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Geschützt: Wo kommen denn die Kugeln her?

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Geschützt: Frischgefickte Möse

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Kopfkino

Ich träume einmal, ich wache auf, weil er mich berührt. Als ich mir den Schlaf aus den Augen reiben will, bemerke ich, dass meine Hände gefesselt und meine Augen verbun­den sind. Ich liege auf der Seite, seine sich sanft bewe­gende Hand schiebt sich zwischen meine Beine. Er kniet neben mir und streichelt mit der anderen Hand meinen Kopf. Dabei lässt er, wie zufällig, seinen Dau­men über meine Lippen streifen und dringt leicht in mei­nen Mund ein, damit ich ihn öffne. Eine stoische Ruhe liegt über dem Bett.

Meine Neugierde veranlasst mich, die Augen öffnen zu wollen, aber es gelingt mir nicht, weil die Augenbinde ziemlich fest über den Augen gebunden ist.

Lass sie zu und genieße diesen Moment’, denke ich und lasse mich wieder ein bisschen tiefer in den Schlaf gleiten, deutlich das Pochen zwischen meinen Beinen spürend.

Er rückt höher an meinen Kopf heran und lässt seinen steifen Schwanz in meinen halb geöffneten Mund glei­ten. Willig nehme ich ihn auf, lecke über die wunderbar schmeckende, pralle Eichel. Der herbe Duft seiner Männlichkeit umhüllt mein Gesicht und ich atme ihn tief in meinen Bauch hinein … ja, er raubt mir die Sinne.

Die Bewegungen seiner Hand zwischen meinen Beinen werden intensiver. Ohne es bewusst zu wollen, schiebe ich mein Becken dieser sich rhythmisch bewegenden Hand entgegen.

Plötzlich ändert sich das Bild in meinem Traum. Ich habe keine Augenbinde mehr an. Der Mann ist Peter. Er dreht mich auf den Rücken, kniet nun zwischen meinen gespreizten Beinen, leckt sich die Lippen ab, als er mei­ne geschwollene Möse betrachtet und packt meine Schenkel, die er weit auseinander drückt, um sie noch gieriger ansehen zu können. Die Bestimmtheit, mit der er das tut, erregt mich. Auch so breitbeinig und offen vor ihm zu liegen, mich anbietend, lässt mein Blut stürmisch in den Adern rauschen. Ich füge mich gern und vorbe­haltlos. Als er in mich eindringen will, wache ich mit ei­nem heftigen Orgasmus auf.

Dieser Traum verfolgte mich über Tage hinweg und hin­terließ eine immerwährende, unterschwellig wütende Er­regung, die meine Fantasie anregte. Allerdings in einer Weise, wie ich sie vorher nicht vermutet hätte.

* * *

Seine Kleidervorschriften kenne ich ganz genau. Schwarzer Minirock, halterlose Strümpfe, Pumps und tief ausgeschnittenes, durchsichtiges Oberteil. Einen Slip duldet er nicht, denn er will, wann immer er Lust dazu hat, Zugriff auf meine nackte Haut und meine offe­ne Möse haben. Im Restaurant habe ich breitbeinig zu sitzen und auf Befehl Kostproben meines Mösensaftes auf meinem Finger bereitzuhalten. Oder er steckt mir selbst unter dem Tisch seinen Finger in meine Lustgrot­te, den ich dann vor aller Augen ablecken muss.

Im Restaurant ist er höflich und zuvorkommend, er hilft mir in den Mantel und macht mir Komplimente. Kaum im Hotelzimmer angekommen, drückt er mich gegen die Wand, rammt mir sein Knie zwischen meine Beine und erreicht, dass ich sie weit auseinander stellen muss. Er reißt mir den Mantel vom Leib und schiebt mir den Rock hoch. Sein Blick ist gierig, aber auch zärtlich.

Mit seiner großen Hand fährt er mir von hinten, über den Nacken streichelnd, ins Haar, packt es und zieht meinen Kopf zurück.

