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Squirting, die weibliche Ejakulation

Unter “Wie ich ticke” und “Allgemein” habe ich dazu einen Lernlink eingestellt, wie MANN eine Frau zum Spritzen bringen kann !!! Der ist allerdings nur im geschützten Bereich anzuschauen!!

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Im Netz habe ich zwei verschiedene Beschreibungen und Erklärungen gefunden, die ich beide gut fand. Stelle sie am Ende meines Berichtes ein.

Zunächst einmal möchte ich etwas zu meinem eigenen Spritzen schreiben.

Am besten funktioniert es bei mir, wenn ich gefistet werde, oder wurde, oder wenn ich anders, z.B.durch Oralsex oder Verkehr einen Hammerorgasmus bekomme. Aber auch mit einem sehr dicken Dildo funktionierte es kürzlich wunderbar.

Da ich einen multiplen Orgasmus habe, komme ich öfter hintereinander und deshalb kann ich auch öfter spritzen… Vorsicht !!!! Überschwemmungsalarm !!!!

Anders als beim Natursektspiel kann ich das Spritzen nicht kontrollieren. Es passiert einfach. Am ehesten bei jemandem, bei dem ich mich gut fallen lassen kann und bei dem es erwünscht ist, dass ich spritze. Manche Männer denken, ich lasse NS ab und sind sauer, so habe ich das manches mal unterdrückt zu spritzen. Aber wenn es, wie schon geschrieben, erwünscht ist, dann bin ich ganz entspannt und kann mich fallen lassen.

Ich kann es zwar nicht kontrollieren, aber ich kann es, wenn ich spüre es könnte kommen, forcieren. Es fängt bei starker Reizung an zu brennen und stark zu kribbeln, was sehr unangenehm werden kann. Einen Harndrang fühle ich nicht, wie viele andere Frauen es beschrieben haben. Dieses unangenehme Gefühl bekomme ich nur weg, wenn ich etwas dagegen drücke und schon spritze ich. Bei mir persönlich ist das nicht direkt an einen Orgasmus gebunden, ich kann auch einige Minuten danach noch spritzen, wenn ich weiter gereizt werde.

Die Flüssigkeit kann spritzen, wie wenn ich in Fontänen Wasser pisse, oder aber es ist eine milchige, dicke Flüssigkeit, die einfach nur herausquillt und langsam auf die Unterlage sabbert, das hat also nichts mit Spritzen zu tun.

Und wenn ich mal nicht spritzen kann, dann habe ich immer noch die Möglichkeit beim Ficken oder Lecken zu pissen, so der Kerl das will. Das kann ich kontrollieren und immer abgeben.

Wer Squirting liebt und schätzt, wer es genießt, wenn FRAU sich fallen lässt, muss aber auch damit rechnen, dass etwas Darmluft entweichen kann. Sich fallen lassen und loslassen kann auch das bedeuten. Sobald sie es hält, weil sie sich nicht traut, oder Angst hat an einen zu geraten, der sie dafür gering schätzt, wird nicht spritzen… ihr Helden! Macht euch das bewusst!

Je mehr ihr der Dame versichert, sie könne sich getrost fallen lassen, je sicherer wird das Spritzen!!!

So, hier nun zu den Texten, die ich im Internet dazu gefunden habe:


Squirting bezeichnet man in Fachkreisen, als die weibliche Ejakulation. Die Flüssigkeit die beim weiblichen Orgasmus ausgestossen wird, ist eine durchsichtige, wässrige Flüssigkeit die in der paraurethralen Drüsen (auch Skene-Drüse genannt) produziert wird. Diese Drüsen werden auch als die weibliche Prostata bezeichnet. Die Drüsen befinden sich am Ausgang der Harnröhre. Da die Flüssigkeit aus dem Selben Loch kommt wie der Urin, wird Squirting meist falsch gedeutet und als Urin zitiert. Es kann Urin dabei sein, doch der Prozentanteil ist minimal.

