Archiv des Jahres: 2010

Geschützt: Geiles Fick und Spritzdate

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Es ist nicht wichtig

Es ist nicht wichtig, wie nah oder fern du in meiner Nähe  stehst;
nah genug, mich berühren zu können, oder nicht.

Es ist auch nicht wichtig, ob etwas oder jemand zwischen uns steht;
genau so wenig wie es wichtig ist, wie viele Menschen um dich herum stehen,
mit dir reden, an dir zerren, oder dich zu manipulieren versuchen…

Auch wenn du zaghaft bist, vielleicht sogar einen Schritt zurück trittst, zweifelst,
das alles ist absolut unwichtig.

Wichtig ist nur Eines…

Dass sich dein Gesicht zu mir wendet und du meinen Blick suchst !

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Verrückt nach dir

“Würde ich eine Geschichte über uns schreiben, würde ich sie ´Verrückt nach dir´ nennen”, flüsterte ich dir ins Ohr. Da hatte ich noch ganze genaue Vorstellungen, was ich da wie schreiben würde, hatte ich doch sogar die ein oder andere Formulierung bereits im Kopf.

In deinen Armen zu liegen und mir von dir vorlesen zu lassen, war ein wunderschönes Erlebnis, das mir sogar ein bisschen die Tränen in die Augen steigen ließ. Ganz leise formte ich die Worte mit meinen Lippen nach, da ich die Texte auswendig konnte. “Ach wenn ich doch nur die Zeit anhalten könnte!”, dachte ich.

Die Tiefe unserer Verbundenheit schien vor dem Treffen noch beängstigend, nun war das aber verschwunden und ich genoß das Einssein mit dir.

“Was passiert da nur mit mir?” fragte ich mich, traute mich aber nicht, dir diese Frage zu stellen, weil ich es nicht ertragen hätte, wenn du es auch nicht gewusst hättest, oder dir unsicher geworden wärst, was diese Frage bedeutet.

Woran liegt es, dass nichts mehr ist, wie es vorher war?

Es gab einige Momente in unserem stundenlangen Liebesspiel vorher, in denen ich hätte “Ich liebe dich”, sagen wollen, aber ich tat es nicht, weil diese Worte zu billig gegen das geklungen hätten, was ich wirklich fühle.

Eins sein mit dir! Das fühle ich, wenn du mir deinen großen Schwanz tief in meine Möse stößt, einen bestimmten Punkt triffst und mir damit in Ekstase den Atem raubst, oder mir mit deinen Lippen den Atem nimmst, die mir gierig den Mund verschließen so, als wäre es das Letzte, was in Todeserwartung noch zu tun ist.

Du hast es lange vor mir gewusst!

Nein, das stimmt nicht, ich wusste es als ich dein Foto sah, habe es aber verdrängt, weil ich es damals nie für möglich hielt. Ja, was eigentlich hielt ich nicht für möglich?

Also hast es du doch vor mir gewusst!

Du kommst auf mich zu, kaum nachdem sich die Hoteltüre schließt, und nimmst mich einfach! Du nimmst mich, wie wenn ich dir gehören würde, mit einer Bestimmtheit und Selbstverständlichkeit, die beim ersten Treffen sehr befremdlich für mich war, aber auch reizvoll. Auch wenn ich die Wahl hatte zu gehen, war die Situation dennoch ausweglos für mich. Du nimmst mich und ich gehe nicht, weil ich keinen Ausweg weiß und ich ihn auch nicht wissen will. Ich lasse mich hineinfallen, weil es Bestimmung ist. Mein Verstand sagt “Geh!”, doch mein Körper sagt bebend und tröpfelnd “nimm mich” und siegt so über die Bedenken.

Ferdinand will sich zwischen Luise und das Schicksal werfen so, dass sie keine Engel mehr braucht. Ich brauche auch keinen Engel mehr, denn du bist bei mir und nimmst mich. Sei mein Ferdinand! Oder lieber doch nicht? Denn am Ende stirbt er mit seiner Luise, weil sie nicht zusammen sein konnten. Wie Romeo und Julia und Tristan und Isolde auch!

