Schlagwort-Archiv: Orgasmus

Geschützt: Spritzen nur durch Fingerspiele

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter Videos | Verschlagwortet mit , , , | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Geschützt: Spritzen, spritzen und nochmals spritzen

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter Erotische Fotografie, Videos | Verschlagwortet mit , , , , | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Neues Erleben

Nach wunderschönem Sex lagen wir nebeneinander und erzählten uns ein bisschen. Der Duft von Geilheit, seiner Sahne und meinem Lustsaft, lag noch in der Luft. Seine Fingerspitzen wanderten auf meinem noch heißen, verschwitzen Körper umher. Mit beiden Händen nahm er mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Ich hatte plötzlich das Verlangen mich enger an ihn zu drängen. Er roch wunderbar nach uns und während ich das wahrnahm sagte er mir, dass ich wunderbar duftete und mein Lustsaft köstlich schmeckte. Ich legte mein Bein über seine Hüfte und griff nach seinem Schwanz, der schon wieder heiß und fest pulsierte. Noch näher drängte ich meine Möse an ihn und rieb mit seiner strammen Eichel meine Perle. Die war noch nass und klebrig von der Sahne, die er auf meine Möse gespritzt hatte. Seine Berührungen waren langsam, sehr sehr zärtlich und innig. Mit den Fingerspitzen streichelte er sacht meine Knospen. Sogleich spürte ich, wie meine Möse wieder anfing Saft zu produzieren, kaum dass er begann mit seinen Fingern beide Brüste zu streicheln. Meine Brustwarzen stellten sich auf und wurden hart und groß und dunkel. Ein unsichtbares Band war da zwischen Perle und Knospe. Je intensiver er meine Brustwarzen knetete, je empfänglicher war meine Perle für das Reiben mit der Eichel an ihr.

Mit jedem Stöhnen wurde sein Kneten fester. Ich dachte noch, wenn er sie noch fester anpacken würde, dann würde ich das Ganze beenden. Und er packte sie fester an. Aber statt ich das unterband spürte ich, wie meine Perle anschwoll und mir die geilsten Empfindungen schenkte. Ich rieb seine Eichel noch schneller und fester an meiner Klitoris. Je heftiger ich stöhnte, je fester drückte er meine Knospen. Es war wie ein hin und her schaukeln der Gefühle von Schmerz und Lust. Ein Aufschaukeln und Anschwillen der Ekstase. Es tat sehr weh aber ich spürte nur Geilheit. Doch dann war mir das alles viel zu viel und zuckte zurück. Sofort waren die Reize nicht mehr so, wie sie vorher waren und ich drängte mich wieder näher an ihn, um ihn zu ermutigen doch weiter zu machen, was er dann auch tat. Ich ließ es einfach laufen. Genoss den Schmerz und die Lust gleichermaßen, konzentrierte mich kein bisschen auf einen Orgasmus. Die Ambivalenz meiner Gefühle war so neu für mich, dass ich es einfach nur noch nachspüren wollte, was da eigentlich mit mir passierte.

Doch dann kam er, der Orgasmus, ungewollt aus heiterem Himmel. Heftig und zuckend quoll es aus mir heraus und über mich. Und dann gleich noch einmal.

Die Kunst ist, Irritationen hinter sich lassen zu können. Mutig weiter zu gehen und sich nicht an Dinge krallen, die einen nur festhalten. Es nicht kontrollieren zu wollen, sondern sich einlassen. Das ist es, was so außergewöhnlich ist. Mut wird reich beschenkt.

Orgasmen hatte ich viele, auch viele hintereinander, aber noch nie welche, die so befriedigend waren. Mein Becken hat sich angefühlt wie ein weiches, warmes, rundes Etwas, was ich gar nicht so recht beschreiben kann. Wohlig war es und Befriedigung pur. Noch niemals vorher erlebte ich so etwas. 

Was war da passiert?

Lange nachdem er schon weg war machte ich mir noch Gedanken. Diese Befriedigung fühlte sich so echt an. Waren die anderen Situationen in denen ich satt war von Orgasmen unecht? Ich machte mir Sorgen, ob ich dazu zukünftig auch ihn und den Schmerz brauche, um dieses absolut befriedigende Gefühl nochmals zu erleben. Aus der SM Szene kenne ich den Ausdruck des “Erfüllungsgehilfen”. Oft habe ich mich als dominante Frau so gefühlt…ausgenutzt zu werden, nicht das spielen und tun zu können, was ich will, sondern nur den Sklaven im Auge zu behalten, der mir das Eine oder Andere gestattete zu tun. Aber nicht alles! Denn letztendlich gab er vor, was passierte und was nicht.

