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Die Anfänge mit Natursekt

unausgefuellte
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Die Anfänge mit Natursekt
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Heute hat mich jemand gefragt, wie ich zu Natursekt kam und was er als Neuling dazu wissen müsste. Weil ich die letzten Tage darüber nachdachte einen Podcast zu erstellen, war das dann mein erster Versuch. Noch holprig, mit Stottern und langen Pausen, aber ich lasse es so, denn jeder fängt mal klein an.

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Seegeschichten 2

Diese Geschichte könnte viele Überschriften haben:

Der Maulheld geht leer aus
Natursekt wird nicht verschleudert
Ich will nicht alleine pinkeln
Möchtegerne nerven einfach nur

Kaum als ich mich am See nackig machte, kam ein etwas älterer Kerl aus dem Gebüsch, der schon seit Jahren um mich herumschwänzelte, im wahrsten Sinne des Wortes. Dauernd präsentierte er mir seinen hängenden, welken Schwanz und dachte wahrscheinlich er könnte mich damit reizen. Es gab und gibt nun mal viele Schwänze am See die mich absolut kalt lassen.

„Du weißt ja, mit dir würde ich gern mal …“, dabei kam er auf mich zu so, dass ich dachte, er fasst mich gleich an.
„Finger weg!“, rief ich bestimmend und so blieb er wie angewurzelt stehen. „Ich mache alles, was du willst, alles!“, sagte er beschwichtigend.
„Gut, dann leg dich hin, ich muss pinkeln!“
„Was? Habe ich dich richtig verstanden? Ne, das mache ich nicht“.
„Das ist ja mal wieder typisch. Erst sagst du, du machst alles was ich will und dann geht das Rumgezicke los, dann sag nicht, dass du alles machst. Ich vergeude meinen Natursekt nur nicht gern und du wärst mir gerade recht gekommen“, entgegnete ich. Inzwischen standen schon einige andere Kerle um uns rum und belustigten sich an unserer Diskussion.

In der zweiten Reihe stand einer, der hob den Finger und sagte: „Also ich hätte es gern“.
„OK, dann leg dich hin und mach den Mund auf!“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Ich versicherte mich noch ob es Einschränkungen von seiner Seite gab, aber die waren nicht vorhanden.

Die Kerle waren verstummt, rissen ihre Augen und Münder auf und waren sehr erstaunt als ich mit einer Gelassenheit über ihn kam und ihm erst auf den Schwanz, dann auf die Brust und zuletzt in den Mund pisste. Er schluckte und stöhnte, verrieb sich alles auf seinem Körper und genoss es sichtlich.

„Alleine pissen ist langweilig, das macht doch so viel mehr Spaß, oder?“ „Auf jeden Fall“, sagte mein Abnehmer. Immer noch mit großen Augen verfolgten die Kerle wie wir ins Wasser gingen und uns den Natursekt abwuschen.
„Ich habe nicht gedacht, dass du das ernst meinst und das wirklich tust!“, rief der mit dem welken Schwanz. „Mir war das schon klar, dass du sagst, du tust alles, weil du hoffst ich verlange nur das, was du gern von mir willst. Große Klappe, nichts dahinter. Geh dich wichsen und nerv mich nicht!“, klang vielleicht etwas rüde, aber das musste sein!

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Sein Leiden ist mein Glück

Sein Leiden ist mein Glück

„Zieh dich aus!” befahl ich ihm.
Seine Bewegungen waren sehr langsam. Den immerfort sehnsüchtigen Blick, den ich nur zu gut kannte, hatte er stets auf mich gerichtet. Seine Kleidung legte er sorgfältig zusammen neben sich auf den Stuhl. Noch zeigte er keine Erregung, aber ich wusste, nur ein Finger auf seiner Brustwarze, ja, alleine ein intensiver Blick darauf, würde sein Glied anschwellen lassen.

