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Schlagwort-Archiv: Sex
Neue Fotos ohne FSK 18
Im Emsland habe ich einen schönen ruhigen See entdeckt für vielerlei Spielereien geeignet, wie in Hessen am Bornbruchsee auch.
Veröffentlicht unter Erotische Fotografie
Verschlagwortet mit Bornbruchsee, FKK, Outdoorsex, Sex, Wachendorf
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Sie stöhnt nicht beim Orgasmus
Mich erreichte wieder eine Frage, die ich gern beantwortet habe und die ich hier zur Diskussion stellen will. Wer was dazu schreiben mag, benutzt bitte das Kommentarfeld unterhalb des Artikels.
xxxxxxxxxxx
Hii ich bin Manuel und erst 19 😀 ich hab mit Freude deine
Geschichten gelesen und mit echter geilheit deine Bilder angeschaut.
Aber nun ja darum geht es mit eigentlich gar nicht. Ich weiß Du hast
unglaublich viel Erfahrung und ich weiß Du hast vermutlich hunderte
an Nachrichten aber ich würde dich um Hilfe bitten. Und zwar ich habe
seid kurzem eine neue Freundin und ich bin so unglaublich glücklich
mit ihr jedoch hatten wir bisher einmal Sex und da liegt das problem.
Bis ich gekommen bin ist sie komischerWeise 13 mal gekommen und selbst
dann musste ich es mir selber machen um zu kommen. Und sie ist richtig
leise beim Sex. Sie stöhnt gar nicht und das find ich wirklich schade
den dadurch komme ich einfach beim Sex 🙁 ich will jetzt nicht sagen
das ich sie verlassen will aber ich würde dich gerne Fragen ob du
evtl ein paar tipps hast oder mir helfen kannst wie ich es schaffe das
sie stöhnt oder nicht so schnell kommt 🙁
Es soll jetzt nicht so rüberkommen das ich sie verlassen will weil
der Sex schlecht ist. Ich kann auch gut ohne Sex auskommen jedoch
möchte ich ihr einfaxh etwas gutes tun und sie verwöhnen. Ich wäre
dir sehr sehr dankbar wenn du mir weiterhelfen könntest :-/
Geschichten gelesen und mit echter geilheit deine Bilder angeschaut.
Aber nun ja darum geht es mit eigentlich gar nicht. Ich weiß Du hast
unglaublich viel Erfahrung und ich weiß Du hast vermutlich hunderte
an Nachrichten aber ich würde dich um Hilfe bitten. Und zwar ich habe
seid kurzem eine neue Freundin und ich bin so unglaublich glücklich
mit ihr jedoch hatten wir bisher einmal Sex und da liegt das problem.
Bis ich gekommen bin ist sie komischerWeise 13 mal gekommen und selbst
dann musste ich es mir selber machen um zu kommen. Und sie ist richtig
leise beim Sex. Sie stöhnt gar nicht und das find ich wirklich schade
den dadurch komme ich einfach beim Sex 🙁 ich will jetzt nicht sagen
das ich sie verlassen will aber ich würde dich gerne Fragen ob du
evtl ein paar tipps hast oder mir helfen kannst wie ich es schaffe das
sie stöhnt oder nicht so schnell kommt 🙁
Es soll jetzt nicht so rüberkommen das ich sie verlassen will weil
der Sex schlecht ist. Ich kann auch gut ohne Sex auskommen jedoch
möchte ich ihr einfaxh etwas gutes tun und sie verwöhnen. Ich wäre
dir sehr sehr dankbar wenn du mir weiterhelfen könntest :-/
Bitte antworte mir per Email oder SMS xxxxxx du bist meine
letzte Hilfe. Auf Google findet man einfach nicht die richtige Hilfe
und ich weis nicht an Wen ich mich wenden kann 🙁
und ich weis nicht an Wen ich mich wenden kann 🙁
***********
Meine Antwort
Ich bezweifle, dass sie 13 Mal gekommen ist. Denn wenn eine Frau kommt, gibt sie doch irgendwelche Töne von sich, oder sie bewegt sich derart, dass Du das spüren müsstest und das wäre ja eine gute Voraussetzung selbst zu kommen, wenn Du ihre Geilheit nicht nur hörst, sondern auch spürst. Wie hast du denn gemerkt, dass sie gekommen ist? Oder hat sie es lediglich gesagt?
