Archiv der Kategorie: BDSM

Geschützt: SM Szenen

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter BDSM | Verschlagwortet mit | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Anal – Vorbereitung und Pflege

Eine gute Pflege des Analbereichs kann auch schon eine Vorbereitung beeinhalten. Nach dem Waschen benutze ich Johanniskrautöl, das riecht ein bisschen komisch, aber es macht die Haut weich und elastisch.

Das Öl ist auch während der Schwangerschaft für den Damm gut zu verwenden, vor der Geburt. Bei mir hat das tägliche Einmassieren mit diesem Johanniskrautöl zwei Dammschnitte verhindert. Also kann das nur gut sein für den Anus, oder? Da soll zwar nichts raus, sondern was rein, aber der Effekt ist ähnlich. Selbst bei Durchfall verhindert das Öl die durch den ständigen Stuhlgang ausgelösten Schmerzen.

Das mit dem Waschen ist auch so eine Sache. Unter der Dusche wird, wenn man nicht gerade die Pobacken richtig auseinander zieht, der Anus meist vernachlässigt, bzw es kommt kein Wasser hin. Ich wasche mich am liebsten auf dem Klo. Da sind die Beine breit und man kommt überall hin. Hinter dem Anus befindet sich so eine kleine Kuhle, in der die meisten Gerüche stecken und die beim Duschen oft übersehen wird. Nur so kann ich mir erklären, warum Männer, die sagten, sie seien dort gewaschen, trotzdem riechen, wie wenn sie grad auf dem Klo waren.

Am Besten ist auch beim Waschen schön mit den Fingern die ganzen Falten und Furchen des kraterähnlichen Anus einzuseifen und sogar mit dem Finger leicht einzudringen. Dann den Bereich rund um den Anus, also auch diese Kuhle, von der ich oben schrieb. Dann erst fühle ich mich sauber, auch wenn ich frisch aus der Dusche kam vorher.

Die Vorbereitung geht dann etwas weiter. Mit o.g. Öl auch den inneren Muskelring einmassieren. Dann zwei Finger rein, sie drehen und auch auseinander drücken. Wenn man anal noch gar nichts gemacht hat, kann man mit einem ganz kleinen Analplug beginnen. Ihn gut einreiben, mit Öl oder Gleitgel und vorsichtig einführen. Plugs kann man eine Weile tragen, wenn man immer darauf aufpasst, dass genug Gel dran ist. Die Darmhaut ist nicht so feucht wie eine Möse, so kann der Plug leicht festkleben. Am Besten ist, wenn man ihn länger tragen will, ihn ab und an zu drehen, oder herausnehmen, neu einschmieren und wieder reinstecken.

So kann man nach und nach dickere Plugs einführen und tragen, oder sich mit einem dickeren Dildo oder Vibrator anal ficken zur Vorbereitung und auch natürlich, wenn man Spass an solchen Spielchen hat.

Wenn man noch keinen Analsex hatte, oder darin wenig geübt, sollte man darauf achten an jemanden zu geraten, der das schon mal gemacht hat, oder besser noch, der da Erfahrung mit hat. Ich mache das gern so beim Sandwich, dass ich den Analficker bitte mich so vorzubereiten, wie ich das oben mit dem kleinen Analplug schrieb und er dann erst versucht mit seinem Schwanz einzudringen. Mit Gummi geht es leichter und ist sowieso gesünder!!!

Wer ohne vorherigen Einlauf Analsex hat, muss damit rechnen mit KV in Berührung zu kommen. Um das zu verhindern unbedingt Einlauf machen. Dazu gibt es auch einen Eintrag in meinem Blog.

Veröffentlicht unter Allgemein, BDSM, Wie ich ticke! | Verschlagwortet mit , , , , , | 3 Kommentare

Einlauf … alles, was ich dazu schon immer mal schreiben wollte!

