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Erster Swingerclubbesuch

Wir hatten viel über Swingerclubs gehört und gelesen, Robert noch mehr als ich. Alleine die Frage, was man dort anzieht, beschäftigte uns einen ganzen Tag. Wir liefen von einem Kaufhaus in das nächste und probier­ten viele Sachen an. Robert fand das sehr erregend, mit mir in die enge Kabine zu gehen und mich beim Umzie­hen zu beobachten. Auch wenn er mich nicht anfasste, sah ich seinen Steifen unter der Jeans abgezeichnet. Die Verkäuferinnen schauten uns meist mit einem ver­stohlenen Blick nach, aber das störte uns nicht.

Robert fand, dass an mir ein erotischer Body am besten aussah und kaufte mir einen in Lila mit einem spitzenbe­setztem Décolleté und durchsichtigem Bauchteil. Ich musste mehrere Größen probieren, da das BH-Teil im­mer zu klein war und Robert es schrecklich fand, mei­nen Busen so eingeschnürt zu sehen. Am Ende probier­te ich einen in der Größe 85 F an, der mir dann endlich passte.

Wir entschieden uns für einen Club mit Pärchenzimmer und meldeten uns für einen Samstagabend an. In so ei­nem Paareraum durfte kein Männerüberschuss herr­schen, Frauenüberschuss schon. Das sollte Paaren die Möglichkeit geben, sich ungestört und in der Öffentlich­keit beim Liebesspiel zu zeigen, ohne dass sich Single­männer einmischten und damit störten.

Als Anfänger wollten wir uns fremde Männer nicht gleich zulassen, für uns beide war es schon eine enorme Überwindung, vor vielen uns unbekannten Menschen Sex miteinander zu haben.

Im Internet sah ich mir Clubs an, die ein Ampelzimmer hatten. Das fand ich eine gelungene Idee. Vor der Tür befand sich eine Ampel, meist auf Karton gemalt und manchmal sogar eine echte. Die Paare konnten sie nach ihren Wünschen einstellen. Rot bedeutet, die Tür bleibt zu und Zuschauer sind unerwünscht. Gelb signali­siert: die Tür darf geöffnet werden und Zuschauer sind eingeladen. Grün sagt: jeder, der mag, kann sich dazugesellen. So konnte man sich zum Beispiel erst einmal ungestört dem Vorspiel hingeben und später die Ampel auf gelb schalten, damit man beim Verkehr Zu­schauer hatte.

Immer wieder drängten sich mir Fantasien auf, bei de­nen ich Sex mit einer Frau hatte. Ich stellte mir vor, eine Möse zu lecken, den Saft zu schmecken und den Busen der Frau zu liebkosen.

Die Tür des Clubs öffnete ein netter junger Mann, der nur mit einem sehr knappen Ledertanga bekleidet war. Wir sagten ihm unsere Namen und dass wir neu waren. Wir sollten uns umziehen und uns bei ihm melden, meinte er freundlich, damit er mit uns einen Rundgang durch den Club machen könne. Dabei erklärte er uns auch die Regeln und auf was wir zu achten hätten.

Er ging mit uns durch alle Räume. Der Club war sehr schön eingerichtet und sauber, mit großer Außenfläche, die Getränke waren gut gekühlt und das Buffet reichhal­tig. Auf Podesten lagen nebeneinander mehrere Matrat­zen, farblich mit der Einrichtung abgestimmt. Überall waren kleine Kissen und Körbchen mit Kondomen und Kosmetiktüchern. Sogar eine Sauna und ein Whirlpool waren vorhanden.

Nach dem Rundgang tranken wir etwas an der sehr schön ausgestatteten Bar und schauten uns die ande­ren Besucher an. Ich war richtig deprimiert, weil nur junge Leute da waren. Die Frauen waren alle sehr hübsch und sexy angezogen. Sie zeigten sich gern und sonnten sich in den Blicken der umstehenden Männer.

Robert hatte nur Augen für mich und konnte es nicht lassen, dauernd an mir herumzufummeln. Wir gingen nach oben in das Pärchenzimmer und machten es uns gemütlich. Robert begann, mich zu streicheln und zog mich dabei aus. Dabei beobachtet zu werden störte mich zwar sehr, aber es war auf eine ganz besondere Art auch erregend.

Als er mich gerade genussvoll leckte, betrat ein anderes Pärchen leise die Lusthöhle. Sie waren älter als wir und wirkten cluberfahren, ich hatte sie beim Rundgang schon in einem anderen Raum, in ihr Spiel vertieft, gesehen.