Da du erst 19 bist gehe ich davon aus, Deine Freundin ist auch in diesem Alter. Sie ist demnach nicht sehr, wenn nicht gar nicht erfahren und hat dann beim ersten Sex mit Dir sofort so viele Orgasmen? Ich will dir ja nicht Deine Illusionen nehmen, aber mein Lieber sie ist nicht gekommen! Viele Mädchen geben vor gekommen zu sein, damit das ein Ende hat, was du da gerade getan hast.
Was glaubst Du, warum Du nicht gekommen bist? Du hast nichts gespürt, weil da nichts war.
Wenn du ihr was Gutes tun willst, warum leckst du sie nicht einfach, oder massierst sie?
Und wenn du nicht beim Ficken kommen kannst, dann bitte sie doch, dich danach zu wichsen oder dir einen zu blasen.
Beim Ficken kann man übrigens auch reden. Frag sie, ob es geil ist während du sie fickst und wie es sich schöner anfühlt usw
Absagen und die unschönen Folgen
Heute will ich euch etwas über die negativen Seiten des Onlinedatings berichten. Dieser junge Mann, der mir nachfolgende Zeilen sendete, konnte nicht mit einer Absage umgehen. Schon öfter habe ich beschrieben wie besonders junge Männer drauf sind. Die finden Gefallen an meinen Fotos, wollen das auch erleben und denken sich: “So eine Alte sollte sich doch freuen, wenn sich ein so junger Mann für sie interessiert!”. Aber das tut es nicht. Dieser spezielle Kerl sendete mir ein Schwanzfoto auf dem lediglich die Spitze zu sehen war, weiter nichts und ein Gesichtsbild bekam ich gar nicht. Wer nur Schwanzfotos verschickt auf dem die wirkliche Größe nicht zu sehen ist, der hat einen kleinen Schwanz und in seinem Profil steht natürlich 21×5. Ich schrieb ihm, dass es leider nicht passen würde und sendete ihm den Link meines Blogs mitsamt Passwort. Er schrieb zurück, dass er in poppen genug reife Damen finden würde und er genug zu tun hätte, woraufhin ich antwortete, dann solle er doch die ficken.
Dann war einige Tage Pause. In der Zwischenzeit hat er wohl meinen Blog gelesen/angeschaut und sabberte mir dann erneut die Mailbox voll, wie toll ich doch schreiben könne und dass er geflasht sei… sabber, sabber, sabber. Ich hatte echt keine Lust auf sowas und schrieb ihm er solle seine Schwanzmaße korrigieren. Der Satz, der mir die meiste Aversion beschert schrieb er auch. Welcher das ist? “Es hat sich noch keine beschwert!”. Dazu gibt es auch einen Text hier von mir.
Jedenfalls wurden ab da die Mails gemein. Da ich mir nichts gefallen lassen schrieb ich ihm, “erst sabbern und dann ausfallend werden und mich beleidigen!”. Ja und dann ging es richtig los. Lest selbst…
Dann fick dich du alte und hässliche Fotze. Und werf dich vor einen Zug, du frustrierte und verbitterte Hure. Dann ist deine sinnlose Existenz vorbei.
Pass auf, dass nicht irgendwann einmal einer zu dir kommt, der dich elende Nutte aufschlitzt wie Jack the Ripper.
Es wird noch schlimmer werden du verficktes Stück Scheiße. Ja, du bist eine alte und hässliche Hure und hast Angst, mit einem attraktiven und jungen Mann zu ficken. Das ist alles.
