Archiv des Jahres: 2010

Wie redet er über die EX

Heute hatte ich ein Kaffeedate mit einem richtigen Schnuckelchen. Wir hatten im Chat Fotos getauscht und ich fand ihn auf den ersten Blick total anziehend. Unsere Chats waren prickelnd und ließen wirklich geilen Sex vermuten!

Er kam also an wie verabredet, war pünktlich und zuvorkommend, bediente mich mit Kaffee und im Laufe der ersten Minuten stellten sich bei mir Lustgefühle sein. Im Geiste sah ich schon seine schönen Hände über meinen Körper wandern und seine Zunge meine Knospe umkreisen. Das nasse Luder zwischen meinen Beinen begann zu klopfen. Das war einer von den Kerlen, die ich gern direkt vom Kaffeetisch in mein Bett gezerrt hätte.

Doch dann fing er an von seiner Ex zu erzählen. Warum da Schluss war und wie sie auseinander gingen. Ich fragte ihn mehr aus Höflichkeit als aus Interesse, was da schief gelaufen sei in der Beziehung und beim Sex. Er begann in einer Art und Weise über sie zu sprechen, dass mir schnell klar wurde, dass er nicht nur so über sie spricht, sondern dass er im Grunde keine gute Meinung über das Frauengeschlecht insgesamt hatte. Ich stellte mir vor, er würde irgendwann genauso über mich sprechen… da war plötzlich alle Geilheit verschwunden, meine strahlend blauen Augen verfinsterten sich und das Pochen in meiner Möse war wie durch einen Schalter abgestellt worden!

Plötzlich hatte ich es eilig und noch wahnsinnig viel zu tun also verabschiedete ich mich sehr schnell. Das Schlimmste an dem ganzen Kennenlernen war, dass er noch nicht einmal bemerkte, wie sich die Stimmung änderte, wie sich mein Blick auf ihn in “angewidert sein” umschlug.
So einen Mann muss FRAU sich nur im Bett vorstellen… na, der merkt doch gar nichts mehr!!!

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Lustlosigkeit der Ehefrauen

Ich treffe ganz oft auf Männer, die mir erzählen, dass ihre Ehefrauen keine Lust mehr auf Sex haben. Da habe ich mich natürlich gefragt, warum das so ist? Wenn ich da von mir ausgehe kann ich nur sagen, wenn ich absolut geil gefickt wurde und befriedigt bin, dann will ich das wieder haben und zwar so schnell wie möglich. Ist das Fazit also, die Männer befriedigen ihre Frauen nicht gut genug… suchen sie nur den schnellen Sex, weil im Alltag zu wenig Zeit ist dafür?

Viele Männer führen auch an, dass nach den Geburten der Wunsch nach Sex fast ganz aufhört. Gerade nach der Geburt der Kinder ist eine Frau zunächst mehr Mutter als Ehefrau. Wenn der Mann dann drängelt, weil er die Zeichen der Zeit nicht erkennt und die Zeit nutzt, sich mehr als Vater zu erleben, dann beginnt meines Erachtens schon die Schieflage. Die Frau fühlt sich nicht verstanden und es ist ja wirklich nicht ganz zu verstehen, warum ein Mann nicht gern Vater sein möchte, sondern seine Geilheit vor alles stellt!

Es wird dann so lange gedrängelt, bis Frau nachgibt und mal schnell die Beine breit macht. Wenn MANN dann wirklich drüber steigt, ist es gelaufen mit der Lust der Frau, vielleicht auf alle Zeiten. Wäre es nicht schöner, wenn er es nicht täte, sondern ihr zu verstehen geben würde, dass er Geduld hat und darauf wartet, dass sie wieder Lust bekommt? Wenn er ihr anbietet, sie ohne Sex zu massieren und ihr gut zu tun, dann wird die Lust im Laufe der Zeit wieder aufkommen…. das weiß ich aus Erfahrung. Das Wichtigste ist, dass er sie auch eine zeitlang als Mutter seiner Kinder erlebt und sie genau dafür liebt und schätzt.

Aber wie ist das bei den Frauen? Sie kochen und putzen für ihre Männer, fühlen sich aber bei sexuellen Dingen nicht in die Pflicht genommen? Ich habe mich nie gescheut meinen Mann zu blasen, wenn er sehr geil war. Mir war es wichtig, dass er sich mit mir wohlfühlt und sich seine Lust nicht anderswo befriedigen lässt. Wenn ich seine Hemden bügle, warum sollte ich mich nicht um seine Lust kümmern?

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Wie ist das mit dem Jagen?

Männer sind die Jäger und das sind sie schon immer gewesen. Gibt FRAU sich ihnen hin, ohne dass die Männer es sich erjagt haben, dann verlieren sie schnell das Interesse.

Dieser Urinstinkt (oder was immer das ist) ist eingebrannt und wirkt noch heute.

Irgendwie weigere ich mich aber daraus ein Spiel zu machen. Will ich einen Mann, dann zeige ich mich ihm, tue aber so, wie wenn ich ihn nicht sehe, damit er mich jagen kann? Muss ich so tun, wie wenn er mir egal ist, obwohl ich geil auf ihn bin?