Die Frau des Pärchens legte sich direkt neben mich und schob ihre Hand zwischen uns. Ich schaute sie an und griff nach ihrer Hand. Sie zog sie nicht weg. Sachte streichelte ich ihre Hüften mit dem Handrücken und sie ließ es geschehen. Da rollte ich mich zu ihr und fing an, ihre Brustwarzen zu lecken und ihren Bauch zu streicheln. Die Männer zogen sich zurück und schauten unserem Treiben zu. Es war völlig neu für mich, eine Brustwarze zu knabbern, sie zu lecken und bei einer fremden Frau mit der Hand die Möse zu erkunden. Ich war aufgeregt wie nie zuvor. Robert meinte später, ich hätte ein ganz rotes Gesicht gehabt.

Mit sanfter Gewalt drückte sie mich auf die Matratze zurück und kniete sich über mich. Sie drückte mir, mit dem Becken kreisend, ihre Möse ins Gesicht und erkun­dete währenddessen meine Lustgrotte. Wir leckten uns gegenseitig.

Meinen Mösensaft mochte ich gern, doch ihrer schmeckte mir überhaupt nicht, aber ich leckte sie wei­ter. Ich saugte ihre Klitoris in meinen Mund und lutschte daran wie an einer Eichel, sie stöhnte und wurde wild. Meine Möse bearbeitete sie für meine Begriffe viel zu fest und lecken konnte sie auch nicht gut. Aber in dieser Situation zu sein war derart faszinierend, dass ich das nicht beenden wollte.

Die Männer begannen irgendwann, sich einzumischen. Zu viert streichelten wir uns gegenseitig und als ich mich zwischen ihre Beine kauerte und sie leckte, fickte mich ihr Mann dabei von hinten. Robert wurde von ihr gebla­sen.

Als ich nach einiger Zeit frisch geduscht vor meinem Teller mit Häppchen und Salat saß, wurde mir erst be­wusst, was passiert war. Dieses Erlebnis musste ich erst einmal Revue passieren lassen und verdauen. Beim Biss in ein Kanapee roch ich an meinen Fingern noch ihren Mösensaft, der einen sehr unangenehmen Geruch hatte. Auch wenn sie nicht so roch, wie ich mir das gewünscht hätte, war es dennoch gut gewesen, dass ich unser Spiel nicht beendet hatte. Dieses Erleb­nis überhaupt gehabt zu haben, fand ich schon erstaun­lich genug und durchaus faszinierend.

Einen Orgasmus hatte ich den ganzen Abend nicht, ich war viel zu aufgeregt gewesen. Ich wollte nach Hause fahren. Robert wäre zwar gern noch in die Sauna ge­gangen, gab aber dann doch nach. Auf dem Weg nach Hause hing ich meinen Gedanken nach. Aufgeputscht von den neuen Erlebnissen und Erfahrungen, gepaart mit meinen Gedanken, steigerte sich meine Lust immer mehr.

“Halt irgendwo an, ich muss jetzt ficken!“, forderte ich Robert auf. Wir liebten uns im Auto bis tief in die Nacht, in wilder Raserei und mit heftigen Orgasmen.

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Den Kopf verlieren

Von ihm sah ich als Erstes seinen Po. Einen runden, wohlgeformten unbehaarten Po. Ich war gerade mit eini­gen Männern auf der Spielwiese im Swingerclub, als er sich dazwischendrängte und mich in Besitz nahm.

Er war der einzige mir fremde Mann, mit dem ich im Club unglaublich guten Sex hatte. Eigentlich war mir das nicht so angenehm, einen Mann erst einmal per Hinter­teil kennen zu lernen, aber er leckte wirklich sehr gut und sein Schwanz schmeckte mir, also ließ ich ihn ge­währen. Seine Hände waren überall und er gab mir zu verstehen, dass er meinen Körper begehrte, auch wenn ich Komplexe hatte, weil ich meine fraulich runde Figur nicht so besonders mochte.

Nach kurzer Zeit hatte ich meinen ersten Orgasmus und bäumte mich wild unter ihm auf. Da drehte er sich um und ich sah zum ersten Mal sein Gesicht. Es war ganz nass. Was mir als Erstes auffiel, waren seine warmen, mich bewundernden Augen, die mich umhüllten. Ich nahm es in meine Hände und zog ihn zu mir heran, leckte ihm meine Nässe von den Wangen und küsste seine warmen, weichen Lippen. Dieser Duft … und dieser Kuss!

