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Schlagwort-Archiv: Schwanz
Störung
Oh es war herrlich ihn so tief in mir zu spüren. Sein großer Schwanz füllte mich ganz aus und hinterließ nur Wollust und Gier wenn er ihn zurückzog. Er schien alle meine inneren Lustpunkte zu treffen, wann immer er zustieß. Überhaupt schien er immer genau zu wissen wie er sich bewegen muss, um mir die größte Lust zu bereiten. Innen sein Schwanz und außen der Massagestab, den der gekonnt mit seinem Körper auf meine Klitoris drückte, manchmal eine Weile inne hielt, um dann wieder mit regelmäßigen und heftiger werdenden Stößen den vibrierenden Massagestabkopf an meine Lustperle zu pressen.
So dauerte es keine Minute bis ich den ersten Orgasmus bekam. Der warme Lustsaft verteilte sich zwischen meinen Schenkeln und er fickte einfach weiter. Im Grunde konnte ich gar nicht sagen wieviel Orgasmen ich hatte, es schien als sei es ein lang anhaltender Orgasmus gewesen, der sich mal etwas abschwächte, um dann mit Macht wieder zu kommen. In diesen Momenten bin ich nicht bei mir. Ich schwelge irgendwo zwischen Himmel und Erde, lasse mich in den Orgasmuswellen hin und her treiben. Dann ist es mir egal ob ich sterbe oder nicht und es hätte noch Stunden so weiter gehen können, wenn er nicht meine tief empfundene Ekstase gestört hätte indem er sich plötzlich nicht mehr bewegte. Ich stieß ihm meine Möse entgegen, krallte meine Finger in seinen Po und forderte ihn so damit auf weiter zu machen, aber hielt still. Ich war plötzlich ganz verzweifelt, weil er aufhörte und bemühte mich zu mir zurück zu finden, um mit ihm zu sprechen.
Als ich die Augen öffnete war er über mir, sein Schwanz steckte noch in mir, der Massagestab vibrierte immer weiter und er schaute mich an.
„Bist du wieder da?“, fragte er mich lächelnd.
„Ja, was ist denn los?“, antwortete ich.
„Es hat geklingelt, hast du das nicht gehört“, sagte er.
„Glaubst du, ich mache jetzt die Tür auf? Mach weiter!“, forderte ich ihn auf, was er auch tat.
Am Nachmittag klingelte es wieder an der Tür. Es war meine Nachbarin, die ihren Schlüssel zurück wollte, weil ich am Tag zuvor einen Handwerker in ihre Wohnung lassen musste. Ich drückte ihr den Schlüssel in die Hand und sagte: „Ich war vorhin nicht da!“.
Und sie antwortete grinsend: „Das habe ich gehört!“.
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Verschlagwortet mit finden, Im Grunde, Orgasmus, Schwanz
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Seegeschichten 2
Diese Geschichte könnte viele Überschriften haben:
Der Maulheld geht leer aus
Natursekt wird nicht verschleudert
Ich will nicht alleine pinkeln
Möchtegerne nerven einfach nur
Kaum als ich mich am See nackig machte, kam ein etwas älterer Kerl aus dem Gebüsch, der schon seit Jahren um mich herumschwänzelte, im wahrsten Sinne des Wortes. Dauernd präsentierte er mir seinen hängenden, welken Schwanz und dachte wahrscheinlich er könnte mich damit reizen. Es gab und gibt nun mal viele Schwänze am See die mich absolut kalt lassen.
„Du weißt ja, mit dir würde ich gern mal …“, dabei kam er auf mich zu so, dass ich dachte, er fasst mich gleich an.
„Finger weg!“, rief ich bestimmend und so blieb er wie angewurzelt stehen. „Ich mache alles, was du willst, alles!“, sagte er beschwichtigend.
„Gut, dann leg dich hin, ich muss pinkeln!“
„Was? Habe ich dich richtig verstanden? Ne, das mache ich nicht“.
„Das ist ja mal wieder typisch. Erst sagst du, du machst alles was ich will und dann geht das Rumgezicke los, dann sag nicht, dass du alles machst. Ich vergeude meinen Natursekt nur nicht gern und du wärst mir gerade recht gekommen“, entgegnete ich. Inzwischen standen schon einige andere Kerle um uns rum und belustigten sich an unserer Diskussion.
In der zweiten Reihe stand einer, der hob den Finger und sagte: „Also ich hätte es gern“.
„OK, dann leg dich hin und mach den Mund auf!“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Ich versicherte mich noch ob es Einschränkungen von seiner Seite gab, aber die waren nicht vorhanden.
