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Supermann
Brief an meine Freundin:
Heute habe ich was erlebt, das glaubst du nicht. Bzw kann ich es selbst nicht glauben und ich fürchte, ich kriege das auch nicht so gut schriftlich hin. Aber egal, ich fange einfach mal an.
Gestern lernte ich online einen jungen Mann kennen, der mir Komplimente machte und richtig scharf auf mich war. Er wollte mich unbedingt kennenlernen. OK, schrieb ich, ich würde aber erst Fotos haben wollen von Gesicht und Schwanz. Sein Profil gefiel mir gut. 38 Jahre 190 groß und das Foto mit Balken im Gesicht versprach einiges. Ich machte ihn nochmal darauf aufmerksam, wie alt ich war und wie ich figürlich so aussah. Also ihm gefiel alles und er schmachtete mich an.
Dann kam sein Foto. Auf der Brust rießengroß das Symbol von Superman. Ansonsten noch die Arme und Teile vom Bauch tätowiert. Er fragte in seiner Mail, ob das in Ordnung wäre mit seinen Tattoos. ich dachte erst, der hat sich nur angemalt für Fasching oder so, aber das war wohl alles echt tätowiert. Ich musste grinsen. Was ist wohl mit einem Kerl los, der sich sowas tätowieren lässt? Der Psychologe würde sagen, er ist ganz und gar nicht Superman, aber das Logo auf seinem Oberkörper, das er immer sehen könnte, wenn er morgens im Bad mit nacktem Oberkörper vor dem Spiegel steht, würde ihm diesen Status verleihen und er würde sich gut fühlen. Ich fands einfach nur affig. Mein gefordertes Schwanzbild war nicht dabei und ich schrieb ihm, ich wolle eines.
Heute Morgen dann schrieb er mir wieder und ich antwortete, dass ohne Schwanzfoto gar nichts ginge. Ja er würde schließlich arbeiten, worauf ich antwortete, gestern Abend hätte er doch Zeit gehabt, da schien ihm das nicht wichtig gewesen zu sein meine Wünsche zu erfüllen, also kein Date, schrieb ich ihm. So hat er sich auf ein Klo im McDoof verdrückt und hat Fotos gemacht. Ich kenne die Klos vom Meckes und er war tatsächlich dort. Mir imponierte das sogar, weil es andeutete, wie wichtig es für ihn war mit mir in Kontakt zu kommen.
Mir gefiel was ich sah und ich sendete ihm Fotos von mir, angezogen und in hübschen Dessous. Da flippte er wohl komplett aus und rief mich sofort an und schmachtete mich weiter an. Wie toll das aussah und wie ihn das alles anmachen würde…und bla bla bla. Kenne ich alles schon zur Genüge. Er wollte mich unbedingt heute noch ficken und die Einzelheiten des Dates besprechen. Wir erzählten so ein bisschen hin und her was wir mochten und dabei sagte er mir, ihm würde es gut gefallen, wenn ich ihm den Arsch lecke. Na super! Ich sagte ihm dass ich null Komma null devot wäre und dass ich auf keinen Fall irgendeinen Arsch lecken würde. Statt dessen fragte ich ihn ob er mich lecken würde. Ne, meinte er, da dürfte ich nicht sauer sein, das würde er nicht machen. Ok, antwortete ich, dann blase ich dich auch nicht. Er hatte aber zuvor ein geiles Video gesehen wie ich meinen Lieblingshengst aussauge. Da war er sehr enttäuscht. Der dachte wohl, ich bediene ihn, weil er so ein hübscher junger Kerl ist? Das kannst du vergessen, sagte ich ihm. Er erwähnte dann noch, dass er beim ersten Mal schnell kommen würde und dass ich da auch nicht enttäuscht sein müsste, denn er bräuchte quasi keine Pause und könnte gleich weiter machen. Klein Problem antwortete ich, ich hätte schließlich meinen Massagestab, da würde ich auch Spass haben können ohne dass der Kerl zu was zu gebrauchen ist. Da meinte er: Ich sehe schon, du bist dominant. Ich fragte ihn dann wie er denn seine Frauen zum Orgasmus brachte, wenn er sie nicht leckt, vom Ficken allein würde das ja bei den wenigsten klappten. Dann meinte er, er würde ein bisschen mit dem Finger rumrubbeln und ich dann…, na, du weißt auch nicht wie es geht, fiel ich ihm ins Wort. Ich lachte und ließ durchblicken, dass ich glauben würde, er sei ein schlechter Liebhaber, aber dank meines tollen Massagestabes würde ich es mit ihm riskieren, falls wir uns sympathisch wären beim Kennenlernen und ich Lust auf ihn entwickeln könnte.