„Herrin, ich bin fertig”, sagte er leise und wartete auf weitere Anweisungen.
Wütend sprang ich auf und knallte ihm eine Ohrfeige ins Gesicht, dass sein Kopf zur Seite flog.
„Meinst du, ich kann das nicht sehen, oder wie?” schrie ich ihn an.
„Herrin, sie sehen es natürlich”, flüsterte er demütig und sein Blick wanderte sofort auf den Boden. „Bitte, bitte, bitte entschuldigen Sie!“ flehte er.
Ich setzte mich auf das Sofa ihm gegenüber und wollte ihn mir ansehen. Ganz in Ruhe. Den Sub meines Herzens, wie ich ihn für mich nannte. Sein schönes Gesicht strahlte mich an und als ich seine Haare betrachtete, fiel mir ein, wie oft ich meine Hände in ihnen vergrub und ich ihn mit festem Griff dirigierte, dahin, wohin ich sein Gesicht, seinen Blick, seine Zunge haben wollte.
Er wurde unruhig, war es nicht gewohnt, nicht zu jeder Zeit durch mich geführt zu werden, keine Anweisungen zu bekommen. Seine Hände rieben nervös an seinen Oberschenkeln und seine Augen suchten einen festen Haltepunkt. Flehend schaute er mich an, aber ich zeigte keine Reaktion. Ich genoss es, ihn durcheinander zu bringen und zeigte mit keiner Regung, dass ich diese Situation bald beenden würde.
Da hielt er es nicht mehr aus und warf sich mit einem Seufzen auf die Knie, direkt vor meine Füße, umklammerte meine Beine und grub seinen Kopf in meinen Schoß. Ich kratzte seinen Nacken leicht und wiedermal konnte ich mich nicht zurückhalten, griff in seine lang gewordenen Haare und zog sein Gesicht zu mir hoch.
„Mein Gott, wie hab ich dich vermisst!” brach es aus mir heraus und ich küsste ihn innig.
Die Hand und Fußfesseln lagen schon bereit und waren schnell angelegt. Ich zog meine Tasche zu mir her und öffnete sie. Neugierig schaute er, was ich da wohl heraus holen würde. Zum Vorschein kam ein Keuschheitsgürtel.
„Nein Herrin, bitte nicht!” bettelte er sofort, als er erkannte, was es war.
„Du hast nichts anderes als Wichsen im Kopf, das wird sich ab sofort ändern! An deine Herrin hast du zu denken, an ihre Unterhaltung, nicht an deine!” entgegnete ich kühl.
„Bitte, bitte, bitte Herrin, sie lassen ihn bestimmt die ganze Nacht dran und das halte ich nicht aus!” flehte er weiter.
„Ok, so wird das nichts”, sagte ich ruhig und öffnete meinen Koffer.
Mit stoischer Ruhe legte ich ihm einen Knebel an, damit mich sein Jammern und Flehen nicht weiter störten, sowie eine Augenbinde. Er war sehr aufgeregt, versuchte sein heißes Gesicht auf meine Schenkel zu legen, um so um Gnade zu bitten. Ja, manchmal funktionierte das bei mir, aber diesmal nicht!
Wie ich diesen Keuschheitsgürtel umzulegen habe, hatte ich vorher schon getestet und daher keine Mühe, ihn anzulegen. Immer wieder versuchte er, demütig sein Gesicht an meinen Armen zu reiben, oder seinen Kopf auf meine Schultern zu legen.
„Auf alle Viere!” war die Anweisung und er befolgte sie sofort.
Langsam ging ich um ihn herum, schaute ihn mir an. Irgend etwas fehlte. „Ah ja, das Halsband mit der Kette!” dachte ich und legte es ihm an.
Auf dem Sofa sitzend schaute ich mir mein Werk an. Legte die Beine auf seinen Rücken und trank genüsslich den Kaffee, den er mir zuvor serviert hatte.
„Wo ist denn schon wieder die Fernbedienung?“ fragte ich ihn, denn sie lag nicht, wie befohlen, neben meiner Kaffeetasse, damit ich sie gut erreichen konnte. Er zuckte leicht zusammen, konnte mir aber wegen des Knebels nicht antworten.
„Dreh deinen Arsch zu mir her, dafür gehört dir eine ordentliche Strafe!“ befahl ich. Sofort führte er den Befehl aus. Mit meinen spitzen Stiefeln trat ich ihm so unvermittelt in den Hintern, dass er mit dem Gesicht nach vorn auf den Boden fiel. Ich musste lachen.
„Bleib so!“ Da er mir seinen Arsch so schön entgegen reckte, holte ich den Analplug aus meinem Koffer, schmierte ihn mit Melkfett ein und schob ihn im ganz langsam in den Anus. Er stöhnte leicht und als ich ihm ins Gesicht sah, bemerkte ich wie der Speichel aus seinen Mundwinkeln tropfte: „Du sabberst ja, du blöde Drecksau, das wird nachher alles wieder fein säuberlich abgeleckt vom Boden, verstanden!“
Was solch eine verbale Erniedrigung in ihm auslöste, wusste ich und ich wusste, was der Keuschheitsgürtel bewirkte, sobald der Sklave Lust empfand. Der Ring um Schwanz und Hoden verhinderte die Blutzufuhr, jede Erregung wurde also mit starken Schmerzen quittiert.
„Tut es dir weh?“ fragte ich ihn. Er schüttelte mit dem Kopf. „Oh, nicht? Schade! Dann muss ich andere Seiten aufziehen!“ kündigte ich an.
Alles hatte ich bisher ins Spiel einbezogen, seine Brustwarzen nur noch nicht. Er wusste, was kommen wird und er hechelte in Erwartung. Seine Brustwarzen waren ein weiteres Lustzentrum für ihn. Jede Berührung, auch und vor allem starker Schmerz, ließ seine Erregung ins Unermessliche steigen. Mit einem Lächeln auf den Lippen legte ich ihm die Klammern, zusätzlich mit Gewichten ausgestattet, an und beobachtete genüsslich, wie sie baumelten.
Er litt furchtbar! Hin und Her gerissen, zwischen Schmerz und Lust.

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Geschützt: Nylon mit Natursekt

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Geschützt: Duschen einmal anders

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