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Fisting
Fisting ist die einzige Spielart beim Sex für mich, bei der ein leichter Schmerz nicht nur erlaubt ist, sondern auch erwünscht und wisst ihr auch warum?
Da macht FRAU sich einen Effekt zunutze, der unter der Geburt stattfindet. Wenn die Austreibungsphase beginnt und der Schmerz ins Unterträgliche steigt, setzt der Körper Glückshormone frei, die den ganzen Körper überschwemmen, um den Schmerz erträglicher zu machen und dann im Glück zu versinken, wenn FRAU die Strapaze überwunden hat und das Baby im Arm hält.
Beim fisting, besonders wenn es ein bisschen weh tut am Anfang, tritt das auch ein. Zwar nicht so, wie unter der Geburt, aber es reicht, um ins Nirvana zu fliegen und nicht mehr zu wissen, wo man sich gerade befindet.
Also ihr lieben Frauen, nur keine Angst beim fisting…es ist gigantisch!
Kopfkino
Ich träume einmal, ich wache auf, weil er mich berührt. Als ich mir den Schlaf aus den Augen reiben will, bemerke ich, dass meine Hände gefesselt und meine Augen verbunden sind. Ich liege auf der Seite, seine sich sanft bewegende Hand schiebt sich zwischen meine Beine. Er kniet neben mir und streichelt mit der anderen Hand meinen Kopf. Dabei lässt er, wie zufällig, seinen Daumen über meine Lippen streifen und dringt leicht in meinen Mund ein, damit ich ihn öffne. Eine stoische Ruhe liegt über dem Bett.
Meine Neugierde veranlasst mich, die Augen öffnen zu wollen, aber es gelingt mir nicht, weil die Augenbinde ziemlich fest über den Augen gebunden ist.
‚Lass sie zu und genieße diesen Moment’, denke ich und lasse mich wieder ein bisschen tiefer in den Schlaf gleiten, deutlich das Pochen zwischen meinen Beinen spürend.
Er rückt höher an meinen Kopf heran und lässt seinen steifen Schwanz in meinen halb geöffneten Mund gleiten. Willig nehme ich ihn auf, lecke über die wunderbar schmeckende, pralle Eichel. Der herbe Duft seiner Männlichkeit umhüllt mein Gesicht und ich atme ihn tief in meinen Bauch hinein … ja, er raubt mir die Sinne.
Die Bewegungen seiner Hand zwischen meinen Beinen werden intensiver. Ohne es bewusst zu wollen, schiebe ich mein Becken dieser sich rhythmisch bewegenden Hand entgegen.
Plötzlich ändert sich das Bild in meinem Traum. Ich habe keine Augenbinde mehr an. Der Mann ist Peter. Er dreht mich auf den Rücken, kniet nun zwischen meinen gespreizten Beinen, leckt sich die Lippen ab, als er meine geschwollene Möse betrachtet und packt meine Schenkel, die er weit auseinander drückt, um sie noch gieriger ansehen zu können. Die Bestimmtheit, mit der er das tut, erregt mich. Auch so breitbeinig und offen vor ihm zu liegen, mich anbietend, lässt mein Blut stürmisch in den Adern rauschen. Ich füge mich gern und vorbehaltlos. Als er in mich eindringen will, wache ich mit einem heftigen Orgasmus auf.
Dieser Traum verfolgte mich über Tage hinweg und hinterließ eine immerwährende, unterschwellig wütende Erregung, die meine Fantasie anregte. Allerdings in einer Weise, wie ich sie vorher nicht vermutet hätte.
* * *
Seine Kleidervorschriften kenne ich ganz genau. Schwarzer Minirock, halterlose Strümpfe, Pumps und tief ausgeschnittenes, durchsichtiges Oberteil. Einen Slip duldet er nicht, denn er will, wann immer er Lust dazu hat, Zugriff auf meine nackte Haut und meine offene Möse haben. Im Restaurant habe ich breitbeinig zu sitzen und auf Befehl Kostproben meines Mösensaftes auf meinem Finger bereitzuhalten. Oder er steckt mir selbst unter dem Tisch seinen Finger in meine Lustgrotte, den ich dann vor aller Augen ablecken muss.
Im Restaurant ist er höflich und zuvorkommend, er hilft mir in den Mantel und macht mir Komplimente. Kaum im Hotelzimmer angekommen, drückt er mich gegen die Wand, rammt mir sein Knie zwischen meine Beine und erreicht, dass ich sie weit auseinander stellen muss. Er reißt mir den Mantel vom Leib und schiebt mir den Rock hoch. Sein Blick ist gierig, aber auch zärtlich.