„Küss mich!“, befiehlt er und ich öffne meinen Mund, um seine Zunge zu empfangen. Tief in den Hals stößt er mit seiner Zunge, er raubt mir den Atem und reibt dabei seinen Oberschenkel an meiner schon nassen Möse.

Plötzlich hört er auf, mich zu küssen und zieht mich, noch mit seiner Hand in meinem Haar, nach unten in die Knie.

„Mach mir die Hose auf!“ Ganz nah steht er vor mir und ich öffne seinen Gürtel, dann den Reißverschluss seiner Hose. Sein Schwanz kommt mir entgegen, denn in sei­ner Hose ist kaum noch Platz für ihn.

„Streck deine Zunge heraus! Ich will sie ansehen, wäh­rend du ihn mir langsam wichst“, sagt er, atemlos vor Geilheit. Ich tue, was er befohlen hat und strecke meine Zunge ganz weit heraus. Er lässt seine Spucke auf mei­ne Zunge tropfen, während ich ihn langsam und genüss­lich wichse.

In der Hocke muss ich die Beine weit spreizen und ich kann den Duft meines Lustsaftes riechen. Ich bin so geil, dass ich mich mit der anderen Hand zu streicheln beginne.

Dann schiebt er mir seinen prallen Penis tief in den Mund. Ausweichen kann ich nicht, denn mein Kopf ist an der Wand, ich muss ihn gewähren lassen, auch als ich zu würgen beginne.

„Setz dich aufs Bett und ziehe deine Bluse aus“, ist sein nächster Befehl. Jetzt sehe ich, dass er auf dem Tisch­chen neben dem Bett verschiedene Sachen bereit ge­legt hatte. Sie lassen eine Vorahnung zu, was er noch mit mir vorhat und meine Fantasie ist kaum zu bändi­gen.

Er nimmt ein Seil und schnürt mir meine Brüste fest, so­dass sie prall nach vorn stehen. Immer wieder knetet er sie, küsst und leckt sie. Ich schaue ihm dabei zu und wünsche mir, er würde meine Möse lecken und mich mit einem Orgasmus von dieser unbändigen Wollust befrei­en. Tatsächlich kniet er vor mir, als wenn er meine Ge­danken lesen könnte und leckt meinen Kitzler. Seine schnelle Zunge bringt mich schnell bis kurz vor den Or­gasmus. Dann hört er auf, mich zu lecken und genießt es, dass ich ihn anflehe, weiterzumachen.

Er zieht mich zu sich hoch und küsst mich innig, packt mich dann aber an den Oberarmen, wirft mich auf das Bett, dreht mich um und fesselt meine Hände am Bett.

„Heb deinen Arsch und mach die Beine so breit wie du kannst“, sagt er kurz und beginnt gleich, mit Melkfett meinen Anus einzureiben. Mit einem großen Dildo spielt er an meiner Möse und ich wünsche mir, er möge ihn mir tief hineinrammen. Statt dessen verschließt er mit einem Analplug meinen Po. Er liebt es, beim Ficken eine Enge zu spüren und ich bin gern ganz ausgefüllt.

Er packt meinen Arsch, zieht meine Möse über seinen Schwanz und gibt mir mit seinen Händen zu verstehen, dass ich ihn so ficken soll. Rhythmisch und fest schiebe ich mich immer wieder auf seinen Schwanz. Seine Hän­de wandern zu meinen prallen Brüsten und streicheln die Knospen. Zwischendurch schlägt er mit der flachen Hand auf meine Brüste. Es tut sehr weh, aber es sta­chelt mich auch an. Ich drohe vor Geilheit zu zersprin­gen, aber er lässt mich nicht kommen. Er zieht seinen Penis aus mir heraus, kommt vor mich und fickt mich in meinen Mund.

