Archiv der Kategorie: Erotische Geschichten

Unerschrocken, Berufung zur Domina

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Sechs Frauen und ein Geheimnis, eine Reportage über mich

Eine Reportage über mich in der anthroposophisch Zeitschrift Info3

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Störung

Oh es war herrlich ihn so tief in mir zu spüren. Sein großer Schwanz füllte mich ganz aus und hinterließ nur Wollust und Gier wenn er ihn zurückzog. Er schien alle meine inneren Lustpunkte zu treffen, wann immer er zustieß. Überhaupt schien er immer genau zu wissen wie er sich bewegen muss, um mir die größte Lust zu bereiten. Innen sein Schwanz und außen der Massagestab, den der gekonnt mit seinem Körper auf meine Klitoris drückte, manchmal eine Weile inne hielt, um dann wieder mit regelmäßigen und heftiger werdenden Stößen den vibrierenden Massagestabkopf an meine Lustperle zu pressen.

So dauerte es keine Minute bis ich den ersten Orgasmus bekam. Der warme Lustsaft verteilte sich zwischen meinen Schenkeln und er fickte einfach weiter. Im Grunde konnte ich gar nicht sagen wieviel Orgasmen ich hatte, es schien als sei es ein lang anhaltender Orgasmus gewesen, der sich mal etwas abschwächte, um dann mit Macht wieder zu kommen. In diesen Momenten bin ich nicht bei mir. Ich schwelge irgendwo zwischen Himmel und Erde, lasse mich in den Orgasmuswellen hin und her treiben. Dann ist es mir egal ob ich sterbe oder nicht und es hätte noch Stunden so weiter gehen können, wenn er nicht meine tief empfundene Ekstase gestört hätte indem er sich plötzlich nicht mehr bewegte. Ich stieß ihm meine Möse entgegen, krallte meine Finger in seinen Po und forderte ihn so damit auf weiter zu machen, aber hielt still. Ich war plötzlich ganz verzweifelt, weil er aufhörte und bemühte mich zu mir zurück zu finden, um mit ihm zu sprechen.

Als ich die Augen öffnete war er über mir, sein Schwanz steckte noch in mir, der Massagestab vibrierte immer weiter und er schaute mich an.

„Bist du wieder da?“, fragte er mich lächelnd.

„Ja, was ist denn los?“, antwortete ich.

„Es hat geklingelt, hast du das nicht gehört“, sagte er.

„Glaubst du, ich mache jetzt die Tür auf? Mach weiter!“, forderte ich ihn auf, was er auch tat.

Am Nachmittag klingelte es wieder an der Tür. Es war meine Nachbarin, die ihren Schlüssel zurück wollte, weil ich am Tag zuvor einen Handwerker in ihre Wohnung lassen musste. Ich drückte ihr den Schlüssel in die Hand und sagte: „Ich war vorhin nicht da!“.

Und sie antwortete grinsend: „Das habe ich gehört!“.

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Seegeschichten 2

Diese Geschichte könnte viele Überschriften haben:

Der Maulheld geht leer aus
Natursekt wird nicht verschleudert
Ich will nicht alleine pinkeln
Möchtegerne nerven einfach nur

Kaum als ich mich am See nackig machte, kam ein etwas älterer Kerl aus dem Gebüsch, der schon seit Jahren um mich herumschwänzelte, im wahrsten Sinne des Wortes. Dauernd präsentierte er mir seinen hängenden, welken Schwanz und dachte wahrscheinlich er könnte mich damit reizen. Es gab und gibt nun mal viele Schwänze am See die mich absolut kalt lassen.

„Du weißt ja, mit dir würde ich gern mal …“, dabei kam er auf mich zu so, dass ich dachte, er fasst mich gleich an.
„Finger weg!“, rief ich bestimmend und so blieb er wie angewurzelt stehen. „Ich mache alles, was du willst, alles!“, sagte er beschwichtigend.
„Gut, dann leg dich hin, ich muss pinkeln!“
„Was? Habe ich dich richtig verstanden? Ne, das mache ich nicht“.
„Das ist ja mal wieder typisch. Erst sagst du, du machst alles was ich will und dann geht das Rumgezicke los, dann sag nicht, dass du alles machst. Ich vergeude meinen Natursekt nur nicht gern und du wärst mir gerade recht gekommen“, entgegnete ich. Inzwischen standen schon einige andere Kerle um uns rum und belustigten sich an unserer Diskussion.

