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Lebende Toilette

Der Abend war wunderschön. Wir hatten viel geredet, dann ein schönes Spiel mit allem Drum und Dran, geilen Sex, Zärtlichkeiten und es war Zeit, ins Bett zu gehen. Seine Brustwarzen waren feuerrot geschwollen von den Klammern, an denen Gewichte hingen, in seinem Hintern, der übersät mit Striemen von der Gerte und Blutergüssen durch meine feste Handschrift war, steckte noch der Analplug, den er den Abend über tragen musste, und das Halsband mit Kette sah immer noch gut an ihm aus! Ich war nach einer gefühlvollen Ganzkörpermassage müde geworden und wollte ins Bett. Zuvor legte ich meinem Sklaven noch den Keuschheitsgürtel um, damit er sich die Nacht über nicht selbst befriedigen konnte. Er hatte zwar gejammert, dass er dann nicht einschlafen könne… aber das war mir egal. Nur ein geiler Sklave ist so devot, wie ich ihn haben will.

„Küss mich, du Lieber!”

Er lächelte, wie wenn er nur darauf gewartet hätte, und nahm mich in den Arm. Ich schmolz dahin! Einer der vielen Momente, in denen ich nicht die Herrin, sondern einfach nur Frau war. Er küsste den perfekten Kuss, mit Leidenschaft und Zartheit. Seine Lippen schmeckten noch nach mir. Mit ihm hatte ich die Sklavenliebe meines Lebens gefunden. Beängstigend fand ich es manchmal, wie gut alles passte; ich hatte plötzlich das Gefühl, alles mit ihm tun zu können!

Da ich schlecht einschlafe in fremden Betten, befahl ich ihm, sich neben mich ins Bett zu legen und meinen Anus zu lecken. Eine bessere Einschlafhilfe gibt es für mich nicht. Wenn er sicher war, dass ich schlief, nahm er die Kette zwischen die Zähne und ging auf allen Vieren in die Ecke des Zimmers, wo sein Körbchen stand. Wenn ich in der Nacht aufwachte, weil ich pinkeln musste, pfiff ich ihn einfach heran. Aber meist wachte er schon bei jeder meiner Regungen auf, um ja nichts zu verpassen.

Mit der Kette zwischen seinen Zähnen kam er dann auf das Bett zu, legte die Kette neben meine Hand auf das Laken nieder, damit ich sie nur noch aufnehmen musste, um ihn daran ins Bett, unter die Decke, zwischen meine Beine zu ziehen.

„Sie duften wunderbar, Herrin!” schmachtete es mir unter der Bettdecke entgegen. „Meine Ficksahne, Ihr Mösensaft und Ihr goldener Natursekt mischen sich zu einem perfekten Duft!” schwärmte er weiter.

Er liebte mich ungewaschen, auch meinen Anus, und unrasiert. Es war eine wirklich pflegeleichte Partnerschaft, im Sinne des Zeitaufwandes bei der Hygiene, dachte ich oft.

Seine Lippen legte er dicht gepresst an meine Möse, damit kein Tropfen verloren ging. Er trank alles und streichelte mit seinen wunderschön zarten Händen dabei meinen Bauch. Trockenlecken gehörte immer dazu, und so genoss ich noch einen weiteren Orgasmus durch seine Zunge.

Wieder legte er sich dich an mich und leckte meinen Po. Als er die Zunge tief hinein schob, furzte ich ihm ganz unvermittelt ins Gesicht. Ich hatte es gar nicht vor und erschrak daher selbst über mich, denn ich wusste nicht, wie er darauf reagieren würde. Außerdem wollte ich KV-Spiele niemals privat ausüben, aber ich dachte daran, wie sehnsüchtig sein Blick in den letzten Wochen war, wenn wir auf dieses Thema zu sprechen kamen. Er drängt mich nie, aber er fragte mich immer über Sessions mit meinen Kunden aus und genoss meine Erzählungen.

„Danke Herrin, sie haben mir damit meinen sehnlichsten Wunsch erfüllt!” flüsterte er.
Plötzlich fing er aber an heftig zu stöhnen.