Schon beim Eindringen kam ich gleich ein zweites Mal und er flüsterte mir ins Ohr: „Ich würde gern ganz in dich kriechen.“ Er kniete sich aufrecht vor mich, packte mich an den Oberschenkeln und zog mich zu sich heran. Mein Po lag nun auf seinen Oberschenkeln, sein Glied war tief in meiner Möse versunken und er schaute mich an.

„Du bist so schön“, sagte er, „genau mein Typ.“ Dabei streichelte er meinen Bauch, als wenn er geahnt hätte, dass ich ihn nicht gern anschaute. Dass ich vier Kinder geboren und gestillt hatte, sah man meinem Körper an und meine mollige Figur tat ihr übriges dazu. Aber er sagte nur: „Ich werde jedes Gramm streicheln und jede deiner Hautfalten küssen.“

In diesem Moment bemerkte ich erst, dass alle anderen Männer verschwunden waren. Ich war irritiert.

Er packte meine Oberarme und zog mich zu sich hoch. Ich schlang meine Arme um ihn, war ihm nun ganz nah und sein Schwanz drang ganz tief in mich. Er hatte ei­nen riesengroßen Penis, der mir ziemlich schmerzhaft meine Gebärmutter nach oben schob, aber ich spürte es nur wie aus einer großen Entfernung, denn ich hatte schon den nächsten Orgasmus. Dieser Mann fickte mich von einem Höhepunkt zum anderen, in den ver­schiedensten Stellungen. Ich konnte nicht damit aufhö­ren, seine Hände waren überall und seine Ausdauer schien ewig anzuhalten.

„Du hast einen Prachtarsch!“, sagte er mit keuchender Stimme.

„Dann pack ihn und zieh ihn fest an dich ran!“, rief ich ihm zu. Tief gruben sich seine Finger in mein Fleisch und auch wenn es weh tat, war es wunderbar, in seinem Besitz zu sein.

Auf einmal legte er sich hin, alle Viere von sich gesteckt. Ich kauerte mich zwischen seine Beine und leckte seine Eier und seinen Schwanz ab wie ein Eis.

„Du schmeckst so gut“, schwärmte ich.

„Das ist überhaupt kein Wunder, er schmeckt nach dir und nur nach dir, so schmeckst du, du schmeckst toll!“, gab er zurück. Dann nahm ich seine Eichel in meinen Mund und leckte sie ab. Ich spannte meine Lippen an und fuhr damit an seinem Schwanz auf und ab. Mit einer Hand knetete ich sacht seine Eier. Ganz tief verschwand sein wunderschöner Schwanz in meinem Mund und dann fing ich an zu saugen.

„Mein Gott“, rief er aus, „du bläst wie eine Göttin!“

„Ich schmecke mich nicht mehr, ich muss mir wieder was holen“, sagte ich frivol lächelnd und kniete mich über ihn, legte seinen Schwanz längs in meine heiße Spalte und rieb ihn mit meinem Mösensaft ein. Er knetete dabei meinen Busen, kam zu mir hoch, saugte und leckte meine Knospen.

„Bitte, reite mich!“, flüsterte er mir ins Ohr.

„Nee, nee“, lehnte ich ab, „jetzt muss ich erst noch einmal meinen Saft ablecken.“

Ich kauerte mich also wieder zwischen seine Beine und blies ihn weiter, bis er heftig zuckend kam. Es war so viel, dass es mir aus den Mundwinkeln herauslief. Ich beugte mich über ihn und nun war er es, der mein Ge­sicht in seine Hände nahm, es an sich zog und sein Sperma auf meiner Wange ableckte. Wir teilten uns sei­nen Lustsaft und küssten uns innig, wie angesaugt kleb­te mein Mund an seinem, die Zungen ineinander ver­schlungen, wir waren nicht fähig, dies zu beenden. Sein Schwanz, sein Mund, seine Hände, es passte einfach alles zusammen.

„Gehen wir zusammen duschen? Ich würde dich gern einseifen!“, fragte er mich.

„Ja, ich komme mit“, antwortete ich. Zum ersten Mal sah ich ihn mir ganz an. Er war sehr groß, schlank, hatte eine Halbglatze, volle Lippen und diese warmherzigen Augen. Keine Schönheit, aber das war nicht wichtig. Wichtig war, wie er mit mir umging und das war herrlich!

In der Dusche drängten wir uns eng aneinander.

