Archiv des Jahres: 2017

Störung

Oh es war herrlich ihn so tief in mir zu spüren. Sein großer Schwanz füllte mich ganz aus und hinterließ nur Wollust und Gier wenn er ihn zurückzog. Er schien alle meine inneren Lustpunkte zu treffen, wann immer er zustieß. Überhaupt schien er immer genau zu wissen wie er sich bewegen muss, um mir die größte Lust zu bereiten. Innen sein Schwanz und außen der Massagestab, den der gekonnt mit seinem Körper auf meine Klitoris drückte, manchmal eine Weile inne hielt, um dann wieder mit regelmäßigen und heftiger werdenden Stößen den vibrierenden Massagestabkopf an meine Lustperle zu pressen.

So dauerte es keine Minute bis ich den ersten Orgasmus bekam. Der warme Lustsaft verteilte sich zwischen meinen Schenkeln und er fickte einfach weiter. Im Grunde konnte ich gar nicht sagen wieviel Orgasmen ich hatte, es schien als sei es ein lang anhaltender Orgasmus gewesen, der sich mal etwas abschwächte, um dann mit Macht wieder zu kommen. In diesen Momenten bin ich nicht bei mir. Ich schwelge irgendwo zwischen Himmel und Erde, lasse mich in den Orgasmuswellen hin und her treiben. Dann ist es mir egal ob ich sterbe oder nicht und es hätte noch Stunden so weiter gehen können, wenn er nicht meine tief empfundene Ekstase gestört hätte indem er sich plötzlich nicht mehr bewegte. Ich stieß ihm meine Möse entgegen, krallte meine Finger in seinen Po und forderte ihn so damit auf weiter zu machen, aber hielt still. Ich war plötzlich ganz verzweifelt, weil er aufhörte und bemühte mich zu mir zurück zu finden, um mit ihm zu sprechen.

Als ich die Augen öffnete war er über mir, sein Schwanz steckte noch in mir, der Massagestab vibrierte immer weiter und er schaute mich an.

„Bist du wieder da?“, fragte er mich lächelnd.

„Ja, was ist denn los?“, antwortete ich.

„Es hat geklingelt, hast du das nicht gehört“, sagte er.

„Glaubst du, ich mache jetzt die Tür auf? Mach weiter!“, forderte ich ihn auf, was er auch tat.

Am Nachmittag klingelte es wieder an der Tür. Es war meine Nachbarin, die ihren Schlüssel zurück wollte, weil ich am Tag zuvor einen Handwerker in ihre Wohnung lassen musste. Ich drückte ihr den Schlüssel in die Hand und sagte: „Ich war vorhin nicht da!“.

Und sie antwortete grinsend: „Das habe ich gehört!“.

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Seegeschichten 3, AO Outdoorgangbang

Vatertag, AO Gangbang am Bornbruchsee

 

Als ich an den See kam stand dort eine Horde von Männern umher, mehr als sonst. Ich dachte: „Wahrscheinlich wegen Vatertag, die haben wohl alle frei.“ Sie begafften mich, das war ich zwar gewöhnt, aber diesmal war es anders. Sie schauten als würden sie auf etwas warten von mir.
Nach einer Stunde waren plötzlich alle weg. Das war immer das Zeichen, dass sich wohl am Waldrand oder im Schilf ein Paar mit fickwilliger Dame niederließ. Einer der Schwulen, der sich von derlei Rudelficken abgestoßen fühlte erzählte mir, es seien zwei Paare gekommen und die Damen hätten zuvor schon im Internet AO Outdoorgangbang angeboten. Da wusste ich, warum ich das Gefühl hatte, die warten auf etwas von mir und auch, warum dann plötzlich keiner mehr zu sehen war.
So nach und nach kamen die Männer zurück und erzählten stolz, dass sie ihr Ding in eine von Sahne triefende Fotze geschoben hätten und die Brühe gelaufen sei. Einer erzählte, er hätte seinen Schwanz aus der einen raus gezogen und in die andere gesteckt und er fand sich mega toll! Die Decke soll ganz nass gewesen sein und die Schlange an derselben immer länger werden.
Ich war fassungslos. Männer, von denen ich das niemals dachte, machten mit. Männer mit Frauen und Kindern daheim.
Mit einem neu hinzu gekommenen unterhielt ich mich über die gesundheitlichen Risiken und wie sich das auch noch potenziert, je mehr Männer sich beteiligten. Genau in diesem Moment kam einer zurück und stand plötzlich kreidebleich vor uns. Ich sah ihn an und wusste was los war: „Du hast die also auch gefickt?“. „Ja“, antwortete er „beide“. Dass er nicht umkippte war alles. Ich sah, wie in ihm der Ekel aufstieg, über sich selbst und über das, was er da gemacht hat. Er würde drei Monate warten und dann einen Test machen, stammelte er. Aber ich wusste, er hatte Urlaub gebucht, demnächst Fickurlaub in Thailand, so nimmt er das, was er sich womöglich eingefangen hat, mit. „Dass mir das passieren konnte!“, stammelte er immer wieder.
Ich kann nicht glauben, dass es bei einem über sechzig Jährigen einfach so aussetzt. Mir fällt gerade eine Geschichte aus meinem Blog ein. „Den Kopf verlieren“. Da setzte es bei mir aus und zwar in einem Swingerclub. Ist das zu vergleichen? Oder kann ich mich rausreden, es war schließlich nur einer, dort waren es mindestens fünfzig?

