Archiv des Jahres: 2012

Entjungferung

Ich war öfters an einem FKK Badesee, an dem es äußerst frivol zuging und an einem Tag sah ich immer mal wieder einen jungen Mann um mich rumschleichen…am nächsten Tag wieder. Er beobachtete, wie ich mich mit anderen Kerlen vergnügte.
Irgendwann saß ich alleine am See und er schlenderte wieder mehrmals an mir vorbei und da ich (noch) alleine war sagte ich ihm, er könne sich zu mir setzen. So kamen wir ins Gespräch. Ein hübscher Kerl war er. 25 und er erzählte mir, dass er noch nie Sex hatte. Ich konnte das nicht glauben bis es mir zu heiß wurde, ich ins Wasser ging und dort seine Hände auf meinen Busen legte. *lach* Der ganze Kerl bebte und seine sämtlichen Muskeln im Gesicht zuckten, da wusste ich, er hatte wohl nicht gelogen. Ich legte meine Beine um ihn und sagte: erste Lektion. Er sollte meine Möse erkunden, mit den Fingern eindringen und ich erklärte ihm was er da alles vorfand und wie das zu handhaben ist *g*
Jedenfalls waren wir ca 10 Tage fast täglich zusammen. Enjungfert wurde er auf einer Wiese unter einem Baum…wobei da mindestens 15 nackte Kerle drumrum standen… er war echt klasse. Ich brachte ihm jedenfalls alles bei, was ein guter Liebhaber wissen muss…inclusive fisten…wobei selbst er mich wie einen Springbrunnen dabei spritzen ließ.
Mir gefiel seine Neugierde. Seine Unschuld, seine Fragen.
Ein Pärchen, die dort auch zeitweise ihren Spass mit anderen Männern hatten, erzählten mir hinterher, dass er nun ein ganz anderer sei. Ein Mann… gerade Haltung, mindestens einen Kopf größer, Selbstbewusstsein und eine wunderbare Ausstrahlung. Sie witzelten noch, dass mir irgendwann sicher Danksagungen ins Haus flattern würden von Frauen, die nicht genug bekommen würden von ihm.
Hinterher erzählte er mir, dass er mich oft angeschrieben hätte bei poppen.de, ich aber immer abgeblockt hätte, was er sehr schade fand. Dann las er eine Suchanzeige von mir im Forum, dass ich zu eben jenem See gehen würde und mich da auch gern treffe. So kam er da hin und den Rest kennt ihr ja schon.
So kann man es auch machen! Ein mutiger junger Kerl, der sein Glück, bzw seine Erfahrungen selbst in die Hand nahm!!!

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Geschützt: Der Film zu “In Strapsen im Steinbruch”

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Geschützt: Mit Strapsen im Steinbruch

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Geschützt: Spritzen, spritzen und nochmals spritzen

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Getäuscht

Ich täusche mich selten…aber in ihm, in ihm habe ich mich getäuscht.

“Das ist doch auch wieder nur so ein arroganter Schönling, der sich bedienen lassen will!”, dachte ich so bei mir. Nach ein oder zwei Wochen Kontakt über Swingfreunde, in denen wir geschrieben haben und auch öfter telefoniert, hat sich kein reales Treffen ergeben und so sagte ich ihm am Telefon, dass ich das nicht weiter führen wolle. “Wenn du jetzt schon so wenig Zeit hast, wird es sich auch nicht ergeben, wenn wir dann eine Fickaffäre hätten, ich mag nicht mal auf die Schnelle “abgefickt” werden, wie das viele nennen!”

Zähneknirschend nahm er es hin, aber schon nach wenigen Tagen rief er mich an und bat um ein Treffen.

Er saß mitten in der Sonne im Biergarten an einem Tisch. Sonnenbrille, weißes Hemd…Schnösel halt, dachte ich und schwups tat ich alles, was ich an Anderen absolut nicht mag, er verschwand in einer Schublade. Es war die Schublade “Vertreter”. Also Menschen, die ohne Punkt und Komma reden…meist nur Müll, einem was aufschwatzen wollen und derart abgebrüht und gefühlskalt sind, dass es einem schon weh tut.

Ich meine, diese Schublade ist nicht umsonst negativ behaftet. Meine Erfahrungen mit solchen Menschen hat sie geprägt, ich habe mir das nicht einfach so ausgedacht. Solche Männer quatschten mich jedenfalls bisher dauernd mit Müll voll und wenn das Thema auf Sexualität kam spürte ich ganz deutlich, dass ich lediglich ein “Loch” für sie war. Ich noch nicht mal nur eins hatte, sondern es “war”! Sie sahen in mir ein Fickloch. Sabbernd, mit stierenden Augen erzählten sie mir, was ich hören wollte und ich fiel früher zumindest darauf rein.

Nach dem Ficken fühlte ich mich oft wie ein Stück weggeworfenes, dreckiges Etwas!

Das alles verband ich mit ihm und verhielt mich dementsprechend zögerlich, zurückhaltend, mit einer Spur Aggressivität, die ich aber wie ich hoffte, gut verbarg.