„Dein Mösensaft schmeckt dir doch so gut. Ja, leck alles ab.“

Dann muss ich mich auf den Rücken legen. Er setzt sich auf meine Brüste und fickt meinen Mund. Dabei di­rigiert er fest meinen Kopf an den Haaren. Kurz bevor er kommt, zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzt mir seine Sahne über das ganze Gesicht.

Mit einem weiteren Seil fesselt er meine Oberschenkel fest aneinander, schiebt mir einen dicken Dildo zwi­schen die Schenkel und Schamlippen und stellte die Vi­bration auf höchste Stufe. Aus den verklebten Augen kann ich wenig erkennen. Er sitzt auf dem Bett und schaut mir zu, wie ich versuche, zu kommen. Als die Wellen des ersten Orgasmus’ abebben, geht er ins Bad und duscht sich. Ich bleibe mit dem vibrierenden Dildo zwischen meinen Schamlippen alleine.

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Erster Swingerclubbesuch

Wir hatten viel über Swingerclubs gehört und gelesen, Robert noch mehr als ich. Alleine die Frage, was man dort anzieht, beschäftigte uns einen ganzen Tag. Wir liefen von einem Kaufhaus in das nächste und probier­ten viele Sachen an. Robert fand das sehr erregend, mit mir in die enge Kabine zu gehen und mich beim Umzie­hen zu beobachten. Auch wenn er mich nicht anfasste, sah ich seinen Steifen unter der Jeans abgezeichnet. Die Verkäuferinnen schauten uns meist mit einem ver­stohlenen Blick nach, aber das störte uns nicht.

Robert fand, dass an mir ein erotischer Body am besten aussah und kaufte mir einen in Lila mit einem spitzenbe­setztem Décolleté und durchsichtigem Bauchteil. Ich musste mehrere Größen probieren, da das BH-Teil im­mer zu klein war und Robert es schrecklich fand, mei­nen Busen so eingeschnürt zu sehen. Am Ende probier­te ich einen in der Größe 85 F an, der mir dann endlich passte.

Wir entschieden uns für einen Club mit Pärchenzimmer und meldeten uns für einen Samstagabend an. In so ei­nem Paareraum durfte kein Männerüberschuss herr­schen, Frauenüberschuss schon. Das sollte Paaren die Möglichkeit geben, sich ungestört und in der Öffentlich­keit beim Liebesspiel zu zeigen, ohne dass sich Single­männer einmischten und damit störten.

Als Anfänger wollten wir uns fremde Männer nicht gleich zulassen, für uns beide war es schon eine enorme Überwindung, vor vielen uns unbekannten Menschen Sex miteinander zu haben.

Im Internet sah ich mir Clubs an, die ein Ampelzimmer hatten. Das fand ich eine gelungene Idee. Vor der Tür befand sich eine Ampel, meist auf Karton gemalt und manchmal sogar eine echte. Die Paare konnten sie nach ihren Wünschen einstellen. Rot bedeutet, die Tür bleibt zu und Zuschauer sind unerwünscht. Gelb signali­siert: die Tür darf geöffnet werden und Zuschauer sind eingeladen. Grün sagt: jeder, der mag, kann sich dazugesellen. So konnte man sich zum Beispiel erst einmal ungestört dem Vorspiel hingeben und später die Ampel auf gelb schalten, damit man beim Verkehr Zu­schauer hatte.

Immer wieder drängten sich mir Fantasien auf, bei de­nen ich Sex mit einer Frau hatte. Ich stellte mir vor, eine Möse zu lecken, den Saft zu schmecken und den Busen der Frau zu liebkosen.

Die Tür des Clubs öffnete ein netter junger Mann, der nur mit einem sehr knappen Ledertanga bekleidet war. Wir sagten ihm unsere Namen und dass wir neu waren. Wir sollten uns umziehen und uns bei ihm melden, meinte er freundlich, damit er mit uns einen Rundgang durch den Club machen könne. Dabei erklärte er uns auch die Regeln und auf was wir zu achten hätten.