Die ganze Zeit beim Telefonat musste ich an Superman denken und hatte dauernd das Gefühl ich müsste mich halt tot lachen. Das war so verwirrend exotisch das Gefühl.
Wir verabredeten uns mit dem Hund spazieren zu gehen. Sein Navigationsgerät zu bedienen war wohl eine Herausforderung für ihn, denn er kriegte das nicht hin und von unterwegs aus ließ er sich dann von mir lotsen. Ich hatte also immer das Handy am Ohr bis er bei mir vor der Tür, bzw Tor stand. Er stieg aus. Sein Gesicht war vom Solarium gebräunt, ein ekliges kackbraun. Ich sah sofort, dass der niemals in mein Bett käme. Ich lachte ihn trotzdem an und war voller Erwartungen, wie sich das entwickelt. Du weißt ja, das Spiel ist spannend und wird gespielt, auch wenn klar ist, dass nichts draus wird, einfach es Spielens willen und weil es ja doch Spass macht.
Wir gingen ein Stück spazieren und führten erstmal einen Smalltalk. Wie ich mit dem Hund umging und dass meine Hündin spuren musste, bzw sie sehr gut hörte und er das mitbekam, schien ihn unsicher zu machen. Anfänglich sah ich seine Blicke in mein Decollettee, aber das schwand schnell. Ich hab echt keine Ahnung, warum die Kerle es mir nicht abnehmen, dass ich nicht devot bin, bis sie mich sehen. Ich frage mich wirklich, ob ich so anders wirke als ich in der Realität bin.
Ich sagte ihm, wie am Telefon vorher auch schon, dass ich kein Rumgeficke suchen würde, sondern eine feste Fickaffäre. Also einer, der käme wann er will und keinerlei Nähe zuließe, sei nichts für mich, das würde ich nicht akzeptieren und lieber ungefickt bleiben, statt dem nachzugeben. Da wurde er ganz kleinlaut und sagte, dass er sich lieber mal hier mal dort trifft und er sich vorher nie sicher ist, wann er sich wieder melden will. Ich sagte ihm dann, dass das nicht das ist, was ich bevorzuge.
Er meinte dann, dann würde es nicht passen und ich sagte ihm, ja das war ja schon vorher klar, denn ich hätte mich schließlich klar ausgedrückt beim Telefonat. Und während des ganzen Gesprächs hatte ich dieses Superman Ding da im Kopf und ich musste mich zwingen ihn nicht auszulachen. Was denkt sich dieser Arsch nur? Keine Ahnung von Frauen haben und wie man ihnen gut tut und dann so ein Ding auf der Brust und so mega dämlich? Geht doch gar nicht oder?
Und dann der Abschied. Ja es täte ihm ja so furchtbar leid, aber es würde nicht passen, ob ich denn jetzt böse sei. Ich dachte mich tritt ein Pferd. Ich fragte ihn, ob ich den Eindruck machen würde, dass ich jetzt am Boden zerstört sei. Aber darauf antwortete er gar nicht, er bemitleidete mich, dass er mich nicht wollte, dabei war mir vorher schon klar, dass der Kerl nichts taugt, ich hatte es schließlich beim Telefonat schon gesagt. Das alles beeindruckte ihn nicht, er tat so, wie wenn ich ihm so furchtbar leid täte, dass ich nicht in den Genuss seiner Liebeskünste käme.
