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Die Gummisuche

“Das Gummi hat sich verabschiedet”, sagte er nachdem er seinen Schwanz rausgezogen hatte. Er hatte mich gerade genüsslich und lange von hinten gefickt. Der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoss war: “Na der wird doch nicht das Gummi abgezogen haben als er mich umdrehte und mich von hinten begann zu ficken?” Ich traue den Kerlen ja alles zu!

Aber das Gummi war nicht zu finden, weder am Schwanz, noch auf der Unterlage, noch auf den Kissen. Ich suchte mit dem Finger meine Möse ab und drang auch ein, aber nichts da!

Wo ist das Gummi? Das war die große Frage.

Also gab ich ihm eine Ölflasche in die Hand und sagte: “Du wolltest mich eh noch fisten, dabei kannst du das Gummi suchen!”

Wir mussten so lachen!

Und ja, er fand es schnell!!!

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Fischgeruch beim Sex im Genitalbereich

Vorab der Hinweis, dass ich keine ärztliche Ausbildung habe und das rein meine Erfahrungen und Beobachtungen sind!!! Wenn ihr Probleme habt, besser zum Arzt gehen!!!

In verschiedenen Foren, vor allem in den Köpfen der Menschen spukt so mancher Irrglaube herum Fischgeruch hätte was mit Unsauberkeit zu tun. Es hat eher etwas mit Krankheit zu tun, bzw was meist der Fall sein dürfte, mit einer Irritation der Schleimhäute im Genitalbereich (egal ob Mann oder Frau), mit einem Ungleichgewicht des Säureschutzmantels.

Die Scheidenflora ist, wenn sie gesund ist, sauer. Bakterien oder Viren fühlen sich in diesem Milieu nicht wohl und siedeln sich deshalb nicht dort an. Ist das Scheidenmilieu gestört, das kann durch viele verschiedene Umstände passieren, versucht die Schleimhaut das, was da nicht hingehört los zu werden und das macht den Geruch. Diese Absonderung riecht fischig. Fängt man jetzt an und wäscht sich dauernd, macht gar Spülungen, dann wird nur noch mehr von dem sehr wichtigen Säureschutzmantel an der Schleimhaut geschädigt und der Geruch wird sogar noch schlimmer.

Also ihr Waschfanatiker, waschen ist MÜLL !!!!! Jedenfalls gilt das für Frauen. Männer dagegen müssen sich unter der Vorhaut öfter waschen als sie vielleicht denken. Denn siedeln sich darunter Pilze an, geben Männer diese sofort an die Frau weiter. Auch wenn ihr Sex mit Gummi habt können die Pilze noch an den Fingern haften bleiben, wenn der Schwanz gerieben wird und danach genau diese Finger in die Frau eindringen. Beschnittene Männer haben es da leichter! Wobei Bakterien auch in die obere Harnröhre gelangen können, wenn ihr zu wenig trinkt und es kann dann anfangen zu riechen sobald ihr geil werdet und kleine Lusttröpfchen abgesondert werden. Aber ohne Vorhaut unter der es freucht und warm ist, können sich nur schwer Bakterien und Pilze anheften, höchstens wenn ihr dauernd viel schwitzt.

Wer anfällig für Infektionen oder Pilze ist, sollte dafür sorgen die Scheide so sauer wie möglich zu halten. Dafür gibt es Zäpfchen zu kaufen, die Milchsäure enthalten. Die führt man abends beim Schlafengehen tief in die Scheide ein. Ich nehme Vagiflor, die muss man im Kühlschrank aufbewahren, da sie Lebendkulturen enthalten. Ich reibe mit der Spitze erst den äußeren Schambereich etwas ein, bevor ich dann den Rest tief in die Scheide platziere. Aber es gibt auch Creme für außen, die Milchsäure enthält. Damit können sich dann auch Männer eincremen. Naturjoghurt geht auch, wenn ihr eine Spritze damit voll macht und es tief in die Scheide spritzt. Auch im Naturjoghurt sind diese Milchsäurebakterien.