Huch, eigentlich wollte ich schreiben, wie geil der Sex ist mit dir. Wollte eine Geschichte schreiben und in meinen Blog einstellen, dass den Kerlen der Sabber aus dem Mund läuft, wenn sie ihn lesen und dann das!

Vielleicht kommt das noch, wenn ich es laufen lasse und geschehen? Es geschehen lassen gehört zu meinen Stärken. Wie das Geschehenlassen, wenn du mich nimmst, auch wenn ich es gar nicht so will!

Es ist, wie wenn ich durch dich etwas lernen muss. Und ich habe schon viel gelernt! Ich habe gelernt, dass ich mit egoistischen Gedanken nicht glücklich werden kann. Ich habe gelernt, in Liebe loszulassen, um viel mehr zu erhalten als ich je erhalten habe von einem Mann.

Acht Stunden waren wir zusammen und haben doch nichts mehr gemacht als uns zu genießen, zu halten, zu spüren. Ich hatte meine Fotoausrüstung dabei. Viel Zeit hatte ich darauf verwandt einige Spielsachen zusammen zu suchen und einzupacken. In meinem Kopf rasten vorher die Ideen für Fotos hin und her und ich fühlte eine Spannung in mir, wie es wohl sein würde, würde ich die Galerie in meinen Blog stellen und die vielen sehnsüchtigen und neidischen Kommentare lesen können, wie geil die Fotos sie gemacht haben, wie sehr sie gern deinen Platz einnehmen wollen.

Wie du mich anschaust! Wie soll ich da an Fotos denken, oder an irgendetwas außerhalb dieses Zimmers? Ach nein, des Bettes. Noch nicht einmal das Zimmer sehe ich. Ich sehe nur dich, wie du mich anschaust, wie du mich nimmst. Deine Hände streicheln über meine Wangen, wenn du mich küsst. Es ist, wie wenn du meine Seele streichelst.

Wenn du mir dann aber einige Tage später mit Nachdruck sagst, dass du keine feste Bindung eingehen willst, es mehrmals klar machst, was du willst und was nicht, dann irritiert mich das sehr, denn deine Hände und Blicke beim Küssen sagen da etwas vollkommen anderes, nämlich: “Ich liebe dich!”

Wenn ich rufe: “Fick das nasse Luder!”, dann klingt das wie ein Satz, der nicht von dieser Welt ist, so, als würde er die Erhabenheit der Situation entweihen. Aber er tut es doch nicht. In Raserei sprudeln die Worte nur so aus mir heraus und stacheln dich nur noch mehr an. Wenn du mich so fickst und ich dich anstachle, dann gehört das alles zu unserer Welt, es ist alles eins. Nichts frivoles ist in diesen Worten!

Ich habe das einmal in einem Gedicht verarbeitet und ich finde, es passt wunderbar hier hinein zum Thema “Ins Nirvana ficken”, wie ich das nenne:

massive Konvulsionen treiben meinen Geist
zwischen Himmel und Erde
dann … und nur dann ist es mir egal, ob ich sterbe oder nicht

wie von Ferne spüre ich die Masse deines Körpers
atemlos
der kleine Bruder des Todes ist der Schlaf
die große Schwester die Ekstase
du sprichst zu mir, ich höre es nicht
du hast mich dieser Welt enthoben
in himmlische Gefilde
mein Karma schaffend
ich bin daheim

“Du riechst so gut”, sagtest du und krochst mit deinem Kopf unter die Bettdecke, rochst an meiner Brust, meiner Möse und sogst den Duft tief in deinen Bauch hinein, als wolltest du ihn mitnehmen und konservieren. Auspacken und riechen können, wann immer du es brauchst und willst und sehnst!