Kannst du dir mein Gesicht vorstellen? Ich sehe dich kreischend und kringelnd vor meinen Augen. Ja, lach dich nur kaputt, ich tue es auch. Den ganzen restlichen Tag verbringe ich damit mich zu wundern und zu lachen. Sowas ist mir ja schon lange nicht mehr passiert. Superman, der ein tättowiertes Symbol auf der Brust braucht, um selbstbewusst zu sein, aber auf eine Art, die derart daneben ist, dass es zum kreischen lachhaft ist und ganz ganz wunderlich.
Er liegt wahrscheinlich gerade im Bett und bedauert mich immernoch. Ich fass es nicht!!!
Gröööööööööööööhl.
Selbstbewusstsein ist eine tolle Sache, aber sich derart etwas vormachen zu müssen ist doch krankhaft? Vielleicht hätte ich mir auf die Brust tätowieren lassen müssen: “ICH WILL DICH NICHT”
Geschützt: Bei ihm stürmt es vor allem drinnen…das Stürmen draußen hab ich nicht bemerkt !!!
Veröffentlicht unter Erotische Fotografie, Videos
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Guten Morgen mein General!
Aufrecht im zerwühlten Bett sitzend hangelte ich mir seine Generalsmütze vom Stuhl neben dem Bett und setzte sie auf. Sie war schwerer als ich vermutet hatte. Er schlief noch und ich betrachtete ihn. Sein Gesicht war gezeichnet von den vielen Jahren als General in Afghanistan. Von Krieg darf man ja nicht schreiben, aber für ihn war es das. Seine Seele war sehr schwer, aber neben mir schien er unbekümmert und ausgelassen. Mit den Fingerspritzen strich ich ihm über den Rücken und er räkelte sich, wendete sein Gesicht zu mir und öffnete ein Auge.
“Guten Morgen mein General!”, sagte ich zärtlich und führte meine Hand an die Mütze wie zum Salutieren.
“You are werklisch crazy honey Luder!”, murmelte er verschlafen und seine Hand begann sofort wieder meinen Busen zu streicheln. Er liebte das sehr.
Die sprachliche Barriere war größer als gedacht. Von Anfang an bemühte er sich sehr Deutsch zu schreiben und zu sprechen, aber ich bat ihn, es in seiner Sprache zu tun, da ich so besser verstand, wie er es meinte. Seine Texte für die Mails an mich hatte er in die Übersetzungshilfe kopiert, sodass das Ein oder Andere ziemlich verfälscht bei mir ankam. Jedenfalls sprach er beide Sprachen durcheinander und das hörte sich ziemlich schräg an. Besonders nach solch einer Nacht!
Eigentlich war er im Internet, um sich eine Frau für seinen Lebensabend, den er in Deutschland verbringen wollte, zu suchen, mit der er alt werden und mit der er die Erlebnisse verarbeiten konnte, die ihm im Krieg widerfahren waren. Keine Ahnung, warum er ausgerechnet bei mir landete, denn ich war alles Andere als das, was er suchte. Was ich ihm auch ziemlich von Anfang an klar machte. Bis dahin schickte er mir glühende Liebesbriefe, zitierte Shakespeare und sprach mich mit “Sie” an. Das war zwar alles total niedlich und romantisch, passte aber so gar nicht zu mir und so begann ich ihm zu schreiben, wer ich bin und was ich wirklich vom Leben wollte, sendete ihm keine braven Bildchen mehr von mir und wartete ab, was passieren würde.
“My heart yearns for you,” schrieb er mir und ich spürte förmlich, wie sich für ihn eine neue Welt auftat, die er nie für möglich gehalten hätte. “I never really knew how to love or to live, until you came into my life and taught me how to give. They fuel my desire, no matter what you do, and I could never get enough of it to love you. I look forward to celebrating a hot pink summer with you.”
Als ich ihn das erste Mal sah, konnte ich mir gar nicht vorstellen mit ihm jemals das Bett zu teilen. Wie ein alter, verbrauchter Mann sah er aus. Aber nur bis er mich sah. Dann schien alles Schwere von ihm abzufallen und er lachte ein wunderbares Lachen. Eine gemeinsame Nacht im Hotel war gar nicht vorgesehen. Wir wollten uns nur nach dem langen Schriftverkehr endlich real kennenlernen. Aber dann kam alles anders.
