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Schlagwort-Archiv: nymphoman
Wechselnde Partner
Ich habe das so satt, das Rumgeficke!
Es ist anstrengend und nur wenig befriedigend. Sich immer auf neue Menschen einlassen, immer wieder das gleiche zu erzählen, oder zu erklären, das fühlt sich nicht gut an. Ständig aufzupassen, ob er Gummis benutzt, oder wie er sonst drauf ist im Bett, wie er mit mir umgeht usw. das wirkt dem “fallen lassen können” entgegen.
Früher, als ich noch ein tolles Sexleben daheim hatte, wollte ich fremde Haut, fand das spannend. Seit ich immer welche haben kann/konnte, will ich sie nicht mehr.
Mit einem festen Fickpartner ist es einfach besser. Ich kann mich mehr öffnen, Dinge tun, die in einer Vertrautheit nur möglich sind. (z.B.ohne Gummi ficken und schlucken). Kann mich in seine Hände begeben, ohne vorher genau zu wissen, was er mit mir machen möchte, oder wohin er mit mir gehen will!
Da ich es vorziehe mich mit Männern zu treffen, die fest gebunden sind, habe ich natürlich das Problem der Zeit. Sie haben ganz einfach zu wenig davon, oder nicht die Zeit, die ich bräuchte. So bin ich darauf angewiesen mehrer Männer zu haben, was ja an sich nicht so schlimm ist, solange es immer die gleichen sind. Aber das funktioniert alles nicht so, wie ich mir das wünsche!
Wenn ich mich mit jemandem zum ersten Mal treffe, dann weiß niemand vorher, ob es ein Ons ist oder nicht. Zumindest muss die Option bestehen, dass es weiter gehen kann, nur so will und kann ich mich darauf einlassen. Denn Ons passieren schnell. Wenn z.B.der Sex nicht gut ist, oder der Mann Probleme bekommt mit schlechtem Gewissen. Da gibt es viele Gründe. Also gut, das bedeutet, dass ich sowieso immer mit Ons zu tun haben werde. Dann kann ich also nur versuchen, sie zu dezimieren.
Ihr seht, das ist alles nicht so einfach mit der Rumfickerei!
Veröffentlicht unter Wie ich ticke!
Verschlagwortet mit Denn Ons, Kondom, Mann, Mann Probleme, nymphoman, Sexleben
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Die schlimmsten Fehler beim Onlinedating
Vom ersten Anschreiben bis zum ersten Date
Vorgefertigte Nachrichten, die mit Copy and Paste in viele Fenster kopiert wurden.
FRAU spürt, dass sie nur eine von vielen ist und nicht direkt angesprochen wurde.
Beschreibung und das Profil nicht lesen.
In der ersten Worten schon lese ich heraus, ob der Absender mein Profil gelesen hat, oder nicht. Wenn er ist nicht gelesen hat gehe ich davon aus, dass ich ihn nicht interessiere, bzw. meine Wünsche, oder das, was ich suche.
Jammern, dass im Internet nichts zu finden ist
Das ist ja wohl der Gipfel. Da schreibt ihm eine Frau zurück und dann wird erstmal losgeheult…grauenhaft!!!!
Über seine Vorlieben schreiben/erzählen.
Da habe ich immer gleich das Gefühl, ich bin dazu da IHN zu bedienen und dass es ihm egal ist, was ICH will.
Mangelnde Zielstrebigkeit
Langes Rumgetippsle, ohne dass was dabei herauskommt, turnt mich ziemlich ab. Es liegt nahe, dass der Kerl sich nur seine Zeit am PC vertreiben will.
Diskussionen über Gummi ja oder nein
Alles, was nicht zum ersten Schritt gehört, also u.a. diese ganze Gummidiskussion gehört nicht diskutiert bevor man sich zum ersten Mal gesehen hat, oder für Sex verabredet hat. Erst wird der erste Schritt gemacht, sich kennenlernen und dann folgt alles Weitere. Das gilt auch für diverse Neigungen, die man nicht unbedingt beim ersten Fickdate macht.
Über Probleme sprechen = Rumheulen
Das kann man schon mal tun, aber nicht in der Kennenlernphase, das turnt unglaublich ab. Seelenmülleimer will keiner sein. Man will sich doch treffen um Spass zu haben. Probleme haben wir doch alle daheim!
Rechnung bezahlen
Also wenn ich meinen Kaffee beim ersten Kennenlernen selbst zahlen muss, dann trinke ich ihn auch alleine.
Angeberei
Oh weia, das ist für mich der Abturner Nr. 1.
Über andere Frauen sprechen..noch schlimmer wäre schwärmen.
Hier konnte ich mich nicht entscheiden, ob das nicht vielleicht der Abturner Nr.1 ist.
Veröffentlicht unter Wie ich ticke!
Verschlagwortet mit Fehler, Kondom, nymphoman, Onlinedating
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Nymphoman – ab wann?