Als ich das letzte Mal ging, war ich ein bisschen neidisch darauf, dass du in unserem verfickten Bett schlafen wirst, die ganzen Gerüche um dich herum, die zerknitterten, feuchten Laken spürend. In meine Nacht konnte ich das nicht mitnehmen. Aber am Morgen roch ich dich beim Aufwachen, wie wenn du direkt neben mir liegen würdest. Ich war noch voll von deinem Duft, auch auf meinem Haar und noch ganz warm von dir. Der Geruch von Schweiß und Lust und Gier und Leidenschaft umhüllte meine Nase. Eine Mischung zwischen Sahne, Mösenduft und unserem Schweiß. Der Duft war so stark, fast beißend, dass ich ganz kurz die Hoffnung hatte, wenn ich die Augen aufmache, würdest du neben mir liegen und mich anblicken.

So ließ ich die Augen zu und träumte nur einen kurzen Moment noch das Einssein mit dir. Doch je mehr ich aufwachte, je klarer wurde mir, du bist nicht mehr da!

Inzwischen versuche ich krampfhaft eine richtig geile Situation zu erinnern, die ich hier aufschreiben kann, wollte ich doch eine frivole Geschichte über uns schreiben, eine, die unsere Unersättlichkeit aneinander ausdrückt. Ich finde einfach keine Wörter, die beschreiben, wie ich dir ins Gesicht spritzte als du mich geleckt hast und ich dabei geil gekommen. Ich sehe doch nur immer dein Gesicht über mir und spüre doch nur immer deine Lippen auf meinem Mund und deine Hände auf meiner Haut, deinen Körper dicht an meinem, wie aufsaugend kleben.

+++

Plötzlich bekam ich heftiges Heimweh. Nach deinem Anruf fand ich keine Ruhe mehr. Nochmal deine Stimme zu hören, obwohl du nicht mehr bei mir warst, war wohl der Auslöser, auch wenn ich in den noch warmen, feuchten Laken lag und ich deine Wärme, wenn auch nur aus der Ferne empfinden konnte. Erst dachte ich, ich würde gern bei meinem Sohn sein, aber das war Quatsch, der brauchte mich nicht. Was war das also? Das Heimweh? Soll ich es dir sagen? Es war Trauer. Die Trauer, ohne dich in diesem verfickten Bett zu liegen. Trauer und Schmerz aushalten kann ich viel besser daheim in meinem Zimmer, in meiner Burg. Es ist dort einfacher, die Trauer der Trennung nach so einer Nacht zu ertragen und die ewige, endlos scheinende Zeit danach bis zum nächsten Treffen!

“Wir bleiben für immer zusammen, wenn du willst, bis zu unserem Tod”, sagtest du. Es klang wie in der Zeremonie einer Hochzeit: Bis dass der Tod euch scheidet. Wir können doch eine heimliche Hochzeit feiern. Eine, die nur in unserer Welt geschieht. Als ich im Restaurant nach einer Speisekarte und Essensbestellung für das Zimmer fragte, ging es mir wie selbstverständlich über die Lippen als ich sagte: “Mein Mann steht im Stau, ich weiß nicht, wann er da sein wird”. In dem Moment, in dem ich das sagte, warst du mein Mann. Wenn ich im Alltag “mein Mann” sage, meine ich natürlich meinen Ehemann. Außerhalb meines Alltages und Umfelds bist du mein Mann und ich deine Frau.

Eine heimliche Hochzeit!

Eine Fickaffärenhochzeit! Oder eine Fickehe? Wie kann man das nennen, was wir dann haben, wenn wir eine heimliche Hochzeit feiern, die nur in unserer Welt stattfindet? Von einer Ehe, von der niemand weiß außer uns und denen, die uns auf unserem Affärenalltag begleiten, wie die Kellnerin im Restaurant des Hotels? Für sie, und nur für diese Menschen, auf die wir noch treffen werden, sind wir Mann und Frau.

Wenn dir etwas geschieht, ich würde es nie erfahren!