Was ein bisschen unbeholfen begann endete in einem wilden, leidenschaftlichen Liebesspiel. Ich konnte gar nicht mehr aufhören mich zu wundern, was alles in ihm steckte. Wie erfahren er doch war, obwohl er seine Frauen an einer Hand abzählen konnte. Allem was er tat wendete er sich mit Hingabe zu, sei es auch nur den Schweiß unter meinen schweren Brüsten zu lecken, oder meinen Hintern zu kneten.
Ganz allmählich wanderte seine große, dennoch sehr sanfte Hand, über meinen Hals zu meinem Kopf. Er nahm die Mütze, warf sie auf den Stuhl, zog mich unter sich und drang ohne jegliche Vorbereitung in mich ein. Seine Augen waren groß vor Erstaunen, denn ich war schon wieder heiß und total nass. Ein wenig schüttelte er den Kopf als könne er nicht glauben, was er da gerade erlebt. Er nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich zärtlich, während er sich langsam und ohne jede Hast in mir bewegte. Er fickte mich nicht, eher war es ein langsames in mir bewegen und auf meinem Körper reiben. Ich schloss nur die Augen und genoss. Es dauerte nicht lange und ich kam ganz sanft und leise. Doch dann packte er mich, drehte mich um, nahm mich von hinten kurz und heftig bis er kam. Dabei krallte er seine Finger in meinen Arsch und brüllte irgendwelche englischen Worte, die ich nicht verstand. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, drehte mich wieder um, steckte mir seinen Schwanz in den Mund, damit ich ihn ablecken konnte, um dann zwischen meinen Beinen zu kauern und seine Sahne mit einem leisen Schmatzen aus mir heraus zu lecken.
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten
Verschlagwortet mit Busen, ficken, Gesicht, Guten Morgen, Hand, kommen, küssen, lecken, Morgen, Schwanz
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See you tonight
Die SMS kam am Mittag. Mit einer für mich erstaunlichen Sehnsucht, die ich vorher so nicht kannte, dachte ich gerade intensiv an ihn. “See you tonight”, schrieb er in der Nachricht, sonst nichts. Meine Gedanken rasten sogleich in meinem Kopf: Wie meint er das? Würde er tatsächlich kommen und wann? Er war doch beruflich unterwegs und zu mir zu kommen war gar nicht sein Weg, im Gegenteil, einen großen Umweg hätte er nehmen müssen. Muss ich Koffer packen? Ach nein, erst muss ich ihm antworten und nochmals nachfragen, wie genau er das meint.
Die Antwort kam sofort: “Gegen 22 Uhr bin ich bei dir!”
Wie ein kleines Mädchen hüpfte ich in der Wohnung umher und klatschte in die Hände. Wenn mich einer gesehen hätte, hätte er gedacht, ich bin komplett bekloppt. “Ist das Liebe?”, fragte ich mich.
Wo ist mein Koffer, überlegte ich und was brauche ich alles? Die Matratzenauflage war das Erste, was mir einfiel. Mit ihm zusammen brauche ich eine wassserdichte Unterlage, sonst kann ich mich nicht gehen lassen. Etwas Öl brauche ich und meinen Massagestab und und und. Etwas zu essen brauchte ich ja auch noch, denn in unserem Liebesnest, das außerhalb meiner Wohnung lag, gab es nichts zu essen und zu trinken. Ich war nicht rasiert, hatte nicht meine schönen Dessous gewaschen und ich hatte vor seinem Eintreffen noch einen Termin, sodass die Zeit furchtbar knapp war. “Egal,” dachte ich, “er nimmt mich, wie ich bin!”
Ja, er nimmt mich. Er fragt nicht, er wartet nicht, bis ich ihm entgegen gehe; er kommt und nimmt mich. Wortlos, seinen Blick immerzu auf mein Gesicht gerichtet, meine Augen suchend. Seine Hände fassen und führen mich, so, wie er es will, bestimmend, aber nicht grob. Bei dieser bestimmenden Zärtlichkeit zerfließe ich in seinen Händen, möchte ich hineinfallen in ihn. Gegenwehr gibt es nicht. Lange vorher habe ich aufgemacht und erwarte seine Hände, seinen nach mir schmeckenden Mund, seinen Hengstschwanz und seine wunderbare Zunge, die meine Möse schmatzen und sabbern lässt, kaum dass sie sie berührt. Alleine der Gedanke an seine Zunge lässt sie beben!