Er ging mit uns durch alle Räume. Der Club war sehr schön eingerichtet und sauber, mit großer Außenfläche, die Getränke waren gut gekühlt und das Buffet reichhal­tig. Auf Podesten lagen nebeneinander mehrere Matrat­zen, farblich mit der Einrichtung abgestimmt. Überall waren kleine Kissen und Körbchen mit Kondomen und Kosmetiktüchern. Sogar eine Sauna und ein Whirlpool waren vorhanden.

Nach dem Rundgang tranken wir etwas an der sehr schön ausgestatteten Bar und schauten uns die ande­ren Besucher an. Ich war richtig deprimiert, weil nur junge Leute da waren. Die Frauen waren alle sehr hübsch und sexy angezogen. Sie zeigten sich gern und sonnten sich in den Blicken der umstehenden Männer.

Robert hatte nur Augen für mich und konnte es nicht lassen, dauernd an mir herumzufummeln. Wir gingen nach oben in das Pärchenzimmer und machten es uns gemütlich. Robert begann, mich zu streicheln und zog mich dabei aus. Dabei beobachtet zu werden störte mich zwar sehr, aber es war auf eine ganz besondere Art auch erregend.

Als er mich gerade genussvoll leckte, betrat ein anderes Pärchen leise die Lusthöhle. Sie waren älter als wir und wirkten cluberfahren, ich hatte sie beim Rundgang schon in einem anderen Raum, in ihr Spiel vertieft, gesehen.

Die Frau des Pärchens legte sich direkt neben mich und schob ihre Hand zwischen uns. Ich schaute sie an und griff nach ihrer Hand. Sie zog sie nicht weg. Sachte streichelte ich ihre Hüften mit dem Handrücken und sie ließ es geschehen. Da rollte ich mich zu ihr und fing an, ihre Brustwarzen zu lecken und ihren Bauch zu streicheln. Die Männer zogen sich zurück und schauten unserem Treiben zu. Es war völlig neu für mich, eine Brustwarze zu knabbern, sie zu lecken und bei einer fremden Frau mit der Hand die Möse zu erkunden. Ich war aufgeregt wie nie zuvor. Robert meinte später, ich hätte ein ganz rotes Gesicht gehabt.

Mit sanfter Gewalt drückte sie mich auf die Matratze zurück und kniete sich über mich. Sie drückte mir, mit dem Becken kreisend, ihre Möse ins Gesicht und erkun­dete währenddessen meine Lustgrotte. Wir leckten uns gegenseitig.

Meinen Mösensaft mochte ich gern, doch ihrer schmeckte mir überhaupt nicht, aber ich leckte sie wei­ter. Ich saugte ihre Klitoris in meinen Mund und lutschte daran wie an einer Eichel, sie stöhnte und wurde wild. Meine Möse bearbeitete sie für meine Begriffe viel zu fest und lecken konnte sie auch nicht gut. Aber in dieser Situation zu sein war derart faszinierend, dass ich das nicht beenden wollte.

Die Männer begannen irgendwann, sich einzumischen. Zu viert streichelten wir uns gegenseitig und als ich mich zwischen ihre Beine kauerte und sie leckte, fickte mich ihr Mann dabei von hinten. Robert wurde von ihr gebla­sen.

Als ich nach einiger Zeit frisch geduscht vor meinem Teller mit Häppchen und Salat saß, wurde mir erst be­wusst, was passiert war. Dieses Erlebnis musste ich erst einmal Revue passieren lassen und verdauen. Beim Biss in ein Kanapee roch ich an meinen Fingern noch ihren Mösensaft, der einen sehr unangenehmen Geruch hatte. Auch wenn sie nicht so roch, wie ich mir das gewünscht hätte, war es dennoch gut gewesen, dass ich unser Spiel nicht beendet hatte. Dieses Erleb­nis überhaupt gehabt zu haben, fand ich schon erstaun­lich genug und durchaus faszinierend.