Laut Studien kann nur jede 3. Frau “abspritzen”. Doch wir glauben, dass es jede Frau kann, es ist nur eine Sache der Konzentration und Intensivität des Orgasmus. Viele Frauen empfinden beim Sex ein Gefühl von Harndrang, der in den meisten Fällen unterdrückt wird. Doch genau diese Angst stoppt den Orgasmus. Aus Schamgefühl sich einzunässen, wird das Gefühl immer wieder unterdrückt.

Man muss wissen, das bei jeder Frau, die Art, sowie die Konsistenz des Squirtings variiert. Von laufen bis zum spritzen, sowie vom klaren, durchsichten, bis zum Milchigen Erscheinungsbild.

Natürlich ist jede Frau anders stimulierbar!!

Manche bekommen starke stoßgefühle des Beckenbodens, beim Reiben, lecken, vibrieren mit Spielzeug des Kitzlers. Oder auch durch punktuelle Massage des G-Punktes. Der 2-3 cm nach dem Scheideneingang “oben” befinden soll. Soweit die Frau auf dem Rücken liegt.

In den 80 Jahren revolutionierte sich die Sexualität der Frau in so weit, dass man anfing richtig zu forschen, “Wie bekommt eine Frau den besten Orgasmus?” Anfangs, dachte man das Squirting einfach ein Kontrollverlust der Blase sein. Doch nach und nach fand man heraus um genau zu sein von F. Addiego und Kollegen 1981 bewiesen, dass jede Frau die Flüssigkeit produziert. Ob sie nun abspritz oder nicht. Und bis heute wurde noch kein Werdegang entdeckt. Wie die Flüssigkeit produziert wird. Ab welchem Zeitpunkt genau es spritzt und woher sich die Drüse, die Flüssigkeit holt?

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Dass der Mann ordentlich abspritzen kann, dürfte sicher jedem bekannt sein, dass es aber auch Frauen gibt, die beim Erleben ihres Orgasmus nicht einfach nur feucht, sondern wirklich und wahrhaftig spritzig nass reagieren, wissen wohl die wenigsten.

Beim so genannten Squirting, der weiblichen Ejakulation, kann man das folgende Szenario beobachten:
Bei der sexuellen Reizung und einhergehenden Stimulation der Scheidenvorderwand, beginnt das Gewebe rund um die Harnröhre anzuschwillen. Das hat zur Folge, dass die Frau den Akt noch lustvoller empfindet. Und es kann tatsächlich passieren, dass dabei Flüssigkeit abgesondert wird, dass es nur so spritzt. Jetzt müssen wir dabei aber klarstellen, dass es sich bei dieser Flüssigkeit nun nicht um Natursekt, also Urin, handelt. Es ist vielmehr ein Sekret, das sich in den Drüsen rechts und links der Harnröhre (Paraurethraldrüsen genannt) befindet. Beim Abspritzen kann die Menge der abgegebenen Flüssigkeit unterschiedlich sein; mal kommen nur Tropfen und mal kann man einen richtigen Strahl abgeben. Gerade bei solch einem Strahl fühlt man sich beim Squirten richtig nass – von einfach nur feucht-werden kann man schon lange nicht mehr sprechen.

Natürlich haben es sich die Wissenschaftler zur Aufgabe gemacht, alles über dieses Sekret, das nur etwa ein drittel der Frauen unregelmäßig beim sexuellen Höhepunkt absondern können (man sucht noch nach Aspekten, ob Squirting erlernbar ist), herauszufinden. So können uns die Forscher heute sagen, dass dieses Sekret doch recht ähnlich zum Sperma des Mannes ist, zumindest optisch scheint es gleich, fällt es doch genauso milchig bis hellgelb aus. Wie jedem klar sein dürfte, enthält das Sekret natürlich nicht die gleichen Inhaltsstoffe, also keinerlei Samen. Genau wie das Sperma hängt aber auch beim weiblichen Sekret der Geruch von der Frau und den Abständen der Ejakulation ab.

