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Beschwerden nach Spritzorgie

Es ist schon einige Jahre her, da ging ich gern in eine frivole Kneipe. Die hatten manchmal Mottotage und als es einmal “Fisting” als Motto gab, ging ich hin.
Einen Besucher kannte ich dort, er leckte und fistete sehr gut und schon bald lag ich auf der Matte mit unzähligen Handtüchern unter mir. Schnell standen alle anderen Besucher um uns rum, sogar Frauen, die große Augen machten und manche Männer kamen zu mir auf die Matte, machten mit und streichelten mich. Jedenfalls war das die reinste Spritzorgie, nach kurzer Zeit war alles nass. Da ich multible Orgasmen habe, trieb er mich immer weiter. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Inzwischen hatten die Kerle alle Handtücher aus dem Bad geholt und was soll ich sagen, alles war nass.

 

Mein toller Lecker zog sich niemals aus und behielt Anzug und Krawatte an. In einem Moment schaute ich auf und sah, dass sein Hemd ganz nass war. „Ich habe wohl mein Lätzchen vergessen!“, sagte er belustigt… das nur am Rande weil ich es lustig fand, aber weiter mit dem, was ich eigentlich erzählen wollte.

 

Ich wollte aufstehen, weil ich auf die Toilette musste. Da fragte ein junger Mann: „Hier ist doch alles nass und jetzt musst du noch pinkeln? Das glaube ich nicht“. Ich erklärte ihm den Unterschied, aber er konnte es trotzdem nicht glauben, er meinte: „Du musst doch ganz leer sein“. „Du kannst ja mitkommen und nachschauen ob ich noch pinkeln kann“, antwortete ich und als ich aufstehen wollte, um auf die Toilette zu gehen, ging das nicht. Meine Knie waren wie Pudding, mir war sehr schwindelig und ich fühlte mich saft und kraftlos. Es dauerte eine doch lange Zeit, bis ich aufstehen konnte und der junge Mann begleitete mich aufs Klo. Er hielt seine Hand in die Toilette und ließ sich die ganze Ladung über die Hand laufen. Ihr hättet seine Augen sehen sollen, er war mehr als verblüfft.
Ich trank zwar sofort etwas, aber ich bekam furchtbare Wadenkrämpfe, die zwei Tage noch anhielten und hatte ein Schwächegefühl, dass ich dachte, ich komme nicht mehr nach Hause.
Da gesellte sich ein anderer Besucher zu mir. Er sagte er sei Arzt und erklärte, ich hätte einen Marathonlauf hinter mir, obwohl ich keinen Meter gegangen sei und ich müsse etwas mit Elektrolyten trinken und das möglichst schon bevor ich mich auf sowas einlasse.
Zukünftig beherzte ich das und konnte den Beschwerden entgegen wirken. Dennoch war es immer ein anstrengender körperlicher Akt, aber auch seelisch ging das nicht immer spurlos an mir vorbei. Einmal, erinnere ich mich, musste ich lange weinen danach. Ich konnte mich gar nicht zurück halten und war ganz verzweifelt, obwohl es toll war und ich total befriedigt war. Da weiß ich bis heute nicht, was das damals war.