Mit seiner großen Hand fährt er mir von hinten, über den Nacken streichelnd, ins Haar, packt es und zieht meinen Kopf zurück.
„Küss mich!“, befiehlt er und ich öffne meinen Mund, um seine Zunge zu empfangen. Tief in den Hals stößt er mit seiner Zunge, er raubt mir den Atem und reibt dabei seinen Oberschenkel an meiner schon nassen Möse.
Plötzlich hört er auf, mich zu küssen und zieht mich, noch mit seiner Hand in meinem Haar, nach unten in die Knie.
„Mach mir die Hose auf!“ Ganz nah steht er vor mir und ich öffne seinen Gürtel, dann den Reißverschluss seiner Hose. Sein Schwanz kommt mir entgegen, denn in seiner Hose ist kaum noch Platz für ihn.
„Streck deine Zunge heraus! Ich will sie ansehen, während du ihn mir langsam wichst“, sagt er, atemlos vor Geilheit. Ich tue, was er befohlen hat und strecke meine Zunge ganz weit heraus. Er lässt seine Spucke auf meine Zunge tropfen, während ich ihn langsam und genüsslich wichse.
In der Hocke muss ich die Beine weit spreizen und ich kann den Duft meines Lustsaftes riechen. Ich bin so geil, dass ich mich mit der anderen Hand zu streicheln beginne.
Dann schiebt er mir seinen prallen Penis tief in den Mund. Ausweichen kann ich nicht, denn mein Kopf ist an der Wand, ich muss ihn gewähren lassen, auch als ich zu würgen beginne.
„Setz dich aufs Bett und ziehe deine Bluse aus“, ist sein nächster Befehl. Jetzt sehe ich, dass er auf dem Tischchen neben dem Bett verschiedene Sachen bereit gelegt hatte. Sie lassen eine Vorahnung zu, was er noch mit mir vorhat und meine Fantasie ist kaum zu bändigen.
Er nimmt ein Seil und schnürt mir meine Brüste fest, sodass sie prall nach vorn stehen. Immer wieder knetet er sie, küsst und leckt sie. Ich schaue ihm dabei zu und wünsche mir, er würde meine Möse lecken und mich mit einem Orgasmus von dieser unbändigen Wollust befreien. Tatsächlich kniet er vor mir, als wenn er meine Gedanken lesen könnte und leckt meinen Kitzler. Seine schnelle Zunge bringt mich schnell bis kurz vor den Orgasmus. Dann hört er auf, mich zu lecken und genießt es, dass ich ihn anflehe, weiterzumachen.
Er zieht mich zu sich hoch und küsst mich innig, packt mich dann aber an den Oberarmen, wirft mich auf das Bett, dreht mich um und fesselt meine Hände am Bett.
„Heb deinen Arsch und mach die Beine so breit wie du kannst“, sagt er kurz und beginnt gleich, mit Melkfett meinen Anus einzureiben. Mit einem großen Dildo spielt er an meiner Möse und ich wünsche mir, er möge ihn mir tief hineinrammen. Statt dessen verschließt er mit einem Analplug meinen Po. Er liebt es, beim Ficken eine Enge zu spüren und ich bin gern ganz ausgefüllt.
Er packt meinen Arsch, zieht meine Möse über seinen Schwanz und gibt mir mit seinen Händen zu verstehen, dass ich ihn so ficken soll. Rhythmisch und fest schiebe ich mich immer wieder auf seinen Schwanz. Seine Hände wandern zu meinen prallen Brüsten und streicheln die Knospen. Zwischendurch schlägt er mit der flachen Hand auf meine Brüste. Es tut sehr weh, aber es stachelt mich auch an. Ich drohe vor Geilheit zu zerspringen, aber er lässt mich nicht kommen. Er zieht seinen Penis aus mir heraus, kommt vor mich und fickt mich in meinen Mund.
„Dein Mösensaft schmeckt dir doch so gut. Ja, leck alles ab.“
Dann muss ich mich auf den Rücken legen. Er setzt sich auf meine Brüste und fickt meinen Mund. Dabei dirigiert er fest meinen Kopf an den Haaren. Kurz bevor er kommt, zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzt mir seine Sahne über das ganze Gesicht.
