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Sein Leiden ist mein Glück
Sein Leiden ist mein Glück
„Zieh dich aus!” befahl ich ihm.
Seine Bewegungen waren sehr langsam. Den immerfort sehnsüchtigen Blick, den ich nur zu gut kannte, hatte er stets auf mich gerichtet. Seine Kleidung legte er sorgfältig zusammen neben sich auf den Stuhl. Noch zeigte er keine Erregung, aber ich wusste, nur ein Finger auf seiner Brustwarze, ja, alleine ein intensiver Blick darauf, würde sein Glied anschwellen lassen.
„Herrin, ich bin fertig”, sagte er leise und wartete auf weitere Anweisungen.
Wütend sprang ich auf und knallte ihm eine Ohrfeige ins Gesicht, dass sein Kopf zur Seite flog.
„Meinst du, ich kann das nicht sehen, oder wie?” schrie ich ihn an.
„Herrin, sie sehen es natürlich”, flüsterte er demütig und sein Blick wanderte sofort auf den Boden. „Bitte, bitte, bitte entschuldigen Sie!“ flehte er.
Ich setzte mich auf das Sofa ihm gegenüber und wollte ihn mir ansehen. Ganz in Ruhe. Den Sub meines Herzens, wie ich ihn für mich nannte. Sein schönes Gesicht strahlte mich an und als ich seine Haare betrachtete, fiel mir ein, wie oft ich meine Hände in ihnen vergrub und ich ihn mit festem Griff dirigierte, dahin, wohin ich sein Gesicht, seinen Blick, seine Zunge haben wollte.
Er wurde unruhig, war es nicht gewohnt, nicht zu jeder Zeit durch mich geführt zu werden, keine Anweisungen zu bekommen. Seine Hände rieben nervös an seinen Oberschenkeln und seine Augen suchten einen festen Haltepunkt. Flehend schaute er mich an, aber ich zeigte keine Reaktion. Ich genoss es, ihn durcheinander zu bringen und zeigte mit keiner Regung, dass ich diese Situation bald beenden würde.
Da hielt er es nicht mehr aus und warf sich mit einem Seufzen auf die Knie, direkt vor meine Füße, umklammerte meine Beine und grub seinen Kopf in meinen Schoß. Ich kratzte seinen Nacken leicht und wiedermal konnte ich mich nicht zurückhalten, griff in seine lang gewordenen Haare und zog sein Gesicht zu mir hoch.
„Mein Gott, wie hab ich dich vermisst!” brach es aus mir heraus und ich küsste ihn innig.
Die Hand und Fußfesseln lagen schon bereit und waren schnell angelegt. Ich zog meine Tasche zu mir her und öffnete sie. Neugierig schaute er, was ich da wohl heraus holen würde. Zum Vorschein kam ein Keuschheitsgürtel.
„Nein Herrin, bitte nicht!” bettelte er sofort, als er erkannte, was es war.
„Du hast nichts anderes als Wichsen im Kopf, das wird sich ab sofort ändern! An deine Herrin hast du zu denken, an ihre Unterhaltung, nicht an deine!” entgegnete ich kühl.
„Bitte, bitte, bitte Herrin, sie lassen ihn bestimmt die ganze Nacht dran und das halte ich nicht aus!” flehte er weiter.
„Ok, so wird das nichts”, sagte ich ruhig und öffnete meinen Koffer.
Mit stoischer Ruhe legte ich ihm einen Knebel an, damit mich sein Jammern und Flehen nicht weiter störten, sowie eine Augenbinde. Er war sehr aufgeregt, versuchte sein heißes Gesicht auf meine Schenkel zu legen, um so um Gnade zu bitten. Ja, manchmal funktionierte das bei mir, aber diesmal nicht!
Wie ich diesen Keuschheitsgürtel umzulegen habe, hatte ich vorher schon getestet und daher keine Mühe, ihn anzulegen. Immer wieder versuchte er, demütig sein Gesicht an meinen Armen zu reiben, oder seinen Kopf auf meine Schultern zu legen.
„Auf alle Viere!” war die Anweisung und er befolgte sie sofort.
Langsam ging ich um ihn herum, schaute ihn mir an. Irgend etwas fehlte. „Ah ja, das Halsband mit der Kette!” dachte ich und legte es ihm an.
Auf dem Sofa sitzend schaute ich mir mein Werk an. Legte die Beine auf seinen Rücken und trank genüsslich den Kaffee, den er mir zuvor serviert hatte.
„Wo ist denn schon wieder die Fernbedienung?“ fragte ich ihn, denn sie lag nicht, wie befohlen, neben meiner Kaffeetasse, damit ich sie gut erreichen konnte. Er zuckte leicht zusammen, konnte mir aber wegen des Knebels nicht antworten.
„Dreh deinen Arsch zu mir her, dafür gehört dir eine ordentliche Strafe!“ befahl ich. Sofort führte er den Befehl aus. Mit meinen spitzen Stiefeln trat ich ihm so unvermittelt in den Hintern, dass er mit dem Gesicht nach vorn auf den Boden fiel. Ich musste lachen.
„Bleib so!“ Da er mir seinen Arsch so schön entgegen reckte, holte ich den Analplug aus meinem Koffer, schmierte ihn mit Melkfett ein und schob ihn im ganz langsam in den Anus. Er stöhnte leicht und als ich ihm ins Gesicht sah, bemerkte ich wie der Speichel aus seinen Mundwinkeln tropfte: „Du sabberst ja, du blöde Drecksau, das wird nachher alles wieder fein säuberlich abgeleckt vom Boden, verstanden!“
Was solch eine verbale Erniedrigung in ihm auslöste, wusste ich und ich wusste, was der Keuschheitsgürtel bewirkte, sobald der Sklave Lust empfand. Der Ring um Schwanz und Hoden verhinderte die Blutzufuhr, jede Erregung wurde also mit starken Schmerzen quittiert.