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Toyhengst

Ihn Toyboy zu nennen, käme mir nicht in den Sinn. Ein Boy war er schon lange nicht mehr und das war gut so. Fickhengst wäre eine treffende Beschreibung, aber dann würde das Spielerische fehlen, denn er war einer von den Männern, die Spielzeug für eine Frau sein wollten. Die alles taten, um ihr gut zu tun und die die größte Lust dabei empfanden. Also gut, so werde ich ihn Toyhengst nennen.
“Einfach nur genießen”, dachte ich. Diese Stöße, diese Leidenschaft, wie er alle meine Punkte traf, so als würden sie auf einer imaginären Landkarte meines Körpers verzeichnet sein. “Nein, lass die Augen zu”, beschloss ich, aber dann kam mir in den Sinn wie schön er war und dann machte ich doch die Augen auf. Das, was ich sah, hätte ich nicht erwartet. Er war über mir und lächtelte mich an. Seine Augen verschlangen meine Lust, seine Gier auf meine Reaktionen, auf meine nassen Orgasmen waren überwältigend. Er dachte nicht an sich, oh nein, nur daran, wie er noch mehr aus mir heraus holen konnte. Toyboy wollte er für mich sein und nach meinen Anweisungen handeln, aber wenn er etwas tat, was ich nicht verlangte, nicht wünschte, dann war es in diesem Moment genau richtig. Oh, er wusste wie ich funktionierte und er spielte mit mir, nicht, ich mit ihm. Er versank in der Wollust, die er mir bescherte, badete darin, es schien, als wolle er sich überall damit benetzen und er wollte immer mehr. Unersättlichkeit sah ich in diesen hübschen Augen, er wollte nie satt werden von meiner Geilheit.
Das ist Kunst, wisst ihr?
Und das mit 37, ein Bild von einem Mann. Wenn er lachte konnte ich alles darin sehen, den kleinen Buben, die Leidenschaft, die in ihm aufkam, wenn er mich anschaute, eine glückliche Unbeschwertheit, die selten ist. Irgendwo in mir ging die Sonne auf, wenn er mich anlachte.
Mehrmals hatte er mich wohl angeschrieben, aber aufgrund seines Alters habe ich mich nicht weiter mit ihm beschäftigt und habe noch nicht einmal geantwortet. Da las er im Forum, dass ich öfter an den Bornbruchsee ging und er kam dorthin. Er fiel mir gleich auf, weil sein Lachen mich einfing.
Erst als ich wieder daheim war schrieb er mich nochmal an und gab sich zu erkennen. Wir telefonierten und stellten fest, es passte zwischen uns. Also verabredeten wir uns für den nächsten Tag und dann überraschte er mich mit dieser überwältigenden Leidenschaft.
Oftmals hatte ich es mit jungen Männern versucht und bin jedes Mal reingefallen. Das sind ganz einfach zwei verschiedene Welten, die nur wenige Berührungspunkte haben. Fast immer hatte ich das Gefühl, nur weil sie keinen Erfolg bei Gleichaltrigen hatten, versuchten sie es bei älteren Frauen und wenn die dick waren, konnten die schließlich nicht so wählerisch sein. Aber auch dicke Frauen nehmen nicht alles, meine Lieben!

Ihr könnt euch freuen, es werden demnächst weitere neue Seegeschichten folgen.

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Das rote Handtuch

 

Vor 26 Jahren etwa besuchte mich ein Freund. Er lebte damals in Berlin und ich in Süddeutschland. So sahen wir uns nur selten.

Einmal vergaß er nach einem Besuch sein rotes Handtuch. Ich sagte ihm am Telefon, dass er es vergessen hätte. Er behauptete zwar es gehöre ihm nicht, aber es war jedenfalls seit seinem Besuch plötzlich da und ich kannte es gar nicht.

Ich erinnere mich noch dunkel, dass ich es einmal dabei hatte als ich ihn besuchte, aber er behauptete steif und fest, es gehöre ihm nicht und seiner Freundin auch nicht. So behielt ich es und nahm es also wieder mit.

Seither dachte ich wirklich „immer“ an ihn, sobald mir dieses Handtuch in die Hände fiel. Auch als ich einige Jahre später ein Kind durch den plötzlichen Kindstod verlor und er damit nicht zurechtkam, es ihm unmöglich war weiter mit mir Kontakt zu halten, selbst dann dachte ich immer an ihn. Nach dem Tod meines Kindes drückte ich dieses Handtuch manchmal an mein Gesicht und spürte seine Gegenwart, denn auch das empfand ich als Nähe, wenn er durch seine eigenen Gefühle so überwältigt war, dass er mir nicht schreiben konnte und nicht mit mir reden. Er „litt“ mit mir, verbunden durch dieses Stück damals noch flauschigen Stoffes.