„Was ist? Ist wohl doch nicht so toll, wenn man seinen Herzenswunsch erfüllt bekommt, wie?” schnauzte ich ihn an, da ich dachte, der Furz sei doch zu viel für ihn gewesen.

„Nein Herrin… das hat mich jetzt so geil gemacht, dass der Keuschheitsgürtel derart spannt und weh tut, ich muss unbedingt an etwas anderes denken, oder Sie machen ihn mir ab und ich darf wichsen, bitte, bitte, bitte!” flehte er.

„Kommt doch gar nicht in Frage. Ich werde dir anders helfen!”, drohte ich. „Steck deinen Finger ganz vorsichtig in meinen Po!”
Obwohl er ziemlich verwirrt zu sein schien, tat er, wie ihm befohlen.
„Tief hinein stecken und dann ganz, ganz langsam wieder herausziehen!”
„Ja Herrin. Und jetzt?” fragte er unschlüssig, seinen Blick auf den verschmierten Finger gerichtet.
„Jetzt schleckst du deinen Finger ab, wie ein Eis, und ich schaue dir dabei genüsslich zu. Dabei wird dir deine Geilheit schon vergehen.”

Erschrocken schaute er erst in mein Gesicht, dann auf seinen Finger und dann wieder auf mich. Er schluckte.
„Oh Herrin, ich tue wirklich alles für Sie, aber das kann ich nicht, das kommt so unvermittelt, ich bin nicht vorbereitet!” jammerte er.
„Machs Maul auf!” zischte ich ihn an. Er öffnete seinen Mund, ich lächelte ihn an, und er schaute mir mit erwartungsvoller Neugierde in die Augen. Mit einer Selbstverständlichkeit, die ich im Nachhinein noch nicht ganz verstehe, griff ich sein Handgelenk und schob ihm den Finger in seinen Mund.
„Und jetzt machst Du dein Drecksmaul wieder zu, du immergeile Wichssau und lutschst deinen Finger sauber!” befahl ich mit angewiderter Mine.

Mein Kontrollblick auf seinen Schwanz zeigte mir aber keine geschmälerte Geilheit, im Gegenteil, der Ring des Keutschheitsgürtels schnürte sich beängstigend eng ins Fleisch, und die Haut schimmerte blau.
„Zeig mir deinen Finger! Ich will sehen, ob er schön sauber ist! Aber da ist ja noch was unter dem Fingernagel. Schön brav sauber lecken!”

Dieses Spiel wiederholten wir noch einige Male. Beim letzten Mal, als er den Finger ganz langsam aus meinem Anus herauszog, drückte ich ein bisschen, viel war nicht nötig, da mein Darm durch das Spiel schon ziemlich angeregt war, und eine kleine Portion Kaviar kam mit heraus. Er schluckte alles, leckte meinen Anus sauber und danach seinen Finger.

„Herrin, das war so wunderbar, so eklig, so erniedrigend, aber doch so geil. Ich danke Ihnen dafür. Darf ich jetzt ins Bad, bitte?” fragte er.
„Nein, ab in dein Körbchen, du darfst diesen Genuss die ganze Nacht noch haben. So bin ich zu dir!” lachte ich ihn aus.
„Herrin, darf ich mich wichsen, ich bin so geil, dass ich nicht schlafen kann!“ flehte er.

Aber ich war schon wieder eingeschlafen, zumindest tat ich so. Also nahm er wieder die Kette zwischen die Zähne und trottete in sein Körbchen.
„Ich liebe dich”, flüsterte ich, nachdem es lange leise geworden war im Raum.

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Ist “geile Sau” ein Kompliment ???

NEIN !!!!!!