Meine Stärke war schon immer meine Schicksalsergebenheit. Vielleicht sollte ich die Dinge einfach nur annehmen, die auf mich zukommen. Nicht zu viel Zeit damit zu verschwenden es zu versuchen einzuordnen und zu sortieren. Wie diese Situation, die ich beschrieb. Wir waren eigentlich fertig mit dem Sex, beide befriedigt und matt und verschwitzt nebeneinander liegend. Ich erwartete nichts mehr und ich wollte auch nichts mehr. Und dann ergab sich etwas völlig Neues. Hätten wir vorher darüber gesprochen, oder er es sich gewünscht, dann hätte ich mich da sicher nicht so unbefangen darauf einlassen können. Ich hätte es ihm nicht gestattet und ich hätte ihn auch noch nicht Mal ein Stück weit gewähren lassen mir weh zu tun.

Das Erstaunlichste war, dass ich am nächsten Tag nichts spürte an meinen Brustwarzen. Sonst hatte ich immer lange danach noch ein Schmerzempfinden, wenn ein Liebhaber sich meinen Brüsten allzu lange gewidmet hatte.

Zukünftig werde ich mir nicht mehr so viele Gedanken machen, glaube ich! Auf der anderen Seite wäre dieser Text nicht entstanden. Für mich ordnet sich immer ganz viel, wenn ich die Dinge aufschreibe. Danke an alle die bis zum Ende durchgehalten haben und wenn ihr mir was zu diesem Text schreiben wollt, dann klickt auf Kontakt und schickt es mir, würde mich sehr freuen.

Veröffentlicht unter Erotische Geschichten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 3 Kommentare

Geschützt: Geil kommen für den Admin

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter Erotische Fotografie, Videos | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Sein Leiden ist mein Glück

Sein Leiden ist mein Glück

„Zieh dich aus!” befahl ich ihm.
Seine Bewegungen waren sehr langsam. Den immerfort sehnsüchtigen Blick, den ich nur zu gut kannte, hatte er stets auf mich gerichtet. Seine Kleidung legte er sorgfältig zusammen neben sich auf den Stuhl. Noch zeigte er keine Erregung, aber ich wusste, nur ein Finger auf seiner Brustwarze, ja, alleine ein intensiver Blick darauf, würde sein Glied anschwellen lassen.

