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Schlagwort-Archiv: Mann
Entjungferung
Ich war öfters an einem FKK Badesee, an dem es äußerst frivol zuging und an einem Tag sah ich immer mal wieder einen jungen Mann um mich rumschleichen…am nächsten Tag wieder. Er beobachtete, wie ich mich mit anderen Kerlen vergnügte.
Irgendwann saß ich alleine am See und er schlenderte wieder mehrmals an mir vorbei und da ich (noch) alleine war sagte ich ihm, er könne sich zu mir setzen. So kamen wir ins Gespräch. Ein hübscher Kerl war er. 25 und er erzählte mir, dass er noch nie Sex hatte. Ich konnte das nicht glauben bis es mir zu heiß wurde, ich ins Wasser ging und dort seine Hände auf meinen Busen legte. *lach* Der ganze Kerl bebte und seine sämtlichen Muskeln im Gesicht zuckten, da wusste ich, er hatte wohl nicht gelogen. Ich legte meine Beine um ihn und sagte: erste Lektion. Er sollte meine Möse erkunden, mit den Fingern eindringen und ich erklärte ihm was er da alles vorfand und wie das zu handhaben ist *g*
Jedenfalls waren wir ca 10 Tage fast täglich zusammen. Enjungfert wurde er auf einer Wiese unter einem Baum…wobei da mindestens 15 nackte Kerle drumrum standen… er war echt klasse. Ich brachte ihm jedenfalls alles bei, was ein guter Liebhaber wissen muss…inclusive fisten…wobei selbst er mich wie einen Springbrunnen dabei spritzen ließ.
Mir gefiel seine Neugierde. Seine Unschuld, seine Fragen.
Ein Pärchen, die dort auch zeitweise ihren Spass mit anderen Männern hatten, erzählten mir hinterher, dass er nun ein ganz anderer sei. Ein Mann… gerade Haltung, mindestens einen Kopf größer, Selbstbewusstsein und eine wunderbare Ausstrahlung. Sie witzelten noch, dass mir irgendwann sicher Danksagungen ins Haus flattern würden von Frauen, die nicht genug bekommen würden von ihm.
Hinterher erzählte er mir, dass er mich oft angeschrieben hätte bei poppen.de, ich aber immer abgeblockt hätte, was er sehr schade fand. Dann las er eine Suchanzeige von mir im Forum, dass ich zu eben jenem See gehen würde und mich da auch gern treffe. So kam er da hin und den Rest kennt ihr ja schon.
So kann man es auch machen! Ein mutiger junger Kerl, der sein Glück, bzw seine Erfahrungen selbst in die Hand nahm!!!
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten
Verschlagwortet mit Hand, Kerl, Mann, poppen
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Giftzwerge
Wann immer mir ein Mann ungefragt eine völlig überflüssige Nachricht bei poppen schrieb, etwa weil ihm mein Profiltext zu lang war, dann war er klein. Nicht nur seine Körpergröße, sondern auch sein Schwanz. Alle gefährlich aggressiven Männer in der Geschichte waren Giftzwerge. Da wäre z.B. Hitler, oder Napoleon.
Versuchen sie sich so zu behaupten, oder einfach nur in den Vordergrund zu drängen? Nur, was bezwecken sie damit? Fangen sie eine Konversation mit einem unterschwelligen Vorwurf an, dann können sie sich doch ausrechnen, dass MANN die Frau vergrault, statt sie ins Bett zu bekommen. Oder wissen sie es am Ende vorher, dass sie sie nicht ins Bett bekommen und sind deshalb so abwertend bis beleidigend?
Dann käme vor der Absage schon die Retourkutsche.
Verrückt nach dir
“Würde ich eine Geschichte über uns schreiben, würde ich sie ´Verrückt nach dir´ nennen”, flüsterte ich dir ins Ohr. Da hatte ich noch ganze genaue Vorstellungen, was ich da wie schreiben würde, hatte ich doch sogar die ein oder andere Formulierung bereits im Kopf.
In deinen Armen zu liegen und mir von dir vorlesen zu lassen, war ein wunderschönes Erlebnis, das mir sogar ein bisschen die Tränen in die Augen steigen ließ. Ganz leise formte ich die Worte mit meinen Lippen nach, da ich die Texte auswendig konnte. “Ach wenn ich doch nur die Zeit anhalten könnte!”, dachte ich.
Die Tiefe unserer Verbundenheit schien vor dem Treffen noch beängstigend, nun war das aber verschwunden und ich genoß das Einssein mit dir.