Über Jahre hinweg begleitete mich dieses Handtuch. Es war ein großes Handtuch, zwar kein Badetuch, aber auch kein kleines, das man neben das Waschbecken an die Halterung hängen konnte. Nach dem Duschen reichte es zum Abtrocknen und auch mein weiteres Baby wickelte ich darin ein nach dem Bad und stellte es ihm so vor.

Mit den Jahren wurde es dünner und franste an den Ecken aus, aber ich weigerte mich es auszusortieren, würde „Er“ doch damit aus meinem Schrank verschwinden! Es nahm nicht mehr viel Flüssigkeit auf und wurde nur noch selten benutzt. In den letzten Jahren diente es nur noch als Unterlage für den Strand oder im Auto, wenn sich die Kinder mal wieder total einsauten.

Die Jahre vergingen und alles änderte sich. Auch meine Sexualität. Ich begann mich für Natursektspiele zu interessieren und bemerkte mit der Zeit, dass ich spritze, wenn ich zum Beispiel gefistet wurde. Irgendwann genügte als Unterlage kein einfaches Handtuch mehr und das rote schon gar nicht, so musste ich mir etwas anderes überlegen.

Nach dem Tod meiner Mama räumte ich mit meiner Schwester zusammen ihr Haus aus. Dabei fielen mir zwei Inkontinenzmatratzenauflagen in die Hände. Meine Schwester sagte gleich: „Ach, schmeiß die doch weg“. Ich wusste aber sofort was ich mit denen machen könnte und antwortete: „Ne, die nehm ich mit!“ Meine Schwester lachte und fragte scherzhaft: „Machst du noch ins Bett?“. Woraufhin ich wahrheitsgemäß unter großem gemeinsamen Gelächter mit „Ja, manchmal“ antwortete.

Jedenfalls waren die Auflagen strahlend weiß und wenn ich sie bei meinen sexuellen Aktivitäten ins Bett legte, wurden sie schnell gelb auch manchmal rot eingeschmiert von Öl, Pisse und Blut. Beim Sex störte mich das ein bisschen weil es so abstach, somit etwas schmuddelig wirkte und das Waschen auch nicht so ganz einfach war. Ich legte also das rote Handtuch auf die Auflage, sodass „sein“ Handtuch als Filter wirkte, es nur die Flüssigkeit durchließ, die Verfärbungen aber bei sich behielt. So war „er“ also auch ganz oft bei meinen intimen Spielereien dabei und ich fühlte mich so wunderbar damit.

Im Moment ist sein Handtuch in meinem Wohnwagen, da lebe ich die halbe Woche, weil ich von meinem Mann getrennt bin und dort das Singleleben ausprobiere. Ich bemerke, dass ich es nicht mehr so oft benutzen mag, denn es ist eigentlich nur noch ein Fetzen und kein Handtuch mehr. Das Frottee ist in der Mitte fast abgerubbelt und die Fransen hängen nicht nur an den Ecken herunter, sondern fast überall. Aber ich mag es nicht wegschmeißen. Als Putzlappen mag ich es aber auch nicht verwenden, so fristet es sein Gnadendasein in meinem Schrank im Wohnwagen. Wichtig ist lediglich, dass ich es bei mir habe!

Würde ich es in den Trockner schmeißen, wäre es wieder flauschiger und könnte wahrscheinlich auch wieder etwas mehr Flüssigkeit aufnehmen, aber dann würde der „Verfall“ noch schneller gehen.

Es wäre ja wirklich lustig, wenn nach  26 Jahren heraus käme, wo das Handtuch tatsächlich herkam. Vielleicht hat es meine Tochter nach dem Schulschwimmen mit nach Hause gebracht, nachdem es dort mit dem einer Klassenkameradin vertauscht wurde. Oder es landete irgendwie durch Trocknen auf der Wäscheleine im Hof, die von allen Hausbewohnern benutzt wurde, in meinen Besitz. Es gibt ja viele Begebenheiten wie man zu einem Handtuch kommen kann.