Aber mich trieb noch eine andere Frage um: Warum machen das Frauen? Fühlen sie sich begehrt, wenn die Schlange an ihrer versifften Decke immer länger wird? Steigt ihr Selbstbewusstsein mit jedem Strich auf dem mentalen Zettel?
Ich hätte echt nichts dagegen, wenn sie es genießen würden, wenn sie Spaß hätten, aber wie mir berichtet wurde, unterhielten sich die Damen miteinander, während irgendwelche Kerle in ihnen steckten. Außerdem erkundigte ich mich, ob sie finanzielle Interessen hätten. Nein, hatten sie nicht. Ich erfuhr auch, dass sie tags zuvor in einem Pornokino schon so eine Session abhielten. Sich benutzen lassen, nur für die Bedürfnisse von Anderen ist für mich als dominante Persönlichkeit so gar nicht meine Welt, aber wenn sie es genießen würde, fände ich das super, tun sie aber nicht.

Mir kam in den Sinn, sie tun es für ihre Partner, die dabei waren. Vielleicht geilen die sich daran auf, wenn viele fremde Männer über ihre Damen steigen. Sie sollen diese sogar angestachelt haben. Können diese Kerle nicht mehr und suchen den Kick bei sowas? Gibt es ihnen mehr zuzuschauen als ihre Liebste selbst zu ficken?

Danach kam ein junger Mann zu mir und beschwerte sich, dass die Damen ihm nicht erlaubt hätten sie zu lecken, er hätte doch so gern die Sahne abgeschleckt. Die Vorstellung alleine hätte einen Brechreiz verursachen können.

Tage danach noch war es das Gesprächsthema Nummer eins. Denen, die nicht da waren, wurde vorgeschwärmt wie geil das war und dass das öfter geschehen müsse, damit sie auch mal dran kämen.

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Seegeschichten 2

Diese Geschichte könnte viele Überschriften haben:

Der Maulheld geht leer aus
Natursekt wird nicht verschleudert
Ich will nicht alleine pinkeln
Möchtegerne nerven einfach nur

Kaum als ich mich am See nackig machte, kam ein etwas älterer Kerl aus dem Gebüsch, der schon seit Jahren um mich herumschwänzelte, im wahrsten Sinne des Wortes. Dauernd präsentierte er mir seinen hängenden, welken Schwanz und dachte wahrscheinlich er könnte mich damit reizen. Es gab und gibt nun mal viele Schwänze am See die mich absolut kalt lassen.

