Archiv der Kategorie: Wie ich ticke!

Pannen (?) beim Fisten (Blut, Furz)

In völliger Ekstase kann beim Fisten auch mal ein Pups (vornehm ausgedrückt Flatus) entfleuchen, also liebe Männer erschreckt nicht, oder ekelt euch gar. Im Gegenteil, passiert das, dann kannst du sicher sein, dass deine Sexpartnerin wirklich im 7. Himmel ist und keine Kontrolle mehr über ihre Körperöffnungen hat.

OK, das kann man schlecht als Panne werten.

Eine echte Panne ist, wenn es blutet. Vielen Männern vergeht, sobald sie Blut sehen, die Lust auf Sex. Der Muttermund ist sehr stark durchblutet und es bedarf nicht viel Reizung, um ihn ganz leicht bluten zu lassen. Das hat nichts mit Periodenblutungen zu tun!

Also..Fingernägel ganz kurz, oder wenn lang dann gut gefeilt, damit du damit nicht kratzen kannst. Wer nicht sicher ist, oder eine Wunde an der Hand hat, sollte Latexhandschuhe tragen.

Auch kann beim Fisten mit einer großen Faust ein kleiner Haarriss im Dammbereich entstehen. Das alles sind keine Gründe keinen Spass mehr zu haben, es sei denn, die Frau hat Schmerzen und möchte deshalb abbrechen.

Eine natürliche Grenze ist die Gebärmutter. Sitzt sie ziemlich weit unten, kannst du deine Faust nicht einfach weit rein rammen, auch wenn das Gesicht deiner Partnerin vermuten lässt, dass sie abgeht und noch mehr will! Da kann die Ekstase schnell vorbei sein. Wobei man eine Gebärmutter leicht nach oben schieben kann, wenn man das sanft macht, sich dabei Zeit lässt. Das alles kann, wenn man wenig Feingefühl besitzt schief gehen und dein Date schnell beenden. Also! Auch im Eifer des Gefechtes Ruhe bewahren und behutsam vorgehen, zumindest beim ersten Mal!

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Luder

Ich persönlich liebe das Wort Luder sehr. Nasses Luder, oder Fickluder….grrr das finde ich scharf!!!!

Luder ist ursprünglich ein totes Tier, oder etwas, was danach riecht, um Raubtiere anzulocken. Ich finde nun nicht, dass ich wie ein totes Tier rieche *grins*. Ein Luder “lockt” und so verstehe ich es auch.
In neuerer Zeit wird der Begriff vor allem auf Frauen verwandt, denen mit diesem Wort ein promisker Lebensstil unterstellt wird.
Als Promiskuität (von lat. promiscuus gemeinsam, promiscēre vorher mischen) wird die Praxis an nicht langfristigen Bindungen orientierter sexueller Kontakte mit verschiedenen Partnern bezeichnet; das Adjektiv promiskuitiv oder promisk wird auch verwendet für „sexuell freizügig“ oder „offenherzig“.

Im Tierreich versteht man unter Promiskuität, dass sich Weibchen und Männchen in einer Saison mit mehr als einem Geschlechtspartner paaren.

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Geschützt: Eine Frau zum Orgasmus bringen

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Geschützt: Lernen, wie MANN eine Frau zum Spritzen bringt !

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Ausbrechen

Wenn man aus einer wie auch immer gearteten Beziehung ausbricht, folgen die Probleme nach. Etwas hinter sich zu lassen und neu anfangen wollen klingt super, aber geht das realistisch betrachtet überhaupt?

Ich meine NICHT, jedenfalls nur kurzzeitig!

Mit der neuen Frau/dem neuen Mann soll alles besser werden. Auch wenn aus den alten Erfahrungen vielleicht viel gelernt wurde und die neue Partnerschaft von alten Dingen unbelastet ist, so kommt doch das Alte irgendwann wieder nach. Das ist zumindest meine Erfahrung.

Wirklich Sinn macht doch nur sich in den alten Dingen, die schwer sind und belasten, zu entwickeln. Auswege zu suchen MIT dem Partner, mit dem man lebt.

Stimmt, der Ein oder Andere mag einwenden, dass das nur geht, wenn noch ausreichend Gefühle da sind…ja! Daher ist es wichtig, den Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Keine/r fickt so gut, dass das ewig währt, sag ich immer!! Irgendwann kommt der Punkt, wo der Alltag Einzug hält. Oder warum denkt ihr, dass Fernbeziehungen oft so lange halten? Weil man nicht Tag für Tag aufeinander hockt und jeder Individualist bleiben kann/sein eigenes Leben führen kann.

Der Einwand: “Dazu brauche ich aber eine/n PartnerIn, die/der da mitmacht!”, ist berechtigt. Doch wann verliert man die Möglichkeit sich mit seinem Partner zu entwickeln? Geht das schleichend? Unmerklich? Was ist passiert, dass man sich seine Fantasien nicht mehr sagen kann, Hemmungen entwickelt vor dem Anderen?

Wenn ich mit Männern spreche, die keinen Sex mehr mit ihren Ehefrauen haben, so sagen fast alle, dass die Frauen vor der Ehe geil waren im Bett, probierfreudig waren. Hört die Fähigkeit an der Beziehung so zu arbeiten, dass sie weiter geht, mit der Ehebescheinigung auf, oder mit den Kindern, oder wann?

Daher ist es ganz wichtig immer und zu jeder Zeit daran zu arbeiten, sich mit seiner/m PartnerIn innerlich zu verbinden. Ihre/seine Entwicklung zu verfolgen und ggf. mit zu gestalten. Es sich zu versagen einfach neben ihm/ihr einzuschlafen, ohne sich zu versichern, dass es ihm/ihr gut geht, bzw. wo er/sie gedanklich gerade ist.

Der Alltag frisst Gefühle auf, so scheint es und die Lust sich für den Anderen zu interessieren. Beharrlichkeit ist es, was die Gewohnheit stoppen könnte. Aber das setzt einen Willen dazu voraus.

Huch, wo bin ich denn jetzt gelandet? Thema verfehlt würde jetzt unter der Klausur stehen! Egal, das sind meine Gedanken im Moment und ich möchte euch teilhaben lassen.

Wer etwas dazu sagen möchte, kann mir gern schreiben!

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