“Was passiert da nur mit mir?” fragte ich mich, traute mich aber nicht, dir diese Frage zu stellen, weil ich es nicht ertragen hätte, wenn du es auch nicht gewusst hättest, oder dir unsicher geworden wärst, was diese Frage bedeutet.
Woran liegt es, dass nichts mehr ist, wie es vorher war?
Es gab einige Momente in unserem stundenlangen Liebesspiel vorher, in denen ich hätte “Ich liebe dich”, sagen wollen, aber ich tat es nicht, weil diese Worte zu billig gegen das geklungen hätten, was ich wirklich fühle.
Eins sein mit dir! Das fühle ich, wenn du mir deinen großen Schwanz tief in meine Möse stößt, einen bestimmten Punkt triffst und mir damit in Ekstase den Atem raubst, oder mir mit deinen Lippen den Atem nimmst, die mir gierig den Mund verschließen so, als wäre es das Letzte, was in Todeserwartung noch zu tun ist.
Du hast es lange vor mir gewusst!
Nein, das stimmt nicht, ich wusste es als ich dein Foto sah, habe es aber verdrängt, weil ich es damals nie für möglich hielt. Ja, was eigentlich hielt ich nicht für möglich?
Also hast es du doch vor mir gewusst!
Du kommst auf mich zu, kaum nachdem sich die Hoteltüre schließt, und nimmst mich einfach! Du nimmst mich, wie wenn ich dir gehören würde, mit einer Bestimmtheit und Selbstverständlichkeit, die beim ersten Treffen sehr befremdlich für mich war, aber auch reizvoll. Auch wenn ich die Wahl hatte zu gehen, war die Situation dennoch ausweglos für mich. Du nimmst mich und ich gehe nicht, weil ich keinen Ausweg weiß und ich ihn auch nicht wissen will. Ich lasse mich hineinfallen, weil es Bestimmung ist. Mein Verstand sagt “Geh!”, doch mein Körper sagt bebend und tröpfelnd “nimm mich” und siegt so über die Bedenken.
Ferdinand will sich zwischen Luise und das Schicksal werfen so, dass sie keine Engel mehr braucht. Ich brauche auch keinen Engel mehr, denn du bist bei mir und nimmst mich. Sei mein Ferdinand! Oder lieber doch nicht? Denn am Ende stirbt er mit seiner Luise, weil sie nicht zusammen sein konnten. Wie Romeo und Julia und Tristan und Isolde auch!
Huch, eigentlich wollte ich schreiben, wie geil der Sex ist mit dir. Wollte eine Geschichte schreiben und in meinen Blog einstellen, dass den Kerlen der Sabber aus dem Mund läuft, wenn sie ihn lesen und dann das!
Vielleicht kommt das noch, wenn ich es laufen lasse und geschehen? Es geschehen lassen gehört zu meinen Stärken. Wie das Geschehenlassen, wenn du mich nimmst, auch wenn ich es gar nicht so will!
Es ist, wie wenn ich durch dich etwas lernen muss. Und ich habe schon viel gelernt! Ich habe gelernt, dass ich mit egoistischen Gedanken nicht glücklich werden kann. Ich habe gelernt, in Liebe loszulassen, um viel mehr zu erhalten als ich je erhalten habe von einem Mann.
Acht Stunden waren wir zusammen und haben doch nichts mehr gemacht als uns zu genießen, zu halten, zu spüren. Ich hatte meine Fotoausrüstung dabei. Viel Zeit hatte ich darauf verwandt einige Spielsachen zusammen zu suchen und einzupacken. In meinem Kopf rasten vorher die Ideen für Fotos hin und her und ich fühlte eine Spannung in mir, wie es wohl sein würde, würde ich die Galerie in meinen Blog stellen und die vielen sehnsüchtigen und neidischen Kommentare lesen können, wie geil die Fotos sie gemacht haben, wie sehr sie gern deinen Platz einnehmen wollen.
Wie du mich anschaust! Wie soll ich da an Fotos denken, oder an irgendetwas außerhalb dieses Zimmers? Ach nein, des Bettes. Noch nicht einmal das Zimmer sehe ich. Ich sehe nur dich, wie du mich anschaust, wie du mich nimmst. Deine Hände streicheln über meine Wangen, wenn du mich küsst. Es ist, wie wenn du meine Seele streichelst.
Wenn du mir dann aber einige Tage später mit Nachdruck sagst, dass du keine feste Bindung eingehen willst, es mehrmals klar machst, was du willst und was nicht, dann irritiert mich das sehr, denn deine Hände und Blicke beim Küssen sagen da etwas vollkommen anderes, nämlich: “Ich liebe dich!”