Die Stimulierung die eine Frau zum Ejakulieren braucht, kann völlig unterschiedlich ausfallen; die eine braucht heißen Oralsex, die andere will ihre Klitoris ordentlich verwöhnt wissen.

Allerdings heißt Squirting nicht wie beim Mann, dass die Frau auch wirklich bei jedem Orgasmus abspritzt. Also, setzt euch gar nicht erst das Ziel, immer und immer wieder einen spritzigen Abgang erleben zu wollen.

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Nymphoman – ab wann?

Als nymphoman bezeichnet zu werden ist nicht lustig, ist es doch sehr negativ besetzt. Weil ich ein reges Sexualleben habe und das nicht nur mit einem Mann, wird mir oft Nymphomanie unterstellt.

Niemals habe ich mich auch nur ansatzweise so gefühlt. Wahllosigkeit und unreflektiertes Rumficken ist nicht mein Ding. Ich suche mir die Männer aus, ob sie mir gefallen, ob sie mir das bieten können, was mir gut tut und dann darf es richtig zur Sache gehen. Gern auch in einem Swingerclub mit vielen Männern gleichzeitig…aber ist das nymphoman?

Nein! Das denke ich nicht. Und so habe ich mich im Netz wieder auf die Suche gemacht nach einem schönen Text dazu und ich habe ihn gefunden!

Nymphoman – ab wann?

„Nymphomanie“, das andere Wort für Sexsucht, hat einen rein weiblichen Charakter. Eigentlich ungerecht, denn es leiden viel mehr Männer als Frauen an dieser unstillbaren Sucht nach Sex. Für die männliche zwanghafte Jagd nach dem häufigen zweisamen Gewühle in den Bettlaken – oder wo auch immer es beliebt – gibt es einen anderen, weit weniger bekannten Begriff: „Don-Juan-Komplex“ oder auch „Satyriasis“. Doch ab wann spricht man von Nymphomanie?

Der Unterschied zwischen sexsüchtig und „normal“

Nymphomane Frauen suchen laufend sexuelle Befriedigung, erlangen sie aber nur selten. Die Suche nach dem Partner, der ihnen die Erfüllung im Bett gibt, bestimmt ihr Leben. Sie sind dabei aber zumeist nicht imstande, Orgasmen zu erleben. Innere Verbundenheit zu ihren Partnern wird von nymphomanen Frauen oft gar nicht erst aufgebaut. Erfüllt der Geliebte nicht die erhoffte erotische Erwartung, wird die Verbindung abgebrochen, um dann bald eine neue einzugehen.

Frauen hingegen, die lediglich aktiver die Initiative bei der Partnersuche ergreifen, Wert auf vielfältige sexuelle Erfahrung legen, dabei jedoch zum Orgasmus kommen und somit zur sexuellen Befriedigung fähig sind, leben zwar oft mit dem Ruf, eine Nymphomanin zu sein oder werden sogar „Schlampe“ geschimpft, sind jedoch definitiv nicht sexbesessen sondern aus medizinischer Sicht völlig gesund.
Männliche Schürzenjäger allerdings kommen erfahrungsgemäß gar nicht erst in den Verdacht, sexsüchtig zu sein, werden schulterklopfend akzeptiert oder gar von ihren Kumpels bewundert.

Ursache ist psychischer Natur

Der massiv verstärkte Sexualtrieb hat Experten zufolge keine spezifische Ursache. Mehrere psychische und seelische Faktoren nehmen hier Einfluss. Das soziale Umfeld, Veranlagung, aber vor allem auch negative Kindheitserlebnisse wie in etwa Missbrauch, ein zu niedriges Selbstwertgefühl oder gestörte emotionelle Beziehungen könnten zur sich allmählich entwickelnden Sexsucht geführt haben. Das Suchtverhalten steigert sich langsam und kann sich über längere Zeit schädlich auf die Gesundheit und Persönlichkeit des oder der Betroffenen auswirken. Von der erhöhten Gefahr, sich mit Geschlechts- oder anderen Infektionskrankheiten anzustecken, ganz abgesehen. Nicht selten konnte bei den Sexsüchtigen auch eine Abkapslung von der Umwelt trotz häufiger sexueller Kontakte beobachtet werden.