Aus Erfahrung weiß ich, dass es nicht gut ist einem Mann zu sagen, oder zu schreiben, wie geil ich auf ihn bin und dass ich ihn will. Auf der anderen Seite mag ich dieses Spiel nicht spielen, damit er sich gut fühlt, denn dann fühle ich mich nicht mehr gut, weil ich etwas spielen muss, was ich unsinnig finde!

Da braucht es erwachsene Männer und mit erwachsen meine ich nicht das Alter.

Männer, die sich für erwachsen halten, weigern sich manchmal die Arbeit des Jagens zu tun und dabei Beharrlichkeit zu zeigen und verlieren aber dennoch das Interesse, wenn sie nur zugreifen müssen. Sie kehren das dann einfach um und erwarten nun, dass FRAU ihnen hinterher läuft und sie anhimmelt, aber wehe, sie tut das nicht! Dann sind sie auch noch beleidigt… und da ist er wieder, der kleine Junge, der nicht erwachsen geworden ist.

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Mein Lieblingsfoto

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Natursekt … ein schönes Spiel

Urophilie

ist ein sexueller Fetisch, mit Fokus auf den Urin (meist „Natursekt“, „Watersports“, „Pissing“, „Golden Shower“ oder „Wet-Games“ genannt) und das Urinieren. Urophile empfinden Urin und/oder das Urinieren als erotisch und luststeigernd. Auch Urophagie, also Lustgewinn durch orale Aufnahme, kann damit verbunden sein.

Vor dem Ausleben dieses Fetischs wird oft durch die Aufnahme von sehr viel Flüssigkeit (Wasser, Ananassaft, Früchte- oder Kräutertee etc.) und dem Essen von Früchten wie Wassermelone der Urin so weit verdünnt, dass kaum mehr Geruch wahrnehmbar ist. Andere Urophile wiederum lieben gerade diesen Geruch und mögen vor allem den Morgenurin, da er starken Geruch und Geschmack hat. Nahezu jeder Urophile hat seine eigenen Präferenzen hinsichtlich der Beschaffenheit des Urins, den er bevorzugt. Urophile versuchen oft durch den Genuss bestimmter Getränke oder Speisen die Farbe, den Geruch und vor allem den Geschmack des Urins zu beeinflussen. Alkohol wird vor allem wegen seiner enthemmenden Wirkung verwendet, und weil der Urin von vielen Urophilen nach dem Genuss von Bier als geschmacklich angenehm empfunden wird. Allgemein wird aber vom Genuss zu vieler alkoholischer Getränke zur Vorbereitung von Natursektspielen abgeraten.

Da Süßstoffe nicht verdaut werden, sind entsprechend gesüßte Getränke in der Urophagie sehr beliebt, um den Geschmack des Urins zu beeinflussen. Medikamente, Nikotin, Kaffee etc. wirken sich im allgemeinen negativ aus.

Psychologen vertreten meist die Auffassung, Urophilie sei aus einem Besudelungstrieb der Kleinkindphase entstanden und der Urophile somit in seiner sexuellen Entwicklung teilweise in diesem Alter stehengeblieben. Der Grund für dieses Verhalten liegt nach neueren Forschungsergebnissen in einem Instinkt zur Stärkung des Immunsystems begründet. So ist von vielen Tieren bekannt, dass sie aus Gründen der Gesunderhaltung ihren Urin und den von Artgenossen konsumieren oder sich mit diesem benetzen. Urin wurde früher auch für die Behandlung von Wunden verwendet (z. B. für solche des Zahnfleisches, wenn etwa auf Segelschiffen Skorbut ausgebrochen war) und wird heute für derartige Anwendungen wiederentdeckt. Der Urophile könnte nach dieser Forschermeinung schlicht einen Instinkt weiter ausleben, der von erwachsenen Menschen normalerweise nicht mehr wahrgenommen oder vielleicht sogar unterdrückt wird.

Aus medizinischer Sicht ist der Umgang mit frischem menschlichen Urin von gesunden Menschen gänzlich harmlos. Die geringe Bakterienkonzentration im Urin rührt von Bakterien her, die in der Harnröhre leben. Diese sind für gesunde Menschen harmlos und nicht pathogen; auch werden sie beim Oralverkehr in nahezu gleicher Menge aufgenommen (so kein Kondom bzw. Latextuch verwendet wird). Urin schadet der Gesundheit nicht, und eine eventuelle erhöhte Kochsalzaufnahme oder der Harnsäuregehalt stellen für einen gesunden Körper keinerlei Problem dar. Es gibt sogar Anwendungen der Alternativmedizin, welche recht heilsam sein sollen, so etwa die Eigenurintherapie (siehe hier auch Indikationen, welche den Genuß von Urin ausschließen). Urin enthält außerdem viele Spurenelemente. Von Kontakt zu gelagertem Urin sollte aber wegen der rasch einsetzenden Verkeimung der Flüssigkeit dringend abgesehen werden.

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