Als nymphoman bezeichnet zu werden ist nicht lustig, ist es doch sehr negativ besetzt. Weil ich ein reges Sexualleben habe und das nicht nur mit einem Mann, wird mir oft Nymphomanie unterstellt.
Niemals habe ich mich auch nur ansatzweise so gefühlt. Wahllosigkeit und unreflektiertes Rumficken ist nicht mein Ding. Ich suche mir die Männer aus, ob sie mir gefallen, ob sie mir das bieten können, was mir gut tut und dann darf es richtig zur Sache gehen. Gern auch in einem Swingerclub mit vielen Männern gleichzeitig…aber ist das nymphoman?
Nein! Das denke ich nicht. Und so habe ich mich im Netz wieder auf die Suche gemacht nach einem schönen Text dazu und ich habe ihn gefunden!
Nymphoman – ab wann?
„Nymphomanie“, das andere Wort für Sexsucht, hat einen rein weiblichen Charakter. Eigentlich ungerecht, denn es leiden viel mehr Männer als Frauen an dieser unstillbaren Sucht nach Sex. Für die männliche zwanghafte Jagd nach dem häufigen zweisamen Gewühle in den Bettlaken – oder wo auch immer es beliebt – gibt es einen anderen, weit weniger bekannten Begriff: „Don-Juan-Komplex“ oder auch „Satyriasis“. Doch ab wann spricht man von Nymphomanie?
Der Unterschied zwischen sexsüchtig und „normal“
Nymphomane Frauen suchen laufend sexuelle Befriedigung, erlangen sie aber nur selten. Die Suche nach dem Partner, der ihnen die Erfüllung im Bett gibt, bestimmt ihr Leben. Sie sind dabei aber zumeist nicht imstande, Orgasmen zu erleben. Innere Verbundenheit zu ihren Partnern wird von nymphomanen Frauen oft gar nicht erst aufgebaut. Erfüllt der Geliebte nicht die erhoffte erotische Erwartung, wird die Verbindung abgebrochen, um dann bald eine neue einzugehen.
Frauen hingegen, die lediglich aktiver die Initiative bei der Partnersuche ergreifen, Wert auf vielfältige sexuelle Erfahrung legen, dabei jedoch zum Orgasmus kommen und somit zur sexuellen Befriedigung fähig sind, leben zwar oft mit dem Ruf, eine Nymphomanin zu sein oder werden sogar „Schlampe“ geschimpft, sind jedoch definitiv nicht sexbesessen sondern aus medizinischer Sicht völlig gesund.
Männliche Schürzenjäger allerdings kommen erfahrungsgemäß gar nicht erst in den Verdacht, sexsüchtig zu sein, werden schulterklopfend akzeptiert oder gar von ihren Kumpels bewundert.
Ursache ist psychischer Natur
Der massiv verstärkte Sexualtrieb hat Experten zufolge keine spezifische Ursache. Mehrere psychische und seelische Faktoren nehmen hier Einfluss. Das soziale Umfeld, Veranlagung, aber vor allem auch negative Kindheitserlebnisse wie in etwa Missbrauch, ein zu niedriges Selbstwertgefühl oder gestörte emotionelle Beziehungen könnten zur sich allmählich entwickelnden Sexsucht geführt haben. Das Suchtverhalten steigert sich langsam und kann sich über längere Zeit schädlich auf die Gesundheit und Persönlichkeit des oder der Betroffenen auswirken. Von der erhöhten Gefahr, sich mit Geschlechts- oder anderen Infektionskrankheiten anzustecken, ganz abgesehen. Nicht selten konnte bei den Sexsüchtigen auch eine Abkapslung von der Umwelt trotz häufiger sexueller Kontakte beobachtet werden.
Ist Sexsucht heilbar?
Während man im vorletzten Jahrhundert masturbierende oder außerehelich verkehrende Frauen bereits als Nymphomaninnen abstempelte und sie mit auf die Genitalien gelegten Eisbeuteln oder Blutegeln behandelte oder ihnen schlimmstenfalls die Klitoris oder Eierstöcke herausoperierte, ist man heute von der Meinung abgekommen, die Sexsucht könnte organische Ursachen haben. Als einzig wirksame Hilfe gegen den krank- und zwanghaften Drang nach sexueller Befriedigung wird eine langjährige Psychotherapie gesehen. Dabei werden u.a. die Kindheit, Pubertät und sexuelle Vorgeschichte aufgearbeitet. Eventuelle Missbrauchserfahrungen werden vorsichtig erörtert und es wird versucht, das Selbstwertgefühl auf- und Komplexe abzubauen. Die Sexbesessenen lernen dabei, sich und somit auch ihre Mitmenschen anzunehmen.
Fazit
Die Diagnose „nymphoman“ bzw. „sexsüchtig“ hängt sich also nicht an der Häufigkeit der Liebesabenteuer auf, sondern daran, ob man dabei Befriedigung verspürt oder ein ständig Suchender bleibt.
Veröffentlicht unter Wie ich ticke!
Verschlagwortet mit nymphoman, sexsüchtig, Sexualleben
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