„Du weißt ja, mit dir würde ich gern mal …“, dabei kam er auf mich zu so, dass ich dachte, er fasst mich gleich an.
„Finger weg!“, rief ich bestimmend und so blieb er wie angewurzelt stehen. „Ich mache alles, was du willst, alles!“, sagte er beschwichtigend.
„Gut, dann leg dich hin, ich muss pinkeln!“
„Was? Habe ich dich richtig verstanden? Ne, das mache ich nicht“.
„Das ist ja mal wieder typisch. Erst sagst du, du machst alles was ich will und dann geht das Rumgezicke los, dann sag nicht, dass du alles machst. Ich vergeude meinen Natursekt nur nicht gern und du wärst mir gerade recht gekommen“, entgegnete ich. Inzwischen standen schon einige andere Kerle um uns rum und belustigten sich an unserer Diskussion.

In der zweiten Reihe stand einer, der hob den Finger und sagte: „Also ich hätte es gern“.
„OK, dann leg dich hin und mach den Mund auf!“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Ich versicherte mich noch ob es Einschränkungen von seiner Seite gab, aber die waren nicht vorhanden.

Die Kerle waren verstummt, rissen ihre Augen und Münder auf und waren sehr erstaunt als ich mit einer Gelassenheit über ihn kam und ihm erst auf den Schwanz, dann auf die Brust und zuletzt in den Mund pisste. Er schluckte und stöhnte, verrieb sich alles auf seinem Körper und genoss es sichtlich.

„Alleine pissen ist langweilig, das macht doch so viel mehr Spaß, oder?“ „Auf jeden Fall“, sagte mein Abnehmer. Immer noch mit großen Augen verfolgten die Kerle wie wir ins Wasser gingen und uns den Natursekt abwuschen.
„Ich habe nicht gedacht, dass du das ernst meinst und das wirklich tust!“, rief der mit dem welken Schwanz. „Mir war das schon klar, dass du sagst, du tust alles, weil du hoffst ich verlange nur das, was du gern von mir willst. Große Klappe, nichts dahinter. Geh dich wichsen und nerv mich nicht!“, klang vielleicht etwas rüde, aber das musste sein!

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Beschwerden nach Spritzorgie

Es ist schon einige Jahre her, da ging ich gern in eine frivole Kneipe. Die hatten manchmal Mottotage und als es einmal “Fisting” als Motto gab, ging ich hin.
Einen Besucher kannte ich dort, er leckte und fistete sehr gut und schon bald lag ich auf der Matte mit unzähligen Handtüchern unter mir. Schnell standen alle anderen Besucher um uns rum, sogar Frauen, die große Augen machten und manche Männer kamen zu mir auf die Matte, machten mit und streichelten mich. Jedenfalls war das die reinste Spritzorgie, nach kurzer Zeit war alles nass. Da ich multible Orgasmen habe, trieb er mich immer weiter. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Inzwischen hatten die Kerle alle Handtücher aus dem Bad geholt und was soll ich sagen, alles war nass.

 

Mein toller Lecker zog sich niemals aus und behielt Anzug und Krawatte an. In einem Moment schaute ich auf und sah, dass sein Hemd ganz nass war. „Ich habe wohl mein Lätzchen vergessen!“, sagte er belustigt… das nur am Rande weil ich es lustig fand, aber weiter mit dem, was ich eigentlich erzählen wollte.

 

Ich wollte aufstehen, weil ich auf die Toilette musste. Da fragte ein junger Mann: „Hier ist doch alles nass und jetzt musst du noch pinkeln? Das glaube ich nicht“. Ich erklärte ihm den Unterschied, aber er konnte es trotzdem nicht glauben, er meinte: „Du musst doch ganz leer sein“. „Du kannst ja mitkommen und nachschauen ob ich noch pinkeln kann“, antwortete ich und als ich aufstehen wollte, um auf die Toilette zu gehen, ging das nicht. Meine Knie waren wie Pudding, mir war sehr schwindelig und ich fühlte mich saft und kraftlos. Es dauerte eine doch lange Zeit, bis ich aufstehen konnte und der junge Mann begleitete mich aufs Klo. Er hielt seine Hand in die Toilette und ließ sich die ganze Ladung über die Hand laufen. Ihr hättet seine Augen sehen sollen, er war mehr als verblüfft.
Ich trank zwar sofort etwas, aber ich bekam furchtbare Wadenkrämpfe, die zwei Tage noch anhielten und hatte ein Schwächegefühl, dass ich dachte, ich komme nicht mehr nach Hause.
Da gesellte sich ein anderer Besucher zu mir. Er sagte er sei Arzt und erklärte, ich hätte einen Marathonlauf hinter mir, obwohl ich keinen Meter gegangen sei und ich müsse etwas mit Elektrolyten trinken und das möglichst schon bevor ich mich auf sowas einlasse.
Zukünftig beherzte ich das und konnte den Beschwerden entgegen wirken. Dennoch war es immer ein anstrengender körperlicher Akt, aber auch seelisch ging das nicht immer spurlos an mir vorbei. Einmal, erinnere ich mich, musste ich lange weinen danach. Ich konnte mich gar nicht zurück halten und war ganz verzweifelt, obwohl es toll war und ich total befriedigt war. Da weiß ich bis heute nicht, was das damals war.