Ich mache gern aus medizinischen Gründen einen Einlauf, wenn ich z.B. Kopfschmerzen habe, oder auch, wenn ich mich nicht so ganz wohl fühle.


Es gibt verschiedene Arten von Kopfschmerzen, doch die meisten sind Vergiftungskopfschmerzen. Wenn ich viel zu wenig getrunken habe, oder eine Flasche Bier zu viel genossen, oder auch wenn ich ganz viel ungesunde Sachen gegessen habe. Das führt dazu, dass der Darm mehr Wasser bräuchte, um den Verdauungsvorgang gut verrichten zu können. Wenn ihr das vielleicht auch kennt…wenn man viel Süßes isst, bekommt man sofort Durst! Der Darm holt das nötige Wasser aus dem Körper. Ist der Körper auch unterversorgt mit Wasser, zieht der Körper das wiederum aus dem Darm zurück und so kommen die ganzen Giftstoffe aus dem Darm in den Körper. Wenn ich mal hohes Fieber hatte, blieb der ganze Inhalt des Einlaufbechers im Körper, der Darm hatte das ganze Wasser wie ein Schwamm aufgesogen. Also immer dafür sorgen, dass der Darm, also der Schwamm, gut durchsogen ist mit Wasser und nicht so trocken.

In der Apotheke gibt es Irrigatoren zu kaufen, das sind Einlaufbecher mit einem Schlauch dran, an den man zwei Aufsätze anbringen kann. Einen für den Darm und einen anderen, einen längeren, für Scheidenspülungen. Die mache ich, wenn ich das Gefühl habe, dass eine Pilzinfektion im Anmarsch ist. Mache sie aber auch, wenn ich im Pornokino war und viele Hände und gummierte Schwänze in ihr waren, das fühlt sich für mich im Nachhinein halt einfach sauberer an.

Zurück zum Einlauf. Am liebsten mache ich ihn, wenn ich gerade auf dem Klo war. Ja, ihr lest richtig! Ich mache ihn nicht, um gut aufs Klo zu können, sondern wirklich nur als Spülung. Natürlich ist es auch ein gutes Mittel, wenn man Schwierigkeiten mit dem Stuhlgang hat.


Jetzt muss ich doch nochmal ausholen!!! Wer Schwierigkeiten mit dem Stuhlgang hat, der trinkt meist zu wenig und hat dazu zu wenig Bewegung. Also, viel trinken, 3 Liter Wasser am Tag (denkt an den Schwamm!) ist das Beste, ausreichend Bewegung, dann klappt es auch ohne Tabletten und diese blödsinnigen Joghurts, die in der Werbung angepriesen werden. Denn das kann man sich doch gut vorstellen, dass ohne gute Schmierung nichts so wirklich gut flutscht!!!!


Nochmal zurück zum Einlauf!!! Egal, ob ihr vorher auf dem Klo wart, oder nicht, wichtig ist, dass das Einführen des Aufsatzes nicht weh tut. Ich nehme Melkfett, um meinen Anus dick einzuschmieren. In den Einlaufbecher kommt einfach nur lauwarmes Wasser, sonst nichts! Ich nehme eine Unterlage mit in mein Bett, lege mich auf die Seite, stelle den Becher auf ein Regal neben dem Bett und schiebe den Aufsatz in den Darm. Wenn ich bei den ersten 100ml schon einen sehr unangenehmen Druck verspüre, dann nutzt es nichts, das länger auszuhalten, das wird nicht mehr besser, das weiß ich aus Erfahrung. Ich breche das Ganze also ab und gehe erstmal aufs Klo, um den ersten, ich nenne ihn Pfropfen, ins Klo zu verabschieden. Dann alles auf Anfang, also wieder ins Bett, wieder den Aufsatz in den Anus und weiter geht es. Jetzt ist es ganz einfach den gesamten Inhalt des Bechers in den Anus laufen zu lassen, ohne dass etwas drückt oder gar weh tut. Das ist sogar ein sehr schönes Gefühl

Ist alles Wasser drin, den Aufsatz rausziehen und das Wasser so lange wie möglich im Darm behalten. Rumlaufen hilft.