Wenn ich rufe: “Fick das nasse Luder!”, dann klingt das wie ein Satz, der nicht von dieser Welt ist, so, als würde er die Erhabenheit der Situation entweihen. Aber er tut es doch nicht. In Raserei sprudeln die Worte nur so aus mir heraus und stacheln dich nur noch mehr an. Wenn du mich so fickst und ich dich anstachle, dann gehört das alles zu unserer Welt, es ist alles eins. Nichts frivoles ist in diesen Worten!
Ich habe das einmal in einem Gedicht verarbeitet und ich finde, es passt wunderbar hier hinein zum Thema “Ins Nirvana ficken”, wie ich das nenne:
…
massive Konvulsionen treiben meinen Geist
zwischen Himmel und Erde
dann … und nur dann ist es mir egal, ob ich sterbe oder nicht
wie von Ferne spüre ich die Masse deines Körpers
atemlos
der kleine Bruder des Todes ist der Schlaf
die große Schwester die Ekstase
du sprichst zu mir, ich höre es nicht
du hast mich dieser Welt enthoben
in himmlische Gefilde
mein Karma schaffend
ich bin daheim
“Du riechst so gut”, sagtest du und krochst mit deinem Kopf unter die Bettdecke, rochst an meiner Brust, meiner Möse und sogst den Duft tief in deinen Bauch hinein, als wolltest du ihn mitnehmen und konservieren. Auspacken und riechen können, wann immer du es brauchst und willst und sehnst!
Als ich das letzte Mal ging, war ich ein bisschen neidisch darauf, dass du in unserem verfickten Bett schlafen wirst, die ganzen Gerüche um dich herum, die zerknitterten, feuchten Laken spürend. In meine Nacht konnte ich das nicht mitnehmen. Aber am Morgen roch ich dich beim Aufwachen, wie wenn du direkt neben mir liegen würdest. Ich war noch voll von deinem Duft, auch auf meinem Haar und noch ganz warm von dir. Der Geruch von Schweiß und Lust und Gier und Leidenschaft umhüllte meine Nase. Eine Mischung zwischen Sahne, Mösenduft und unserem Schweiß. Der Duft war so stark, fast beißend, dass ich ganz kurz die Hoffnung hatte, wenn ich die Augen aufmache, würdest du neben mir liegen und mich anblicken.
So ließ ich die Augen zu und träumte nur einen kurzen Moment noch das Einssein mit dir. Doch je mehr ich aufwachte, je klarer wurde mir, du bist nicht mehr da!
Inzwischen versuche ich krampfhaft eine richtig geile Situation zu erinnern, die ich hier aufschreiben kann, wollte ich doch eine frivole Geschichte über uns schreiben, eine, die unsere Unersättlichkeit aneinander ausdrückt. Ich finde einfach keine Wörter, die beschreiben, wie ich dir ins Gesicht spritzte als du mich geleckt hast und ich dabei geil gekommen. Ich sehe doch nur immer dein Gesicht über mir und spüre doch nur immer deine Lippen auf meinem Mund und deine Hände auf meiner Haut, deinen Körper dicht an meinem, wie aufsaugend kleben.
+++
Plötzlich bekam ich heftiges Heimweh. Nach deinem Anruf fand ich keine Ruhe mehr. Nochmal deine Stimme zu hören, obwohl du nicht mehr bei mir warst, war wohl der Auslöser, auch wenn ich in den noch warmen, feuchten Laken lag und ich deine Wärme, wenn auch nur aus der Ferne empfinden konnte. Erst dachte ich, ich würde gern bei meinem Sohn sein, aber das war Quatsch, der brauchte mich nicht. Was war das also? Das Heimweh? Soll ich es dir sagen? Es war Trauer. Die Trauer, ohne dich in diesem verfickten Bett zu liegen. Trauer und Schmerz aushalten kann ich viel besser daheim in meinem Zimmer, in meiner Burg. Es ist dort einfacher, die Trauer der Trennung nach so einer Nacht zu ertragen und die ewige, endlos scheinende Zeit danach bis zum nächsten Treffen!
“Wir bleiben für immer zusammen, wenn du willst, bis zu unserem Tod”, sagtest du. Es klang wie in der Zeremonie einer Hochzeit: Bis dass der Tod euch scheidet. Wir können doch eine heimliche Hochzeit feiern. Eine, die nur in unserer Welt geschieht. Als ich im Restaurant nach einer Speisekarte und Essensbestellung für das Zimmer fragte, ging es mir wie selbstverständlich über die Lippen als ich sagte: “Mein Mann steht im Stau, ich weiß nicht, wann er da sein wird”. In dem Moment, in dem ich das sagte, warst du mein Mann. Wenn ich im Alltag “mein Mann” sage, meine ich natürlich meinen Ehemann. Außerhalb meines Alltages und Umfelds bist du mein Mann und ich deine Frau.