Einen Orgasmus hatte ich den ganzen Abend nicht, ich war viel zu aufgeregt gewesen. Ich wollte nach Hause fahren. Robert wäre zwar gern noch in die Sauna ge­gangen, gab aber dann doch nach. Auf dem Weg nach Hause hing ich meinen Gedanken nach. Aufgeputscht von den neuen Erlebnissen und Erfahrungen, gepaart mit meinen Gedanken, steigerte sich meine Lust immer mehr.

“Halt irgendwo an, ich muss jetzt ficken!“, forderte ich Robert auf. Wir liebten uns im Auto bis tief in die Nacht, in wilder Raserei und mit heftigen Orgasmen.

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Frivoles Ausgehen

„Du siehst so geil aus“, sagte mein Mann, als ich in sein Zimmer kam, um ihm zu sagen, dass wir gehen können.

„Am liebsten würde ich gar nicht weggehen und dich gleich hier vernaschen“, meinte er lüstern und nahm mich in den Arm. Er rieb sich an mir und ich konnte spü­ren, dass sich etwas in seiner Hose rührte.

„Nein, wir gehen“, antwortete ich bestimmt, „jetzt bin ich fertig angezogen und geschminkt, außerdem wartet Olli.“

„Das wird aber nicht so einfach sein, mich auf den Ver­kehr zu konzentrieren, mit dir neben mir im Auto und zu wissen, dass du keinen Slip trägst“, flüsterte er mir ins Ohr.

„O.k., dann fahre ich“, sagte ich frech und ging schnell hinaus

Olli hatte ich im Chat kennen gelernt. Wir führten heiße Gespräche, ohne uns real zu kennen. Ich mochte seine Art zu schreiben, er machte mir Lust. Manchmal schien der PC zu knistern und Funken zu sprühen, er konnte mich mit seinen Beschreibungen ganz schön durchei­nander bringen. Beim Chatten hatte ich ihm einmal erzählt, dass mein Mann sich bi-Kontakte wünschte, da er es bei mir gern beobachtete, wenn ich mit einer Frau Sex hatte. Wir tauschten Fotos aus, telefonierten mitei­nander und er lud uns in ein Hotel ein, in dem er wegen einer Tagung untergebracht war.

Wir wollten uns in der Hotelbar treffen und uns erst ein­mal beschnuppern, denn ohne gegenseitige Sympathie mochten wir uns nicht darauf einlassen. Olli durfte be­stimmen, was ich an dem Abend tragen sollte, und da Frankfurt weit weg war und mich dort sicher niemand kennen würde, konnte ich mich getrost darauf einlassen. Er wünschte sich einen Minirock, halterlose Strümpfe und ein tief ausgeschnittenes Oberteil. Einen Slip sollte ich nicht tragen.

Die Autofahrt war schon aufregend. Robert konnte seine Finger nicht bei sich lassen, ich musste unterwegs an­halten und ein Handtuch zwischen meine Beine legen, das ich vorsorglich eingepackt hatte, damit mein Rock nicht nass wurde. Mit Genuss lutschte er vorher die Nässe aus meiner Spalte und ich seine ersten Freuden­tröpfchen von der Eichel, die wir uns anschließend in einem innigen Kuss teilten. Sein Mund schmeckte wun­derbar nach mir, nach Geilheit und Lust. Wäre nicht ein Auto auf den Parkplatz gefahren, wäre es nicht dabei geblieben.

Meine Gedanken, ob ich Olli gleich erkennen würde, da ich ihn nur von einem Foto kannte, waren unsinnig, ich erkannte ihn sofort und er uns auch. Er stand auf und kam auf uns zu. Er war groß und schlank, ich stehe auf große Männer! Er hatte blonde Haare und ein sehr schönes Gesicht. Seine Kleidung war in Brauntönen ge­halten, was mir sehr gefiel und als ich seine wohlge­formten und sicher sehr zarten Hände sah, schmolz ich dahin. Für eine Sekunde spürte ich sie, in Gedanken, auf meiner Haut und das war herrlich.