Wenn ihr es einige Tage mit diesen Zäpfchen versucht habt und sich nichts ändert ist davon auszugehen, dass ihr einen Pilz habt oder gar eine Scheidenentzündung.

Vorab!!! eine reine Pilzinfektion riecht nicht fischig. Nur wird die Haut sehr trocken und dünn, dass sich beim Verkehr oder beim Fingern Risse bilden können, die dann auch wieder leicht fischig riechen. Das bedeutet aber nicht, dass man gleich eine Entzündung hat. Behandelt man die Pilze, ist man den Fischgeruch dann höchstwahrscheinlich trotzdem los, weil die Haut heilt und sich der Säureschutzmantel wieder bildet. Ein bewährtes Mittel (also bei mir) ist KadeFungin. Im Kombipack sind drei Zäpfchen drin und eine Tube Creme, gibt es beides aber auch extra in der Apotheke zu kaufen. Männer können sich mit der Creme den Schwanz einreiben. Aber bitte nach dem Waschen (zwinker)!
Die Unterscheidung ob es ein Pilz ist oder eine Entzündung ist manchmal nicht einfach. Wie oben schon erwähnt gehört ein Fischgeruch nicht zu einer Pilzinfektion, kann dennoch in leichter Form auftreten. Bei einer Pilzinfektion juckt es innen und außen bis hin zum Brennen. Es bildet sich ein weißer Belag, der leicht abzureiben ist. Manchmal kommt bröseliger weißer Ausfluss aus der Scheide, wobei zu eine Pilzinfektion eher Trockenheit gehört. Bei einer Scheidenentzündung ist der Ausfluss viel flüssiger und viel mehr, er riecht unangenehm und Verkehr tut manchmal sehr weh, wie es bei einer Pilzinfektion auch sein kann.
Bei Trichomonaden kann die Blase mit betroffen sein.
Habt ihr alles versucht mit Säureschutmantel bilden und Pilzzäpfchen, ohne dass sich was ändert, dann kann aber nur der Arzt feststellen um was es sich sonst handelt und behandeln, denn Medikamente dafür kann man sich nicht ohne Rezept in der Apotheke kaufen.

Meine Erfahungen mit Fischgeruch sind viefältig. Es gibt Männer, mit denen kann ich die ganze Nacht Sex ohne Gummi haben und es riecht morgens alles noch toll nach Sex und Lust und bei anderen riecht es sofort fischig obwohl es noch gar nicht zum Verkehr kam und die waren garantiert gesund und wohlriechend vorher. Aber ich denke, dann stimmte die Chemie zwischen uns beiden nicht. Meine Möse ist da sehr wählerisch, scheint mir. Wenn sie sich entschieden hatte schlecht zu riechen, dann war das meist bei Männern, die mir nicht richtig gut gefallen haben. Sie sondert dann die Düfte ab, um ihn wahrscheinlich zu vertreiben….keine Ahnung. Ist mir jedenfalls schon öfter aufgefallen. Also!!! wenn trotz Gesundheit und gutem Scheidenmilieu Gerüche da sind und die auch garantiert nicht vom Mann sind, dann passt es zwischen euch einfach nicht.

Schwanz und Möse wissen es oft besser als wir selbst!!!!!
Wobei sich niemand gezwungen sehen sollte sich der Tyrannei der Geschlechtsteile zu beugen (grins)