Ein Einlauf wird im allgemeinen nicht nur aus medizinischen Gründen gemacht, sondern auch vor Analsex. Aber auch dafür soll es doch so sein, dass ein Einlauf nicht unangenehm sein muss, oder?

Als Variante habe ich schon mal gehört, dass ein kleiner Einlauf vor dem Sex eingefüllt wurde und die Dame ihn drin lassen sollte. So den Anus zusammen zu kneifen und dabei Vaginal verwöhnt zu werden, ist für einige Frauen wohl ein besonderer Reiz, was für mich nicht so gilt.

Veröffentlicht unter BDSM, Wie ich ticke! | Verschlagwortet mit , , , | 5 Kommentare

Sein Leiden ist mein Glück

Sein Leiden ist mein Glück

„Zieh dich aus!” befahl ich ihm.
Seine Bewegungen waren sehr langsam. Den immerfort sehnsüchtigen Blick, den ich nur zu gut kannte, hatte er stets auf mich gerichtet. Seine Kleidung legte er sorgfältig zusammen neben sich auf den Stuhl. Noch zeigte er keine Erregung, aber ich wusste, nur ein Finger auf seiner Brustwarze, ja, alleine ein intensiver Blick darauf, würde sein Glied anschwellen lassen.

„Herrin, ich bin fertig”, sagte er leise und wartete auf weitere Anweisungen.
Wütend sprang ich auf und knallte ihm eine Ohrfeige ins Gesicht, dass sein Kopf zur Seite flog.
„Meinst du, ich kann das nicht sehen, oder wie?” schrie ich ihn an.
„Herrin, sie sehen es natürlich”, flüsterte er demütig und sein Blick wanderte sofort auf den Boden. „Bitte, bitte, bitte entschuldigen Sie!“ flehte er.
Ich setzte mich auf das Sofa ihm gegenüber und wollte ihn mir ansehen. Ganz in Ruhe. Den Sub meines Herzens, wie ich ihn für mich nannte. Sein schönes Gesicht strahlte mich an und als ich seine Haare betrachtete, fiel mir ein, wie oft ich meine Hände in ihnen vergrub und ich ihn mit festem Griff dirigierte, dahin, wohin ich sein Gesicht, seinen Blick, seine Zunge haben wollte.
Er wurde unruhig, war es nicht gewohnt, nicht zu jeder Zeit durch mich geführt zu werden, keine Anweisungen zu bekommen. Seine Hände rieben nervös an seinen Oberschenkeln und seine Augen suchten einen festen Haltepunkt. Flehend schaute er mich an, aber ich zeigte keine Reaktion. Ich genoss es, ihn durcheinander zu bringen und zeigte mit keiner Regung, dass ich diese Situation bald beenden würde.
Da hielt er es nicht mehr aus und warf sich mit einem Seufzen auf die Knie, direkt vor meine Füße, umklammerte meine Beine und grub seinen Kopf in meinen Schoß. Ich kratzte seinen Nacken leicht und wiedermal konnte ich mich nicht zurückhalten, griff in seine lang gewordenen Haare und zog sein Gesicht zu mir hoch.
„Mein Gott, wie hab ich dich vermisst!” brach es aus mir heraus und ich küsste ihn innig.
Die Hand und Fußfesseln lagen schon bereit und waren schnell angelegt. Ich zog meine Tasche zu mir her und öffnete sie. Neugierig schaute er, was ich da wohl heraus holen würde. Zum Vorschein kam ein Keuschheitsgürtel.
„Nein Herrin, bitte nicht!” bettelte er sofort, als er erkannte, was es war.
„Du hast nichts anderes als Wichsen im Kopf, das wird sich ab sofort ändern! An deine Herrin hast du zu denken, an ihre Unterhaltung, nicht an deine!” entgegnete ich kühl.
„Bitte, bitte, bitte Herrin, sie lassen ihn bestimmt die ganze Nacht dran und das halte ich nicht aus!” flehte er weiter.