Mit einem weiteren Seil fesselt er meine Oberschenkel fest aneinander, schiebt mir einen dicken Dildo zwischen die Schenkel und Schamlippen und stellte die Vibration auf höchste Stufe. Aus den verklebten Augen kann ich wenig erkennen. Er sitzt auf dem Bett und schaut mir zu, wie ich versuche, zu kommen. Als die Wellen des ersten Orgasmus’ abebben, geht er ins Bad und duscht sich. Ich bleibe mit dem vibrierenden Dildo zwischen meinen Schamlippen alleine.
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten
Verschlagwortet mit Haut, Kopfkino. Traum, Möse, nackt
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Sprüche
Diese Liste meiner Lieblingssprüche wird ggf. erweitert werden (bestimmt kenne ihr einige davon):
- Betrogene Betrüger schimpfen am lautesten
- Es geht erst weiter, wenn du nicht mehr weiter weißt
- Jeder denkt, wie er ist
- Betroffene Hunde bellen
- Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung (Wilhelm Busch)
- Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten (Oscar Wilde)
Die Wahrheit über BH Größen
Über was MANN so alles diskutieren kann …. *kopfschüttel*
Heute schrieb mir einer, dass eine Frau mit einer Größe 110 wohl einen größeren Busen haben müsste als eine mit 85.
So ist das aber nicht !!!
Bei der BH Größe bedeutet die Zahl den Unterbrustumfang, also den Körperumfang unter der Brust. Eine Frau mit 110 ist einfach nur viel dicker / runder als eine mit 85.
Die Körbchengröße beschreibt die Größe des Busens. Das geht bei A los und … ach, ich weiß nicht, wo es aufhört. Ich kenne jedenfalls eine Frau mit Körbchengröße H und die hat einen enormen Vorbau, da bin ich eine Erbse dagegen…bzw. eine Brust. ![]()
Die Größe des Körbchens nimmt mit dem Unterbrustumfang zu. Das bedeutet, dass ein enormer Unterschied bersteht zwischen 70 A und 100 A, alleine vom Busen her betrachtet.
So ist ein Busen mit 100 B größer als 85 C. Ich z.B. muss, wenn ich Unterbrustumfang 90 kaufe, F nehmen. Wenn es mir mit dem Unterbrustumfang von 90 nicht reicht und er einfach zu eng ist, dann muss ich 95 nehmen, da reicht dann aber meist die Körbchengröße E. Je nachdem, wie der BH ausfällt.
Verstanden? ![]()
Ok, dann wissen jetzt sicher alle, dass eine Frau mit einem kleinen Unterbrustumfang und einem großen Körbchen, z.B. 80 D, die wahrscheinlich schönere Figur hat als die mit Umfang 120 und Körbchen E.
Veröffentlicht unter Tagebuch
Verschlagwortet mit BH, Busen, Die Wahrheit, Größen, Titten, Wahrheit
2 Kommentare
Schnee und Eis bei -5°
Beinahe wäre ich beim Aussteigen aus dem Auto auf die Nase befallen, so glatt war es. Glücklicherweise bin ich gleich wieder auf den Sitz zurück gefallen und habe mir nichts weiter getan, dank der Winterstiefel mit dickem Profil, die ich trug.
Ich war unterwegs zu einem Kaffeedate.
Der Kerl stand schon vor dem Café. Er erkannte mich gleich als er mich sah, aber als er an mir herunter schaute, machte er plötzlich ein langes Gesicht.
Im Café kam nicht wirklich ein Gespräch auf und ich fragte ihn, was ihn den stören würde, ob er denkt, es würde nicht passen. Da kam eine Antwort, von der ich bis jetzt noch nicht so genau weiß, wie ich sie einordnen soll, oder was ich darauf erwidern könnte.
Er meinte, er hätte sich so darauf gefreut mich in Stöckelschuhen und Strapsen … und natürlich ohne Slip unter dem Rock zu sehen, wie auf dem Foto, das er von mir sah.
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Ich bin nicht auf den Mund gefallen und ich habe online und real wirklich schon viel erlebt, aber da wusste ich nichts darauf zu sagen. Ich glaube ich habe ihn mit offenem Mund einfach nur angestarrt. Fieberhaft habe ich überlegt, was ich darauf sagen soll.
Wisst ihr, was ich tat?
Ich stand auf und ging. Soviel fehlender Realitätssinn war mir zu viel. So einer kommt auf keinen Fall in mein Bett.