„Tut es dir weh?“ fragte ich ihn. Er schüttelte mit dem Kopf. „Oh, nicht? Schade! Dann muss ich andere Seiten aufziehen!“ kündigte ich an.
Alles hatte ich bisher ins Spiel einbezogen, seine Brustwarzen nur noch nicht. Er wusste, was kommen wird und er hechelte in Erwartung. Seine Brustwarzen waren ein weiteres Lustzentrum für ihn. Jede Berührung, auch und vor allem starker Schmerz, ließ seine Erregung ins Unermessliche steigen. Mit einem Lächeln auf den Lippen legte ich ihm die Klammern, zusätzlich mit Gewichten ausgestattet, an und beobachtete genüsslich, wie sie baumelten.
Er litt furchtbar! Hin und Her gerissen, zwischen Schmerz und Lust.
Wie ist das mit dem Lecken und Blasen?
Könnt ihr euch vorstellen, dass es Männer gibt, die nicht gern geblasen werden? Nein? Ich kenne einige und ich kann auch gut verstehen, warum das so ist. Mir geht es nämlich umgekehrt mit dem Lecken manchmal genau so!
Viele meinen, lecken und blasen gehört dazu und sie tun es, weil sie denken, der Sexpartner erwartet das so. Sie tun es also nicht, weil es ihnen gefällt und weil sie es mögen, bzw. stundenlang genießen wollen.
Da wird mal zwei Minuten lustlos herumgeleckt, oder angeekelt auf dem Schwanz rumgekaut und dann erwartet, dass die Post abgeht! So läuft das aber nicht ihr Lieben!
Wer keine Lust hat das zu tun, macht es ganz einfach nicht, darf sich aber nicht wundern, wenn der Partner nicht geil ist und der Sex eben nicht fantastisch wird. Es müssen dann andere Dinge getan werden, damit es geiler Sex wird. Das herauszufinden muss ich aber euch überlassen.
Also ich liebe es geleckt zu werden…stundenlang! Komme dabei auch öfter, wenn es einer gut kann und wer das liebt, der hat schon geilen Sex zwischen meinen Beinen, ohne dass sein Ding drin steckt. Versteht ihr, was ich meine?
Genau so liebe ich es zu blasen. Am liebsten setze ich mich erstmal auf den Schwanz, aber nicht, um ihn zu ficken, sondern einfach nur, um ihn nass zu machen. Das mache ich natürlich ohne Gummi, aber das Ficken dann unbedingt mit! Ist er dann schön eingenässt mit Mösensaft, lecke ich ihn erst ab, nehme ihn dann in meinen Mund und spiele mit der Zunge an der Eichel, bis ich ihn dann sauge, bis er spritzt. Ich habe die Sahne gern im Mund und ich liebe es, mit der Sahne im Mund zu küssen. Den Rest schlucke ich.
Früher im Club nannten mich viele Männer “Blasgöttin” und einige Damen, die das hörten fragten mich, wie ich das mache. Darauf konnte ich immer nur antworten, dass ich keine spezielle Technik, sondern ich die Gabe habe in dem Moment, in dem ich den Schwanz in Hand und Mund habe genau spüre, wie er das gern hat. Ich kann genau sagen, wann er spritzt. Ich kann mit den Lippen genau spüren, wie die Sahne steigt und wann sie kommt.
Wer es gern macht, verbindet sich mit dem, was er tut und dann wird es auch gut. Das ist meine Devise.
Veröffentlicht unter Wie ich ticke!
Verschlagwortet mit blasen, lecken, Orgasmus, Sex, spritzen, Zunge
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Aushilfsfickhengst gesucht
Da mein Lieblingsfickhengst demnächst in Urlaub fährt und ich ihn drei Wochen nicht sehe, muss ich mir wohl eine Urlaubsvertretung suchen, meinte er. Denn ich kann unmöglich so lange ungefickt bleiben!
Sie werden es schwer haben die Bewerber. Nicht umsonst ist er mein Lieblingsfickhengst.
Sein Schwanz passt perfekt in meine Möse und er hat eine super Technik drauf alle inwändigen Punkte zu kitzeln, bis mir der Mösenspritzsaft herausquillt. Die Zunge fordernd und schnell in meinem Mund, sowie auf meiner Perle. Ins Nirvana treibt er mich mit seiner Faust, dann bin ich nicht mehr von dieser Welt. Seine Hände sind immer und überall da, wo es sich gut anfühlt.
Wenn er in mir ist mit seinem großen schönen Stab und ich unter ihm vibriere, so brauchen wir keinen Vibrator mehr, denn wir verschmelzen zu einem großen!
Wie er riecht !!!….herb markant und etwas bitter, die Sahne grrrrrrrrrrr, ein Genuss!Vermischt mit meinem Schweiß und Mösensaft ist der Duft betörend.
Er hat immer genug Ausdauer, denn bei mir gibt es keine Pausen. Hat er gespritzt, so widmet er sich mit Faust, Zunge, Fingern, Mund und Haut allem, was er an mir wunderschön findet und stöhne und zucke ich unter seiner Obhut, so richtet er sich schnell wieder auf und fickt mich weiter.
Zieht er mich auf seinen Schwanz, so liebt er es, wenn meine Titten ihm schwer ins Gesicht fallen. Dann vergräbt er sich darin, riecht an der schweißnassen Haut und küsst sie. Sauge ich seinen Schwanz aus, so küsst er mich mit der Ficksahne im Mund und wenn sein Mund dabei nach mir riecht, dann …. ich sollte aufhören, sonst findet sich keiner, der sich dem gewachsen fühlt…?
