Archiv des Jahres: 2010

Eine schöne Nachricht

Habe ein Profil bei poppen und heute eine ganz besonders schöne Nachricht erhalten, die euch gern zu lesen geben will. Wer sie liest weiß, was in meinem Profil steht und das gefällt mir ausgesprochen gut.  Es zeigt, dass er gelesen hat, was ich möchte !!

Hallo du Unausgefüllte,

was für ein tolles, sympathisches Profil:
Du weißt genau was du willst und was nicht: Du magst keine Oberflächlichkeiten (Schmuck, Schminke, Dessous), kein Rumgestochere, kein Anal, keine nörgelnden Männer usw… aber du bringst das SO nett ‘rüber… Einfach toll!
Wer DAMIT nicht umgehen kann ist selber schuld 🙂

Leider wohne ich eher an der Grenze zum Quartalsdate… sonst hätte ich mein Glück bei dir versucht: Ich mag auch keinen oberflächlichen Schnickschnack sondern offene, natürliche Frauen… und “ich stehe auf fisting, das macht das doch erträglicher, oder ? Besonders wenn ich sehr oft dazu spritze. Also wer es nass mag, auch ohne NS, der ist bei mir richtig!!! grrrr ” macht mich ziemlich an *rotwerd*

Eine Frage habe allerdings noch: Was stört dich am Bart? Das Kratzen am Kinn oder am Schenkel? Oder mangelnde Hygiene? Oder…?

Liebe Grüße

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Dialog über einen Lügner

Karin: Du freust dich bestimmt schon auf das nächste Date mit ihm.

Ich: Ich werde mich nicht mehr mit ihm treffen.

Karin: Warum nicht?

Ich: Er ist unaufrichtig. Die Lüge ist ihm näher als die Wahrheit.

Karin: Was? Der hat dich angelogen? Das ist bestimmt furchtbar für dich!

Ich: Nein wieso? Er ist ein richtig armer Kerl !

Karin: Ein armer Kerl? Spinnst du? Bedauerst den auch noch!

Ich: Schau! Ich habe nur einen Lügner verloren, er dagegen einen wunderbaren Menschen, die ihm eine gute Freundin gewesen wäre für lange Zeit und ein geiles Fickluder dazu ist! Wer von uns beiden ist denn nun arm dran? Er oder ich?

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Nymphoman – ab wann?

Als nymphoman bezeichnet zu werden ist nicht lustig, ist es doch sehr negativ besetzt. Weil ich ein reges Sexualleben habe und das nicht nur mit einem Mann, wird mir oft Nymphomanie unterstellt.

Niemals habe ich mich auch nur ansatzweise so gefühlt. Wahllosigkeit und unreflektiertes Rumficken ist nicht mein Ding. Ich suche mir die Männer aus, ob sie mir gefallen, ob sie mir das bieten können, was mir gut tut und dann darf es richtig zur Sache gehen. Gern auch in einem Swingerclub mit vielen Männern gleichzeitig…aber ist das nymphoman?

Nein! Das denke ich nicht. Und so habe ich mich im Netz wieder auf die Suche gemacht nach einem schönen Text dazu und ich habe ihn gefunden!

Nymphoman – ab wann?

„Nymphomanie“, das andere Wort für Sexsucht, hat einen rein weiblichen Charakter. Eigentlich ungerecht, denn es leiden viel mehr Männer als Frauen an dieser unstillbaren Sucht nach Sex. Für die männliche zwanghafte Jagd nach dem häufigen zweisamen Gewühle in den Bettlaken – oder wo auch immer es beliebt – gibt es einen anderen, weit weniger bekannten Begriff: „Don-Juan-Komplex“ oder auch „Satyriasis“. Doch ab wann spricht man von Nymphomanie?

Der Unterschied zwischen sexsüchtig und „normal“

Nymphomane Frauen suchen laufend sexuelle Befriedigung, erlangen sie aber nur selten. Die Suche nach dem Partner, der ihnen die Erfüllung im Bett gibt, bestimmt ihr Leben. Sie sind dabei aber zumeist nicht imstande, Orgasmen zu erleben. Innere Verbundenheit zu ihren Partnern wird von nymphomanen Frauen oft gar nicht erst aufgebaut. Erfüllt der Geliebte nicht die erhoffte erotische Erwartung, wird die Verbindung abgebrochen, um dann bald eine neue einzugehen.

Frauen hingegen, die lediglich aktiver die Initiative bei der Partnersuche ergreifen, Wert auf vielfältige sexuelle Erfahrung legen, dabei jedoch zum Orgasmus kommen und somit zur sexuellen Befriedigung fähig sind, leben zwar oft mit dem Ruf, eine Nymphomanin zu sein oder werden sogar „Schlampe“ geschimpft, sind jedoch definitiv nicht sexbesessen sondern aus medizinischer Sicht völlig gesund.
Männliche Schürzenjäger allerdings kommen erfahrungsgemäß gar nicht erst in den Verdacht, sexsüchtig zu sein, werden schulterklopfend akzeptiert oder gar von ihren Kumpels bewundert.