Kürzlich ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass ich es jetzt nun wirklich bald wegschmeißen müsste. Ich erschrak über mich selbst, denn ich war total unglücklich mit dem Gedanken. Da probierte ich glaube ich zum ersten Mal ihn zu finden. Nach so vielen Jahren schien es nicht sehr einfach zu sein. Erste Adresse für so etwas ist ja das Internet. Das schlug aber alles zunächst fehl.

Bis zu diesem Weihnachten. Das Weihnachten an dem wir eigentlich alle schon untergegangen sein sollten, da beschäftigte ich mich erstmals intensiver mit Facebook. Ich hatte dort schon länger einen Eintrag, aber mich nicht wirklich darum gekümmert. Diese Weihnachtsferien hatte ich viel Zeit und so gab ich im neuen Jahr 2013 seinen Namen bei Facebook ein und siehe da, es gab ihn! Ich klickte ihn einfach mal auf meine Freundesliste und wartete ab was passierte. Schon einige Stunden später hatte ich eine Antwort. Das Telefonat war herrlich und ich wusste gar nicht, was ich ihm zuerst erzählen sollte, weil in so vielen Jahren so viel passiert war.

Er ist so herrlich unbekümmert, das wirkte schon immer fast ein bisschen naiv. Er ist klar und direkt und verfolgt seine Ziele spontan, lässt (sich) keine Zeit. Erfrischend fällt mir da nur ein und das ist genau das, was ich vermisst habe all die Jahre. Er ist da ein bisschen wie ich.

Als er mir am Telefon erzählte, dass er sich außerstande fühlte mir nach der Todesnachricht ein paar Zeilen zu schreiben, da wurde mir erst richtig bewusst, was ich alles verloren hatte damals. Seitdem trauere ich wieder, aber das ist gut so und hört auch irgendwann wieder auf. Das rote Handtuch war immer bei mir und hat mich an ihn erinnert. Und nun haben wir uns wieder.

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Tagebuch aktuell

 

Nachdem ich oft Lust verspüre einige kurze Gedanken/Erlebnisse/Fantasien nieder zu schreiben, das Wenige aber dann meist nicht ausreicht einen ganzen Artikel zu verfassen, habe ich mich entschlossen hier einen einzigen Artikel einzustellen und im Anschluss an diesen Einführungstext die kurzen Passagen oder Gedanken einzufügen.         Die neu verfassten stehen jeweils immer an Anfang.  Eigentlich bin ich keine Tagebuchschreiberin, aber ich möchte auch nicht, dass die teilweise schönen Textschnipsel einfach so verschwinden. Wie sonst von mir anders gewohnt, verzichte ich hier allerdings auf Rechtschreibkontrolle.

 

Manchmal frage ich mich was sich so manche Männer denken, wenn sie mich anschreiben. Sie sind so dermaßen Realitätsfern, sonst wüssten sie, dass sie mich erst gar nicht anschreiben brauchen. Mit hässlichem wilden Sauerkraut im Gesicht, mit kleinen Schwänzen und die Postleitzahl von sonstwo. Es scheint nur darum zu gehen schriftlich Kontakt zu haben. Ist denen dann langweilig? Ich habe dann immer das Gefühl, die verschwenden meine Zeit.

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So lange hatte ich ihn schon nicht mehr gesehen. Meine Möse hatte Entzugserscheinungen, denn schon bevor er in mich eindrang, spritzte sie ihm über den Schwanz. Das fand ich beeindruckend! xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet???? Ich singe im Chor und da gerade mit einem neuen Dirigenten. Bei ihm lernte ich, was es bedeutet “keusch” zu singen. Insgeheim musste ich grinsen und dachte: Das wäre dann wohl das einzige an mir, das keusch ist!