„Ich kann einfach nicht meine Finger von dir lassen. Du bist so weich, wie elektrisch geladen. Es passt selten so gut, wenn ich in Clubs gehe.“

Wir küssten uns und ich ließ mich einfach in seine Arme fallen; ich war mir sicher, das er mich auffangen würde. Das warme Wasser lief über uns und die Welt um mich versank. Er schien genau zu wissen, was ich brauchte, genau zu fühlen, wie und wann ich wo angefasst werden wollte. Das fand ich ganz erstaunlich.

Meine Hände wanderten über seinen Po zu seinem Pe­nis, der abermals fest und dick war.

„Hast du etwa schon wieder Lust?“, fragte ich ihn überrascht.

„Na, bei der Frau? Er war noch gar nicht richtig schlaff!“, antwortete er.

Er schlang seine langen, kräftigen Arme um mich, hob mich hoch und legte meine Beine um seine Hüften. Ich klammerte mich an seinen Schultern fest und mit den Beinen zog ich ihn immer weiter an mich heran, sodass meine Möse an seinem Bauch rieb, das machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Er drückte mich an die Kachel­wand, hielt mich mit seinen Händen am Po fest und drang in mich ein. Ich legte nur meinen Kopf auf seine Schulter, schloss die Augen und ließ alles geschehen. Wie im Rausch nahm ich kaum noch wahr, was um uns herum geschah. Die Wellen der Lust rissen mich mit sich und das warme Wasser plätscherte weiter überall auf mich.

Als er mich wieder herunterließ, konnte ich kaum ste­hen. Besorgt streichelte er mein Gesicht. Meine Knie zit­terten und mir war schwindlig. Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich mich abtrocknen und wieder anziehen konnte.

* * *

Robert war unterdessen in der Sauna gewesen, er hatte von all dem nichts mitbekommen. Er wäre sehr eifer­süchtig gewesen, auch wenn er vorher nie einen Grund dazu gehabt hatte. Aber bei Peter war das anders.

Als ich mit einem Getränk auf der Couch im Wohnzim­mer saß, wurde mir plötzlich bewusst, dass ich nicht auf einem Kondom bestanden hatte und dass ich mir von ei­nem Fremden in den Mund hatte spritzen lassen. Ich erschrak. Das war mir noch nie passiert, ich hatte doch tatsächlich den Kopf verloren! Und ich hatte eine wichti­ge Regel gebrochen – ich hatte ihn geküsst, heiß und innig geküsst!

Ich, die ich immer den Kopf oben trug, ihn nie verlor, sich zwar ungehemmt hingeben konnte, aber immer einen Blick hatte, der über mir schwebte und über alles wachte. Ausgerechnet ich! Wie zog ich über Menschen her, die über Geschehenes lapidar sagen konnten: „Es ist halt einfach passiert!“ Ich hatte dann immer geantwortet: „Nichts, absolut nichts passiert einfach nur so!“ Nun hatte ich die Erfahrung gemacht, dass ich auch nicht gegen unerwartete Situationen gefeit bin. Aber die Erfahrung war wunderschön, so sehr sie mich auch irritierte.

Als Robert aus der Sauna kam, sagte ich ihm, dass ich nach Hause mochte, da mir schlecht sei. Die Wahrheit war: ich musste dort weg. Weglaufen vor dem Mann, der mir und meiner Ehe gefährlich werden konnte. Also fuhren wir heim.

* * *

In den nächsten Wochen dachte ich viel an den Mann aus dem Club und überlegte, dass es wahrscheinlich nur eine einmalige Sache gewesen war. Ich hatte das schon häufiger erlebt, wenn ich guten Sex mit einem Mann gehabt hatte, dass sich das nicht unbedingt bei einem weiteren Kontakt wiederholte. Aber das redete ich mir nur ein, um nicht mehr an ihn zu denken. Ich sehnte mich nach seinen Händen, seiner Zunge und nach der Nähe zu ihm.

In dieser Zeit kam mir immer wieder ein Gedicht von Hermann Hesse in den Sinn:

Wie der stöhnende Wind durch die Nacht

stürmt mein Verlangen nach dir

jede Sehnsucht ist aufgewacht

oh du, der mich krank gemacht

was weißt du von mir?

Leise lösch ich mein spätes Licht

fiebernde Stunden zu wachen

und die Nacht hat dein Angesicht

und der Wind, der von Liebe spricht

hat dein unvergessliches Lachen.

Als wir uns bei einem weiteren Clubbesuch wieder tra­fen, nahm er mich abermals in Besitz. Es war wie beim ersten Treffen, nur sagte ich ihm vorher, dass er dies­mal unbedingt an Kondome denken müsse. Er sagte, er hätte es auch vergessen und dass es ihm auch noch nie passiert sei.