„Ok, so wird das nichts”, sagte ich ruhig und öffnete meinen Koffer.
Mit stoischer Ruhe legte ich ihm einen Knebel an, damit mich sein Jammern und Flehen nicht weiter störten, sowie eine Augenbinde. Er war sehr aufgeregt, versuchte sein heißes Gesicht auf meine Schenkel zu legen, um so um Gnade zu bitten. Ja, manchmal funktionierte das bei mir, aber diesmal nicht!
Wie ich diesen Keuschheitsgürtel umzulegen habe, hatte ich vorher schon getestet und daher keine Mühe, ihn anzulegen. Immer wieder versuchte er, demütig sein Gesicht an meinen Armen zu reiben, oder seinen Kopf auf meine Schultern zu legen.
„Auf alle Viere!” war die Anweisung und er befolgte sie sofort.
Langsam ging ich um ihn herum, schaute ihn mir an. Irgend etwas fehlte. „Ah ja, das Halsband mit der Kette!” dachte ich und legte es ihm an.
Auf dem Sofa sitzend schaute ich mir mein Werk an. Legte die Beine auf seinen Rücken und trank genüsslich den Kaffee, den er mir zuvor serviert hatte.
„Wo ist denn schon wieder die Fernbedienung?“ fragte ich ihn, denn sie lag nicht, wie befohlen, neben meiner Kaffeetasse, damit ich sie gut erreichen konnte. Er zuckte leicht zusammen, konnte mir aber wegen des Knebels nicht antworten.
„Dreh deinen Arsch zu mir her, dafür gehört dir eine ordentliche Strafe!“ befahl ich. Sofort führte er den Befehl aus. Mit meinen spitzen Stiefeln trat ich ihm so unvermittelt in den Hintern, dass er mit dem Gesicht nach vorn auf den Boden fiel. Ich musste lachen.
„Bleib so!“ Da er mir seinen Arsch so schön entgegen reckte, holte ich den Analplug aus meinem Koffer, schmierte ihn mit Melkfett ein und schob ihn im ganz langsam in den Anus. Er stöhnte leicht und als ich ihm ins Gesicht sah, bemerkte ich wie der Speichel aus seinen Mundwinkeln tropfte: „Du sabberst ja, du blöde Drecksau, das wird nachher alles wieder fein säuberlich abgeleckt vom Boden, verstanden!“
Was solch eine verbale Erniedrigung in ihm auslöste, wusste ich und ich wusste, was der Keuschheitsgürtel bewirkte, sobald der Sklave Lust empfand. Der Ring um Schwanz und Hoden verhinderte die Blutzufuhr, jede Erregung wurde also mit starken Schmerzen quittiert.
„Tut es dir weh?“ fragte ich ihn. Er schüttelte mit dem Kopf. „Oh, nicht? Schade! Dann muss ich andere Seiten aufziehen!“ kündigte ich an.
Alles hatte ich bisher ins Spiel einbezogen, seine Brustwarzen nur noch nicht. Er wusste, was kommen wird und er hechelte in Erwartung. Seine Brustwarzen waren ein weiteres Lustzentrum für ihn. Jede Berührung, auch und vor allem starker Schmerz, ließ seine Erregung ins Unermessliche steigen. Mit einem Lächeln auf den Lippen legte ich ihm die Klammern, zusätzlich mit Gewichten ausgestattet, an und beobachtete genüsslich, wie sie baumelten.
Er litt furchtbar! Hin und Her gerissen, zwischen Schmerz und Lust.

Veröffentlicht unter BDSM | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 6 Kommentare

Geschützt: Befreiung und Erlösung für den Sklaven

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter BDSM | Verschlagwortet mit | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.