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Am See fiel er über mich her. Fasste mich überall an und verschlang mich mit seinen Augen und Händen bis er kam. Danach sagte er, da wir nicht gefickt hätten, wäre das kein richtiger Sex gewesen….na gut, dachte ich. Beim nächsten Treffen fickte er mich und weil er nicht spritzte dabei sagte er, das sei ja gar nicht richtig gefickt. Also fasste ich es so zusammen: “Wir haben ein bisschen gefingert, du hast gespritzt, wir haben ein bisschen gefickt, aber das ist kein Sex?” Da musste er lachen und fragte: “Wie heißt du eigentlich?”

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An der Hotelrezeption traf ich auf ihn. genau wie ich, wollte er auch bezahlen. Er tat als beachtete er mich nicht. Mein erster Gedanke war, ihm sei es unangenehm auf mich zu treffen und das nach dieser Nacht. Dann ging er auch noch an sein Handy, noch bevor ich etwas mit ihm sprechen konnte. Da ich ihn nichts sprechen hörte, nahm ich an, er wollte sich nur von der Rezeption wegbewegen und so tun, als würde er telefonieren, nur damit ich ihn nicht ansprach. OK, dachte ich. Ich bezahlte also und verließ das Hotel. Gerade als ich mich damit abgefunden hatte, dass er in der Öffentlichkeit nicht mit mir zusammen gesehen werden wollte, sah ich ihn auf den Parkplatz fahren und aussteigen. Er kam auf mich zu, ich stieg auch aus und obwohl da viele Menschen waren umarmten und küssten wir uns ganz lang und innig und es schien ihm egal zu sein, wer zusah und wer nicht.

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Als wir so zusammen lagen wurde ihm kalt. Ich stand auf, holte meine Decke und da fragte er: “Ist das die Decke in der du heute Nacht geschlafen hast? Das ist finde ich toll mich damit jetzt zuzudecken.” Irgendwie kam ich mir da “besonders” vor dabei. Wie wenn man glücklich ist etwas von seinem Idol zu besitzen.

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Gestern vor dem Spiel gegen Italien hat es Lahm vorgelesen. Egal welche sexuellen Neigungen die Menschen haben so ist ihnen dennoch mit Respekt zu begegnen.
Leider sieht das in der Realität oft anders aus. Eine sexuell aktive Frau wird schnell als Nutte betitelt, auf jeden Fall ist das allein schon Grund genug sie schlecht zu behandeln, oder gar zu beschimpfen!
So sieht die traurige Realität aus … bzw erfahre ich das fast täglich!

Früher hat man solche Frauen als Hexen verbrannt. Wenn eine Frau sehr leidenschaftlich war oder viele Sexpartner und Neigungen hatte, so hat sie die Männer damit in den Bann geschlagen und konnte nur eine Hexe sein. Im Hexenhammer kann man sowas wunderbar nachlesen. Da geht es nicht darum verhext worden zu sein, sondern das ganze Buch strotzt von Beschreibungen sexueller Art in Bezug auf Frauen.

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Wie schaffen die Kerle das bloß immer. Gleich nach dem Abspritzen klingelt entweder das Telefon, oder eine SMS kommt und sie müssen dringend weg. Jammere ich, dass sie zu schnell abhauen, klammere ich in ihren Augen zu sehr, denn ich habe schließlich keinerlei Rechte und wenn ich, um die Rechtfertigung abzubrechen sage: “Ja geh nur!”, dann muss ich mir anhören, dass das zu wenig ist an Reaktion, dürfte schon ein bisschen mehr sein. Also was wollen sie denn nun, eine Frau die rumjammert, dass sie nicht alleine gelassen werden will, oder eine Frau, die ihren Hengst ernst nimmt und ihn ziehen lässt, wenn es etwas Wichtigeres gibt?

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Seit wir ficken, gefällt mir kein Anderer mehr!