Ja ja die Vorbeugung. Sie macht keinen Spass! Genau genommen kann man über Hände und Mund Krankheitserreger weiter geben und erhalten, ohne dass Verkehr stattgefunden haben muss. Sauna und Schwimmbad können Keimherde sein. Pilze und alle anderen Erreger gibt’s auch im Mund genug, mehr noch als in der Scheide…wusstet ihr das???? Eine nach Fisch stinkende Möse ist sauberer als euer Mund.
Alles, was schon mal im analen Bereich war, darf nicht mehr in die Nähe der Möse kommen. Männer sollten keinen Analsex ohne Gummi haben. Ihn schon gar nicht danach in den Mund nehmen. Habt ihr die Frau anal gefingert/geleckt, erst waschen, bevor ihr wieder an ihre Möse geht. OK OK ich hör jetzt auf, das macht alles keinen Spass, ich weiß. Der Anteil an empfindlichen Frauen ist halt sehr hoch und wenn ihr Sorge tragen wollt, dass die Dame eures Herzens gut riecht, dann müsst ihr schauen, dass ihr gut riecht und so mit ihr umgehen, dass sie sich nichts einfängt. …oder eine Frau suchen, die da ganz unempfindlich ist, das gibt’s auch (zwinker), aber nur wenige, ich kann euch beruhigen.

Ich habe sicher nicht alles berücksichtigt, aber ihr könnt mich ja fragen!

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Guten Morgen mein General!

Aufrecht im zerwühlten Bett sitzend hangelte ich mir seine Generalsmütze vom Stuhl neben dem Bett und setzte sie auf. Sie war schwerer als ich vermutet hatte. Er schlief noch und ich betrachtete ihn. Sein Gesicht war gezeichnet von den vielen Jahren als General in Afghanistan. Von Krieg darf man ja nicht schreiben, aber für ihn war es das. Seine Seele war sehr schwer, aber neben mir schien er unbekümmert und ausgelassen. Mit den Fingerspritzen strich ich ihm über den Rücken und er räkelte sich, wendete sein Gesicht zu mir und öffnete ein Auge.
“Guten Morgen mein General!”, sagte ich zärtlich und führte meine Hand an die Mütze wie zum Salutieren.
“You are werklisch crazy honey Luder!”, murmelte er verschlafen und seine Hand begann sofort wieder meinen Busen zu streicheln. Er liebte das sehr.

 

Die sprachliche Barriere war größer als gedacht. Von Anfang an bemühte er sich sehr Deutsch zu schreiben und zu sprechen, aber ich bat ihn, es in seiner Sprache zu tun, da ich so besser verstand, wie er es meinte. Seine Texte für die Mails an mich hatte er in die Übersetzungshilfe kopiert, sodass das Ein oder Andere ziemlich verfälscht bei mir ankam. Jedenfalls sprach er beide Sprachen durcheinander und das hörte sich ziemlich schräg an. Besonders nach solch einer Nacht!
Eigentlich war er im Internet, um sich eine Frau für seinen Lebensabend, den er in Deutschland verbringen wollte, zu suchen, mit der er alt werden und mit der er die Erlebnisse verarbeiten konnte, die ihm im Krieg widerfahren waren. Keine Ahnung, warum er ausgerechnet bei mir landete, denn ich war alles Andere als das, was er suchte. Was ich ihm auch ziemlich von Anfang an klar machte. Bis dahin schickte er mir glühende Liebesbriefe, zitierte Shakespeare und sprach mich mit “Sie” an.  Das war zwar alles total niedlich und romantisch, passte aber so gar nicht zu mir und so begann ich ihm zu schreiben, wer ich bin und was ich wirklich vom Leben wollte, sendete ihm keine braven Bildchen mehr von mir und wartete ab, was passieren würde.
“My heart yearns for you,” schrieb er mir und ich spürte förmlich, wie sich für ihn eine neue Welt auftat, die er nie für möglich gehalten hätte. “I never really knew how to love or to live, until you came into my life and taught me how to give. They fuel my desire, no matter what you do, and I could never get enough of it to love you. I look forward to celebrating a hot pink summer with you.”

