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Geschützt: Die schönsten Fotos aus Shootings mit Männern
Veröffentlicht unter Erotische Fotografie
Verschlagwortet mit Augen, erotisch, ficken, Fotos, Frauen, Männer, Paare, pornografisch, Shooting
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Spargelzeit
Die Spargelzeit ist für NS-Genießer nicht so leicht zu verkraften.
Im SM Bereich zeigt sich wirkliche Demut, wenn der übel riechende Natursekt in den Mund spritzt und der Sklave schlucken soll.
Beim Sex kommt es auf die Beziehung an, die man führt, denke ich. Wenn man gerade jemanden neu kennenlernt und da unangenehme Gerüche mit ins Spiel kommen, dann turnt das höchstwahrscheinlich eher ab, wie wenn man sich schon öfter gesehen hat und Vertrauen da ist. Vor allem wenn man weiß woher der Duft kommt.
Doch was ist von Typen zu halten, die die Nase rümpfen und die sich dann nicht nur vom Natursekt zurückziehen, sondern auch von der ganzen Person, obwohl sie wissen, um was es geht? Die Nase scheint bei Beziehungen immer die Oberhand zu behalten, da kann die Frau oder der Mann ansonsten noch so toll sein. Wenn die Nase streikt, dann heißt es flüchten!
Und da gibt es die Anderen. Die, die sich einen Scheiß um die Nase kümmern. Oder mögen sie am Ende diesen Duft? Solche Typen kümmern sich auch nicht darum, wenn beim Fisten ein Pups entweicht. Von hinten gefistet lecken sie im Gegenteil noch den Anus ab und werden rattenscharf dabei.
Mir sind jedenfalls letztere angenehmer. Die, die die Nase rümpfen sind sowieso die, die sich vom Hygienewahn bestimmen lassen. Die, oh Gott ein Haar an der Möse, rufen! Einer, der gern leckt, leckt mit und ohne Haare, duftend oder nicht! Da zeigt sich, wer ein Genießer ist!
Geile Texte meiner Fans
Hier will ich geile Geschichten, die mir meine Fans senden, einstellen. Es wird selbst erlebtes dabei sein, aber auch Fantasiegeschichten möchte ich gern hier veröffentlichen.
Das ist zwar nicht geil, aber herzlich schön und ein Kompliment an mich:
Tolle Stimme sanft und Klar
Blaue Augen strahlen Klar
Tolle Brüste deren Knospen ich leider nicht sah
Der erste eindruck Wunderbar
Hätte am liebsten mich vergriffen an den Geilen grossen titten
In gedanken sah ich gross vor meinem Gesicht ihren geilen schoss
und noch eins:
üppige Weiblichkeit voller Verlangen,
schon in vielen Leben gefangen.
Verlieb in die Momente der Lust,
du bist dir deiner Natur bewusst,
und es ist mir klar…du bist einfach wunderbar.
Hier nimmt ein Tag ein gutes Ende:
Der Tag hätte nicht schlimmer anfangen können.
Auf der Arbeit hatte ich einen gleich morgens einen Auftrag versaut, Mittags gab es nichts Vernünftiges in der Kantine und Abends versetzten mich meine Freunde.
So saß ich allein in der kleinen Bar an der Ecke und trank einen Gin Tonic um den Tag zu vergessen.
Nach dem, ich weiß nicht mehr genau, zweiten oder dritten Drink kamen 2 Damen in die Bar und begannen verschiedene Männer anzusprechen, zum Schluss kamen sie auf mich zu und spätestens jetzt war es klar, dass sie schnellen Sex für Geld anboten. Und als die eine anfing mir am Hemdkragen rumzuspielen, hatte ich nur noch das Bedürfnis mich zu besaufen und nach Hause zu gehen.