Dann kam die nächste SMS: “Freue mich auf dich und Käsebrot”. Bei unserem ersten Treffen hatte ich Appenzeller Käse und leckeres frisches Brot gekauft und nach dem Ficken stand ich auf und sagte: “Ich mache dir Kaffee und ein Käsebrot”. Beim späteren Telefonat fragte ich ihn, ob er noch etwas bräuchte außer Käse, da entgegnete er: “Ich brauche nur dich!”
Aber ich schweife ab!
Auf der Fahrt zu unserem Liebesnest fragte ich mich, ob er wohl schon dort war, wo und wie er mich empfangen würde. Ich hatte Herzklopfen wie früher als junges Mädchen, das auf dem Schulhof stand und von ihrem Schwarm nur angesehen wurde, um feuerrot dabei zu werden.
Durch das Fenster sah ich Licht, er war also schon da. Ich schloss auf und sah ihn nackt im Bett liegen, seinen Schwanz in der Hand und er empfing mich mit den Worten: “Schau, wer hier auf dich wartet”. So schnell ich konnte entledigte ich mich meines Rucksacks und meiner Klamotten, ich wollte ihn so schnell wie möglich spüren. Er war ganz warm. Ich legte mich auf ihn, rieb mich an seiner Haut und küsste ihn. “Wie habe ich dich vermisst, ich kann es gar nicht sagen, wie sehr”, flüsterte ich ihm ins Ohr, “Und ich dich erst”, antwortete er. Sonst sagten wir kein einziges Wort.
Es war dunkel in dem Eck, in dem das Bett stand, so dass ich ihn fast nicht erkennen konnte, aber ich roch ihn. “Endlich wieder seine Haut riechen”, dachte ich. Ihn anfassen, seine Hände überall auf meinem Körper spüren, seinen Atem trinken und seinen Duft, seine Lippen schmecken, die tiefen Küsse genießen. Die vielen Tage, Stunden und Minuten der drängenden und dumpfen Sehnsucht fanden ihr Ende.
Ich wusste, wenn er seinen Schwanz tief in meine Möse stecken würde, würde er sagen: “Ich bin daheim!” Da musste ich plötzlich an unser erstes Treffen denken, nur dass es da anders herum war. Er kam zu mir in der Nacht. Es war ein unglaubliches Treffen. “Das glaubt mir kein Mensch,” sagte ich danach zu ihm. Ich konnte es selbst kaum glauben, was da passiert war.
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Wir hatten ausgemacht, er ruft an, wenn er da ist und nachdem ich die halbe Nacht gewartet hatte, schlief ich doch ein. Wie aus der Ferne nahm ich irgendwann wahr, dass sich jemand an der Tür zu schaffen machte, leise klopfte. Da stand ich schlaftrunken auf. Als ich die Tür öffnete, strahlte mir das Laternenlicht ins Gesicht, deshalb sah ich ihn nicht richtig, nur ein Paar Umrisse und musste mir erst die Augen reiben.
Und dann sah ich ihn vor mir. Mein allererster Gedanke war: “Mein Gott, ist der schön!”
Schön, nicht nur im Sinne von Aussehen, sondern sein Wesen strahlte. Ich hatte das Gefühl ihn schon Jahre zu kennen. Alles an ihm war schön, seine Augen, sein Blick, selbst die Art wie sein Blick auf mich fiel war schön! Er stand da groß und stämmig, so fest wie ein Fels in der Brandung. Er verströmte Ruhe, doch wie es in ihm toben musste, konnte ich nur erahnen. Mir ging es genauso. In meinem Kopf rauschte es, die Ungeduld, die immer währende Unrast fielen von mir ab, von da an wollte ich ihn nur noch spüren!