Ich kann mir im Prinzip eine reife Frau bei Poppen aussuchen. Viele reife Frauen haben (am Anfang) Angst und Bedenken, mit einem jungen Mann ins Bett zu gehen. Das kann ich auch
verstehen. Nur sind die ehrlich und offen und stehen vor allem auch dazu und schreiben mir keine Scheiße, um einen Pseudo-Grund als Ausrede zu nennen. Du hässliches Subjekt warst
noch nie mit einem attraktiven Mann im Bett. Dann schreibe mir ehrlich, dass du damit ein Problem hast und alles ist gut. Und komme mir nicht mit so einer abgefuckten Scheiße an. Und
noch etwas: Nur Anfängerinnen fragen nach der Schwanzgröße. Daran kann man erkennen, dass du von Sex keine Ahnung hast. Klar, du hast blinde und geistig verwirrte Typen, die im
Abseits stehen, die dich ficken. Die hat jede Frau, weil selbst der Sex mit so einem ekelhaften und fetten Subjekt wie dir vom Gefühl (aber auch nur vom Gefühl) für einen Mann selbst dann
immer noch geil ist, da auch deine Pussy meinen Schwanz zum Explodieren bringen könnte. Das ist das Paradoxe, dass eine fette und hässliche Orgasmusbremse wie du leicht Sex bekommt
und ein attraktver und junger Mann wie ich sich dafür anstrengen muss, um Sex zu bekommen. Ich sage dir, wenn ich als Mann so abstoßend, ekelhaft, fett und widerlich aussehen würde
wie du, wäre ich mit 34 Jahren noch Jungfrau, wenn ich keine Frau kaufen würde, was ich bisher nur einmal in meinem Leben gemacht habe. Und noch etwas: Ich war bisher mit vermutlich
60 Frauen im Bett, die (Achtung Überraschung) alle unendlich besser aussahen als du. Du fragst dich, warum ich dich angeschrieben habe? Ganz einfach: Wenn man weiß, wie ein Ferrari fährt,
kann man auch einmal einen Trabant fahren. Und noch etwas: Nur weibliche Toys fragen nach der Schwanzgröße, abgesehen von der Tatsache, dass mein Schwanz kein Fake ist und definitiv
nicht kleiner ist als von dem Clown, dem du auf deinem Blog einen geblasen hast und der gestöhnt hat wie ein Schwuler. Nicht eine Frau hat sich bisher bei mir darüber beschwert und diese
Frauen hatten Erfahrung und waren teilweise auch wesentlich älter als ich. Du fickst irgendwelche geistig im Abseits stehenden Vögel, die froh sind, überhaupt ein Loch zu haben und vermutlich
kein Geld für einen Puff haben oder ausgeben wollen. Das ist genau das, was du mir vorwirfst, was bei mir aber definitiv nicht der Fall ist. Da kann ich dich beruhigen. Abgesehen davon, ist die
Schwanzgröße überhaupt nicht entscheident. Das sagen normalerweise nur kleine Toy-Mädchen, die einmal einen feuchten Traum gehabt haben. Es gab genügend Frauen, denen ich beim Ficken
“weh” getan habe, weil ich einen großen Schwanz habe und die in einigen Fällen sogar mit mir danach keinen Sex mehr haben wollten, obwohl ich erfahren, gefühlvoll und übervorsichtig war. Das
ist nämlich der Witz, dass kleine und naive Mädchen oder alte und hässliche Orgasmusbremsen wie du auf der einen Seite einen großen Schwanz wollen, auf der anderen Seite sich dann aber
beschweren, man tue ihnen “weh”. Und über deinen “Hengstschwanz” kann ich nur lachen. In meinem Fitnessstudio sind Afrikaner, die haben einen Hengstschwanz. Und glaube mir, du alberne,
kleine Toy-Fotze: Wenn du mit diesen Typen einmal in deinem Leben ficken würdest (abgesehen von den Tatsachen, dass die dich auslachen würden und dir ins Gesicht kotzen würden), könntest du
danach drei Wochen nicht laufen, wärst Dauerpatientin bei deinem Frauenarzt und würdest das Wort “Hengstschwanz” nie mehr in deinen ekelhaften und fetten Mund nehmen. Also erzähl du mir nichts.
Themenkasten
Klingt ein bisschen wie Kummerkasten, ist aber nicht so gemeint. Obwohl ihr natürlich auch Fragen rund um Sex aufschreiben könnt, die ihr nie eurer Partnerin/Freundin stellen würdet. Manchmal ist es ganz hilfreich zu bestimmten Dingen eine weibliche Meinung darüber zu hören/lesen, mir geht es umgekehrt genau so.