Eine seltsame Innigkeit erfasste uns, eine Vertrautheit, die rein gefühlsmäßig meiner Empfindung nach schon ewig bestand. Der Sex mit ihm war wie beim ersten Mal. So sehr ich es genoss, so viel Angst hatte ich auch. Hätte er mich nach meiner Telefonnummer gefragt, ich hätte sie ihm gegeben. Das war mir unheimlich!

Als wir später beim Essen zusammensaßen, fragte er mich nach meiner Begleitung.

„Das ist mein Mann“, erklärte ich.

„Und du bist so richtig verheiratet, mit Kindern, Haus und Hof?“

„Ja“, nickte ich. Seine Enttäuschung war riesengroß, das sah ich ihm an, er hatte sich tatsächlich Hoffnungen gemacht. Seine Augen schauten mich traurig an, als er meinte: „Du bist meine Traumfrau, weißt du das?“

* * *

Als ich später mit Robert Sex hatte und sich Peter dazu­gesellte, spürte Robert sofort, dass etwas nicht stimmte und das nicht nur, weil Peter versuchte, ihn wegzudrän­gen, sondern weil er spürte, wie sehr ich mich anstreng­te, meine innigen Gefühle zu Peter zu kontrollieren. Ich konnte mich nicht mehr fallen lassen, sondern bemühte mich, nur still dazuliegen. Einige Minuten genügten Ro­bert, um zu begreifen, was im Gange war.

„Zieh dich an, wir gehen!“, rief er und er sagte das in ei­nem solchen Tonfall, dass jede Diskussion überflüssig war.

Im Auto fragte mich Robert aus, und da ich ihn nicht anlügen konnte und wollte, erzählte ich ihm alles. Dass ich meinen Kopf verloren hatte und mir dieser Mann näher gekommen war als sonst irgendjemand vor ihm. Ich erzählte ihm aber auch, dass mir sehr wohl aufgefal­len war, dass mich Peter regelrecht in Besitz nahm, dass bei beiden Treffen nach kurzer Zeit alle Männer um mich herum verschwunden waren und dass mir so etwas gar nicht gefiel. Ich erklärte Robert, dass er keine Angst haben müsse und fragte, ob er mich für so dumm hielte, mich an einen Mann zu hängen, der mich eineng­te, wo ich doch einen toleranten, freizügigen Mann hätte, der mir meine Freiheit ließ, die mir immer wichtiger als alles andere gewesen war.

„Wir gehen da nie mehr hin!“, bestimmte Robert und ich nickte nur mit dem Kopf. Dann meinte er ruhig: „Ich finde deine Ehrlichkeit sehr gut und fühle mich sicher damit.“

In den folgenden Tagen versuchte ich, mich abzulenken und nicht mehr an Peter zu denken, aber das klappte nicht. Eine Woche später gingen wir wieder in einen Club, dieses Mal in einen anderen. Ich musste die ganze Zeit an Peter denken. Der Abend war die totale Pleite, es war langweilig und die Männer gefielen mir alle nicht. Ich wollte früh wieder nach Hause. Robert sah mich an, als wisse er genau, woher der Wind weht. „Er hat dich versaut“, meinte er kurz.

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Frivoles Ausgehen

„Du siehst so geil aus“, sagte mein Mann, als ich in sein Zimmer kam, um ihm zu sagen, dass wir gehen können.

„Am liebsten würde ich gar nicht weggehen und dich gleich hier vernaschen“, meinte er lüstern und nahm mich in den Arm. Er rieb sich an mir und ich konnte spü­ren, dass sich etwas in seiner Hose rührte.

„Nein, wir gehen“, antwortete ich bestimmt, „jetzt bin ich fertig angezogen und geschminkt, außerdem wartet Olli.“

„Das wird aber nicht so einfach sein, mich auf den Ver­kehr zu konzentrieren, mit dir neben mir im Auto und zu wissen, dass du keinen Slip trägst“, flüsterte er mir ins Ohr.

„O.k., dann fahre ich“, sagte ich frech und ging schnell hinaus

Olli hatte ich im Chat kennen gelernt. Wir führten heiße Gespräche, ohne uns real zu kennen. Ich mochte seine Art zu schreiben, er machte mir Lust. Manchmal schien der PC zu knistern und Funken zu sprühen, er konnte mich mit seinen Beschreibungen ganz schön durchei­nander bringen. Beim Chatten hatte ich ihm einmal erzählt, dass mein Mann sich bi-Kontakte wünschte, da er es bei mir gern beobachtete, wenn ich mit einer Frau Sex hatte. Wir tauschten Fotos aus, telefonierten mitei­nander und er lud uns in ein Hotel ein, in dem er wegen einer Tagung untergebracht war.