Er kam sofort auf mich zu. Ich weiß nicht mehr genau, was er sagte und ich glaube ich hörte gar nicht richtig hin, konnte nicht anders als mich sofort an ihn zu drücken, meinen Kopf auf seine Brust zu legen, dabei schlang er seine Arme um mich. Es war so schön, dass er endlich da war. Die Anspannung war unerträglich geworden in den Tagen davor, besonders in den letzten Stunden.
Vor zwei Jahren etwa schrieb er mich das erste Mal bei Poppen an, aber da die Entfernung so groß war, schrieb ich ihm, dass das nichts bringen würde. Als es mich dann aber beruflich in seine Nähe verschlug, eröffnete ich ein neues Profil, damit ich in der Postleitzahlensuche besser gefunden werden konnte, so schrieb er mich wieder an, da ich wohl gut in sein Beuteschema passe. Er kam mir gleich bekannt vor, bzw das Foto war es, was ich kannte und was mir ein gewisses Gefühl des Erkennens brachte. Wir wechselten ein Paar Nachrichten, tauschten Fotos aus und irgendwann telefonierten wir. Die Telefonate dauerten ab einem gewissen Zeitpunkt immer länger, auch die Häufigkeit steigerte sich dauernd. Indem wir uns dadurch sehr viel näher kamen, dachte ich mehrmals am Tag an ihn. Seine Stimme klang in meinem Ohr vertraut und innig. Unmerklich kam er mir näher und näher, schlich sich leise in mein Herz, ohne dass es mir wirklich bewusst wurde. Ich freute mich den ganzen Tag auf die Telefonate mit ihm. Und wenn ich in dieser Zeit ein Fickdate hatte fühlte es sich so ein bisschen an wie fremdgehen.
Einmal sagte er sogar er hätte sich wohl ein bisschen in mich verliebt. Damals dachte ich, wie kann er das nur sagen, sowas passiert doch nicht, wenn man nur telefoniert oder miteinander Nachrichten schreibt. Ich fand das eher befremdlich, dass er das so einfach sagen konnte. Doch ich war es längst auch in ihn…verliebt! Wieso sonst fühlte ich mich schlecht, wenn ich mit einem Anderen auch nur ein Kaffeedate ausmachte?
So lange hatte ich mich nach diesem Moment gesehnt und nun war er da. Wir küssten uns. Schmeckten uns zum ersten Mal. Wir hatten ausgemacht auf jeden Fall erstmal einen Kaffee miteinander zu trinken, da wir uns schließlich nicht kannten und keiner von uns beiden wissen konnte, ob es wirklich passt oder nicht. Auch wenn wir oft und viele Stunden telefonierten und uns sehr mochten, war es nicht sicher. Wir wussten beide wie Fantasien wirken können. Sie erscheinen so real und nahe und wenn man die Person dann trifft, kann das ganze Gedankengebilde plötzlich platzen. Später sagte er mir: “Gespräche hatten wir genug, es mussten endlich Taten folgen!”
Er packte mich leicht an meinen Armen und schob mich rückwärts in Richtung Bett, warf mich darauf. Ohne zu überlegen, wie fremdgesteuert, zog ich mich aus, ich wollte ihn unbedingt haben und zwar jetzt, wollte in ihn kriechen, mich mit Haut und Haaren hingeben…nehmen lassen! Von vorher Kaffee trinken war keine Rede mehr, ich vergaß es einfach. Ich vergaß auch darüber nachzudenken, wie das wohl bei ihm ankommen muss, wenn ich mich so mir nichts dir nichts von einem Fremden einfach so ficken lasse, ohne ein Wort, ohne jegliches Kennenlernen. Er wollte es, also nahm ich ihn. Seinen Schwanz, seine Küsse, seine Hände und Schwere, die ich als angenehm empfand. So nah bei mir!
Nachdem auch er nackt war, warf er sich auf mich und schob mir seinen Schwanz in meine Möse, dabei streichelte er mein Gesicht und küsste mich. Seine Zunge und sein Schwanz fanden gleichzeitig ihr Ziel und ließen uns zu einer Einheit verschmelzen. Leise knurrte er dabei. Seine tiefe Stimme ließ dieses Knurren sehnsüchtig, leidenschaftlich klingen, aber auch erlösend und doch vermittelte es, dass kein Widerstand geduldet wurde. Mich zu fügen war ein Herzenswunsch.