Wir begrüßten uns herzlich und auf dem Weg zum Tisch unterhielten wir uns belanglos. In der Bar waren nur Männer. Als mir Olli aus dem Mantel half, starrten alle auf meinen Hintern. Mein Rock war sehr eng und da man keine Streifen von einem Slip sah, konnte jeder, der erotische Fantasien mochte, erahnen, dass ich keinen trug. Die Männer starrten mir erst auf die Beine, dann auf meine beachtliche Oberweite, die ich in dem weit ausgeschnittenen Top sehr gut zur Geltung brachte und dann auf meinen Po. Als ich mich auf die niedrigen Sessel setzte, rutschte dabei mein Rock hoch, die Bündchen der Halterlosen und ein Streifen nackter Haut kamen zum Vorschein.

Meine beiden Begleiter strahlten mich an und versuch­ten einen Blick in mein Décolleté oder zwischen meine Beine zu erhaschen. Nun verstand ich auch, warum sich beide mir gegenüber hinsetzen wollten.

„Nur wegen der Aussicht“, sagte Robert und lachte.

„Du siehst gut aus“, fand Olli. „Wir könnten doch eigent­lich gleich aufs Zimmer, oder?“

„Och nö, ich trinke jetzt erst einmal ein Bier!“, antworte­te ich und sah nach dem Kellner. Die beiden schauten enttäuscht drein.

„Die Vorfreude ist doch die schönste Freude, oder nicht?“, fragte ich kokett und machte für einen Moment die Beine breit, damit sie meine Nässe sehen konnten.

Der Kellner musste noch einmal zum Tisch kommen und nachfragen, was wir trinken, so verwirrt war er. Er fiel beinahe über seine eigenen Beine , als er die Ge­tränke brachte. Sein Blick war nicht auf den Weg gerich­tet, den er von der Theke bis zu unserem Tisch zu ge­hen hatte, sondern wanderte zwischen meinen Ober­schenkeln und meinen Brüsten hin und her.

„Warum sollte ich mir das entgehen lassen“, sagte ich zu den beiden, „ich sonne mich gerade in wollüstigen Blicken und Begierden, das muss ich einfach noch ein bisschen genießen.“

Ja, das war ein schönes Gefühl, von allen angestarrt zu werden. Mit Bewunderung gestreichelt und vom Neid zu wissen, den sie Robert und Olli entgegenbrachten. Aber ich hatte auch für einen kurzen Moment einen anderen Gedanken im Kopf. Die Blicke galten nicht meiner Per­son, sie sahen kaum mein Gesicht oder meine Augen. Aber das war egal, Olli und Robert schauten mir in die Augen, das war genug.

Die anderen Barbesucher schielten immer wieder ver­stohlen zu uns herüber und als wir etwas später aufstan­den, um auf Ollis Zimmer zu gehen, wusste wahrschein­lich jeder, was wir vorhatten.

Robert nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin so stolz.“

Im Aufzug stand ich zwischen ihnen, an der hinteren Wand. Vor uns unterhielt sich ein Ehepaar. Es reizte mich etwas zu tun, wobei wir hätten entdeckt werden können. Meine Hände wanderten frech in ihre Hosen, ich wollte fühlen, ob sich etwas regte. Aber das hätte ich eigentlich nicht tun brauchen, denn in beiden Hosen war inzwischen wenig Platz.

* * *

Im Zimmer schienen die beiden Männer anfänglich ein bisschen unbeholfen und unsicher, aber ich fing an, mit meinem Mann zu schmusen und sagte zu Olli, er solle sich einfach einmischen, wenn er bereit dazu wäre. Es dauerte nicht lange, da stand ich zwischen den beiden und wurde überall gestreichelt und geküsst. Der kurze Rock war schnell nach oben geschoben und die Brüste aus dem BH geholt. Vier Hände, zwei Münder überall auf mir, welch ein Gefühl!