Als ich ihn das erste Mal sah, konnte ich mir gar nicht vorstellen mit ihm jemals das Bett zu teilen. Wie ein alter, verbrauchter Mann sah er aus. Aber nur bis er mich sah. Dann schien alles Schwere von ihm abzufallen und er lachte ein wunderbares Lachen. Eine gemeinsame Nacht im Hotel war gar nicht vorgesehen. Wir wollten uns nur nach dem langen Schriftverkehr endlich real kennenlernen. Aber dann kam alles anders.
Was ein bisschen unbeholfen begann endete in einem wilden, leidenschaftlichen Liebesspiel. Ich konnte gar nicht mehr aufhören mich zu wundern, was alles in ihm steckte. Wie erfahren er doch war, obwohl er seine Frauen an einer Hand abzählen konnte. Allem was er tat wendete er sich mit Hingabe zu, sei es auch nur den Schweiß unter meinen schweren Brüsten zu lecken, oder meinen Hintern zu kneten.

 

Ganz allmählich wanderte seine große, dennoch sehr sanfte Hand, über meinen Hals zu meinem Kopf. Er nahm die Mütze, warf sie auf den Stuhl, zog mich unter sich und drang ohne jegliche Vorbereitung in mich ein. Seine Augen waren groß vor Erstaunen, denn ich war schon wieder heiß und total nass. Ein wenig schüttelte er  den Kopf als könne er nicht glauben, was er da gerade erlebt. Er nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich zärtlich, während er sich langsam und ohne jede Hast in mir bewegte. Er fickte mich nicht, eher war es ein langsames in mir bewegen und auf meinem Körper reiben. Ich schloss nur die Augen und genoss. Es dauerte nicht lange und ich kam ganz sanft und leise. Doch dann packte er mich, drehte mich um, nahm mich von hinten kurz und heftig bis er kam. Dabei krallte er seine Finger in meinen Arsch und brüllte irgendwelche englischen Worte, die ich nicht verstand. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, drehte mich wieder um, steckte mir seinen Schwanz in den Mund, damit ich ihn ablecken konnte, um dann zwischen meinen Beinen zu kauern und seine Sahne mit einem leisen Schmatzen aus mir heraus zu lecken.

 

 

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See you tonight

Die SMS kam am Mittag. Mit einer für mich erstaunlichen Sehnsucht, die ich vorher so nicht kannte, dachte ich gerade intensiv an ihn. “See you tonight”, schrieb er in der Nachricht, sonst nichts. Meine Gedanken rasten sogleich in meinem Kopf: Wie meint er das? Würde er tatsächlich kommen und wann? Er war doch beruflich unterwegs und zu mir zu kommen war gar nicht sein Weg, im Gegenteil, einen großen Umweg hätte er nehmen müssen. Muss ich Koffer packen? Ach nein, erst muss ich ihm antworten und nochmals nachfragen, wie genau er das meint.

Die Antwort kam sofort: “Gegen 22 Uhr bin ich bei dir!”

Wie ein kleines Mädchen hüpfte ich in der Wohnung umher und klatschte in die Hände. Wenn mich einer gesehen hätte, hätte er gedacht, ich bin komplett bekloppt. “Ist das Liebe?”, fragte ich mich.

Wo ist mein Koffer, überlegte ich und was brauche ich alles? Die Matratzenauflage war das Erste, was mir einfiel. Mit ihm zusammen brauche ich eine wassserdichte Unterlage, sonst kann ich mich nicht gehen lassen. Etwas Öl brauche ich und meinen Massagestab und und und. Etwas zu essen brauchte ich ja auch noch, denn in unserem Liebesnest, das außerhalb meiner Wohnung lag, gab es nichts zu essen und zu trinken. Ich war nicht rasiert, hatte nicht meine schönen Dessous gewaschen und ich hatte vor seinem Eintreffen noch einen Termin, sodass die Zeit furchtbar knapp war. “Egal,” dachte ich, “er nimmt mich, wie ich bin!”