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Sie stöhnt nicht beim Orgasmus

Mich erreichte wieder eine Frage, die ich gern beantwortet habe und die ich hier zur Diskussion stellen will. Wer was dazu schreiben mag, benutzt bitte das Kommentarfeld unterhalb des Artikels.
 
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Hii ich bin Manuel und erst 19 😀 ich hab mit Freude deine
Geschichten gelesen und mit echter geilheit deine Bilder angeschaut.
Aber nun ja darum geht es mit eigentlich gar nicht. Ich weiß Du hast
unglaublich viel Erfahrung und ich weiß Du hast vermutlich hunderte
an Nachrichten aber ich würde dich um Hilfe bitten. Und zwar ich habe
seid kurzem eine neue Freundin und ich bin so unglaublich glücklich
mit ihr jedoch hatten wir bisher einmal Sex und da liegt das problem.
Bis ich gekommen bin ist sie komischerWeise 13 mal gekommen und selbst
dann musste ich es mir selber machen um zu kommen. Und sie ist richtig
leise beim Sex. Sie stöhnt gar nicht und das find ich wirklich schade
den dadurch komme ich einfach beim Sex 🙁 ich will jetzt nicht sagen
das ich sie verlassen will aber ich würde dich gerne Fragen ob du
evtl ein paar tipps hast oder mir helfen kannst wie ich es schaffe das
sie stöhnt oder nicht so schnell kommt 🙁
Es soll jetzt nicht so rüberkommen das ich sie verlassen will weil
der Sex schlecht ist. Ich kann auch gut ohne Sex auskommen jedoch
möchte ich ihr einfaxh etwas gutes tun und sie verwöhnen. Ich wäre
dir sehr sehr dankbar wenn du mir weiterhelfen könntest :-/

Bitte antworte mir per Email oder SMS xxxxxx du bist meine

letzte Hilfe. Auf Google findet man einfach nicht die richtige Hilfe
und ich weis nicht an Wen ich mich wenden kann 🙁
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Meine Antwort

Ich bezweifle, dass sie 13 Mal gekommen ist. Denn wenn eine Frau kommt, gibt sie doch irgendwelche Töne von sich, oder sie bewegt sich derart, dass Du das spüren müsstest und das wäre ja eine gute Voraussetzung selbst zu kommen, wenn Du ihre Geilheit nicht nur hörst, sondern auch spürst. Wie hast du denn gemerkt, dass sie gekommen ist? Oder hat sie es lediglich gesagt?

Da du erst 19 bist gehe ich davon aus, Deine Freundin ist auch in diesem Alter. Sie ist demnach nicht sehr, wenn nicht gar nicht erfahren und hat dann beim ersten Sex mit Dir sofort so viele Orgasmen? Ich will dir ja nicht Deine Illusionen nehmen, aber mein Lieber sie ist nicht gekommen! Viele Mädchen geben vor gekommen zu sein, damit das ein Ende hat, was du da gerade getan hast.

Was glaubst Du, warum Du nicht gekommen bist? Du hast nichts gespürt, weil da nichts war.

Wenn du ihr was Gutes tun willst, warum leckst du sie nicht einfach, oder massierst sie?

Und wenn du nicht beim Ficken kommen kannst, dann bitte sie doch, dich danach zu wichsen oder dir einen zu blasen.

Beim Ficken kann man übrigens auch reden. Frag sie, ob es geil ist während du sie fickst und wie es sich schöner anfühlt usw

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