Wir wollten uns in der Hotelbar treffen und uns erst ein­mal beschnuppern, denn ohne gegenseitige Sympathie mochten wir uns nicht darauf einlassen. Olli durfte be­stimmen, was ich an dem Abend tragen sollte, und da Frankfurt weit weg war und mich dort sicher niemand kennen würde, konnte ich mich getrost darauf einlassen. Er wünschte sich einen Minirock, halterlose Strümpfe und ein tief ausgeschnittenes Oberteil. Einen Slip sollte ich nicht tragen.

Die Autofahrt war schon aufregend. Robert konnte seine Finger nicht bei sich lassen, ich musste unterwegs an­halten und ein Handtuch zwischen meine Beine legen, das ich vorsorglich eingepackt hatte, damit mein Rock nicht nass wurde. Mit Genuss lutschte er vorher die Nässe aus meiner Spalte und ich seine ersten Freuden­tröpfchen von der Eichel, die wir uns anschließend in einem innigen Kuss teilten. Sein Mund schmeckte wun­derbar nach mir, nach Geilheit und Lust. Wäre nicht ein Auto auf den Parkplatz gefahren, wäre es nicht dabei geblieben.

Meine Gedanken, ob ich Olli gleich erkennen würde, da ich ihn nur von einem Foto kannte, waren unsinnig, ich erkannte ihn sofort und er uns auch. Er stand auf und kam auf uns zu. Er war groß und schlank, ich stehe auf große Männer! Er hatte blonde Haare und ein sehr schönes Gesicht. Seine Kleidung war in Brauntönen ge­halten, was mir sehr gefiel und als ich seine wohlge­formten und sicher sehr zarten Hände sah, schmolz ich dahin. Für eine Sekunde spürte ich sie, in Gedanken, auf meiner Haut und das war herrlich.

Wir begrüßten uns herzlich und auf dem Weg zum Tisch unterhielten wir uns belanglos. In der Bar waren nur Männer. Als mir Olli aus dem Mantel half, starrten alle auf meinen Hintern. Mein Rock war sehr eng und da man keine Streifen von einem Slip sah, konnte jeder, der erotische Fantasien mochte, erahnen, dass ich keinen trug. Die Männer starrten mir erst auf die Beine, dann auf meine beachtliche Oberweite, die ich in dem weit ausgeschnittenen Top sehr gut zur Geltung brachte und dann auf meinen Po. Als ich mich auf die niedrigen Sessel setzte, rutschte dabei mein Rock hoch, die Bündchen der Halterlosen und ein Streifen nackter Haut kamen zum Vorschein.

Meine beiden Begleiter strahlten mich an und versuch­ten einen Blick in mein Décolleté oder zwischen meine Beine zu erhaschen. Nun verstand ich auch, warum sich beide mir gegenüber hinsetzen wollten.

„Nur wegen der Aussicht“, sagte Robert und lachte.

„Du siehst gut aus“, fand Olli. „Wir könnten doch eigent­lich gleich aufs Zimmer, oder?“

„Och nö, ich trinke jetzt erst einmal ein Bier!“, antworte­te ich und sah nach dem Kellner. Die beiden schauten enttäuscht drein.

„Die Vorfreude ist doch die schönste Freude, oder nicht?“, fragte ich kokett und machte für einen Moment die Beine breit, damit sie meine Nässe sehen konnten.

Der Kellner musste noch einmal zum Tisch kommen und nachfragen, was wir trinken, so verwirrt war er. Er fiel beinahe über seine eigenen Beine , als er die Ge­tränke brachte. Sein Blick war nicht auf den Weg gerich­tet, den er von der Theke bis zu unserem Tisch zu ge­hen hatte, sondern wanderte zwischen meinen Ober­schenkeln und meinen Brüsten hin und her.

„Warum sollte ich mir das entgehen lassen“, sagte ich zu den beiden, „ich sonne mich gerade in wollüstigen Blicken und Begierden, das muss ich einfach noch ein bisschen genießen.“

Ja, das war ein schönes Gefühl, von allen angestarrt zu werden. Mit Bewunderung gestreichelt und vom Neid zu wissen, den sie Robert und Olli entgegenbrachten. Aber ich hatte auch für einen kurzen Moment einen anderen Gedanken im Kopf. Die Blicke galten nicht meiner Per­son, sie sahen kaum mein Gesicht oder meine Augen. Aber das war egal, Olli und Robert schauten mir in die Augen, das war genug.