Ja, er nimmt mich. Er fragt nicht, er wartet nicht, bis ich ihm entgegen gehe; er kommt und nimmt mich. Wortlos, seinen Blick immerzu auf mein Gesicht gerichtet, meine Augen suchend. Seine Hände fassen und führen mich, so, wie er es will, bestimmend, aber nicht grob. Bei dieser bestimmenden Zärtlichkeit zerfließe ich in seinen Händen, möchte ich hineinfallen in ihn. Gegenwehr gibt es nicht. Lange vorher habe ich aufgemacht und erwarte seine Hände, seinen nach mir schmeckenden Mund, seinen Hengstschwanz und seine wunderbare Zunge, die meine Möse schmatzen und sabbern lässt, kaum dass sie sie berührt. Alleine der Gedanke an seine Zunge lässt sie beben!

Dann kam die nächste SMS: “Freue mich auf dich und Käsebrot”. Bei unserem ersten Treffen hatte ich Appenzeller Käse und leckeres frisches Brot gekauft und nach dem Ficken stand ich auf und sagte: “Ich mache dir Kaffee und ein Käsebrot”. Beim späteren Telefonat fragte ich ihn, ob er noch etwas bräuchte außer Käse, da entgegnete er: “Ich brauche nur dich!”

Aber ich schweife ab!

Auf der Fahrt zu unserem Liebesnest fragte ich mich, ob er wohl schon dort war, wo und wie er mich empfangen würde. Ich hatte Herzklopfen wie früher als junges Mädchen, das auf dem Schulhof stand und von ihrem Schwarm nur angesehen wurde, um feuerrot dabei zu werden.

Durch das Fenster sah ich Licht, er war also schon da. Ich schloss auf und sah ihn nackt im Bett liegen, seinen Schwanz in der Hand und er empfing mich mit den Worten: “Schau, wer hier auf dich wartet”. So schnell ich konnte entledigte ich mich meines Rucksacks und meiner Klamotten, ich wollte ihn so schnell wie möglich spüren. Er war ganz warm. Ich legte mich auf ihn, rieb mich an seiner Haut und küsste ihn. “Wie habe ich dich vermisst, ich kann es gar nicht sagen, wie sehr”, flüsterte ich ihm ins Ohr, “Und ich dich erst”, antwortete er. Sonst sagten wir kein einziges Wort.

Es war dunkel in dem Eck, in dem das Bett stand, so dass ich ihn fast nicht erkennen konnte, aber ich roch ihn. “Endlich wieder seine Haut riechen”, dachte ich. Ihn anfassen, seine Hände überall auf meinem Körper spüren, seinen Atem trinken und seinen Duft, seine Lippen schmecken, die tiefen Küsse genießen. Die vielen Tage, Stunden und Minuten der drängenden und dumpfen Sehnsucht fanden ihr Ende.

Ich wusste, wenn er seinen Schwanz tief in meine Möse stecken würde, würde er sagen: “Ich bin daheim!” Da musste ich plötzlich an unser erstes Treffen denken, nur dass es da anders herum war. Er kam zu mir in der Nacht. Es war ein unglaubliches Treffen. “Das glaubt mir kein Mensch,” sagte ich danach zu ihm. Ich konnte es selbst kaum glauben, was da passiert war.

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Wir hatten ausgemacht, er ruft an, wenn er da ist und nachdem ich die halbe Nacht gewartet hatte, schlief ich doch ein. Wie aus der Ferne nahm ich irgendwann wahr, dass sich jemand an der Tür zu schaffen machte, leise klopfte. Da stand ich schlaftrunken auf. Als ich die Tür öffnete, strahlte mir das Laternenlicht ins Gesicht, deshalb sah ich ihn nicht richtig, nur ein Paar Umrisse und musste mir erst die Augen reiben.

Und dann sah ich ihn vor mir. Mein allererster Gedanke war: “Mein Gott, ist der schön!”

Schön, nicht nur im Sinne von Aussehen, sondern sein Wesen strahlte. Ich hatte das Gefühl ihn schon Jahre zu kennen. Alles an ihm war schön, seine Augen, sein Blick, selbst die Art wie sein Blick auf mich fiel war schön! Er stand da groß und stämmig, so fest wie ein Fels in der Brandung. Er verströmte Ruhe, doch wie es in ihm toben musste, konnte ich nur erahnen. Mir ging es genauso. In meinem Kopf rauschte es, die Ungeduld, die immer währende Unrast fielen von mir ab, von da an wollte ich ihn nur noch spüren!