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Das erste Mal, dass das einer richtig verstand. Wenn ich sage, ich wolle ihn nicht teilen, im Club zum Beispiel, dann dachten viele Männer, ich will sie heiraten, oder sie für eine Beziehung binden. Er verstand es richtig. “Du bist einfach nur egoistisch!”, sagte er und da hat er Recht. Ich gehe doch nicht mit einem tollen Hengst in einen Club, um mich dann von einem weniger interessanten Mann ficken zu lassen und ihn einer Frau zu überlassen, die ihn vielleicht noch nicht einmal so genießen würde, wie ich es immer tue.

Also ihr Männer, wenn ich euch ganz will für mich alleine bedeutet das nicht, dass ich euch heiraten will *zwinker* Ich mag einfach nur nicht einen tollen Schwanz und Ficker teilen! Reagiere ich so, ist es eher als Kompliment zu sehen, denn als zwanghaftes Anbinden.

Meine Erfahrung im Club ist die, dass wenn Frauen ihre Männer anpreisen wie sauer Bier, dann taugen sie nichts….also Finger weg…bzw Möse, das wird nix. Alles, was gut ist, teilt FRAU nicht, so einfach ist das!!!! Er sagte dann noch, er würde doch nicht mit mir in einen Club gehen wollen, um dann zuzuschauen, wie Andere mich nehmen… das war süß!

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Schon seit Monaten sehne ich die Wechseljahre herbei. Mich endlich nicht mehr mit der Periode abplagen zu müssen, nicht zu wissen, wann sie kommt und wann ich wieder einsatzbereit für Sex bin, denn die meisten Männer mögen keinen Sex während der Tage, geschweige denn, dass sie dabei lecken.

So brauchte ich einen extra Koffer, um mit meinem Lieblingsfickhengst zwei Tage unbeschwert ficken zu können, da ich Unmengen Handtücher und Unterlagen einpacken musste. Beim Ficken sagte ich ihm, dass ich so froh wäre, wäre das endlich vorbei. Da hielt er inne und sagte: “Und wenn du dann wegen der ganzen Hormonschwankungen keine Lust mehr hast auf Ficken?” Ich antwortete: “Na, ich merke das ja dann nicht mehr, dass ich was vermisse, denn ich hab ja eh keine Lust mehr!”. “Aber ich, ich würde dich sehr vermissen, was ist dann mit mir?”, fragte er. Sein bekümmertes Gesicht ließen mir dann meine Periode nicht mehr so schlimm erscheinen.

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So geil verfickte Tage hatte ich schon lange nicht mehr. Es bestätigte sich wieder, dass es umso besser wird, je öfter man sich trifft!

Fremde Haut ist anstrengend und unbefriedigend!

Ich will nur noch bekannte Haut !!!  *grins*

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So, es ist soweit, zieh dich aus, mach die Beine breit, jetzt gibts die Bescherung, denn es ist Weihnachtszeit

Das stand in der SMS.

Statt dem Fest der Liebe, wollten wir ein Fickfest feiern. Also zog ich mich aus, meine Strapse und meinen Hüftmieder an und legte mich ins Bett, machte die Beine breit, zog die Schamlippen der schon sabbernden Möse auseinander und wartete auf ihn!!!!!!!

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Als er seine Schuhe zuband sah ich, wie er lächelte und leicht seinen Kopf schüttelte. “Was gibt es zu grinsen?”, fragte ich ihn. “Ich bin so froh, dich kennengelernt zu haben. Doch wirklich! Du bereicherst mein Leben, das hätte ich nie gedacht!” Darauf war ich nicht gefasst, aber es stimmte. Es ist sehr selten, wenn es beim Sex so gut passt, wie bei uns. Daher bereichert es auch mein Leben. Es sind kurze Ausflüge ins Glück…wie ein glücklicher Urlaub, Abschalten vom Alltag. Besser als jede Kur!!!

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Ich kenne viele  Männer, die ihre Frauen nach einer gewissen Zeit wieder zurück wollten, obwohl sie sie wegen einer Anderen verlassen hatten. Umgekehrt kenne ich keine Frau. Keine wollte ihren Mann zurück!!!!