Also schreibt mir hier als Kommentar oder in einer Nachricht alles, wovon ihr denkt es fehlt hier an Themen. Das können natürlich auch Fotowünsche sein, aber die kann ich nur dann erfüllen, wenn mein Liebhaber und ich das beide mögen und ich jemanden treffe, der auch gern fotografiert werden will.
Auf gehts!!! An die Tasten, fertig …. LOS !!!
Achso, hab ich noch vergessen. Diskretion ist natürlich gesichert. Ich werde einfach in meinen Antworten alle Tom, oder so, nennen. 🙂
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Beratung, Fragen, Kummer, LOS, Nachricht, Partnerin Freundin, Sex, Sexberatung
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Das rote Handtuch
Vor 26 Jahren etwa besuchte mich ein Freund. Er lebte damals in Berlin und ich in Süddeutschland. So sahen wir uns nur selten.
Einmal vergaß er nach einem Besuch sein rotes Handtuch. Ich sagte ihm am Telefon, dass er es vergessen hätte. Er behauptete zwar es gehöre ihm nicht, aber es war jedenfalls seit seinem Besuch plötzlich da und ich kannte es gar nicht.
Ich erinnere mich noch dunkel, dass ich es einmal dabei hatte als ich ihn besuchte, aber er behauptete steif und fest, es gehöre ihm nicht und seiner Freundin auch nicht. So behielt ich es und nahm es also wieder mit.
Seither dachte ich wirklich „immer“ an ihn, sobald mir dieses Handtuch in die Hände fiel. Auch als ich einige Jahre später ein Kind durch den plötzlichen Kindstod verlor und er damit nicht zurechtkam, es ihm unmöglich war weiter mit mir Kontakt zu halten, selbst dann dachte ich immer an ihn. Nach dem Tod meines Kindes drückte ich dieses Handtuch manchmal an mein Gesicht und spürte seine Gegenwart, denn auch das empfand ich als Nähe, wenn er durch seine eigenen Gefühle so überwältigt war, dass er mir nicht schreiben konnte und nicht mit mir reden. Er „litt“ mit mir, verbunden durch dieses Stück damals noch flauschigen Stoffes.
Über Jahre hinweg begleitete mich dieses Handtuch. Es war ein großes Handtuch, zwar kein Badetuch, aber auch kein kleines, das man neben das Waschbecken an die Halterung hängen konnte. Nach dem Duschen reichte es zum Abtrocknen und auch mein weiteres Baby wickelte ich darin ein nach dem Bad und stellte es ihm so vor.
Mit den Jahren wurde es dünner und franste an den Ecken aus, aber ich weigerte mich es auszusortieren, würde „Er“ doch damit aus meinem Schrank verschwinden! Es nahm nicht mehr viel Flüssigkeit auf und wurde nur noch selten benutzt. In den letzten Jahren diente es nur noch als Unterlage für den Strand oder im Auto, wenn sich die Kinder mal wieder total einsauten.
Die Jahre vergingen und alles änderte sich. Auch meine Sexualität. Ich begann mich für Natursektspiele zu interessieren und bemerkte mit der Zeit, dass ich spritze, wenn ich zum Beispiel gefistet wurde. Irgendwann genügte als Unterlage kein einfaches Handtuch mehr und das rote schon gar nicht, so musste ich mir etwas anderes überlegen.
Nach dem Tod meiner Mama räumte ich mit meiner Schwester zusammen ihr Haus aus. Dabei fielen mir zwei Inkontinenzmatratzenauflagen in die Hände. Meine Schwester sagte gleich: „Ach, schmeiß die doch weg“. Ich wusste aber sofort was ich mit denen machen könnte und antwortete: „Ne, die nehm ich mit!“ Meine Schwester lachte und fragte scherzhaft: „Machst du noch ins Bett?“. Woraufhin ich wahrheitsgemäß unter großem gemeinsamen Gelächter mit „Ja, manchmal“ antwortete.