Er kam sofort auf mich zu. Ich weiß nicht mehr genau, was er sagte und ich glaube ich hörte gar nicht richtig hin, konnte nicht anders als mich sofort an ihn zu drücken, meinen Kopf auf seine Brust zu legen, dabei schlang er seine Arme um mich. Es war so schön, dass er endlich da war. Die Anspannung war unerträglich geworden in den Tagen davor, besonders in den letzten Stunden.

Vor zwei Jahren etwa schrieb er mich das erste Mal bei Poppen an, aber da die Entfernung so groß war, schrieb ich ihm, dass das nichts bringen würde. Als es mich dann aber beruflich in seine Nähe verschlug, eröffnete ich ein neues Profil, damit ich in der Postleitzahlensuche besser gefunden werden konnte, so schrieb er mich wieder an, da ich wohl gut in sein Beuteschema passe. Er kam mir gleich bekannt vor, bzw das Foto war es, was ich kannte und was mir ein gewisses Gefühl des Erkennens brachte. Wir wechselten ein Paar Nachrichten, tauschten Fotos aus und irgendwann telefonierten wir. Die Telefonate dauerten ab einem gewissen Zeitpunkt immer länger, auch die Häufigkeit steigerte sich dauernd. Indem wir uns dadurch sehr viel näher kamen, dachte ich mehrmals am Tag an ihn. Seine Stimme klang in meinem Ohr vertraut und innig. Unmerklich kam er mir näher und näher, schlich sich leise in mein Herz, ohne dass es mir wirklich bewusst wurde. Ich freute mich den ganzen Tag auf die Telefonate mit ihm. Und wenn ich in dieser Zeit ein Fickdate hatte fühlte es sich so ein bisschen an wie fremdgehen.

Einmal sagte er sogar er hätte sich wohl ein bisschen in mich verliebt. Damals dachte ich, wie kann er das nur sagen, sowas passiert doch nicht, wenn man nur telefoniert oder miteinander Nachrichten schreibt. Ich fand das eher befremdlich, dass er das so einfach sagen konnte. Doch ich war es längst auch in ihn…verliebt! Wieso sonst fühlte ich mich schlecht, wenn ich mit einem Anderen auch nur ein Kaffeedate ausmachte?


So lange hatte ich mich nach diesem Moment gesehnt und nun war er da. Wir küssten uns. Schmeckten uns zum ersten Mal. Wir hatten ausgemacht auf jeden Fall erstmal einen Kaffee miteinander zu trinken, da wir uns schließlich nicht kannten und keiner von uns beiden wissen konnte, ob es wirklich passt oder nicht. Auch wenn wir oft und viele Stunden telefonierten und uns sehr mochten, war es nicht sicher. Wir wussten beide wie Fantasien wirken können. Sie erscheinen so real und nahe und wenn man die Person dann trifft, kann das ganze Gedankengebilde plötzlich platzen. Später sagte er mir: “Gespräche hatten wir genug, es mussten endlich Taten folgen!”

Er packte mich leicht an meinen Armen und schob mich rückwärts in Richtung Bett, warf mich darauf. Ohne zu überlegen, wie fremdgesteuert, zog ich mich aus, ich wollte ihn unbedingt haben und zwar jetzt, wollte in ihn kriechen, mich mit Haut und Haaren hingeben…nehmen lassen! Von vorher Kaffee trinken war keine Rede mehr, ich vergaß es einfach. Ich vergaß auch darüber nachzudenken, wie das wohl bei ihm ankommen muss, wenn ich mich so mir nichts dir nichts von einem Fremden einfach so ficken lasse, ohne ein Wort, ohne jegliches Kennenlernen. Er wollte es, also nahm ich ihn. Seinen Schwanz, seine Küsse, seine Hände und Schwere, die ich als angenehm empfand. So nah bei mir!