“Ich will noch mehr!”. Das sagtest du, nachdem so viele Säfte flossen, so viele Gefühle gestanden wurden und ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, dass es nun nicht mehr zu steigern ist.

“Noch mehr?”, fragte ich erstaunt!

“Noch viel mehr!”

Und das nach dieser Nacht. Was ist es, was du noch mehr möchtest? Dachte ich doch, wir haben uns ausgekostet, aneinander sattgetrunken? Aber nein, das geht ja gar nicht!

Wenn wir ficken, schließt sich ein Kreis. Unten der Schwanz in meiner Möse, der die Nirvanastelle findet und oben dein Mund, deine Lippen, deine Zunge, wie sie sich wie festhakt zu einem Kreis. Die Energien, die Gefühle, ja und die Liebe fließen von mir zu dir und wieder von dir, ein bisschen umgewandelt, zu mir zurück und indem ich sie so aufnehme, wie sie von dir kommen, leiste ich auch Umwandlungsarbeit. Der Kreis ist geschlossen.

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Sein Leiden ist mein Glück

Sein Leiden ist mein Glück

„Zieh dich aus!” befahl ich ihm.
Seine Bewegungen waren sehr langsam. Den immerfort sehnsüchtigen Blick, den ich nur zu gut kannte, hatte er stets auf mich gerichtet. Seine Kleidung legte er sorgfältig zusammen neben sich auf den Stuhl. Noch zeigte er keine Erregung, aber ich wusste, nur ein Finger auf seiner Brustwarze, ja, alleine ein intensiver Blick darauf, würde sein Glied anschwellen lassen.