Warum werden die Worte “versaut”, “verdorben”, “schmutzig u.s.w.oft im Zusammenhang mit Sex verwendet? Ich tue doch nichts Schmutziges, wenn ich mehr als den Blümchensex favorisiere.
Oder hat es damit zu tun, dass die Leute das für sich selbst befremdlich finden, es nie tun würden, es ihnen aber sehr peinlich ist, es doch überaus anziehend zu finden? Hat das mit Hemmungen zu tun, sich auszuleben?
Oder warum muß man jemanden wie mich Sau nennen? Will man mich ganz einfach nur abstempeln? Nur, weil sie sich nicht trauen das auszuleben, was sie mögen, weil sie es selbst nicht schaffen?… sich nicht zugestehen… seine eigene Frivolität nicht wahrhaben wollen?

Wenn ich die Leute frage, ob sie das denn schon mal ausgelebt hätten, was sie für versaut halten, sie aber extrem aufgeilt, dann haben alle mit NEIN geantwortet. Also ist alles, was sie sich nicht trauen auszuleben, versaut? Und die, die sich trauen, sind Säue?

Nein, die Kerle gehen sogar noch weiter und wollen das als Kompliment verstanden wissen, wenn sie “Sau” zu mir sagen. Auf Nachfrage sagen sie sogar, dass alle Frauen das schmeichelnd finden. Ich frage mich, wo sind die vielen Frauen, die das als Kompliment verstehen??? Also ich kenne keine einzige, weder online, noch real.


Wenn jemand eine Idee hat warum es so ist, schreib mir!


Oder stecken sie am Ende noch in den Kinderschuhen? Haben sie Angst Mama könnte auftauchen und ihnen den Arsch versohlen, wenn sie im Bett pissen, oder an Mösen lecken, oder gar am Anus? Ist Ficken nur im dunkeln unter der Bettdecke und unter Lustlosigkeit erlaubt? Wie wäre es, sich von so einem Müll mal zu lösen? Es sind doch alles Erwachsene, keine pubertierenden, pickligen Kerle.


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Geschützt: Nass gemacht

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Geschützt: 2 x Genuss mit Flasche

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Rund ist geil

Eine meiner Freundinnen sagte beim Frühstückstreffen neulich: “Du wirst aber auch immer runder”.

Ich überhörte das, weil ich überhaupt keine Lust auf Diskussionen über meine Figur hatte.

Als die Bedienung kam bestellte ich mir ein übbiges Frühstück mit allem drum und dran und natürlich ein Glas Sekt dazu. Sie verzog den Mund, sagte aber nichts. Für sich bestellte sie sich ein Vollkornbrötchen mit Margarine und Kaffee schwarz. (ekelhaft)

Zufällig riefen an diesem Vormittag zwei meiner Fickfreunde an und erzählten mir, wie toll unser letztes Treffen war und dass sie mich gern wieder daten würden. Meine Freundinnen hörten natürlich aus meinen Antworten, um was es ging und spitzten die Ohren. Ich lachte viel und aß nach den Telefonaten genüsslich weiter.

Diese eine Freundin kaute total unlustig während dessen auf ihrem Vollkornbrötchen rum, zu dem sie sich in der Zwischenzeit Diätmarmelade bestellt hatte. Während ich lachte und mit den anderen Freundinnen ausgelassen quatschte, verzog sie mehr und mehr das Gesicht und entwickelte sich von Minute zu Minute in einen verkniffenen Trauerkloß.

Die anderen Freundinnen hatten inzwischen ihren Sekt auch leer getrunken und wir fingen an zu kichern und zu lachen und uns zu erzählen, was wir bisher so alles erlebt hatten, sexmäßig.

Den neu bestellten Sekt servierte ein leckereres Kerlchen. Ganz ungeniert strahlte ich ihn an, daraufhin fühlte er sich wohl angestachelt mal in meinen Auschnitt zu schauen, was er mit bewunderndem Blick auch tat. Aber nicht nur da schaute er hin. Er schaute mir ins Gesicht und flirtete mit mir. Er sagte, dass er bedauern würde, jetzt arbeiten zu müssen.

Naja, jedenfalls war es ein feucht fröhlicher Vormittag, nur für eine Person nicht!

Als wir das Café verließen raunte sie mir ins Ohr: “Ich habe es verstanden!”

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