Die anderen Barbesucher schielten immer wieder ver­stohlen zu uns herüber und als wir etwas später aufstan­den, um auf Ollis Zimmer zu gehen, wusste wahrschein­lich jeder, was wir vorhatten.

Robert nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin so stolz.“

Im Aufzug stand ich zwischen ihnen, an der hinteren Wand. Vor uns unterhielt sich ein Ehepaar. Es reizte mich etwas zu tun, wobei wir hätten entdeckt werden können. Meine Hände wanderten frech in ihre Hosen, ich wollte fühlen, ob sich etwas regte. Aber das hätte ich eigentlich nicht tun brauchen, denn in beiden Hosen war inzwischen wenig Platz.

* * *

Im Zimmer schienen die beiden Männer anfänglich ein bisschen unbeholfen und unsicher, aber ich fing an, mit meinem Mann zu schmusen und sagte zu Olli, er solle sich einfach einmischen, wenn er bereit dazu wäre. Es dauerte nicht lange, da stand ich zwischen den beiden und wurde überall gestreichelt und geküsst. Der kurze Rock war schnell nach oben geschoben und die Brüste aus dem BH geholt. Vier Hände, zwei Münder überall auf mir, welch ein Gefühl!

Die letzten Zeilen des Gedichtes „Willkommen und Ab­schied“ von Goethe fielen mir ein: „Und doch, welch Glück geliebt zu werden, und lieben, Götter, welch ein Glück!“

Mir zitterten die Knie, als Olli mich küsste. Mein Gott, dachte ich, er küsst den perfekten Kuss. Aber ich riss mich los und fragte: „Wolltet ihr nicht anfangen und ich soll davon Fotos machen?“

Ich dachte an Robert und an seine Eifersucht, die ihn manchmal überfiel, das wollte ich nicht riskieren. Es war bisher ein so schöner Abend gewesen.

Mit kindlicher Neugierde betrachteten und betasteten sie sich. Für beide war es das erste Mal, dass sie sich ei­nem anderen Mann sexuell näherten. Sie streichelten sich und leckten sich gegenseitig die Schwänze. Wäre ich nicht mit Fotografieren beschäftigt gewesen, wäre ich neidisch geworden. Die Einstellungen bedurften meiner ganzen Aufmerksamkeit, denn ich wollte ohne Blitz knipsen, um sie nicht zu stören. Mit zitternden Händen und meiner eigenen großen Lust fotografierte ich diese außergewöhnliche Szene.

Mein Verlangen war zu groß geworden, deshalb mischte ich mich ein, ich musste einfach diese beiden Männer­körper berühren. Sie waren sich sehr ähnlich. Lange Oberkörper mit breiten Schultern, schmale Hüften und lange Beine. Das Einzige, was sie unterschied, war die Haarfarbe. Robert war ein dunkler Typ und Olli blond. Nebeneinander standen sie vor mir und ich nahm ab­wechselnd ihre inzwischen wieder erschlafften Schwän­ze in den Mund und beobachtete, wie sie sich langsam wieder aufrichteten und sich mir entgegen reckten. Ich massierte dem anderen, dessen Schwanz ich gerade nicht im Mund hatte, sanft die Hoden und rieb leicht die Eichel.

Ich legte mich auf das große Bett und schloss die Au­gen. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, vier Hände, zwei Münder und zwei Schwänze zu fühlen. Jeden Zentimeter meines Körpers streichelten die beiden und ich ließ meine Augen geschlossen und genoss jede Berührung. Abwechselnd knieten sie über meinem Kopf und schoben mir ihre Schwänze in den Mund, oder sie streichelten mit der prallen Eichel über meine Klitoris die ganze nasse Spalte hindurch. Re­gungslos da zu liegen wie auf Wolken, sich treiben las­sen in Wogen der Lust, es hätte unendlich weitergehen können.