Die Kerle waren verstummt, rissen ihre Augen und Münder auf und waren sehr erstaunt als ich mit einer Gelassenheit über ihn kam und ihm erst auf den Schwanz, dann auf die Brust und zuletzt in den Mund pisste. Er schluckte und stöhnte, verrieb sich alles auf seinem Körper und genoss es sichtlich.
„Alleine pissen ist langweilig, das macht doch so viel mehr Spaß, oder?“ „Auf jeden Fall“, sagte mein Abnehmer. Immer noch mit großen Augen verfolgten die Kerle wie wir ins Wasser gingen und uns den Natursekt abwuschen.
„Ich habe nicht gedacht, dass du das ernst meinst und das wirklich tust!“, rief der mit dem welken Schwanz. „Mir war das schon klar, dass du sagst, du tust alles, weil du hoffst ich verlange nur das, was du gern von mir willst. Große Klappe, nichts dahinter. Geh dich wichsen und nerv mich nicht!“, klang vielleicht etwas rüde, aber das musste sein!
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Geschützt: Fickhengst in Dessous
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Toyhengst
Ihn Toyboy zu nennen, käme mir nicht in den Sinn. Ein Boy war er schon lange nicht mehr und das war gut so. Fickhengst wäre eine treffende Beschreibung, aber dann würde das Spielerische fehlen, denn er war einer von den Männern, die Spielzeug für eine Frau sein wollten. Die alles taten, um ihr gut zu tun und die die größte Lust dabei empfanden. Also gut, so werde ich ihn Toyhengst nennen.
“Einfach nur genießen”, dachte ich. Diese Stöße, diese Leidenschaft, wie er alle meine Punkte traf, so als würden sie auf einer imaginären Landkarte meines Körpers verzeichnet sein. “Nein, lass die Augen zu”, beschloss ich, aber dann kam mir in den Sinn wie schön er war und dann machte ich doch die Augen auf. Das, was ich sah, hätte ich nicht erwartet. Er war über mir und lächtelte mich an. Seine Augen verschlangen meine Lust, seine Gier auf meine Reaktionen, auf meine nassen Orgasmen waren überwältigend. Er dachte nicht an sich, oh nein, nur daran, wie er noch mehr aus mir heraus holen konnte. Toyboy wollte er für mich sein und nach meinen Anweisungen handeln, aber wenn er etwas tat, was ich nicht verlangte, nicht wünschte, dann war es in diesem Moment genau richtig. Oh, er wusste wie ich funktionierte und er spielte mit mir, nicht, ich mit ihm. Er versank in der Wollust, die er mir bescherte, badete darin, es schien, als wolle er sich überall damit benetzen und er wollte immer mehr. Unersättlichkeit sah ich in diesen hübschen Augen, er wollte nie satt werden von meiner Geilheit.
Das ist Kunst, wisst ihr?
Und das mit 37, ein Bild von einem Mann. Wenn er lachte konnte ich alles darin sehen, den kleinen Buben, die Leidenschaft, die in ihm aufkam, wenn er mich anschaute, eine glückliche Unbeschwertheit, die selten ist. Irgendwo in mir ging die Sonne auf, wenn er mich anlachte.
Mehrmals hatte er mich wohl angeschrieben, aber aufgrund seines Alters habe ich mich nicht weiter mit ihm beschäftigt und habe noch nicht einmal geantwortet. Da las er im Forum, dass ich öfter an den Bornbruchsee ging und er kam dorthin. Er fiel mir gleich auf, weil sein Lachen mich einfing.
Erst als ich wieder daheim war schrieb er mich nochmal an und gab sich zu erkennen. Wir telefonierten und stellten fest, es passte zwischen uns. Also verabredeten wir uns für den nächsten Tag und dann überraschte er mich mit dieser überwältigenden Leidenschaft.
Oftmals hatte ich es mit jungen Männern versucht und bin jedes Mal reingefallen. Das sind ganz einfach zwei verschiedene Welten, die nur wenige Berührungspunkte haben. Fast immer hatte ich das Gefühl, nur weil sie keinen Erfolg bei Gleichaltrigen hatten, versuchten sie es bei älteren Frauen und wenn die dick waren, konnten die schließlich nicht so wählerisch sein. Aber auch dicke Frauen nehmen nicht alles, meine Lieben!
Ihr könnt euch freuen, es werden demnächst weitere neue Seegeschichten folgen.
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten, Tagebuch
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