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Egal mit wem ich über meine gespannte Trennungssituation daheim spreche, wird mir geraten auszuziehen. Was ist das für eine Welt, wo jeder einfach immer nur wegrennt?  Ich will das nicht!! Es muss doch möglich sein einen distanzierteren Umgang mit meinem Mann zu erreichen so, dass die Stimmung daheim anfänglich erträglich ist, später sogar entspannt. Meinen Sohn würde ich als Alibi nehmen!!! Sowas muss ich mir anhören!!! Aber er ist aufgewachsen mit Mama und Papa und will nun nicht, dass sich etwas ändert, nur weil sich seine Eltern nicht mehr vertragen. Warum soll ich ihm etwas antun, was er nicht will (ich habe ihn gefragt) nur weil ich nicht in der Lage bin meine Dinge zu regeln ohne wegzulaufen????

Vielleicht ist es doch ganz gut, dass es alle sagen, denn ich werde jedes Mal immer nur noch eindeutiger in meiner Entscheidung es weiter zu versuchen.

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Ich dusche mich nie, wenn wir uns wieder trennen. “Ich nehme dich mit”, sage ich  zu ihm. “Wenn ich mich heute Abend ausziehe, rieche ich dich!”

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Gestern sagte mir jemand,  ich würde glücklich aussehen. Mir gefällt es, wenn es anderen Menschen auffällt. Ich könnte ja jetzt sagen Glück kommt durch viel Sex, aber so stimmt das nicht, jedenfalls nicht ganz. Wenn man Glück ausstrahlt stimmt alles, sollte man meinen, aber meine Trennungssituation sagt da was anderes. So sind es also ganz bestimmte Dinge die dazu beitragen sich glücklich zu fühlen und vor allem es dann auch auszustrahlen.  Es ist eine Kunst Glück höher einzustufen für sich und sein Leben als Pech. Oder nehme ich Glück nur deshalb so sehr wahr, weil ich auch Pech kenne und in jeder Situation meines Lebens mich entscheide, was ich höher bewerte?

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Heute sagte mir jemand am Telefon was für eine schöne Stimme ich habe. Ich war den Tränen nahe.

Jeder, wirklich jeder sagt mir, dass ich eine schöne Stimme habe. Sogar Frauen und seither es mir auch Frauen sagten, glaubte ich es. Nur heute war es etwas Besonderes, dass er es mir sagte.

Gestern hatte ich eine Allergieattacke. Binnen Minuten ging mir der Hals zu und ich hatte erst Mühe zu atmen, bis es dann fast nicht mehr ging. Minutenlang hatte ich Angst zu sterben. Nie mehr hätte jemand meine Stimme gehört. Nach ganz viel Kortison ließ die Schwellung nach und konnte wieder etwas atmen, aber sprechen konnte ich stundenlang nicht.

Ich habe meine Stimme wieder und mein Leben, aber ich habe viel über das Sterben nachgedacht heute.

 

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Wie sagt man jemandem, dass man ihn vermisst, ohne dass er gleich denkt, ich will ihn heiraten. Das Gefühl dass ich zu ihm habe ist sehr stark und ich habe heftige Sehnsucht nach ihm, aber ich kann es ihm nicht sagen! Er würde denken, ich will mehr, was ich definitiv nicht will. Weil mein Gefühl zu ihm sehr intensiv ist, würde das in allem was ich sage oder schreibe mitschwingen und falsche Signale senden.

Was vermisse ich denn eigentlich? Seinen Schwanz, seine Hände, oder was? Würde es besser bei ihm ankommen, wenn ich ihm schreibe, dass ich seinen Schwanz vermisse? Das wäre jedenfalls nicht so gefühlsbetont. Ich will aber auch vermeiden, dass er sich auf seinen Schwanz reduziert fühlt.

Also wie schreibe ich es ihm?