Nachdem auch er nackt war, warf er sich auf mich und schob mir seinen Schwanz in meine Möse, dabei streichelte er mein Gesicht und küsste mich. Seine Zunge und sein Schwanz fanden gleichzeitig ihr Ziel und ließen uns zu einer Einheit verschmelzen. Leise knurrte er dabei. Seine tiefe Stimme ließ dieses Knurren sehnsüchtig, leidenschaftlich klingen, aber auch erlösend und doch vermittelte es, dass kein Widerstand geduldet wurde. Mich zu fügen war ein Herzenswunsch.

So schnell und mit so wenig real gewechselten Worte hatte ich noch nie mit jemandem Sex. Er fickte mich quasi im Kaltstart, ohne Lecken vorher, ohne gestreichelt zu werden und doch zitterte und bebte ich sofort wie kurz vor einem Orgasmus. Es war als würde sich jede Faser meines Körpers ihm entgegen drängen und es dauerte nicht lange und ich kam…unglaublich!

Doch das war nicht das Ende. Es ging einfach weiter. Fisten, Spritzen, Natursektspiele ohne ein Wort zu wechseln, einfach sich hingeben, hineintauchen in jedes Liebesspiel. Schnell fand er meine Lustpunkte, sicher, wie mit einem genau auf mich abgestimmt funktionierenden Navigationssystem. Er musste nur ein Bein, mein linkes Bein, in seine Armbeuge legen und so stieß er mir mal heftig, mal gefühlvoll genüsslich an meinen Nirvanapunkt, wie ich ihn nenne und schon fing ich an zu fliegen, irgendwohin zwischen Himmel und Erde. Genießen, hinnehmen, fordern, empfangen und geben. Stundenlang …bis zur Erschöpfung. Wir konnten einfach nicht aufhören, die ganze Nacht nicht. Sogen uns ineinander auf. Überzogen den Anderen mit unseren Liebessäften, Gerüchen und heißem Schweiß, bis jede unserer Poren nur einen einzigen, nämlich den gemeinsamen Geruch verströmte.

Den intensivsten und größten Kick schenkte er mir als er unter mir lag, ich meine Möse auf sein Gesicht drückte und sagte: “Maul auf und schluck!” Er tat es einfach und ich pisste ihm in den Mund und auch wenn er sich verschluckte und dabei etwas daneben ging, war es ein tolles Erlebnis. Mein nasses Luder auf seinem Gesicht zu reiben, bis er fast keine Luft mehr bekam und ihm beim Orgasmus ins Gesicht zu spritzen, das war der Gipfel. Später als er zwischen meinen Beinen lag und meinen Natursekt erwartete, aber nichts mehr kam, weil ich ihn zappeln lassen wollte, da flüsterte er plötzlich die schönsten Worte, die für mich in diesem Moment zu sagen gewesen wären: “Bitte, bitte, bitte!”

Ein Mann, der mich wunderbar fickte, der mich so zärtlich und gefühlvoll küsst wie kein Anderer, dessen Zunge mich in den Wahnsinn treiben könnte…ausgerechnet er empfindet in sich leichte devote Neigungen, die ich so sehr liebe. Der innigste Moment war der, als ich mich von seinem Gesicht löste und in seine großen dunklen Augen blickte. Er schaute mich an und in seinem Blick war so viel zärtliche Hingabe, die alles bisher mit ihm erlebte in den Schatten stellte und die einen wunderbaren Zauber auf unser Zusammensein in unserem Liebesnest legte. Das war auch der Moment, in dem es endgültig um mich geschehen war. Von da an empfand ich nämlich ein bisschen Angst, was wohl die Zukunft bringen würde. Niemals mehr hätte ich das vergessen können und nimmermehr darauf verzichten.

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Geiler Schwanz

Da hat mir heute jemand ein Foto von seinem geilen Schwanz hochgeladen und vergessen dazu zu schreiben, wie er heißt.

Wer war das?     *grins*

!!!!!!!!!!!!!!!

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