Wir unterhielten uns ein bisschen, am liebsten wäre ich aber gegangen, weil ich mich furchtbar unwohl fühlte neben ihm. Und plötzlich fiel es mir siedendheiß auf, was ich da tat. Ich hatte ein Vorurteil! Ich, die so etwas hasste wie die Pest hatte nun selbst eins. Ich fiel nicht nur früher auf diese Männer rein, sondern ich fiel auch auf den Mechanismus “Schublade” rein…ich, eine aufgeklärte, realistisch denkende Frau. So hatten mich diese Vertreter also zweimal manipuliert, damals und heute! Das konnte nicht sein!

So holte ich tief Luft und wendete mich ihm zu. Also nicht nur äußerlich, was ich ja die ganze Zeit schon tat, sondern auch innerlich. Ich sah ihn mir genau an und hörte genau auf das, was er sagte. Und da kam das, was ich gar nicht hören wollte, er wollte mit zu mir. Da dachte ich noch: “Siehste, wieder so einer, aber du wolltest dich ja nicht von deinem Vorurteil leiten lassen!”

Er brachte mich nach Hause. Aber auch auf dem Weg dahin fühlte ich mich nicht wohl und so sagte ich ihm, dass ich mir Sex mit ihm nicht vorstellen könnte. Er ließ aber nicht locker und antwortete, dass er mich aber geil fände und sein Schwanz steif wäre und ob ich den nicht mal sehen wolle. Nur ganz kurz und wenn ich sagen würde er solle gehen, würde er das umgehend machen.

Ich bewunderte, wie selbstverständlich er mit mir hineinging und dort ohne Umschweife die Hosen runter ließ. Das imponierte mir. Sein hammerharter großer, dicker Schwanz sprang mir entgegen und ich meinte, ihn ein wenig zucken zu sehen. Ein bisschen nach oben gebogen mit kräftigen weit nach außen quillenden dunklen Adern, die ihn mächtig aussehen ließen. Animalisch mächtig und da spürte ich schon mein kleines Luder in der Hose sabbern und pochen. Er schien es zu genießen wie ich seinen Schwanz ansah. Genüsslich hielt er ihn mir hin und fragte dann auch, ob ich ihn anfassen wolle. In dem Moment, in dem ich ihn in die Hand nahm, fühlte ich förmlich, wie er in meiner Möse verschwand. Hart und warm mit einem Lusttröpfchen auf der Eichel. Ich war von fast null auf hundert.

Da konnte ich nicht mehr anders als seine Hände auf meine Brüste zu legen und sie zu kneten. Sachte griff er mit der Hand in meinem BH und hob sie beide heraus.

Wenn ein Mann mich berührt, dann fühlt es sich manchmal an als würde er eine Werkbank anfassen oder einfach nur EINEN Busen, nur ganz mechanisch ohne jedes Gefühl. Er kann alles mögliche berühren, meine Haut, mich als Mensch, meine Seele oder was auch immer, aber ER, er berührte meine Möse ohne dass er auch nur in die Nähe kam. Schnurstracks gingen seine Zärtlichkeiten mit der Zunge direkt an meine Möse. So stand ich da, ihm gegenüber, er mit herunter gelassenen Hosen und seinem pulsierenden Schwanz und ich mit meinen prallen Brüsten noch komplett angezogen und ich fühlte mich als würde er mich geil lecken. Das war unglaublich.

Seine Hände strahlten zärtliche Erfahrung aus. Wo immer sie mich berührten hinterließen sie leicht zitternde Erregung und den Wunsch nach mehr…nach viel mehr!

Da irgendwann schaltete sich mein Kopf ab. Ich spürte ihn schwer auf mir, der pulsierende dicke Schwanz drang in mich ein und als er zu knurren anfing war ich schon dieser Welt enthoben. Dieses Knurren sagte: Du bist meine Beute, ich nehme dich und es gibt keinen Ausweg.

Als er abgespritzt hatte schaltete sich sofort wieder mein Kopf ein und ich dachte: Jetzt geht er bestimmt gleich! Aber nein, er kümmerte sich sofort weiter um meine Möse, aber mit der Faust und wollte eindringen. Da drückte ich ihm Gleitgel in die Hand und zeigte ihm meinen Massagestab und dann war ich wieder weg! Ich weiß nicht mehr ob es gleich beim ersten Mal war oder bei einem späteren Treffen, aber einmal hatte ich den unglaublichsten Orgasmus beim Fisten und dabei steckte seine große Faust in mir. Der war so heftig, dass ich hinterher Kopfschmerzen hatte wie verrückt. Es fühlte sich an als würde alles in mir durch ein kleines Loch nach außen dringen. Wenn ich heute daran denke, dann kommt mir „Geburt“ in den Sinn, so gewaltig war er. Danach war ich ganz ruhig. Obwohl der eigentliche „Fick“ gar nicht lange dauerte, denn er war so aufgegeilt, fühlte ich mich dennoch sattgefickt. Diese Befriedigung hielt viel länger an als andere.

Auch nach dem Treffen rief er regelmäßig an und die Dates sind häufiger als erwartet. Jedenfalls habe ich mich sehr getäuscht. Das wollte ich hier auch mal schreiben. Wer versucht seine Vorurteile abzulegen, der wird wahrscheinlich belohnt werden. Also bei mir war es so!

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