Ist Sexsucht heilbar?

Während man im vorletzten Jahrhundert masturbierende oder außerehelich verkehrende Frauen bereits als Nymphomaninnen abstempelte und sie mit auf die Genitalien gelegten Eisbeuteln oder Blutegeln behandelte oder ihnen schlimmstenfalls die Klitoris oder Eierstöcke herausoperierte, ist man heute von der Meinung abgekommen, die Sexsucht könnte organische Ursachen haben. Als einzig wirksame Hilfe gegen den krank- und zwanghaften Drang nach sexueller Befriedigung wird eine langjährige Psychotherapie gesehen. Dabei werden u.a. die Kindheit, Pubertät und sexuelle Vorgeschichte aufgearbeitet. Eventuelle Missbrauchserfahrungen werden vorsichtig erörtert und es wird versucht, das Selbstwertgefühl auf- und Komplexe abzubauen. Die Sexbesessenen lernen dabei, sich und somit auch ihre Mitmenschen anzunehmen.

Fazit

Die Diagnose „nymphoman“ bzw. „sexsüchtig“ hängt sich also nicht an der Häufigkeit der Liebesabenteuer auf, sondern daran, ob man dabei Befriedigung verspürt oder ein ständig Suchender bleibt.

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Ausrede Kopfschmerzen

Das ist ein bekanntes Thema. Die Paare liegen abends im Bett und sie begründet ihre Lustlosigkeit mit Kopfschmerzen.  Doch kürzlich sah ich im Fernsehen eine Reportage über Migränepatienten, die bei dem ersten Anflug von Schmerz Sex haben sollten, oder masturbieren und zwar so oft es ging. Das Resultat war eindeutig. Viele Anfälle konnten verhindert, oder zumindest deutlich abgemildert werden. Das hat meinen Umgang mit Kopfschmerzen bestätigt.

Bei mir und meinem Mann hatte Kopfschmerz eine ganz andere Bedeutung. Wenn ich mal welche hatte, dann war das genau der Grund FÜR Sex. Wenn mein Mann abends von der Arbeit kam und mich fragte, wie es mir geht, dann antwortete ich manchmal: “Ich hab so Kopfweh!”. Da antwortete er mit einem Augenzwinkern: “Ok, ich komm gleich, ich fick sie dir weg!”.  So war es meist auch. Nach Sex war der Kopfschmerz weg, oder zumindest erträglich.
Selten kam es vor, dass sie nicht weg gingen. In diesen Fällen, oder jenen Fällen, in denen ich keinen Sex mangels Mann haben konnte, habe ich einen Einlauf gemacht und spätestens dann wurden sie erträglicher.

Warum Einlauf? Kopfschmerz ist oft eine Vergiftung und wenn der Darm zumindest ein kleines Stück gereinigt wird, können sich die Gifte erneut dort sammeln und werden nicht wieder in den Körper zurück geschwemmt, wo sie den Schmerz auslösen können. Bei einer Infektion wirkt das natürlich nicht, oder nur sehr wenig, das meine ich damit nicht.
Ein weiterer Auslöser ist auch zu wenig zu trinken. Der Darm trocknet aus, da der Körper ihm die fehlende Flüssigkeit entzieht. Also ihr Lieben, immer schön feucht halten den Körper und den Darm, dann werden die Schmerzen weniger!

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Fisting

Fisting ist die einzige Spielart beim Sex für mich, bei der ein leichter Schmerz nicht nur erlaubt ist, sondern auch erwünscht und wisst ihr auch warum?

Da macht FRAU sich einen Effekt zunutze, der unter der Geburt stattfindet. Wenn die Austreibungsphase beginnt und der Schmerz ins Unterträgliche steigt, setzt der Körper Glückshormone frei, die den ganzen Körper überschwemmen, um den Schmerz erträglicher zu machen und dann im Glück zu versinken, wenn FRAU die Strapaze überwunden hat und das Baby im Arm hält.