Ursache ist psychischer Natur

Der massiv verstärkte Sexualtrieb hat Experten zufolge keine spezifische Ursache. Mehrere psychische und seelische Faktoren nehmen hier Einfluss. Das soziale Umfeld, Veranlagung, aber vor allem auch negative Kindheitserlebnisse wie in etwa Missbrauch, ein zu niedriges Selbstwertgefühl oder gestörte emotionelle Beziehungen könnten zur sich allmählich entwickelnden Sexsucht geführt haben. Das Suchtverhalten steigert sich langsam und kann sich über längere Zeit schädlich auf die Gesundheit und Persönlichkeit des oder der Betroffenen auswirken. Von der erhöhten Gefahr, sich mit Geschlechts- oder anderen Infektionskrankheiten anzustecken, ganz abgesehen. Nicht selten konnte bei den Sexsüchtigen auch eine Abkapslung von der Umwelt trotz häufiger sexueller Kontakte beobachtet werden.

Ist Sexsucht heilbar?

Während man im vorletzten Jahrhundert masturbierende oder außerehelich verkehrende Frauen bereits als Nymphomaninnen abstempelte und sie mit auf die Genitalien gelegten Eisbeuteln oder Blutegeln behandelte oder ihnen schlimmstenfalls die Klitoris oder Eierstöcke herausoperierte, ist man heute von der Meinung abgekommen, die Sexsucht könnte organische Ursachen haben. Als einzig wirksame Hilfe gegen den krank- und zwanghaften Drang nach sexueller Befriedigung wird eine langjährige Psychotherapie gesehen. Dabei werden u.a. die Kindheit, Pubertät und sexuelle Vorgeschichte aufgearbeitet. Eventuelle Missbrauchserfahrungen werden vorsichtig erörtert und es wird versucht, das Selbstwertgefühl auf- und Komplexe abzubauen. Die Sexbesessenen lernen dabei, sich und somit auch ihre Mitmenschen anzunehmen.

Fazit

Die Diagnose „nymphoman“ bzw. „sexsüchtig“ hängt sich also nicht an der Häufigkeit der Liebesabenteuer auf, sondern daran, ob man dabei Befriedigung verspürt oder ein ständig Suchender bleibt.

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Ausrede Kopfschmerzen

Das ist ein bekanntes Thema. Die Paare liegen abends im Bett und sie begründet ihre Lustlosigkeit mit Kopfschmerzen.  Doch kürzlich sah ich im Fernsehen eine Reportage über Migränepatienten, die bei dem ersten Anflug von Schmerz Sex haben sollten, oder masturbieren und zwar so oft es ging. Das Resultat war eindeutig. Viele Anfälle konnten verhindert, oder zumindest deutlich abgemildert werden. Das hat meinen Umgang mit Kopfschmerzen bestätigt.

Bei mir und meinem Mann hatte Kopfschmerz eine ganz andere Bedeutung. Wenn ich mal welche hatte, dann war das genau der Grund FÜR Sex. Wenn mein Mann abends von der Arbeit kam und mich fragte, wie es mir geht, dann antwortete ich manchmal: “Ich hab so Kopfweh!”. Da antwortete er mit einem Augenzwinkern: “Ok, ich komm gleich, ich fick sie dir weg!”.  So war es meist auch. Nach Sex war der Kopfschmerz weg, oder zumindest erträglich.
Selten kam es vor, dass sie nicht weg gingen. In diesen Fällen, oder jenen Fällen, in denen ich keinen Sex mangels Mann haben konnte, habe ich einen Einlauf gemacht und spätestens dann wurden sie erträglicher.

Warum Einlauf? Kopfschmerz ist oft eine Vergiftung und wenn der Darm zumindest ein kleines Stück gereinigt wird, können sich die Gifte erneut dort sammeln und werden nicht wieder in den Körper zurück geschwemmt, wo sie den Schmerz auslösen können. Bei einer Infektion wirkt das natürlich nicht, oder nur sehr wenig, das meine ich damit nicht.
Ein weiterer Auslöser ist auch zu wenig zu trinken. Der Darm trocknet aus, da der Körper ihm die fehlende Flüssigkeit entzieht. Also ihr Lieben, immer schön feucht halten den Körper und den Darm, dann werden die Schmerzen weniger!

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Sexluder

Heute hatte ich Mailkontakt mit einem Kerl, der meinte, nachdem er mein Gesichtsfoto sah, dass ich nicht aussehe wie ein Sexluder. Ich sei sympathisch und hätte eine natürliche Ausstrahlung.

Da stellt sich mir natürlich die Frage, wie ein Sexluder aussieht? Sieht sie etwa unnatürlich aus, oder unsympathisch?

Und ich dachte immer, Männer wünschen sich eine Frau, die wie eine Nonne ist, aber eine Hure im Bett ?

Also schreibt mir: Wie sieht für ein Kerl ein Sexluder aus ?

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