Die letzten Zeilen des Gedichtes „Willkommen und Ab­schied“ von Goethe fielen mir ein: „Und doch, welch Glück geliebt zu werden, und lieben, Götter, welch ein Glück!“

Mir zitterten die Knie, als Olli mich küsste. Mein Gott, dachte ich, er küsst den perfekten Kuss. Aber ich riss mich los und fragte: „Wolltet ihr nicht anfangen und ich soll davon Fotos machen?“

Ich dachte an Robert und an seine Eifersucht, die ihn manchmal überfiel, das wollte ich nicht riskieren. Es war bisher ein so schöner Abend gewesen.

Mit kindlicher Neugierde betrachteten und betasteten sie sich. Für beide war es das erste Mal, dass sie sich ei­nem anderen Mann sexuell näherten. Sie streichelten sich und leckten sich gegenseitig die Schwänze. Wäre ich nicht mit Fotografieren beschäftigt gewesen, wäre ich neidisch geworden. Die Einstellungen bedurften meiner ganzen Aufmerksamkeit, denn ich wollte ohne Blitz knipsen, um sie nicht zu stören. Mit zitternden Händen und meiner eigenen großen Lust fotografierte ich diese außergewöhnliche Szene.

Mein Verlangen war zu groß geworden, deshalb mischte ich mich ein, ich musste einfach diese beiden Männer­körper berühren. Sie waren sich sehr ähnlich. Lange Oberkörper mit breiten Schultern, schmale Hüften und lange Beine. Das Einzige, was sie unterschied, war die Haarfarbe. Robert war ein dunkler Typ und Olli blond. Nebeneinander standen sie vor mir und ich nahm ab­wechselnd ihre inzwischen wieder erschlafften Schwän­ze in den Mund und beobachtete, wie sie sich langsam wieder aufrichteten und sich mir entgegen reckten. Ich massierte dem anderen, dessen Schwanz ich gerade nicht im Mund hatte, sanft die Hoden und rieb leicht die Eichel.

Ich legte mich auf das große Bett und schloss die Au­gen. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, vier Hände, zwei Münder und zwei Schwänze zu fühlen. Jeden Zentimeter meines Körpers streichelten die beiden und ich ließ meine Augen geschlossen und genoss jede Berührung. Abwechselnd knieten sie über meinem Kopf und schoben mir ihre Schwänze in den Mund, oder sie streichelten mit der prallen Eichel über meine Klitoris die ganze nasse Spalte hindurch. Re­gungslos da zu liegen wie auf Wolken, sich treiben las­sen in Wogen der Lust, es hätte unendlich weitergehen können.

Robert legte sich neben mich und zog mich auf sich. Sein dicker, harter Schwanz drückte gegen meinen Bauch, Olli leckte meinen Po und streichelte meine Klitoris. Der Wunsch, beide Schwänze in mir zu haben, war plötzlich da. Ich hatte das noch nie erlebt und dieser Moment schien mir wunderbar zu passen. Doch bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich, dass Olli mit seiner Zunge immer tiefer in meinen Anus eindrang und ihn mit den Fingern weitete. Ich erinnerte mich daran, dass wir einmal darüber sprachen und ich sehnsuchtsvoll da­rüber mit ihm im Chat schrieb. Robert hob mich hoch und schob mir seinen harten Schwanz in die Möse. Olli hatte einen Analplug und Gleitgel bereitgelegt. Das Gel massierte er mir in und um den Anus und probierte sachte, mit dem Analplug einzudringen. Ich stellte mir seine sanften Hände vor und schob ihm lustvoll meinen Po entgegen. Meine Augen hielt ich immer noch ge­schlossen, ich wollte jede Sekunde genießen, ohne Stö­rungen, ohne andere Gedanken. Ich rieb mich an Ro­berts Schwanz und drückte meinen Po gegen den Plug.