„Herrin, ich bin fertig”, sagte er leise und wartete auf weitere Anweisungen.
Wütend sprang ich auf und knallte ihm eine Ohrfeige ins Gesicht, dass sein Kopf zur Seite flog.
„Meinst du, ich kann das nicht sehen, oder wie?” schrie ich ihn an.
„Herrin, sie sehen es natürlich”, flüsterte er demütig und sein Blick wanderte sofort auf den Boden. „Bitte, bitte, bitte entschuldigen Sie!“ flehte er.
Ich setzte mich auf das Sofa ihm gegenüber und wollte ihn mir ansehen. Ganz in Ruhe. Den Sub meines Herzens, wie ich ihn für mich nannte. Sein schönes Gesicht strahlte mich an und als ich seine Haare betrachtete, fiel mir ein, wie oft ich meine Hände in ihnen vergrub und ich ihn mit festem Griff dirigierte, dahin, wohin ich sein Gesicht, seinen Blick, seine Zunge haben wollte.
Er wurde unruhig, war es nicht gewohnt, nicht zu jeder Zeit durch mich geführt zu werden, keine Anweisungen zu bekommen. Seine Hände rieben nervös an seinen Oberschenkeln und seine Augen suchten einen festen Haltepunkt. Flehend schaute er mich an, aber ich zeigte keine Reaktion. Ich genoss es, ihn durcheinander zu bringen und zeigte mit keiner Regung, dass ich diese Situation bald beenden würde.
Da hielt er es nicht mehr aus und warf sich mit einem Seufzen auf die Knie, direkt vor meine Füße, umklammerte meine Beine und grub seinen Kopf in meinen Schoß. Ich kratzte seinen Nacken leicht und wiedermal konnte ich mich nicht zurückhalten, griff in seine lang gewordenen Haare und zog sein Gesicht zu mir hoch.
„Mein Gott, wie hab ich dich vermisst!” brach es aus mir heraus und ich küsste ihn innig.
Die Hand und Fußfesseln lagen schon bereit und waren schnell angelegt. Ich zog meine Tasche zu mir her und öffnete sie. Neugierig schaute er, was ich da wohl heraus holen würde. Zum Vorschein kam ein Keuschheitsgürtel.
„Nein Herrin, bitte nicht!” bettelte er sofort, als er erkannte, was es war.
„Du hast nichts anderes als Wichsen im Kopf, das wird sich ab sofort ändern! An deine Herrin hast du zu denken, an ihre Unterhaltung, nicht an deine!” entgegnete ich kühl.
„Bitte, bitte, bitte Herrin, sie lassen ihn bestimmt die ganze Nacht dran und das halte ich nicht aus!” flehte er weiter.
„Ok, so wird das nichts”, sagte ich ruhig und öffnete meinen Koffer.
Mit stoischer Ruhe legte ich ihm einen Knebel an, damit mich sein Jammern und Flehen nicht weiter störten, sowie eine Augenbinde. Er war sehr aufgeregt, versuchte sein heißes Gesicht auf meine Schenkel zu legen, um so um Gnade zu bitten. Ja, manchmal funktionierte das bei mir, aber diesmal nicht!
Wie ich diesen Keuschheitsgürtel umzulegen habe, hatte ich vorher schon getestet und daher keine Mühe, ihn anzulegen. Immer wieder versuchte er, demütig sein Gesicht an meinen Armen zu reiben, oder seinen Kopf auf meine Schultern zu legen.
„Auf alle Viere!” war die Anweisung und er befolgte sie sofort.
Langsam ging ich um ihn herum, schaute ihn mir an. Irgend etwas fehlte. „Ah ja, das Halsband mit der Kette!” dachte ich und legte es ihm an.
Auf dem Sofa sitzend schaute ich mir mein Werk an. Legte die Beine auf seinen Rücken und trank genüsslich den Kaffee, den er mir zuvor serviert hatte.
„Wo ist denn schon wieder die Fernbedienung?“ fragte ich ihn, denn sie lag nicht, wie befohlen, neben meiner Kaffeetasse, damit ich sie gut erreichen konnte. Er zuckte leicht zusammen, konnte mir aber wegen des Knebels nicht antworten.
„Dreh deinen Arsch zu mir her, dafür gehört dir eine ordentliche Strafe!“ befahl ich. Sofort führte er den Befehl aus. Mit meinen spitzen Stiefeln trat ich ihm so unvermittelt in den Hintern, dass er mit dem Gesicht nach vorn auf den Boden fiel. Ich musste lachen.
„Bleib so!“ Da er mir seinen Arsch so schön entgegen reckte, holte ich den Analplug aus meinem Koffer, schmierte ihn mit Melkfett ein und schob ihn im ganz langsam in den Anus. Er stöhnte leicht und als ich ihm ins Gesicht sah, bemerkte ich wie der Speichel aus seinen Mundwinkeln tropfte: „Du sabberst ja, du blöde Drecksau, das wird nachher alles wieder fein säuberlich abgeleckt vom Boden, verstanden!“
Was solch eine verbale Erniedrigung in ihm auslöste, wusste ich und ich wusste, was der Keuschheitsgürtel bewirkte, sobald der Sklave Lust empfand. Der Ring um Schwanz und Hoden verhinderte die Blutzufuhr, jede Erregung wurde also mit starken Schmerzen quittiert.
„Tut es dir weh?“ fragte ich ihn. Er schüttelte mit dem Kopf. „Oh, nicht? Schade! Dann muss ich andere Seiten aufziehen!“ kündigte ich an.
Alles hatte ich bisher ins Spiel einbezogen, seine Brustwarzen nur noch nicht. Er wusste, was kommen wird und er hechelte in Erwartung. Seine Brustwarzen waren ein weiteres Lustzentrum für ihn. Jede Berührung, auch und vor allem starker Schmerz, ließ seine Erregung ins Unermessliche steigen. Mit einem Lächeln auf den Lippen legte ich ihm die Klammern, zusätzlich mit Gewichten ausgestattet, an und beobachtete genüsslich, wie sie baumelten.
Er litt furchtbar! Hin und Her gerissen, zwischen Schmerz und Lust.

Veröffentlicht unter BDSM | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 6 Kommentare