So schnell und mit so wenig real gewechselten Worte hatte ich noch nie mit jemandem Sex. Er fickte mich quasi im Kaltstart, ohne Lecken vorher, ohne gestreichelt zu werden und doch zitterte und bebte ich sofort wie kurz vor einem Orgasmus. Es war als würde sich jede Faser meines Körpers ihm entgegen drängen und es dauerte nicht lange und ich kam…unglaublich!
Doch das war nicht das Ende. Es ging einfach weiter. Fisten, Spritzen, Natursektspiele ohne ein Wort zu wechseln, einfach sich hingeben, hineintauchen in jedes Liebesspiel. Schnell fand er meine Lustpunkte, sicher, wie mit einem genau auf mich abgestimmt funktionierenden Navigationssystem. Er musste nur ein Bein, mein linkes Bein, in seine Armbeuge legen und so stieß er mir mal heftig, mal gefühlvoll genüsslich an meinen Nirvanapunkt, wie ich ihn nenne und schon fing ich an zu fliegen, irgendwohin zwischen Himmel und Erde. Genießen, hinnehmen, fordern, empfangen und geben. Stundenlang …bis zur Erschöpfung. Wir konnten einfach nicht aufhören, die ganze Nacht nicht. Sogen uns ineinander auf. Überzogen den Anderen mit unseren Liebessäften, Gerüchen und heißem Schweiß, bis jede unserer Poren nur einen einzigen, nämlich den gemeinsamen Geruch verströmte.
Den intensivsten und größten Kick schenkte er mir als er unter mir lag, ich meine Möse auf sein Gesicht drückte und sagte: “Maul auf und schluck!” Er tat es einfach und ich pisste ihm in den Mund und auch wenn er sich verschluckte und dabei etwas daneben ging, war es ein tolles Erlebnis. Mein nasses Luder auf seinem Gesicht zu reiben, bis er fast keine Luft mehr bekam und ihm beim Orgasmus ins Gesicht zu spritzen, das war der Gipfel. Später als er zwischen meinen Beinen lag und meinen Natursekt erwartete, aber nichts mehr kam, weil ich ihn zappeln lassen wollte, da flüsterte er plötzlich die schönsten Worte, die für mich in diesem Moment zu sagen gewesen wären: “Bitte, bitte, bitte!”
Ein Mann, der mich wunderbar fickte, der mich so zärtlich und gefühlvoll küsst wie kein Anderer, dessen Zunge mich in den Wahnsinn treiben könnte…ausgerechnet er empfindet in sich leichte devote Neigungen, die ich so sehr liebe. Der innigste Moment war der, als ich mich von seinem Gesicht löste und in seine großen dunklen Augen blickte. Er schaute mich an und in seinem Blick war so viel zärtliche Hingabe, die alles bisher mit ihm erlebte in den Schatten stellte und die einen wunderbaren Zauber auf unser Zusammensein in unserem Liebesnest legte. Das war auch der Moment, in dem es endgültig um mich geschehen war. Von da an empfand ich nämlich ein bisschen Angst, was wohl die Zukunft bringen würde. Niemals mehr hätte ich das vergessen können und nimmermehr darauf verzichten.
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten, Tagebuch
Verschlagwortet mit Augen, Gesicht, Möse, Schwanz
Ein Kommentar
Es ist nicht wichtig
Es ist nicht wichtig, wie nah oder fern du in meiner Nähe stehst;
nah genug, mich berühren zu können, oder nicht.
Es ist auch nicht wichtig, ob etwas oder jemand zwischen uns steht;
genau so wenig wie es wichtig ist, wie viele Menschen um dich herum stehen,
mit dir reden, an dir zerren, oder dich zu manipulieren versuchen…
Auch wenn du zaghaft bist, vielleicht sogar einen Schritt zurück trittst, zweifelst,
das alles ist absolut unwichtig.
Wichtig ist nur Eines…
Dass sich dein Gesicht zu mir wendet und du meinen Blick suchst !