Jedenfalls waren die Auflagen strahlend weiß und wenn ich sie bei meinen sexuellen Aktivitäten ins Bett legte, wurden sie schnell gelb auch manchmal rot eingeschmiert von Öl, Pisse und Blut. Beim Sex störte mich das ein bisschen weil es so abstach, somit etwas schmuddelig wirkte und das Waschen auch nicht so ganz einfach war. Ich legte also das rote Handtuch auf die Auflage, sodass „sein“ Handtuch als Filter wirkte, es nur die Flüssigkeit durchließ, die Verfärbungen aber bei sich behielt. So war „er“ also auch ganz oft bei meinen intimen Spielereien dabei und ich fühlte mich so wunderbar damit.
Im Moment ist sein Handtuch in meinem Wohnwagen, da lebe ich die halbe Woche, weil ich von meinem Mann getrennt bin und dort das Singleleben ausprobiere. Ich bemerke, dass ich es nicht mehr so oft benutzen mag, denn es ist eigentlich nur noch ein Fetzen und kein Handtuch mehr. Das Frottee ist in der Mitte fast abgerubbelt und die Fransen hängen nicht nur an den Ecken herunter, sondern fast überall. Aber ich mag es nicht wegschmeißen. Als Putzlappen mag ich es aber auch nicht verwenden, so fristet es sein Gnadendasein in meinem Schrank im Wohnwagen. Wichtig ist lediglich, dass ich es bei mir habe!
Würde ich es in den Trockner schmeißen, wäre es wieder flauschiger und könnte wahrscheinlich auch wieder etwas mehr Flüssigkeit aufnehmen, aber dann würde der „Verfall“ noch schneller gehen.
Es wäre ja wirklich lustig, wenn nach 26 Jahren heraus käme, wo das Handtuch tatsächlich herkam. Vielleicht hat es meine Tochter nach dem Schulschwimmen mit nach Hause gebracht, nachdem es dort mit dem einer Klassenkameradin vertauscht wurde. Oder es landete irgendwie durch Trocknen auf der Wäscheleine im Hof, die von allen Hausbewohnern benutzt wurde, in meinen Besitz. Es gibt ja viele Begebenheiten wie man zu einem Handtuch kommen kann.
Kürzlich ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass ich es jetzt nun wirklich bald wegschmeißen müsste. Ich erschrak über mich selbst, denn ich war total unglücklich mit dem Gedanken. Da probierte ich glaube ich zum ersten Mal ihn zu finden. Nach so vielen Jahren schien es nicht sehr einfach zu sein. Erste Adresse für so etwas ist ja das Internet. Das schlug aber alles zunächst fehl.
Bis zu diesem Weihnachten. Das Weihnachten an dem wir eigentlich alle schon untergegangen sein sollten, da beschäftigte ich mich erstmals intensiver mit Facebook. Ich hatte dort schon länger einen Eintrag, aber mich nicht wirklich darum gekümmert. Diese Weihnachtsferien hatte ich viel Zeit und so gab ich im neuen Jahr 2013 seinen Namen bei Facebook ein und siehe da, es gab ihn! Ich klickte ihn einfach mal auf meine Freundesliste und wartete ab was passierte. Schon einige Stunden später hatte ich eine Antwort. Das Telefonat war herrlich und ich wusste gar nicht, was ich ihm zuerst erzählen sollte, weil in so vielen Jahren so viel passiert war.
Er ist so herrlich unbekümmert, das wirkte schon immer fast ein bisschen naiv. Er ist klar und direkt und verfolgt seine Ziele spontan, lässt (sich) keine Zeit. Erfrischend fällt mir da nur ein und das ist genau das, was ich vermisst habe all die Jahre. Er ist da ein bisschen wie ich.
Als er mir am Telefon erzählte, dass er sich außerstande fühlte mir nach der Todesnachricht ein paar Zeilen zu schreiben, da wurde mir erst richtig bewusst, was ich alles verloren hatte damals. Seitdem trauere ich wieder, aber das ist gut so und hört auch irgendwann wieder auf. Das rote Handtuch war immer bei mir und hat mich an ihn erinnert. Und nun haben wir uns wieder.
Veröffentlicht unter Tagebuch
Verschlagwortet mit ertappt, feucht, finden, Handtuch, klar, Meine Schwester, nass, Sex
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