schickt es mir, würde mich sehr freuen.

Veröffentlicht unter Erotische Geschichten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 3 Kommentare