„Er ist ganz drin“, sagte Olli plötzlich. Ich war sehr über­rascht, da ich mir das als sehr schmerzhaft vorgestellt hatte und nun gar nichts außer Geilheit zu spüren war. Olli entfernte den Plug wieder und kniete sich zwischen Roberts Beine. Seine Hände packten meinen Arsch und zogen ihn zu sich. Seine bestimmende Art, gepaart mit seiner Zärtlichkeit war enorm anziehend. In diesem Moment hätten die beiden alles mit mir anstellen können und ich hätte mich nicht gewehrt, auch nicht, wenn sie mir Schmerzen zugefügt hätten.

Olli hatte Unmengen an Gel verwandt und so kam es, dass er mit seinem Penis abrutschte und plötzlich auch in meiner Lustgrotte steckte. Ein fantastisches Gefühl war das, beide in mir zu haben. Ich hörte, wie beide verlegen lachten, denn sie hatten das noch nie erlebt, an einem anderen Schwanz zu reiben, in ein und dersel­ben Möse. Olli streichelte mein Brüste und kniff leicht die Warze.

„Fick mich in den Arsch!“, flüsterte ich gierig. Er zog seinen Schwanz wieder aus meiner Möse heraus und steckte ihn mir in den Po. Es brannte und ich stöhnte laut auf, dennoch schob ich ihm meinen Po hin.

„Fickt mich bitte!“, flehte ich sie nochmals an. Mein Anus tat sehr weh und alles um ihn herum brannte, aber der Schmerz stachelte meine Geilheit nur noch mehr an. Rasend vor Wollust und Gier feuerte ich die beiden an, ihre Schwänze immer wilder und heftiger in mich zu stoßen. Immer und immer wieder. Fest bohrten sich Ollis Finger in meine Oberschenkel und in meinen Arsch. Wie ein wildes Tier packte er mein Fleisch und trieb mir seinen prallen Schwanz in den Po. Dann zog er ihn wieder ganz heraus und betrachtete meinen offenen Anus. Ich fieberte dem Moment entgegen, an dem er ihn wieder bis zum Anschlag in meinen Hintern rammte.

Seine Haut klatschte auf meine Pobacken, ein wunder­bares Geräusch war das. Robert leckte meine Brustwar­zen. Ich spürte, wie mir mein Lustsaft an den Innensei­ten der Schenkel hinunterlief. Es kitzelte und ich konnte ihn riechen.

Da packte mich Olli in einem Anfall von Raserei an den Haaren, zog meinen Kopf nach hinten und sagte mit lautem Befehlston: „Küss mich!“, dann beugte er sich über mich und küsste mich, während er weiter heftig in mich hineinstieß. Die Wellen des Orgasmus’ schüttelten mich. Mit Ollis Zunge im Mund keuchte ich meine Gier und meine Lust nach draußen. Alles an mir zuckte und zitterte. Da kam auch Olli. Seine Bewegungen wurden sachter und langsamer. Ermattet ließ er sich zur Seite fallen und schaute mich an. Ich richtete mich auf und rieb meine Möse sanft an Roberts Schaft. Olli kam et­was heran und streichelte dabei meine Klitoris. Äußerst heftig kam ich nochmals, da konnte es Robert auch nicht mehr länger aushalten und spritze mir seine Sahne in die Möse.

Mit geschlossen Augen lag ich zwischen den Männern und fühlte mich wunderbar. Olli robbte zwischen meine Beine, schob sie sachte auseinander und begann, mich zu lecken.

„Hm, das schmeckt. Roberts Sahne gemischt mit dei­nem Mösensaft, da kann ich gar nicht genug von krie­gen“, schwärmte Olli und leckte und schluckte mit An­dacht und Genuss. Sachte Wellen eines kurzen Orgas­mus’ streiften noch einmal über mich. Ich war glücklich.

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