Warum kann ich nicht sagen, wie ich mich fühle und was ich fühle, ohne dauernd daran denken zu müssen, was ich damit anrichte, oder auslöse? Ich mag auch keine Dramen haben, oder einen Mann, der lieber wegrennt, wenn es zu intensiv wird als es einfach zu genießen.

Es gibt Situationen, da könnte ich: Ich liebe dich sagen, aber das stimmt nur in diesem Moment, also sage ich es nicht. Im Moment könnte ich ihm sehnsüchtig ins Ohr flüstern, dass ich seinen Schwanz, seine Haut, seine Hände und seinen Mund vermisse, aber ich sage es nicht. Dennoch will ich ihm mitteilen, dass ich ihn bald wieder sehen will, weil der Sex mit ihm wunderschön ist.

Also was schreibe ich ihm nun?

Ich schrieb… ich vermisse dich in mir

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Es gibt zwei verschiedene Arten von Fickhengsten. Die, von denen ich mich unbedingt sofort ablenken muss…und die, die diejenigen sind, die mich ablenken können.

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Diesen Text bekam ich kürzlich. Bisher gibt es dazu noch keine Geschichte, ja noch nicht einmal ein Erleben, aber wenn es sie geben sollte, werde ich sie aufschreiben und hier veröffentlichen. Jedenfalls hat sie mich schon sehr beschäftigt…erregt und mit Spannung geladen!

 

Ich bin am Dienstag so ab ca. 18.00 Uhr im Hotel…….

….du bekommst , wenn du da bist, eine SMS mit dem Hinweis, raus zu gehen und dich in ein bestimmtes, leeres Auto zu setzen.

Du setzt die Augenbinde auf, die auf dem Sitz liegt. Eine Tür geht auf, der Motor wird gestartete. Du gehst davon aus, dass ich es bin. Die Fahrt geht los……

Eine Hand schiebt sich zwischen deine Beine…….

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nachdem du über mich hergefallen warst, mich erstmal innerlich erforscht hast mit deinem harten schwanz…wild und leidenschaftlich, ich gekommen war und dir über den schwanz gespritzt hatte, hast du dich plötzlich neben mich gelegt und mich angeschaut. dabei gestreichelt. meinen körper erkundet. du hast mich geleckt und mir gesagt, dass ich wunderbar dufte und schmecke, woraufhin ich sagte, dass ich dich auch probieren wolle. du hast dich also hingelegt, ich habe mich auf deinen schwanz gesetzt, um ihn schön nass und schleimig, voll von meiner lust zu machen und dann kauerte ich mich zwischen deinen beinen und leckte ihn ab…. sowas geht natürlich nicht lange gut, dann brauche ich nachschub. setze mich also wieder auf deinen schwanz und drücke dir meine titten ins gesicht. dann hast du mich gepackt, auf den rücken gedreht und gerufen: ich muss da wieder rein…und dann hast du mich eine halbe ewigkeit gefickt. keine ahnung wie lange, keine ahnung wie oft. zwischendurch, immer dann, wenn dein schwanz pause brauchte, hast du mich gefistet, aber auch nur immer so lange, bis ich dich total nass gespritzt hatte und dich das so anstachelte, dass du nochmals über mich herfallen musstest. schweiß und sonstiger nässe gebadet hörte ich dich irgendwann leise flüstern: und bist du wieder da?

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Nur wenn wir zusammen in einem  Bett sind ist er ganz bei mir. Er muss nicht in mir sein, oder etwas mit mir tun, er muss nur mit mir im Bett sein. Ich mag es, wenn er ganz bei mir ist. Außerhalb des Bettes hat er immer so einen gehetzten Blick, wie dass eines gejagten Tieres. Ständig blickt er um sich und ist auf der Hut. Seinen Blick kann er nicht, wie so ganz anders während wir im Bett sind, auf mich gerichtet lassen. Er sieht aus, wie wenn er immerzu rechnet und sich dafür konzentrieren muss.

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Geschützt: Wachgefickt…und in den Mund gespritzt

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