Robert legte sich neben mich und zog mich auf sich. Sein dicker, harter Schwanz drückte gegen meinen Bauch, Olli leckte meinen Po und streichelte meine Klitoris. Der Wunsch, beide Schwänze in mir zu haben, war plötzlich da. Ich hatte das noch nie erlebt und dieser Moment schien mir wunderbar zu passen. Doch bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich, dass Olli mit seiner Zunge immer tiefer in meinen Anus eindrang und ihn mit den Fingern weitete. Ich erinnerte mich daran, dass wir einmal darüber sprachen und ich sehnsuchtsvoll da­rüber mit ihm im Chat schrieb. Robert hob mich hoch und schob mir seinen harten Schwanz in die Möse. Olli hatte einen Analplug und Gleitgel bereitgelegt. Das Gel massierte er mir in und um den Anus und probierte sachte, mit dem Analplug einzudringen. Ich stellte mir seine sanften Hände vor und schob ihm lustvoll meinen Po entgegen. Meine Augen hielt ich immer noch ge­schlossen, ich wollte jede Sekunde genießen, ohne Stö­rungen, ohne andere Gedanken. Ich rieb mich an Ro­berts Schwanz und drückte meinen Po gegen den Plug.

„Er ist ganz drin“, sagte Olli plötzlich. Ich war sehr über­rascht, da ich mir das als sehr schmerzhaft vorgestellt hatte und nun gar nichts außer Geilheit zu spüren war. Olli entfernte den Plug wieder und kniete sich zwischen Roberts Beine. Seine Hände packten meinen Arsch und zogen ihn zu sich. Seine bestimmende Art, gepaart mit seiner Zärtlichkeit war enorm anziehend. In diesem Moment hätten die beiden alles mit mir anstellen können und ich hätte mich nicht gewehrt, auch nicht, wenn sie mir Schmerzen zugefügt hätten.

Olli hatte Unmengen an Gel verwandt und so kam es, dass er mit seinem Penis abrutschte und plötzlich auch in meiner Lustgrotte steckte. Ein fantastisches Gefühl war das, beide in mir zu haben. Ich hörte, wie beide verlegen lachten, denn sie hatten das noch nie erlebt, an einem anderen Schwanz zu reiben, in ein und dersel­ben Möse. Olli streichelte mein Brüste und kniff leicht die Warze.

„Fick mich in den Arsch!“, flüsterte ich gierig. Er zog seinen Schwanz wieder aus meiner Möse heraus und steckte ihn mir in den Po. Es brannte und ich stöhnte laut auf, dennoch schob ich ihm meinen Po hin.

„Fickt mich bitte!“, flehte ich sie nochmals an. Mein Anus tat sehr weh und alles um ihn herum brannte, aber der Schmerz stachelte meine Geilheit nur noch mehr an. Rasend vor Wollust und Gier feuerte ich die beiden an, ihre Schwänze immer wilder und heftiger in mich zu stoßen. Immer und immer wieder. Fest bohrten sich Ollis Finger in meine Oberschenkel und in meinen Arsch. Wie ein wildes Tier packte er mein Fleisch und trieb mir seinen prallen Schwanz in den Po. Dann zog er ihn wieder ganz heraus und betrachtete meinen offenen Anus. Ich fieberte dem Moment entgegen, an dem er ihn wieder bis zum Anschlag in meinen Hintern rammte.

Seine Haut klatschte auf meine Pobacken, ein wunder­bares Geräusch war das. Robert leckte meine Brustwar­zen. Ich spürte, wie mir mein Lustsaft an den Innensei­ten der Schenkel hinunterlief. Es kitzelte und ich konnte ihn riechen.

Da packte mich Olli in einem Anfall von Raserei an den Haaren, zog meinen Kopf nach hinten und sagte mit lautem Befehlston: „Küss mich!“, dann beugte er sich über mich und küsste mich, während er weiter heftig in mich hineinstieß. Die Wellen des Orgasmus’ schüttelten mich. Mit Ollis Zunge im Mund keuchte ich meine Gier und meine Lust nach draußen. Alles an mir zuckte und zitterte. Da kam auch Olli. Seine Bewegungen wurden sachter und langsamer. Ermattet ließ er sich zur Seite fallen und schaute mich an. Ich richtete mich auf und rieb meine Möse sanft an Roberts Schaft. Olli kam et­was heran und streichelte dabei meine Klitoris. Äußerst heftig kam ich nochmals, da konnte es Robert auch nicht mehr länger aushalten und spritze mir seine Sahne in die Möse.

Mit geschlossen Augen lag ich zwischen den Männern und fühlte mich wunderbar. Olli robbte zwischen meine Beine, schob sie sachte auseinander und begann, mich zu lecken.

„Hm, das schmeckt. Roberts Sahne gemischt mit dei­nem Mösensaft, da kann ich gar nicht genug von krie­gen“, schwärmte Olli und leckte und schluckte mit An­dacht und Genuss. Sachte Wellen eines kurzen Orgas­mus’ streiften noch einmal über mich. Ich war glücklich.

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