In der zweiten Reihe stand einer, der hob den Finger und sagte: „Also ich hätte es gern“.
„OK, dann leg dich hin und mach den Mund auf!“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Ich versicherte mich noch ob es Einschränkungen von seiner Seite gab, aber die waren nicht vorhanden.

Die Kerle waren verstummt, rissen ihre Augen und Münder auf und waren sehr erstaunt als ich mit einer Gelassenheit über ihn kam und ihm erst auf den Schwanz, dann auf die Brust und zuletzt in den Mund pisste. Er schluckte und stöhnte, verrieb sich alles auf seinem Körper und genoss es sichtlich.

„Alleine pissen ist langweilig, das macht doch so viel mehr Spaß, oder?“ „Auf jeden Fall“, sagte mein Abnehmer. Immer noch mit großen Augen verfolgten die Kerle wie wir ins Wasser gingen und uns den Natursekt abwuschen.
„Ich habe nicht gedacht, dass du das ernst meinst und das wirklich tust!“, rief der mit dem welken Schwanz. „Mir war das schon klar, dass du sagst, du tust alles, weil du hoffst ich verlange nur das, was du gern von mir willst. Große Klappe, nichts dahinter. Geh dich wichsen und nerv mich nicht!“, klang vielleicht etwas rüde, aber das musste sein!

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Beschwerden nach Spritzorgie

Es ist schon einige Jahre her, da ging ich gern in eine frivole Kneipe. Die hatten manchmal Mottotage und als es einmal “Fisting” als Motto gab, ging ich hin.
Einen Besucher kannte ich dort, er leckte und fistete sehr gut und schon bald lag ich auf der Matte mit unzähligen Handtüchern unter mir. Schnell standen alle anderen Besucher um uns rum, sogar Frauen, die große Augen machten und manche Männer kamen zu mir auf die Matte, machten mit und streichelten mich. Jedenfalls war das die reinste Spritzorgie, nach kurzer Zeit war alles nass. Da ich multible Orgasmen habe, trieb er mich immer weiter. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Inzwischen hatten die Kerle alle Handtücher aus dem Bad geholt und was soll ich sagen, alles war nass.

 

Mein toller Lecker zog sich niemals aus und behielt Anzug und Krawatte an. In einem Moment schaute ich auf und sah, dass sein Hemd ganz nass war. „Ich habe wohl mein Lätzchen vergessen!“, sagte er belustigt… das nur am Rande weil ich es lustig fand, aber weiter mit dem, was ich eigentlich erzählen wollte.

 

Ich wollte aufstehen, weil ich auf die Toilette musste. Da fragte ein junger Mann: „Hier ist doch alles nass und jetzt musst du noch pinkeln? Das glaube ich nicht“. Ich erklärte ihm den Unterschied, aber er konnte es trotzdem nicht glauben, er meinte: „Du musst doch ganz leer sein“. „Du kannst ja mitkommen und nachschauen ob ich noch pinkeln kann“, antwortete ich und als ich aufstehen wollte, um auf die Toilette zu gehen, ging das nicht. Meine Knie waren wie Pudding, mir war sehr schwindelig und ich fühlte mich saft und kraftlos. Es dauerte eine doch lange Zeit, bis ich aufstehen konnte und der junge Mann begleitete mich aufs Klo. Er hielt seine Hand in die Toilette und ließ sich die ganze Ladung über die Hand laufen. Ihr hättet seine Augen sehen sollen, er war mehr als verblüfft.
Ich trank zwar sofort etwas, aber ich bekam furchtbare Wadenkrämpfe, die zwei Tage noch anhielten und hatte ein Schwächegefühl, dass ich dachte, ich komme nicht mehr nach Hause.
Da gesellte sich ein anderer Besucher zu mir. Er sagte er sei Arzt und erklärte, ich hätte einen Marathonlauf hinter mir, obwohl ich keinen Meter gegangen sei und ich müsse etwas mit Elektrolyten trinken und das möglichst schon bevor ich mich auf sowas einlasse.
Zukünftig beherzte ich das und konnte den Beschwerden entgegen wirken. Dennoch war es immer ein anstrengender körperlicher Akt, aber auch seelisch ging das nicht immer spurlos an mir vorbei. Einmal, erinnere ich mich, musste ich lange weinen danach. Ich konnte mich gar nicht zurück halten und war ganz verzweifelt, obwohl es toll war und ich total befriedigt war. Da weiß ich bis heute nicht, was das damals war.

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