Beim fisting, besonders wenn es ein bisschen weh tut am Anfang, tritt das auch ein. Zwar nicht so, wie unter der Geburt, aber es reicht, um ins Nirvana zu fliegen und nicht mehr zu wissen, wo man sich gerade befindet.

Also ihr lieben Frauen, nur keine Angst beim fisting…es ist gigantisch!


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Polygam oder Monogam?

Die Polygamie (gr. πολύς polys „viel“ und γάμος gamos „Ehe“) bezeichnet eine Form der Vielehe und der Duldung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen. Bei zwei Ehen spricht man von Bigamie. Polygamie wird im Allgemeinen als das Gegenteil von Monogamie verstanden. Polygamie als gesellschaftliche Institution ist zu unterscheiden von Polyamory, bei der die Partner einvernehmlich entgegen gesellschaftlichen Normen mehrere offen geführte und individuell ausgehandelte Liebesbeziehungen eingehen können.

Es wird unterschieden zwischen Polyandrie (Vielmännerei, bei der eine Frau mehrere Ehemänner hat) und Polygynie (Vielweiberei, bei der ein Mann mehrere Ehefrauen hat) sowie der Polygynandrie (Gruppenehe) und anderen Eheformen, bei denen mehrere Frauen und mehrere Männer beteiligt sind.

Da Vielehen bei uns untersagt sind, kann es sich, wenn man in unseren Landen von Polygamie spricht, nur um Polyamory handeln.

Laut obiger Erklärung handelt es sich in unseren Landen also nicht um Polygamie, denn Vielehen sind hier nicht gestattet, sondern um Polyamory, also Liebesbeziehungen zu mehr als einem Menschen zur gleichen Zeit haben, ohne verheiratet zu sein. Günstigerweise mit Einverständnis aller Beteiligten, besonders der Ehepartner.

Lange lange vor der Zeit von Staat und Kirche war Monogamie sogar gefährlich, besonders dann, wenn ein Stamm unter sich blieb. Was passierte da? Genau, Inzucht und sie starben aus. Die Menschen haben schnell gemerkt, dass sie sich mischen müssen, damit sie überleben können und so haben sich die Frauen auch mal heimlich, etwas abseits von der Wohnstätte von einem vorbeiwandernden Kerl nehmen lassen. (Was man im Tierreich von fast allen Affenarten kennt) Die Männer taten ihren Teil dazu, indem sie auf Wanderschaft beim Jagen auch die ein oder andere Frau, die sich anbot, besamten und somit ihren Samen in die Welt verstreuten und frisches Blut in anderenStämme brachten.

Frisches Blut hat die Nachkommenschaft, also die gesunde und starke, gesichert.

Das scheinen wir heute noch zu spüren. Kaum einer kommt damit zurecht nur einen einzigen (Sex)Partner in seinem Leben zu haben. Auch wenn die Familie als sichere Burg und Aufzuchtstätte für die Brut gewertet wird, so treibt es doch alle irgendwann in ihrem Leben, zumindest in der Fantasie, aus der Ehe raus hin zu fremder Haut. Und da kann mir keine/r was anderes erzählen!!

Das soll jetzt keine Rechtfertigung für Fremdgehen sein, ich will nur zu erklären versuchen, warum es, auch bei gutem Sex mit dem Partner, dennoch zu solchen Fantasien kommen kann und das sich keiner deshalb schämen muss, oder es als unnatürlich ansieht.

So gesehen, haben mein Mann und ich all die Jahre genau das Richtige getan. Wir hatten in der Ehe sehr guten Sex und haben die Lust auf fremde Haut gemeinsam in Swingerclubs ausgelebt.

Nun noch eine ganz andere Frage:

Kann man mehrere Menschen lieben?

Ja, man kann…ich jedenfalls! Denn wenn man liebt, wird kein begrenztes Kontingent zwischen den geliebten Menschen aufgeteilt, sondern die Liebe wächst…sie wird einfach größer mit jedem Menschen, den man zusätzlich liebt!

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