„Herrin, ich bin fertig”, sagte er leise und wartete auf weitere Anweisungen.
Wütend sprang ich auf und knallte ihm eine Ohrfeige ins Gesicht, dass sein Kopf zur Seite flog.
„Meinst du, ich kann das nicht sehen, oder wie?” schrie ich ihn an.
„Herrin, sie sehen es natürlich”, flüsterte er demütig und sein Blick wanderte sofort auf den Boden. „Bitte, bitte, bitte entschuldigen Sie!“ flehte er.
Ich setzte mich auf das Sofa ihm gegenüber und wollte ihn mir ansehen. Ganz in Ruhe. Den Sub meines Herzens, wie ich ihn für mich nannte. Sein schönes Gesicht strahlte mich an und als ich seine Haare betrachtete, fiel mir ein, wie oft ich meine Hände in ihnen vergrub und ich ihn mit festem Griff dirigierte, dahin, wohin ich sein Gesicht, seinen Blick, seine Zunge haben wollte.
Er wurde unruhig, war es nicht gewohnt, nicht zu jeder Zeit durch mich geführt zu werden, keine Anweisungen zu bekommen. Seine Hände rieben nervös an seinen Oberschenkeln und seine Augen suchten einen festen Haltepunkt. Flehend schaute er mich an, aber ich zeigte keine Reaktion. Ich genoss es, ihn durcheinander zu bringen und zeigte mit keiner Regung, dass ich diese Situation bald beenden würde.
Da hielt er es nicht mehr aus und warf sich mit einem Seufzen auf die Knie, direkt vor meine Füße, umklammerte meine Beine und grub seinen Kopf in meinen Schoß. Ich kratzte seinen Nacken leicht und wiedermal konnte ich mich nicht zurückhalten, griff in seine lang gewordenen Haare und zog sein Gesicht zu mir hoch.
„Mein Gott, wie hab ich dich vermisst!” brach es aus mir heraus und ich küsste ihn innig.
Die Hand und Fußfesseln lagen schon bereit und waren schnell angelegt. Ich zog meine Tasche zu mir her und öffnete sie. Neugierig schaute er, was ich da wohl heraus holen würde. Zum Vorschein kam ein Keuschheitsgürtel.
„Nein Herrin, bitte nicht!” bettelte er sofort, als er erkannte, was es war.
„Du hast nichts anderes als Wichsen im Kopf, das wird sich ab sofort ändern! An deine Herrin hast du zu denken, an ihre Unterhaltung, nicht an deine!” entgegnete ich kühl.
„Bitte, bitte, bitte Herrin, sie lassen ihn bestimmt die ganze Nacht dran und das halte ich nicht aus!” flehte er weiter.
„Ok, so wird das nichts”, sagte ich ruhig und öffnete meinen Koffer.
Mit stoischer Ruhe legte ich ihm einen Knebel an, damit mich sein Jammern und Flehen nicht weiter störten, sowie eine Augenbinde. Er war sehr aufgeregt, versuchte sein heißes Gesicht auf meine Schenkel zu legen, um so um Gnade zu bitten. Ja, manchmal funktionierte das bei mir, aber diesmal nicht!
Wie ich diesen Keuschheitsgürtel umzulegen habe, hatte ich vorher schon getestet und daher keine Mühe, ihn anzulegen. Immer wieder versuchte er, demütig sein Gesicht an meinen Armen zu reiben, oder seinen Kopf auf meine Schultern zu legen.
„Auf alle Viere!” war die Anweisung und er befolgte sie sofort.
Langsam ging ich um ihn herum, schaute ihn mir an. Irgend etwas fehlte. „Ah ja, das Halsband mit der Kette!” dachte ich und legte es ihm an.
Auf dem Sofa sitzend schaute ich mir mein Werk an. Legte die Beine auf seinen Rücken und trank genüsslich den Kaffee, den er mir zuvor serviert hatte.
„Wo ist denn schon wieder die Fernbedienung?“ fragte ich ihn, denn sie lag nicht, wie befohlen, neben meiner Kaffeetasse, damit ich sie gut erreichen konnte. Er zuckte leicht zusammen, konnte mir aber wegen des Knebels nicht antworten.
„Dreh deinen Arsch zu mir her, dafür gehört dir eine ordentliche Strafe!“ befahl ich. Sofort führte er den Befehl aus. Mit meinen spitzen Stiefeln trat ich ihm so unvermittelt in den Hintern, dass er mit dem Gesicht nach vorn auf den Boden fiel. Ich musste lachen.
„Bleib so!“ Da er mir seinen Arsch so schön entgegen reckte, holte ich den Analplug aus meinem Koffer, schmierte ihn mit Melkfett ein und schob ihn im ganz langsam in den Anus. Er stöhnte leicht und als ich ihm ins Gesicht sah, bemerkte ich wie der Speichel aus seinen Mundwinkeln tropfte: „Du sabberst ja, du blöde Drecksau, das wird nachher alles wieder fein säuberlich abgeleckt vom Boden, verstanden!“
Was solch eine verbale Erniedrigung in ihm auslöste, wusste ich und ich wusste, was der Keuschheitsgürtel bewirkte, sobald der Sklave Lust empfand. Der Ring um Schwanz und Hoden verhinderte die Blutzufuhr, jede Erregung wurde also mit starken Schmerzen quittiert.
„Tut es dir weh?“ fragte ich ihn. Er schüttelte mit dem Kopf. „Oh, nicht? Schade! Dann muss ich andere Seiten aufziehen!“ kündigte ich an.
Alles hatte ich bisher ins Spiel einbezogen, seine Brustwarzen nur noch nicht. Er wusste, was kommen wird und er hechelte in Erwartung. Seine Brustwarzen waren ein weiteres Lustzentrum für ihn. Jede Berührung, auch und vor allem starker Schmerz, ließ seine Erregung ins Unermessliche steigen. Mit einem Lächeln auf den Lippen legte ich ihm die Klammern, zusätzlich mit Gewichten ausgestattet, an und beobachtete genüsslich, wie sie baumelten.
Er litt furchtbar! Hin und Her gerissen, zwischen Schmerz und Lust.

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Geschützt: Befreiung und Erlösung für den Sklaven

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