Eine heimliche Hochzeit!
Eine Fickaffärenhochzeit! Oder eine Fickehe? Wie kann man das nennen, was wir dann haben, wenn wir eine heimliche Hochzeit feiern, die nur in unserer Welt stattfindet? Von einer Ehe, von der niemand weiß außer uns und denen, die uns auf unserem Affärenalltag begleiten, wie die Kellnerin im Restaurant des Hotels? Für sie, und nur für diese Menschen, auf die wir noch treffen werden, sind wir Mann und Frau.
Wenn dir etwas geschieht, ich würde es nie erfahren!
“Ich will noch mehr!”. Das sagtest du, nachdem so viele Säfte flossen, so viele Gefühle gestanden wurden und ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, dass es nun nicht mehr zu steigern ist.
“Noch mehr?”, fragte ich erstaunt!
“Noch viel mehr!”
Und das nach dieser Nacht. Was ist es, was du noch mehr möchtest? Dachte ich doch, wir haben uns ausgekostet, aneinander sattgetrunken? Aber nein, das geht ja gar nicht!
Wenn wir ficken, schließt sich ein Kreis. Unten der Schwanz in meiner Möse, der die Nirvanastelle findet und oben dein Mund, deine Lippen, deine Zunge, wie sie sich wie festhakt zu einem Kreis. Die Energien, die Gefühle, ja und die Liebe fließen von mir zu dir und wieder von dir, ein bisschen umgewandelt, zu mir zurück und indem ich sie so aufnehme, wie sie von dir kommen, leiste ich auch Umwandlungsarbeit. Der Kreis ist geschlossen.
Geschützt: Lernen, wie MANN eine Frau zum Spritzen bringt !
Veröffentlicht unter Allgemein, Wie ich ticke!
Verschlagwortet mit Frau, Mann, Orgasmus, Squirting Orgasmus
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10 Gründe warum Mann und Frau viel Sex haben sollten
Das habe ich im Internet gefunden und bei Gelegenheit schreibe ich meine Gründe noch dazu !
1 . Sex ist eine Schönheitsbehandlung. Wissenschaftliche Tests
haben bewiesen, daß Frauen beim Sex massenhaft Östrogene Hormone
produzieren, die für glänzende Haare und wunderschöne Haut sorgen.
Habt Ihr schon mal Informatiker aus dem 5.Semester gesehen?
2 . Sanftes, relaxendes ‘Liebe machen’ reduziert Dermatitis,
Hautausschläge und andere Makel der Haut. Der produzierte Schweiß
reinigt die Poren und bringt Ihre Haut zum glühen.
3 . ‘Liebe machen’ kann jene Kalorien verbrennen, die Du während
des romantischen Abendessens zu dir genommen hast.
4 . Sex ist einer der sichersten Sportarten die man betreiben kann. Er
dehnt und kräftigt nahezu jeden Muskel im Körper. Es ist
vergnüglicher als 20 Runden zu schwimmen und man braucht keine
speziellen Turnschuhe!
5 . Sex ist ein schnelles Heilmittel für sanfte Depressionen. Beim
Sex wird im Körper Endorphin in dem Blutkreislauf freigesetzt, dies
produziert eine Art Euphorie und hinterläßt ein Wohlgefühl.
6 . Je mehr Sex man hat, desto mehr wird einem angeboten. Ein
sexuell aktiver Körper verbreitet größere Mengen an Chemikalien,
die Pheromone genannt werden. Diese subtilen Geschlechterparfüms
machen das andere Geschlecht verrückt!
7 . Sex ist das sicherste Beruhigungsmittel der Welt. ES IST 10 MAL
WIRKSAMER ALS VALIUM.
8. Jeden Tag zu küssen, hält den Zahnarzt fern. Küssen produziert
Speichel, der die Nahrung von den Zähnen wäscht und senkt den
Säuregehalt, der Zerfall verursacht und somit wird Plaque-Aufbau
verhindert.
9 . Sex beruhigt tatsächlich Kopfschmerzen. Eine Liebes-Session
kann die Verspannungen der Blutgefässe im Gehirn entspannen.
10 . Viel Sex kann eine verstopfte Nase befreien. Sex ist ein
nationales Antihistamin. Es kann helfen, Asthma und Heuschnupfen zu
bekämpfen.