Die Erlösung kam dann in Form einer nicht besonders hübschen, etwas übergewichtigen, aber nicht dicken Frau, die ich vorher nicht wahrgenommen hatte. Sie kam zu uns rüber, drängte die beiden Damen zur Seite und sagte etwas wie „Tut mir leid, dass ich so lange weg war. Wer sind die Damen, Schatz?“
Die Mädels zogen dann auch ab und ich setzte mich mit Marion an ihren Tisch und wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Irgendwann verließen wir die Bar und gingen noch ein wenig spazieren. Das Wetter war gut und wir landeten in einem kleinen Park an einem Ort, der von drei Seiten nicht einsehbar war. Die ruhige Atmosphäre, die Sympathie und der Alkohol taten ihr übriges und bald knutschten wir wie wild rum und zogen uns gegenseitig aus. Sie blies mir den Marsch und rollte ein Gummi über meinen Schwanz, während ich sie fingerte. Dann lehnte sie sich breitbeinig über eine Parkbank. Tief und hart drang ich in sie ein und sie hielt sehr gut dagegen. Als wir grade voll bei der Sache waren, kam ein Päärchen um die Ecke, das auch schon wild am fummeln war. Marion drehte sich kurz um und sagte „Mach weiter!“, was ich dann auch tat. Das Päärchen schaute uns kurz an, entledigte sich seiner Klamotten und stellte sich neben uns an die Parkbank und begann eine wilde Fickerei, wobei sie immer wieder versuchte Marion an die Brüste oder mir an die Eier zugreifen. Nach einer kurzen „Fickpause“ und einer Zigarette fragten Gabi und Max, das Paar, ob wir nicht mal die Partner tauschen wollten. Auch hier wurde es ziemlich geil, besonders weil Gabi und Marion nun fummelten und knutschten, was das Zeug hielt. Kurz bevor ich kam, drehte Gabi sich um und ich durfte ihr meinen Saft in den Mund spritzen. Marion und Max hielten noch etwas länger aus und auch seinen Saft zog Gabi sich rein.Danach fuhr ich nach Hause mit der Gewissheit: Wenn der Tag beschissen anfängt, kann er eigenlich nur noch gut enden.
Diese hier ist von einem Bi Mann, der gern die Sahne aus Mösen leckt und gern bläst, oder geblasen wird.
Hier ein Erlebnis, dass Du gern veröffentlichen kannst. Wir waren zu dritt und nach einiger Zeit mit gegenseitigem fingern, lecken und spielen lag sie auf dem Rücken, er kniete neben ihrem Kopf und sie blies ihm den Schwanz. Sie war so gut zugänglich, dass ich mir ein Komdom griff und sie fickte. Während ich ihre Knospen leckte, sah ich zu wie sie ihm bis zum Samenerguss blies. Dann gab ich ihr einen intensiven Zungenkuss. Sein Geschmack in ihrem Mund war so geil, dass ich ins Kondom abgespritzt habe. Mit seinem Saft auf der Zunge habe ich sie dann zum Höhepunkt geleckt. Mir wäre es natürlich lieber gewesen, ich hätte ohne Gummi in ihr abgespritzt…Du weisst warum.
Und gleich noch eine vom gleichen Verfasser:
Ich werde Dir jetzt mein erstes Squirtingerlebnis schildern.
Bisher habe ich nur eine Frau kennen gelernt, die wirklich richtig squirten kann. Ansonsten jeder übliche Feuchtigkeitsstand: von etwas feucht bis Klitschnass 🙂
Beim ersten mal (bei ihr) hat sie Handtücher bereitgelegt und ich fragte sie, was das soll.
Sie kannte meine Leidenschaft, auf den Körper zu spritzen und es abzulecken, aber dafür würde doch ein Handtuch reichen um Flecken im Laken zu vermeiden und nicht gleich drei….
Sie meinte, dass sie manchmal sehr heftig kommt und es daher nass werden kann. Es war ihr wohl ein wenig unangenehm. Mein Interesse war natürlich sofort geweckt und ich habe natürlich sofort klar gestellt, dass es kein Grund für Peinlichkeiten wäre, sondern sehr erwünscht wenn es richtig nass wird.
Das hat dann wohl eine Menge Druck von ihr genommen, wie ich später am Ergebniss bemerkt habe.
Wir fingerten, kniffen, leckten uns. Es ging eher etwas rauh zur Sache, wobei sie die Oberhand behielt. Ich hatte einige Mal ihre Nasse Muschi im Gesicht, wenn sie sich auf mich setzte. Bei einer dieser Gelegenheiten habe ich den Spiess umgedreht und meine Zunge nicht mehr von ihr gelassen. Sie zuckte, quiekte und es war schwierig, nicht abgeworfen zu werden, aber manchmal muss man auch mal Luftholen. Während ich also Atem schöpfte und sie fingerte, zog sie plötzlich mit geübten Griffen die Handtücher unter ihr Becken. Kurz darauf sprudelte es aus ihr heraus. Ich war überrascht und es klatschte mir ins Gesicht. Ein paar Sekunden vergingen bis ich reagierte und meinen Mund auf ihre Schamlippen drückte und mit der Zunge in sie eindrang.
Nach ihrem Abgang sah ich natürlich, dass die Handtücher nicht gereicht haben….
Ich revanchierte mich mit einem herrlichen Abgang auf ihre Titten, aber gegen ihre Menge war es nur ein Tropfen
Veröffentlicht unter Erotische Geschichten
Verschlagwortet mit Zungenkuss Sein Geschmack
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